AT113764B - Sortier- und Sammelvorrichtung mit Förderbändern, bei welcher die den beiderseitigen Einwurfschlitzen eines Schrankes übergebenen Schriftstücke durch Querbänder wietergeleitet werden. - Google Patents
Sortier- und Sammelvorrichtung mit Förderbändern, bei welcher die den beiderseitigen Einwurfschlitzen eines Schrankes übergebenen Schriftstücke durch Querbänder wietergeleitet werden.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C7/00—Sorting by hand only e.g. of mail
Landscapes
- Sorting Of Articles (AREA)
- Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
Description
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Sortier- um1 Sammelvorrichtung mit Förderbändern, bei welcher die den beiderseitigen Einwtirfschlitzen eines Schrankes ilbefgebenen Schriftstücke durch Qnerbänder weiter- geleitet werden.
Es sind bereits Sortierbandwerke bekannt, bei denen die Briefe mittels kurzer Transportbänder, die zugleich die Böden der Einlegefächer bilden, den Haupttransportbändern zugeführt werden. Auch ist es nicht mehr neu, ein derartiges Sortierbandwerk von beiden Seiten zu beschicken. Hiebei sind die Querbänder der einander gegenüberliegenden Arbeitsplätze so angeordnet, dass die gleichlautenden Fächer immer auf ein Haupttransportband abladen, wobei die betreffenden Querbänder sich jeweils gegenüber liegen.
Bei einer andern Ausführungsform eines Sortierbandwerkes sind die je ein Haupttransportband beschickenden Querbänder gegeneinander versetzt angeordnet, so dass auch hier die gleichlautenden Fächer immer auf ein Haupttransportband abladen.
Bei diesen bekannten Anordnungen erscheint jedoch das Arbeitsfeld, d. h. die Einlegeschlitze des gegenüberliegenden Platzes im Spiegelbild, wodurch aber das Sortiergesehäft insofern ganz wesentlich erschwert wird, als es nicht immer möglich ist, die Sortierbeamten ständig an ein und demselben Arbeitplatz zu belassen, so dass ein plötzlich an der gegenüberliegenden Seite arbeitender Beamter die Briefe des öfteren falsch ablegen würde, da dieser immer das Bestreben hat, in der alt gewohnten Weise weiter zu sortieren.
Diese vorgenannten Mängel zu beheben, ist nun der Zweck vorliegender Erfindung, deren Wesen in der besonderen Anordnung der Haupt-und Querbänder besteht, die so getroffen ist, dass die Einlegeschlitze zweier gegenüberliegender Arbeitsfelder in stets gleichbleibender Reihenfolge verlaufen, so dass das gegenüberliegende Arbeitsfeld nicht mehr im Spiegelbild erscheint.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig. 1-3 der Zeichnung schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 ein Sortierbandwerk, bei dem die Haupttransportbänder 1, 11, 111, IV durch von den direkt einander gegenüberliegenden Arbeitsplätzen A, B ausgehende Querbänder 1-4 beschickt werden, denen das Gut durch entsprechend vorgesehene, in einer Horizontalen nebeneinanderliegende Einwurfschlitze 11, 12, 13, 14 zugeführt wird.
Eine derartige Reihe von Einwurfschlitzen kann sich je nach Bedarf in vertikaler Ebene darüber oder darunter mehrere Male wiederholen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird das Haupttransportband 1 von den beiderseitigen Querbändern 1, 1', das Band 11 von den Bändern 2,2', Band 111 von den Bändern. 3,. 3' und schliesslich das Haupttransportband IV von den Querbändern 4, 4'beschickt.
Aus einer derartigen Anordnung der Bänder ergibt sich also auf beiden direkt gegenüberliegenden
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von rechts nach links. Diese erscheinen also nicht mehr wie bei den bisher bekannten Sortierbandwerken im Spiegelbild, so dass dem sortierenden Beamten die Möglichkeit gegeben ist, die Einlegefächer jedes Arbeitsfeldes A, B in gewohnter Reihenfolge zu bedienen. Die aus der besonderen Verlegung der
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feldes B kann als Ablegefach für gesondert zu sortierende Briefe verwandt werden.
In gleicher Weise wie die vorbesehriebene in Fig. 1 dargestellte Sortier-und Sammelvorriehtung arbeiten auch die in den Fig. 2 und 3 beispielsweise mit fünf Haupttransportbändern (1-- V) und
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laufenden Sortierbandwerke, wobei sich bei der in Fig. 2 schematisch gezeigten Anlage die vertikale, blinde Reihe b um die Breite eines Einlegefaches von der Mitte aus nach links verschoben hat.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sortier- und Sammelvorrichtung mit Förderbändern, bei welcher die den beiderseitigen Einwurfsehlitzen eines Schrankes übergebenen Schriftstücke durch Querbänder weitergeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Haupt-und Querbänder so getroffen ist, dass die Einlegeschlitze zweier gegenüberliegender Arbeitsfelder in stets gleichbleibender Reihenfolge verlaufen.
Claims (1)
- 2. Sortier-und Sammelvorrichtung mit Förderbändern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der besonderen Verlegung der Querbänder sich ergebenden vertikalen blinden Reihen (a, b) als Ablegefächer für gesondert zu sortierende Briefe verwendet werden. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0033672 | 1927-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT113764B true AT113764B (de) | 1929-07-10 |
Family
ID=7557937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT113764D AT113764B (de) | 1927-06-18 | 1928-03-27 | Sortier- und Sammelvorrichtung mit Förderbändern, bei welcher die den beiderseitigen Einwurfschlitzen eines Schrankes übergebenen Schriftstücke durch Querbänder wietergeleitet werden. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT113764B (de) |
| CH (1) | CH133053A (de) |
-
1928
- 1928-03-26 CH CH133053D patent/CH133053A/de unknown
- 1928-03-27 AT AT113764D patent/AT113764B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH133053A (de) | 1929-05-15 |
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