DE915166C - Verbindungsstueck zwischen duennwandigem Rohr und Gewindefittings - Google Patents

Verbindungsstueck zwischen duennwandigem Rohr und Gewindefittings

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Publication number
DE915166C
DE915166C DEP603D DEP0000603D DE915166C DE 915166 C DE915166 C DE 915166C DE P603 D DEP603 D DE P603D DE P0000603 D DEP0000603 D DE P0000603D DE 915166 C DE915166 C DE 915166C
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DE
Germany
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thin
walled
pipe
connection piece
connector
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Expired
Application number
DEP603D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Perrot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Perrot Regnerbau GmbH and Co
Original Assignee
Perrot Regnerbau GmbH and Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/02Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined
    • F16L37/04Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an elastic outer part pressing against an inner part by reason of its elasticity
    • F16L37/05Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an elastic outer part pressing against an inner part by reason of its elasticity tightened by the pressure of a mechanical organ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • Verbindungsstück zwischen dünnwandigem Rohr und Gewindefittings Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungsstück zwischen dünnwandigem Rohr und Fittings.
  • Bisher war es nicht möglich, bei der Verlegung von Wasser- und Gasleitungen dünnwandige Rohre zu verwenden. Obwohl die bekannten dünnwandigen Rohre an sich stark genug wären, um die auftretenden Drücke auszuhalten, konnte doch von den im Verhältnis viel zu starkwandigen, normalen Wasser- und Gasleitungsrohren nicht abgegangen werden, weil auf die dünnwandigen Rohre kein Gewinde geschnitten werden kann, um sie mit den notwendigen Fittings, Hähnen und sonstigen Armaturen zu verbinden. Durch die Erfindung wird es nun möglich gemacht, ohne weiteres dünnwandige Rohre mit normalen Gasrohren bzw. Fittings zu verbinden. Damit ist es grundsätzlich möglich, in großem Umfang dünnwandige Rohre in Gas- und Wasserleitungsgebiet zu verwenden. Der Gegenstand der Erfindung ist ein Übergangsstück' zur Verbindung von dünnwandigen Rohren mit normalen Gasrohren oder mit Fittings. Das eine Ende dieses Übergangsstückes ist mit einem Gewinde versehen, das andere Ende mit einem federnden Schaft, durch dessen Zusammenklemmen die Haftung auf dem dünnwandigen Rohr erreicht wird. Die Abdichtung zwischen dünnwandigem Rohr und Übergangsstück gegen Druck und Unterdruck erfolgt durch einen selbstdichtenden Gummiring.
  • Die Erfindung besteht somit zur Schaffung eines Verbindungsstückes zwischen dünnwandigem Rohr und Gewindefittings darin, daß am einen Ende des Verbindungsstückes ein federnder Schaft sich befindet, durch dessen Zusammenklemmen die Haftung auf dem dünnwandigen Rohr mit Hilfe einer Rohrschelle oder einer Gewindemuffe erreicht wird, und daß die Abdichtung durch einen gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiring erfolgt, während am anderen Ende des Verbindungsstückes ein normales Gasgewinde sich befindet.
  • Das erfindungsgemäße Verbindungsstück kann auch zur Verbindung von dünnwandigen Rohren untereinander benutzt werden.
  • Hierzu wird erfindungsgemäß ein Verbindungsstück so zwischen dünnwandigen Rohren untereinander geschaffen, daß beide Enden des Verbindungsstückes mit einem federnden Schaft versehen sind, durch deren Zusammenklemmen die Haftung mit Hilfe einer Rohrschelle oder eines konischen Gewindes erreicht wird, und daß die Abdichtung je durch einen gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiring erfolgt, während am anderen Ende des Verbindungsstückes ein normales Gasgewinde sich befindet.
  • Die Erfindung wird dadurch nicht berührt, daß bereits eine an ihren Enden geschlitzte Muffe, die durch Anpreßstücke gegen ein dünnwandiges Rohr gepreßt werden kann, bekanntgeworden ist. Bei dieser Muffe fehlt das wesentliche Merkmal des gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiringes. Auch kommt es bei dieser an sich bekannten Muffe auf die Schaffung eines neuartigen Gewindes zur Erzielung einer gut sitzenden Schraubverbindung an.
  • Hierfür wird mit der Erfindung kein Schutz begehrt; :ebensoweni:g für eine Rohrvenbindung, j bei welcher die stumpfen ungeschlitzten Rohrenden durch eine Muffe miteinander verbunden sind, auf deren mit konischem Gewinde versehene Enden je ein Überwurfring aufgeschraubt werden kann, wobei noch zwischen den Rohren und der Muffe eine Metallfolie sitzt. Auf diese Weise kann man eine hinreichende luftdichte Verbindung von Schutzrohren für elektrische Leitungen erhalten, keineswegs aber eine Kupplung, die unter axialen Belastungen steht, wie dies im Wasserleitungswesen der Fall ist. Zur Schaffung einer solchen Kupplung, die gegen Druck und Unterdruck verwendet werden kann, ist die richtige Verwendung von Dichtungsringen von ausschlaggebender Bedeutung. Dabei wird für den an sich bekannten Gedanken der Abdichtung durch einen gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiring kein Schutz begehrt.
  • Der Wert und die Bedeutung der vorliegenden Erfindung bestehen darin, daß dieses übergangsstück jegliche Verwendung von Gewindeschneideisen und vor allem das Aufschneiden von Gewinden an Ort und Stelle auf die Rohre Überflüssig macht. Die dünnwandigen Rohre werden einfach auf die erforderliche Länge abgesägt, diese dann mit dem Cbergangsstück versehen, worauf die erforderlichen Fittings ohne weiteres aufgeschraubt werden können. Dieses Verfahren bedeutet einerseits eine große Ersparnis an Material, da Rohre Verwendung finden können, deren Gewicht weniger als die Hälfte der bisher verwendeten Wasserleitungsrohre beträgt, und zweitens, weil durch das Wegfallen des Gewindeschneidens die Montage wesentlich schneller vor sich geht als bisher.
  • Die Verbindung zwischen zwei dünnwandigen Rohren untereinander geschieht auf dieselbe Art. Das CÜ!bergangsstück, das hier verwendet wird, ist an beiden Enden mit einem federnden Schaft versehen, der entweder durch ein konisches Gewinde oder durch eine Rohrschelle auf das Rohr angehaftet wird. Die Abdichtung erfolgt in derselben Weise wie bei dem oben beschriebenen Verbindungsstück.
  • Die Erfindung wird nunmehr an je einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • In Fig. i, die den Längsschnitt durch- die Kupplung darstellt, bedeutet i das Verbindungsstück, das am rechten Ende bei a ein normales Gasgewinde besitzt, während das linke Ende bei b geschlitzt ist und bei c ein zweckmäßig konisches Außengewinde besitzen kann. -Im Falle eines solchen Außengewindes wird auf das linke Ende die Muffe 2 aufgeschraubt, an deren Stelle aber auch eine Rohrschelle Verwendung finden kann; in diesem Fall ist das Außengewinde c entbehrlich. In jedem Fall ist in einer doppelkonischen Ausbuchtung des Verbindungsstückes i ein Dichtungsring 3 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt die entsprechende Verwendung zur Verbindung zweier dünnwandiger Rohre. In diesem Fall sind bei b beide Rohrenden .geschlitzt. Das Verbindungsstück hat entsprechend auch an beiden Enden bei c ein zweckmäßig konisches Außengewinde, wenn eine Gewindemuffe 2 aufgesetzt werden soll. Auch hier kann die Gewindemuffe 2 als Schelle ausgebildet sein. Bei Fig. 2 sind zwei Dichtungsringe 3 und 4 vorgesehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindungsstück zwischen dünnwandigem Rohr und Gewindefittings, dadurch gekennzeichnet, daß am einen Ende des Vetbindun.gsstückes (i) ein federnder Schaft (b) sich befindet, durch dessen Zusammenklemmen die Haftung auf dem dünnwandigenRohr-mitHilfe einer Rohrschelle oder einer Gewindemuffe (2) erreicht wird, und daß die Abdichtung durch einen gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiring (3) erfolgt, während am anderen Ende (a) des Verbindungsstückes (i) ein normales Gasgewinde sich befindet.
  2. 2. Verbindungsstück zwischen dünnwandigen Rohren untereinander, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden des Verbindungsstückes (z) mit einem federnden Schaft (b) versehen sind, durch deren Zusammenklemmen die Haftung mit Hilfe einer Rohrschelle oder eines konischen Gewindes (c) erreicht wird, und daß die Abdichtung je durch einen gegen Druck und Unterdruck selbstdichtenden Gummiring (3, 4) erfolgt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 449 339, 107 630, 238 803, 495 580, 536 637; französische Patentschriften Nr. 733 69o, 693 408.
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