DE913079C - Einrichtung zur Einpressung von Steckerstiften - Google Patents

Einrichtung zur Einpressung von Steckerstiften

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DE913079C
DE913079C DEI4530A DEI0004530A DE913079C DE 913079 C DE913079 C DE 913079C DE I4530 A DEI4530 A DE I4530A DE I0004530 A DEI0004530 A DE I0004530A DE 913079 C DE913079 C DE 913079C
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press
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DEI4530A
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John W Fulton
Robert Adolf Kuebler
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    • HELECTRICITY
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/20Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping using a crimping sleeve

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung der äußeren Klemmen von elektrischen Entladungsröhren, beispielsweise von Fluoreszenzlampen und Verstärkerröhren, und insbesondere auf eine selbsttätig arbeitende Einrichtung zur Herstellung einer lötfreien Steckerstiftanordnung, in welcher ein röhrchenförmiger Steckerstift mit einem durch das Innere des Röhrchens hindurchgeführten Zuleitungsdraht gemäß dem Hauptpatent durch Einpressen des Röhrchens verbunden wird.
Bei der Herstellung von elektrischen Entladungsröhren, bei denen eine Zuführungsleitung mit einem durch eine Einschmelzstelle in das Innere der Röhre eintretenden Stromeinführungsdraht verbunden werden muß, hat man bisher im allgemeinen Steckerstifte aus Messing verwendet und den Stromeinführungsdraht mit dem Steckerstift verlötet. Solche Lötverbindungen sind zwar technisch im allgemeinen l>efriedigend, sind jedoch wegen der umfangreichen notwendigen Handarbeit in der Herstellung verhältnismäßig teuer.
Im Hauptpatent ist eine ohne eine Lötverbindung ausgeführte Anordnung eines Steckerstiftes und eines Stromeinführungsdrahtes beschrieben, in welcher der Steckerstift mit in der Längsrichtung des Stiftes keilförmig1 verlaufenden Einpressungen versehen ist. Diese Anordnung besitzt den Vorteil, daß der ursprünglich keilförmige Umfang des
Steckerstiftes durch den Einpreßvorgang nicht verändert wird und daß die Festigkeit des Steckerstiftes gleich oder höher ist als diejenige von gelöteten Stiften und daß schließlich billigeres, nicht ohne weiteres lötbares Material, beispielsweise Aluminium, für den Stift verwendet werden kann. Ein Zweck der Erfindung besteht darin, eine neue und verbesserte Einrichtung zur selbsttätigen Herstellung von Steckerstiftanordnungen nach dem ίο Hauptpatent anzugeben.
Gemäß der Erfindung werden zwei bewegliche Preßformen vorgesehen, die mit halbzylinderförmi· gen Rillen in den beiden einander zugekehrten Stirnflächen ausgerüstet sind. Diese Rillen bilden einen zylindrischen Hohlraum, in welchen der Steekerstift eingreift. In den Preßformen sind enge und in der Richtung der Bewegung der Preßstempel verlaufende Schlitze angebracht, welche in den halbzylinderförmigen Rillen münden. Zwei die obenerwähnten Einpressungen bewirkende Preßstempel bewegen sich innerhalb dieser Schlitze und pressen den röhrchenförmigen Steekerstift an den Stromeinführungsdraht an, indem das Steckerstiftröhrchen auf beiden Seiten eingedrückt wird. Die erwähnten Preßformen verhindern eine Verformung des Steckerstiftes während des Einpreßvorgangs und verhindern ferner eine Aufspaltung der Steckerstiftröhrchen oder ein Aufbrechen derselben, wenn diese Röhrchen selbst aus Blechmaterial gerollt worden sind und infolgedessen eine Längsnaht besitzen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben die Preßstempel derart schräg verlaufende Stirnflächen, daß am äußeren Ende der Steckerstifte die Einpressung tiefer ausfällt als am inneren Ende der Stifte, und der eine der Preßstempel besitzt ferner in der Mitte eine Aussparung. Die Abschrägung der Stirnflächen der Preßstempel ist so gewählt, daß eine Wanderung des Materials der Stromemführungsdrähte vom äußeren Ende der Steckerstifte nach dem inneren Ende der Stifte stattfindet. Diese Materialwanderung bewirkt eine Verlängerung des Drahtes in der Richtung auf die Einschmelzstelle hin und verhindert dadurch ein Brechen der Einschmelzung. Die Preßformen und die Preßstempel werden vorzugsweise von einer besonderen Kraftquelle aus betätigt und in der im folgenden beschriebenen Weise selbsttätig gesteuert.
Fig. ι ist eine perspektivische Darstellung des einen Endes einer Fluoreszenzlampe von bekannter handelsüblicher Ausführung;
Fig. 2 ist eine im Schnitt gezeichnete Darstellung, welche die wesentlichsten Merkmale der Preßformen und der Preßstempel gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht;
Fig. 3 ist eine Ansicht einer selbsttätig arbeitenden Einrichtung zur Herstellung der Einpressung der Steckerstifte gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. In dieser Figur sind Teile der Einrichtung weggebrochen dargestellt, und gewisse andere Teile sind zum Zwecke einer besseren Übersicht auseinandergezogen veranschaulicht.
Fig. 4 zeigt eine teilweise schematisch dargestellte vereinfachte Einrichtung zur Veranschaulichung der elektrischen und mechanischen Steuergeräte der Einrichtung nach Fig. 3.
! In Fig. ι ist das Ende einer handelsüblichen Fluoreszenzlampe 1 von üblicher Ausführung dargestellt, die aus einem Glaskolben 2 besteht, welcher sich gegen sein Ende hin etwas verjüngt, so daß auf diesem Kolbenende ein becherförmiger Boden 3, an dem die Steckerstifte 4 und 4' befestigt sind, ! angebracht werden kann. Der Kolben 2 ist mit ', einem einspringenden Preßfuß 5 versehen, durch welchen die Stromeinführungsdrähte 6 und 6' hindurchlaufen. Ein Glühdraht 7, der aus einer gewöhnlichen Wolframwendel, die mit Elektronen emittierendem Material überzogen ist, besteht, ist zwischen den beiden Enden 6 und 6' der Drähte innerhalb des Kolbens 2 befestigt.
Die Kappe oder der Boden 3 werden gewöhnlich aus einem dünnen Metall, z. B. aus Messing oder Aluminium, hergestellt, und es ist daher nötig, die Stifte 4 und 4' gegenüber dem Boden 3 zu isolieren. Dies wird dadurch erreicht, daß die Stifte durch Löcher von größerem Durchmesser, als der größte Durchmesser der Stifte beträgt, im Boden 3 hindurchgeführt werden und daß isolierende Scheiben auf beiden Seiten des Loches im Boden 3 zur Befestigung der Stifte angebracht werden. Die Stifte werden mit einem Ringflansch oder einer Verdickung 8 versehen, welcher sich gegen die äußere Isolierscheibe legt und den Stift fest gegen die zweite auf der Innenseite des Bodens 3 angebrachte Isolierscheibe drückt. Der Stift wird somit zuverlässig befestigt und wird gleichzeitig von dem Metall des Bodens 3 isoliert. Die Stromeinführungsdrähte 6 und 6' werden durch das Innere der röhrchenförmigen Stifte von der Innenseite des Bodens 3 her hindurchgesteckt und auf gleiche Länge mit den Steckerstiften abgeschnitten.
Bei dem gewöhnlichen Herstellungsverfahren muß man die Stromzuführungsdrähte durch die röhrchenförmigen Steckerstifte unter Spannung hindurchziehen, um eine Berührung der Drähte 6 und 6' unterhalb des Bodens 3 zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden die Stromzuführungsdrähte einer starken Zugspannung ausgesetzt, so daß sie straff gespannt werden und zwischen der Einschmelzung im Glasboden 5 und den Steckerstiften 4 nicht mehr locker verlaufen. Deshalb darf beim Einpreßvorgang der röhrchenförmigen Steckerstifte keine Zugbeanspruchung des Einführungsdrahtes mehr auftreten, welche auf die Einschmelzstellen im Preßfuß 5 übertragen werden kann, da hierdurch diese Einschmelzstellen brechen könnten.
In Fig. 2 ist eine vereinfachte Darstellung einer bevorzugten Einrichtung zur Bewerkstelligung des Einpressens bzw. Anpressens der röhrchenförmigen Steckerstifte 4 an die Stromeinführungsdrähte 6 dargestellt, d. h. eine Einrichtung zur Herstellung der im Hauptpatent beschriebenen Steckeranordnung. Die Einrichtung nach Fig. 2 besteht aus zwei gegeneinander beweglichen Preßformen 10 und ii, welche auf ihren einander zugewendeten Stirn-
flächen mit einander gegenüberliegenden halbzylinderförmigen Rillen 12 und 13 versehen sind. Wenn die Preßformen 10 und 11 aneinandergelegt werden, begrenzen diese Rillen einen zylinderförmigen Hohlraum, in welchen der Steckerstift 4 eingreift und der eine Verformung der Steckerstifte bei dem nachfolgenden zur Befestigung des Stromeinführungsdrahtes im Steckerstiftröhrchen dienenden Preßvorgang verhindert. In den Preßformen 10 und 11 sind zwei Schlitze 14 und 15 angebracht, die in einer senkrecht zur Berührungsfläche der Preßformen verlaufenden Ebene liegen und bis an die halbzylinderförmigen Rillen 12 und 13 heranreichen. Die Schlitze 14 und 15 bilden somit Kanäle in den Preßformen 10 und 11, durch welche zwei Preßstempel 16 und 17 an den Stift 4 herangeführt werden können, um 'diesen Stift an beiden einander gegenüberliegenden Seiten einzudrücken oder einzupressen.
Die Stirnflächen der Stempel 16 und 17, welche diese Einpressung vornehmen, sind keilförmig mit geringfügig abgerundeten Kanten ausgeführt, und zwar keilförmig in demjenigen Sinne, daß die Stirnflächen in Fig. 2 oben einen etwas größeren Abstand voneinander besitzen als unten. Der Neigungswinkel der Stirnflächen, der in Fig. 2 mit α bezeichnet ist, kann nach praktischen Versuchen etwa 6° betragen, und zwar für gewöhnliche Fluoreszenzlampenstecker, die etwa 6,4 mm lang sind und 2,4 mm Durchmesser besitzen. Diese keilförmige Ausbildung der Stirnflächen der Preßstempel 16 und 17 hat den Zweck, beim Preßvorgang den Draht 6 zunächst an der Unterseite des Stiftes 4 in Fig. 2, d. h. am äußeren Ende des Steckerstiftes zu erfassen. Sodann tritt eine gewisse Materialwanderung im Innern des röhrchenförmigen Steckerstiftes während des Fortschreitens des Preßvorgangs ein, und dier Stromeinführungsdraht wird somit in Richtung auf die Einschmelzstelle im Schmelzfuß 5 hin gestreckt. Hierdurch wird sichergestellt, daß die Stromeinführungsdrähte zwischen den Steckerstiften und der Einschmelzstelle im Preßfuß 5 verlängert und nicht verkürzt werden und daß daher weder die Drähte selbst noch die Einschmelzstellen im Glaskolben der Lampe brechen können.
Neben dem beschriebenen Merkmal der Schrägstellung der Stirnflächen der Preßstempel gegenüber der Achse des Steckerstiftes wird gemäß einem weiteren Merkmal die eine der Stirnflächen, nämlich diejenige des Preßstempels 16, in der Mitte ausgespart, so daß nunmehr diese Stirnfläche aus zwei in einem gewissen Abstand voneinander befindlichen keilförmigen Teilen besteht. Diese Ausbildung des Preßstempels 16 führt zu der Bildung einer Tasche im Steckerstiftröhrchen, die zwischen den beiden durch den Stempel 16 hervorgerufenen Einpressungen liegt. Das Metall des Stromzuführungsdrahtes wird daher innerhalb gewisser Grenzen in dieser Tasche angesammelt und stellt eine zuverlässige Verbindung zwischen dem Stromeinführungsdraht und dem Steckerstiftröhrchen dar. Hierdurch wird eine Längs verschiebung oder ein Gleiten des Stromzuführungsdrahtes im Innern des Steckerstiftröhrchens in dessen Längsrichtung vermieden, und zwar selbst dann, wenn die Naht des Steckerstiftröhrchens aufbrechen sollte. Die Ausbildung und die Vorteile einer derartigen Steckerstiftanordnung sind im Hauptpatent ausführlicher beschrieben.
In Fig. 3 ist eine Einrichtung dargestellt, welche Preßformen und Preßstempel gemäß Fig. 2 für eine Betätigung seitens einer Kraftquelle enthält und zur selbsttätigen Herstellung von gleichzeitig zwei Steckerstiften dient. Die beweglichen Teile dieser Maschine sind auf einer Grundplatte 20 angebracht, an welcher an beiden Enden zweigeteilte Blöcke 21 und 22 angebracht sind. Die linke Preßform 10 ist mit der Grundplatte 20 starr verbunden, und zwar derart, daß ihre Stirnseite mit der transversal verlaufenden Mittelebene der Grundplatte 20 zusammenfällt. Die rechte Preßform 11 ist so angebracht, daß ihre Stirnfläche der Stirnfläche der Preßform 10 gegenübersteht und daß sie auf zwei Führungsstiften gleiten kann, die in der Preßform 10 befestigt sind. Die Preßstempel 16 und 17 für den Steckerstift 4 und ebenso die Preßstempel i6' und \f für den zweiten Steckerstift 4' sind auf aus Stahl bestehenden Blöcken 18 und 19 angebracht. Diese Blöcke können sich ebenfalls auf der Grundplatte 20 verschieben und werden ferner ebenfalls auf den Stiften 23 und 24 geführt. Man sieht, daß die Führungsstifte nach beiden Seiten genügend lang ausgebildet sein müssen, um die Preßform 11 und den Block 19 auf der rechten Seite sowie den Block 18 auf der linken Seite der Preßform 10 innerhalb des ganzen notwendigen Verschiebungsbereichs führen zu können. In den Preßformen 10 und 11 sind entsprechende rechteckige Aussparungen vorgesehen, um die ganzen Preßstempel 16 und 16' bzw. 17 und 17' aufnehmen zu können. Die Stirnflächen der Preßformen 10 und 11 enthalten je zwei halbzylinderförmige Rillen 12 und 12' bzw. 13 und 13', welche bei der Bewegung der Formen 10 und 11, d.h. bei der Berührung der Preßformen 10 und 11, zylindrische Hohlräume zur Aufnahme der Steckerstifte 4 und 4' der Fluoreszenzlampe ι bilden. In Fig. 3 ist der untere Teil einer Fluoreszenzlampe 1 in einer Lage dargestellt, die sich oberhalb derjenigen Stellung befindet, in welche die Fluoreszenzlampe für den Preßvorgang gebracht werden muß. Man sieht, daß für den Preßvorgang die Lampe senkrecht abwärts bewegt werden muß, derart, daß die Steckerstifte 4 und 4' in die Rillen 12, 13 bzw. 12', 13' eingreifen.
Der bisher nicht beschriebene Teil der Maschine in Fig. 3 bezieht sich auf die Betätigungsvorrichtung für die Preßformen und die Preßstempel und auf die selbsttätige Steuerung dieser Bestandteile. Die Reihenfolge der Preßvorgänge für die Steckerstifte der Lampe muß die folgende sein: Es muß sich erst die bewegliche Preßform 11 an die feststehende Preßform 10 legen, um die halbzylinderförmigen Hohlräume zu bilden, in welche die Stifte 4 und 4' eingreifen und welche zur Verbinderung einer zu starken Formänderung dieser Stifte
dienen. Sodann müssen die Blöcke 18 und 19, welche die Preßstempel tragen, auf die Preßformen hinbewegt werden, damit die Preßstempel 16 und 16' sowie 17 und 17' die Steckerstiftröhrchen an gegenüberliegenden Seiten eindrücken. Drittens müssen die Preßstempel wieder entfernt werden und viertens muß die ,bewegliche Preßform 11 wieder zurückbewegt werden, um die Steckerstifte freizugeben und die Lampe entfernen zu können. Man sieht, daß die beschriebene Einrichtung in mannigfacher Weise abgeändert werden kann, um diese vier Arbeitsgänge in der richtigen Reihenfolge durchzuführen. Die im folgenden beschriebene Ausführungsform benutzt einen einzigen Preßluftzylinder mit geeigneten Gestängen zur Durchführung aller vier Arbeitsgänge und stellt eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung dar. Der Preßluftzylinder, welcher die Kraft zur Betätigung der Einrichtung liefert, ist mit 30 bezeichnet. Ein Kolben 31 auf einer Kolbenstange 32 kann sich im Zylinder nach oben und unten bewegen, wobei die Bewegung durch Zuführung von Druckluft entweder über die Einlaßleitung 33 zur Kolbenoberseite oder über die Einlaßleitung 34 zur Kolbenunterseite gesteuert werden kann. Die Kolbenstange 32 trägt ein Joch 35, auf dem zwei Stifte 36 und 37 aufliegen.
Die Bestandteile, welche mit dem Stift 36 zusammenarbeiten, sind, nach vorn auseinandergezogen dargestellt. Sie bewirken die Betätigung oder Bewegung der Preßform 11 gegenüber der feststehenden Preßform 10. Man sieht, daß diese Bestandteile auf der Rückseite der Maschine ein zweites Mal vorhanden sein müssen, um auf die bewegliche Preßform 11 symmetrisch liegende Kräfte auszuüben. Der Querstift 36 trägt eine Rolle 38, welche in einem Schlitz 39 eines Hebels 40 läuft. Dieser Hebel ist um einen an der Grundplatte 20 befestigten Gelenkstift 41 drehbar und greift mit seinem oberen Ende über einen Schlitz 42 und eine Rolle 43j die auf einem Stift 44 sitzt, an der beweglichen Preßform n an. Der Stift 44 ermöglicht somit eine Bewegung der Form 11 entweder auf die feststehende Form 10 hin oder von dieser hinweg. Der Preßluftzylinder beginnt seinen Arbeitshub in der obersten Stellung des Kolbens, und die Rolle 38 im Führungsschlitz 39 bewegt dann unmittelbar das untere Ende des Hebels 40 nach rechts. Hierdurch dreht sich der Hebel 40 im Gelenk 41 in dem durch den Pfeil 45 angedeuteten Sinne und bewegt dadurch die Preßform 11 nach links, so daß die Stirnfläche der Preßform 11 kräftig an die Stirnfläche der feststehenden Preßform 10 angedrückt wird. Sobald die Rolle 38 den geraden senkrechten Teil des Führungsschlitzes 39 erreicht hat, kommt die Bewegung der Preßform 11 zum Stillstand, und die Form 11 bleibt lediglich mit der Preßform 10 in Berührung. Der gerade senkrechte Teil des Führungsschlitzes 39 kann daher als eine Leerlaufstrecke zur Berücksichtigung von übergroßen Ausschlägen des Kolbens 31 betrachtet werden, welche notwendig sind, um die Preßstempel 16 und 17 zu betätigen.
Der zweite Querstift 37 am Joch 35 gleitet in zwei Leerstreckenschlitzen 46 und 46' und greift in den Schlitz 47 im Gestänge 49 und in einen ebenso ausgebildeten Schlitz im Gestänge 50 ein. Diese Gestängehebel sind in der Grundplatte 20 in den Achsstiften 51 und 52 gelagert. Die oberen Enden der Gestängehebel 49 und 50 tragen Zwischenhebel S3 und 54, welche die notwendige Kupplung zur Bewegung der Blöcke 18 und 19 für die Preßstempel 16, 17 herstellen.
Bei derjenigen Stellung des Druckluftkolbens, in welcher die Rolle 38 in den geradlinigen Teil des Führungsschlitzes 3.9 eintritt und die Bewegung der Preßform 11 zur Ruhe kommt, greift der Stift 37 an der Oberseite der Leerstreckenschlitze 46 und 46' an und beginnt die Winkelhebel zu betätigen, so daß diese sich gegenüber der Grundplatte 20. um die Stifte 51 und 52 zu drehen beginnen. Die Drehung der Wmkelhebel 49 und 50 bewirkt eine entsprechende Bewegung der Zwischenhebel 53 und 54, welche ihrerseits die Verschiebung der Blöcke 18 und 19 auf den Führungsstiften 23 und 24 in Richtung der Preßformen bewirkt. Die Preßstempel 16 und 16' bzw. 17 und 17', welche in den Schlitzen der Preßformen gleiten, pressen sodann die röhrchenförmigen Steckerstifte der Lampe an den von ihnen berührten Stellen ein und bewirken eine dauernde Verbindung zwischen den Stromeinführungsdrähten und den Steckerstiftröhrchen, wie es im Hauptpatent beschrieben ist.
Sobald der im Druckluftzylinder befindliche Kolben seine unterste Arbeitslage erreicht hat, wird die Druckluftzuführung über die Eingangsleitung 33 unterbrochen und die Druckluft an die Eingangsleitung 34 angeschlossen, um den Kolben 31 in seine oberste Lage und die Preßstempel und Preßformen wieder in die Ausgangslage zurückzubefördern. Die Druekluftspeisung des. Zylinders kann von Hand gesteuert werden. Es hat sich jedoch als in hohem Grade vorteilhaft herausgestellt, sämtliche Arbeitsgänge selbsttätig ablaufen zu lassen, so daß sofort nach Einsetzen einer Lampe 1 in die Schlitze 12 und 12' bzw. 13 und 13' sämtliche Arbeitsgänge ohne weiteres Eingreifen und ohne Beaufsichtigung seitens des Arbeiters ablaufen können. Ein derartiger völlig selbsttätiger Betrieb wird mit Hilfe einer elektromechanischen Einrichtung erreicht, welche die Druckluftzuführung steuert und an Hand der Fig. 4 erläutert werden soll.
In Fig. 4 ist die Einrichtung zur Herstellung der Einpressung der Steckerstifte in einer etwas vereinfachten Form und teilweise im Schnitt dargestellt, um das Verständnis der Steuerung bei völlig selbsttätigem Betrieb zu erleichtern. Die gestellte Maschine zeigt eine Lampe 1 in der für die Durchführung des Preßvorgangs erforderlichen Stellung und zeigt ferner die elektrische Schaltung zur Betätigung des Druckluftzylinders. Um die Verbringung der Steckerstifte 4 und 4' in die richtige Lage in den halbzylinderförmigen Rillen der Preßformen 10 und 11 zu erleichtern, ist ein Führungskörper oder Kragen 60 unmittelbar oberhalb dieser Rillen angebracht und mit einer geeigneten
Scheibe 6i zur Führung der Steckerstifte versehen. Wenn die Lampe in die richtige Stellung gebracht ist, liegen die Lampenstifte 4 und 4' an zwei Gegenstiften 62 und 62' an,· die in einem Einsatzkörper 63 montiert sind, welcher sich unmittelbar unter den zylindrischen Hohlräumen befindet, die bei Zusammenfügung der Preßformen 10 und 11 entstehen. Die Gegenstifte können so bemessen werden, daß sie die Stromzuführungsdrähte ein wenig in die Steckerstifte zurückschieben, um scharfkantige Enden der Steckerstifte zu vermeiden. Der Einsatzkörper 63 wird normalerweise mittels eines Winkelhebels 65, der bei 66 angelenkt ist und unter der Vorspannung einer Feder 6j steht, nach oben gedrückt. Der Winkelhebel 65 schließt ferner einen geeigneten Schalter 68, wenn die Lampe 1 innerhalb ihres Kragens oder Führungskörpers 60 in die Arbeitsstellung gebracht wird.
Die dargestellte Maschine wird mit Hilfe des obenerwähnten Schalters 68 und mit Hilfe eines zweiten Schalters 69 gesteuert, der seinerseits mit Hilfe der vorspringenden Arme 70 und 71 an dem Joch 35 in die eine oder die andere Stellung umgelegt werden kann. Diese Schalter werden vorzugsweise als sogenannte Kleinstschalter, wie in Fig. 3 bei 69 dargestellt, ausgeführt. Der Schalter 68 ist normalerweise offen und wird im Betätigungsfalle geschlossen. Der Schalter 69 schließt sich auf derjenigen Seite, in die er umgelegt wird, und bleibt in dieser Lage bis zu einer neuen Betätigung. Die elektrische Schaltung wird von einer Spannungsquelle gespeist, die zwischen den Klemmen 72 und 73 angeschlossen ist. An diese Spannungsquelle ist außen zu den Schaltern 68 und 69 ein Relais 74 und ein elektromechanisches Ventil 75 angeschlossen. Das Relais 74 besitzt eine Betätigungsspule 76, zwei normalerweise geschlossene Kontakte Jj und zwei normalerweise offene Kontakte 78. Das Ventil 75 besitzt eine Betätigungsspule 79, ein normalerweise geschlossenes Lufteinlaßventil 80 und ein normalerweise offenes Luftauslaßventil 81, welches in die Versorgungsrohrleitung 33 eingebaut ist, und schließlich ein normalerweise offenes Lufteinlaßventil 82 sowie ein normalerweise geschlossenes Auslaßventil 83 in Verbindung mit der Einlaßleitung 34. Die Schaltverbindungen sind an Hand der nachfolgenden Beschreibung ohne weiteres zu verstehen.
Die Maschine ist in Fig. 4 in derjenigen Stellung dargestellt, in welcher sie sieb nach Einführung einer Lampe in den Führungskörper 60, jedoch vor dem Ansprechen des Relais 74 und des Ventils 75 befindet. Wenn der Schalter 68 durch Abwärtsdrücken des Einsatzkörpers 63 geschlossen ist, wird ein Stromkreis über den Schalter 68, den oberen Kontakt des Schaltersog, den normalerweise geschlossenen Kontakt JJ des Relais 64 und die Betätigungsspule 79 des Ventils 75 geschlossen. Das Ventil wird somit erregt und sein Anker nach oben bewegt, so daß sich das Ventil 80 öffnet und das Ventil 82 schließt und die zugehörigen Ventile 81 und 83 geschlossen bzw. geöffnet werden. Die Druckluft wird somit dem Raum über dem Kolben 31 im Zylinder 30 zugeleitet und drückt den Kolben 31 nach unten. Die Bewegungen der Preßformen 18 und 19 und der Preßstempel 16 und ij spielen sich daher in der oben beschriebenen Weise ab.
In der untersten Lage des Arbeitshubes des Kolbens 31 betätigt der Anschlagstift 70 auf dem Joch 35 den Schalter 69 und öffnet dessen oberen Kontakt, während der über den unteren Kontakt verlaufende Stromkreis geschlossen wird. Infolgedessen wird das Relais 74 erregt, während das Ventil 75 gleichzeitig aberregt wird. Die Erregung des Relais 74 unterbricht nämlich die Stromzuführung zur Betätigungsspule 79 des Ventils über seine oberen Kontakte JJ, so daß dieser Stromkreis nicht wieder geschlossen werden kann, solange das Relais 74 erregt bleibt. Der untere Kontakt 78 des Relais schließt gleichzeitig einen Haltestromkreis von der Klemme 72 über den Schalter 68, den Kontakt 78, die Spule 76 und zurück zur Klemme 73. Dieser Haltestromkreis hält die Erregung des Relais 74 aufrecht, solange der Schalter 68 geschlossen bleibt. Wenn das Ventil 75 aberregt wird, wird die Druckluft in den Raum unter dem Kolben 31 umgelenkt, und das Joch 35 wird nach oben, d. h. in seine Ruhestellung zurückgehen. Die Preßstempel 16 und IJ und die Preßformen 18 und 19 werden dadurch zurückgezogen, so daß die Lampe 1 aus dem Tragkörper 60 entfernt werden kann. Jedoch ist so lange, wie die Lampe 1 sich im Tragkörper 60 befindet, und so lange der Einsatzkörper 63 nach unten gedrückt wird, der Schalter 68 geschlossen und das Halterelais 74 somit erregt. Die Maschine kann daher selbst dann nicht einen neuen Arbeitsgang ausführen, wenn der Arbeiter es versäumen sollte, die Lampe nach der Durchführung des Preßvorgangs zu entfernen. Wenn die Lampe 1 fortgenommen wird, öffnet sich der Schalter 68, das Relais 74 wird also aberregt, und diie Einrichtung ist nun zum Einsetzen einer weiteren Lampe in den Tragring 60 vorbereitet.
Man sieht, daß in Fig. 3 und 4 einige Bestandteile fortgelassen worden sind, um die Erläuterung und das Verständnis der Wirkungsweise zu erleichtern. Beispielsweise kann man sich leicht davon überzeugen, daß bei einer praktischen Ausführung geeignete Lager für die verschiedenen Stifte und Rollen vorgesehen sein müssen und daß ferner Einrichtungen zur Feineinstellung der verschiedenen Hebel notwendig sind, um genau den richtigen Preßdruck für die Preßstempel und die Preßformen sicherzustellen. Diese Feineinstellungen sind deshalb nötig, weil je nach dem Material, aus dem die Steckerstifte 4 gefertigt sind, verschieden hohe Preßdrücke erforderlich sind. So ist beispielsweise zur Pressung von Aluminiumröhrchen ein geringerer Druck notwendig als zur Einpressung von Messingröhrchen gleicher Abmessungen.
Obwohl nur eine spezielle Ausführungsform der Erfindung beschrieben und dargestellt wurde, sei doch betont, daß verschiedene Abänderungen möglich sind, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. So können in der Einrichtung zur Betätigung der Preßformen und Preßstempel ver-
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schiedene Abänderungen getroffen werden, und es sind ebenfalls selbst bei der beschriebenen Maschine Abänderungen der Steuereinrichtung möglich, um die Maschine verschiedenen Betriebserfordernissen anzupassen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Einrichtung zur Herstellung einer Preßverbindung eines langgestreckten röhrchen-
    ίο förmigen Steckerstiftes mit einem durch das Innere des Röhrchens hindurchlaufenden Draht nach Patent 887 845, gekennzeichnet durch zwei gegeneinander bewegliche Preßformen (10, 11), die mit einander entsprechenden Aussparungen (12, 13) zur Bildung eines Hohlraums für die Steckerstifte (4) versehen sind und in denen sich ferner Öffnungen (14, 15) befinden, die bis zu diesen Aussparungen reichen, und schließlich durch Preßstempel (16, 17), die innerhalb dieser Öffnungen verschiebbar sind und sich während des Einpressens des im Hohlraum befindlichen Steckerstiftes innerhalb dieser Öffnungen bewegen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 für einen röhrchenförmigen Steckerstift, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (12, 13) die Form von halbkreisförmigen Rillen in den einander zugewendeten Flächen der Preßformen besitzen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine (10) der Preßformen räumlich feststeht und die andere (11) gegenüber der ersten beweglich ist, und weiter gekennzeichnet durch Einrichtungen, um diese Preßformen so aneinanderzudrücken, daß ihre einander zugewendeten Flächen sich berühren, und schließlich durch Bewegung der Preßstempel (16, 17) durch die Öffnungen in den Preßformen in Richtung.auf die Steckerstifte, derart, daß der Steckerstift (4) während seines Aufenthaltes im Hohlraum (12, 13) eingepreßt wird.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Führungsstifte (23,24), auf denen die eine (iij der Preßformen und ferner die Preß stempel (16, 17) verschiebbar angeordnet sind, derart, daß sie von der anderen (10) der Preßformen entfernt oder ihr angenähert werden können.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine von einer Kraftquelle gesteuerte Betätigungseinrichtung für die Preßformen und Preßstempel, durch einen Schalter (68) zur Steuerung dieser Betätigungseinrichtung, wobei dieser Schalter (68) durch die Einführung der Steckerstifte (4, 4') einer Lampe (1) in die Hohlräume, welche durch die Aussparungen der Preßformen (ro, rr) gebildet werden, betätigt wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter zur Steuerung der von der Kraftquelle gespeisten Betätigungseinrichtung einen Einsatzkörper (63) enthält, der sich in seiner Längsachse innerhalb einer Öffnung der Grundplatte der ganzen Einrichtung unterhalb der durch die Aussparungen in den Preßformen gebildeten Hohlräumen verschieben kann, und daß ein Steuerschalter (68) mit diesem Einsatzkörper (63) mechanisch gekoppelt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Kraftquelle gespeiste Betätigungseinrichtung für die Preßformen und Preßstempel einen Druckluftkolben und eine mechanische Verbindung zwischen den Kolben und Preßformen und Stempeln zur Bewerkstelligung der einzelnen Arbeitsgänge in der richtigen Reihenfolge enthält und ferner eine Steuereinrichtung mit Einschluß eines elektrisch gesteuerten Ventils (75) zur Beeinflussung der Luftzuführung zu dem Druckluftkolben vorhanden ist und schließlich ein von der Kolbenbewegung gesteuerter Kipphebelschalter (69).
    Hierzu, 1 Blatt Zeichnungen
    5.54
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