DE911694C - Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE911694C
DE911694C DEZ2292D DEZ0002292D DE911694C DE 911694 C DE911694 C DE 911694C DE Z2292 D DEZ2292 D DE Z2292D DE Z0002292 D DEZ0002292 D DE Z0002292D DE 911694 C DE911694 C DE 911694C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
colored
image
images
dichroic
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ2292D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Vierling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon AG filed Critical Zeiss Ikon AG
Priority to DEZ2292D priority Critical patent/DE911694C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE911694C publication Critical patent/DE911694C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C9/00Stereo-photographic or similar processes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/18Stereoscopic photography by simultaneous viewing
    • G03B35/20Stereoscopic photography by simultaneous viewing using two or more projectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

  • Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen von, farbigen Bildern für Projektion, Aufsichts- und Du @rchsichtsbietrachtung als Einzelbilder oder Laufbilder. Vorzugsweise eignet sich das Verfahrens zum Herstellieni von farbigen Stereobildern, und hier insbesondere von solchen Stereobildern, deren Teilbilder hintereinander angeordnet sind. Ein Verfahren zum Herstellen von Schwarzweißstereobild,ern mit hintereinanderliegenden Teilbildern ist nach der Patentschrift 712 285 bekanntgeworden.
  • Die wenigsten dichroitischen Färbemittel, Farbstoffe oder Elemente zeigen einen sogenannten Schwarzweißdichroismus, d. h. sie sind bei Betrachtung durch einen über den gesamten siehtbaren Spektralbereich polarisierenden Analysator im gekreuzten Zustand schwarz und in der Parallelstellung farblos. Vielmehr sind sie in Auslöschstiellung meist gefärbt. So ist z. B. Methylenblau in Auslöschstellun;g Blau, in Parallelstellung nahezu farblos, Kongorot z. B. in gekreuztem Zustand Rot und in Parallelstellung mit einiem Analysator ebenfalls nahezu farblos.
  • Von dieser an sich bekannten Erscheinung ausgehend, wird erfindungsgemäß ein Verfahren zum Herstellen von farbigen Bildern, insbesondere Stereobildern vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei oder mehrere hintereinanderliegende, aus doppelbrechenden Stoffen bestehende oder künstlich doppelbrechend gemachte Schichten jede für sieh bildmäßig, aber voneinander verschieden dichroitisch eingefärbt: und durch einen Analysator betrachtet werden.
  • In einer eigenen Vorarbeit ist schonvorgeschlagen worden, zur Herstellung schwarzweißer Stereobilder mit hintereinander angeordneten Teilbildern Folien, z. B. aus Polyvinylalko.hol, zu verwenden, diese mit einer Bichromatlösung oder Di.azoverbindungen lichtempfindlich zu machen, dann oder auch schon zuvor die Folie zu dehnen und nach Aufkopieren eines Bildes die belichtete Folie mit einem dichroitischen Färbemittel einzufärben. Auf diese "'eise erhält man das eine der beiden stereoskopischen Teilbilder und in gleicher Weise das zweite stereoskopische Teilbild.
  • Erfindungsgemäß werden zur Herstellung des einen der farbigen stereoskopischen Teilbilder zwei oder mehrere Folien nach den Grundfarben unterschiedlich dichroitisch eingefärbt und übereinandergelegt. Die einzelnen Schichten entsprechen somit verschiedenen Farbauszügen. Beispielsweise werden zur Erzeugung eines farbigen Bildes drei Folien übereinandergelegt, entsprechend einem roten, einem grünen und einem blauen Farbauszug. Hierbei ist es für die Erfindung unwesentlich, ob, bei der photographischen Aufnahme des farbigen Gegenstandes nach dem bekannten Strählenteilungsverfahren gearbeitet wird und auf Schwarzweißmaterial Farbauszüge hergestellt werden oder aber ob die Schichten wie beim s'ubtraktiven Farbverfahren bereits im Strahlengang hintereinanderliegen und die verschiedenen Farbauszüge im Entwicklungsprozeß farbig erhalten werden.
  • Abgesehen von der Herstellung der :an sich bekannten und daher auch nicht den Gegenstand der Erfindtmg bildenden Teilfarbenauszüge wird nun nach der Erfindung die erste der drei Schichten bildmäßig diohroitisch so eingefärbt, daß sie an den eingefärbten Stellen. beispielsweise nur den röten Spektralbierecah polarisiert, also in Auslöschstellung gegen einen Analysator dort noch grünes und blaues Licht durchläßt. In Parallelstellung mit dem Analysator sieht die Schicht auch an diesen Stellen farblos oder nahezu farblos aus: Die zweite Schicht wird derart dichroitisch eingefärbt, da.ß sie in Auslösohstellung an den eingefärbten Stellen grünes Licht polarisiert, also blaues und rotes Licht durchläßt. Schließlich soll die dritte Schicht den blauen Spektralbereioh polarisieren, diesen im gekreuzten: Zustand auslöschen und somit rot und grün durchlassen. Die Dreierschicht ist hiernach also z. B. wie folgt aufgebaut: Schicht r: polarisiert Rot, läßt in Auslöschstellung Grün und Blau durch, Schicht 2: polarisiert Grün, läßt in Auslöschstellung Rot und Blau durch, Schicht 3: polarisiert Blau, lä.ßt in Auslüschstellung Rot und Grün durch.
  • Liegen die drei Schichten bei der Betrachtung, wie vorgesehen, übereinander, so ergeben sie in Auslöschstellung Schwarz, in Parallelstellung sind sie dagegen farblos oder nahezu farblos. Die praktische Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung soll an folgendem Beispiel für das eine Teilbild erläutert werden Das Stereoteilbld soll von einem roten Gegenstand hergestellt werden. Zu diesem Zweck wird z. B. nach dem bekannten Strahlenteilungsverfahren je ein dein drei Grundfarben Rot, Grün, Blau entsprechender Teilfarb@enauszug hergestellt. Im vorliegenden vereinfachten Beispiel entsteht somit lediglich .auf der rotempfindlichen Schicht ein Bild, während die beiden, anderen Schichten unbelichtet bleiben. Bei der Aufnahme von Mischfarben ,erhalten auch sie Lichteindrücke. Der entstandene Rotauszug wird nun auf eine doppelbrechende Folie, z. B. aus Polyvinylalkohol, die zuvor in bekannter Weise gedehnt und lichtempfindlich gemacht wurde, kopiert und z. B. mit Kongorot dichroitisch eingefärbt. Die durch das Belichten gegerbte, dem roten Bildentsprechende Stelle .nimmt die dichroitisohe Färbung nicht -oder schlecht an, so daß sie keine lichtpolarisierende Wirkung ausüben kann. Die grüne und blaue Schicht, die ebenfalls aus gedehnter Polyvinylalkoholfolie bestehen können, .erhalten in vorliegenden Fall infolge Fehlens von Teilfarbenauszügen keine Belichtung, werden also in ihrer gesamten Ausdehnung dichroitisch eingefärbt. .dergestalt, daß die eine grünes, die andere blaues Licht polarisiert. Ordnet man. nun, wie es das Verfahren vorsieht, die drei Schichten hintereinander .an, so, werden von eingestrahltem weißem Licht alle spektralen Bezirke polarisiert, nur nicht an der Stelle, an der auf die Rotschicht der Bildeindruck ,aufkopiert worden ist. Dort findet, wie erwähnt, keine PoInrisation für rote Strahlen statt. Bringt man einen Analysator in gekreuzter Stellung zur Schwingungsrichtung der Bildsubstanz in Wechselwirkung mit der Schichtenkambination, so werden alle polarisierten Lichtanteile ausgelöscht, d. h. das Bildfeld erscheint im vorliegenden Beispiel schwarz mit Ausnahme der Bildstelle, die rotes nicht polarisiertes Licht hindürchtreten läßt, d. h. der rote Gegenstand wird rot wiedergegeben.
  • Die gleichen. Überlegungen geiten für das andere Teilbild mit dem Unterschied, daß die Schwingungsrichtung der Bildsubstanz dort senkrecht zu der des erstem Bildes gewählt werden muß. Die aus je einer Sehichtenkombinatian bestehenden Teilbilder werden vorzugsweise hintereinander angeordnet und durch .eine Analysator'brille betrachtet, die mit senkrecht zueinanderstehenden Analysatoren ausgerüstet ist. An sich können die Teilbilder bei der Betrachtung ,auch nebeneinander liegen. Die Schwingungsrichtung eines jeden Analysators muß parallel zur Schwingungsrichtung der Bildsubstanz je eines Teilbildes liegen. Mit einer solchen Analysatorbrille erblickt jedes Auge des Beobachters jeweils nur ein Teilbild, :nämlich das, dessen Bildsubstanz eine Schwingungsrichtung besitzt, die senkrecht zu der des vorgeschalteten Analysators liegt.
  • Es ist grundsätzlich auch möglich, die Teilfarbenauszüge gleichzeitig oder nacheinander von farbigen Vorlagen bzw. von farbigen Originalen auf eine Kombinationsschicht aufzunehmen, bei .der die für den Rotauszug bestimmte Schicht rotempfindlich, die für den Grünauszug bestimmte grünempfindlich und die für den Blauauszug bestimmte blauempfindlich sein müßßten.
  • Nach der Erfindung können beliebige Farben erzielt werden:, auch Mischfarben. Schwarz erhält man, wenn alle drei Teilschichten unbelichtet bleiben, also alle dichroitisch eingefärbt werden; Gelb, wenn nur die blaue Schicht unbelichtet bleibt, so daß in Verbindung mit dem Analysator der Blauanteil aus weißem Licht ausgefiltert wird.
  • Das Verfahren kann als Negativ- oder Positivverfahren angewendet werden. Im ersteren Falle wird das aufkopierte Teilfarbenbild durch Auswaschen in ein Reliefbild umgewandelt und dieses dichroitisch eingefärbt; im zweiten Fall nutzt man lediglich die bei der Belichtung entstehende Gerbwirkung dahingehend aus, daß an den belichteten und damit gegerbten Bildstellen eine schwache oder gar keine dichroitische Einfärbung zustande kommt.
  • An Stelle einer doppelbrechenden, dichroitisch einzufärbenden und selbst lichtempfindlichen Schicht kann man auch Doppelschichten, bestehend aus einer dichroitisch einzufärbende. doppelbrechenden Schicht und einer darüberliegenden lichtempfindlichen Reservageschicht, verwenden.
  • Man kann nach der Erfindung auch, wie schon angedeutet wurde, zwei Schichten miteinander kombinieren, von denen die eine z. B. Rot, die andere z. B. Blau unpolarisiert durchgehen läßt, und erhält dann in der Auslöschstellung Schwarz bzw. Grau. Zweckmäßig ist es, wenn sich die Farbstoffe für diese dichroitischen Einfärbungen auch in der Durchlaßstellung zu Grau subtrahieren. Mit einer solchen Doppelschicht sind auch gewisse Farbkombinationen möglich. Um nach Art eines Zweifarbenverfahrens mit einer derartigen Zweierschicht farbige Bilder machen zu können, muß die eine Schicht Rot bis Gelbgrün, die andere Grünblau bis Blau polarisieren.
  • Als diahroitisch einzufärbende Stoffe, insbesondere in Folienform, eignen sich die bekannten gelartigen, z. B. durch Dehnen doppelbrechend werdenden oder ihre Doppelbrechung vergrö.ßernde.n Stoffe, wie z. B. Folien auf der Grundlage von Cellulosehydrat, Polyvinylalkohol usw. Als dichroitische Färbemittel geeignet sind viele dem Fachmann bekannte Substanzen, z. B. substantive Farbstoffe, aber auch Elemente, wie Jod usw.
  • Das Verfahren ist grundsätzlich nicht auf farbige Stereobilder beschränkt, es eignet sich auch zur Herstellung nichtstereoskopischer, mehrfarbiger Bilder. Es setzt aber voraus, daß die Schichtkombinationen durch einen Analysator hindurch betrachtet werden, der z. B. in Form einer Polarisationsfolie in entsprechender Einstellung fest mit den Schichten als Abschluß auf der Beobachtungsseite liegend verbunden sein kann.
  • Die. Verwendung eines Analysators kann vermieden werden, wenn auch das :ebene Farbbild aus zwei deckungsgleichen Teilen mit zueinander senkrechter Schwingungsrichtung der Bildsubstanz aufgebaut wird. In diesem Fall wirken die Bildsubstanzen gegenseitig selbst als Polarisator und Analysator.
  • Dias erfin;dungsgeni,äße Verfahren läßt sich auch zum Herstellen von Farbfiltern beliebiger Färbung verwenden, die in der Weise erhalten werden, daß zwei gleiche Schichtenfolgen mit zueinander gekreuzter Lage der Schwingungsrichtungen kombiniert werden. In diesem Falle braucht man dann auch keinen besonderen Analysator.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Farbiges Stereobild mit im Lichtweg hintereinander angeordneten Teilbildern für Projektion, Aufsichts- und Durchsichtsbetrachtung, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Teilbild aus einer Schichtenfolge von zwei oder mehr der Zahl der Grundfarben entsprechenden, voneinander verschieden dichroitisch 2ingefärbten Einzelschichten besteht. a. Verfahren zum Herstellen von farbigen Stereobildern mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß ,als Grundsubstanz für die dichroitischeinzufärbende Schicht doppelbrechende Stoffe verwendet werden, bei denen durch Belichtung eine Gerbwirkung eintritt, so daß die belichteten Stellen das dichroitische Färbemittel nicht bzw. schlecht annehmen (Positivverfahren). 3. Verfahren zum Herstellen von farbigen Stereobildern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, durch Auswaschen ,ein Reliefbild erzeugt wird, welches dichroitisch eingefärbt wird. q.. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ,ein nichtstereoskopisches, mehrfarbiges Bild aus zwei deckungsgleichen Bildern aufgebaut wird, deren Bildsubstanz aus Polarisatoren mit zueinander senkrecht eingestellter Schwingungsrichtung besteht. 5. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Farbfilter erzeugt werden, indem zwei gleiche Schichtenfolgen mit zueinander gekreuzten Schwingungsrichtungen miteinander kombiniert werden.
DEZ2292D 1944-05-16 1944-05-16 Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE911694C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ2292D DE911694C (de) 1944-05-16 1944-05-16 Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ2292D DE911694C (de) 1944-05-16 1944-05-16 Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE911694C true DE911694C (de) 1954-05-17

Family

ID=7618482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ2292D Expired DE911694C (de) 1944-05-16 1944-05-16 Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE911694C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2445114A1 (de) Herstellung farbiger entwuerfe
DE2059059A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur spektralen Zerlegung von Licht und Vereinigung der spektralen Komponenten von Licht
EP2792150B1 (de) Betrachtungsvorrichtung, stereo-projektionssystem und verwendung von cyanin-farbstoffen in supramolekularer j-aggregat-konfiguration
DE2013518A1 (de) Zerlegung von mehrfarbigen Strahlenbündeln
DE911694C (de) Farbige stereoskopische und nichtstereoskopische Bilder und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE755039C (de) Verfahren zur Erzeugung raeumlich wirkender Bilder
DE441032C (de) Verfahren zur Gewinnung farbiger und naturfarbiger Bildwirkungen aus mehreren Farbteilbildern
DE458839C (de) Verfahren und Anordnung zur Herstellung und Betrachtung farbiger stereoskopischer Bilder
DE577231C (de) Einrichtung zur Erzielung stereoskopischer Wirkungen bei binokularen und Projektions-Mikroskopen
DE535539C (de) Verfahren fuer Mehrfarbenkinematographie unter Benutzung von vier Teilfarbenbildern
DE914707C (de) Verfahren zur Herstellung stereoskopischer Bilder mit hintereinander angeordneten Teilbildern
DE693387C (de) Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger anaglyphischer Aufsichts- und Durchsichtsbilder
DE658756C (de) Verfahren zur Reproduktion von Farbenphotographien auf einem Schichttraeger mit unregelmaessigem Dreifarbenraster
DE723913C (de) Verfahren zum Herstellen mehrfarbiger Kopien auf Mehrschichtenmaterial
DE758078C (de) Verfahren zur Herstellung von Positivfilmen fuer die Wiedergabe kinematographischer Mehrfarbenbilder
AT220472B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Wiedergabe von Bildern in natürlichen Farben
DE642893C (de) Verfahren zur Herstellung von farbigen Aufnahmen und Kopiervorlagen fuer die Zwecke der Farbenphotographie auf einem Mehrpack
DE350188C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bildbaendern fuer die Zwecke der subtraktiven Farbenkinematographie
DE273089C (de)
AT84145B (de) Verfahren zur Herstellung und Betrachtung naturfarbiger Stereoskopphotographieen.
DE388345C (de) Verfahren zur Herstellung farbiger Photographien
AT144141B (de) Mehrfarbenkamera zur gleichzeitigen Exposition mehrerer Farbenteilnegative mit einem Objektiv, einer Lichtteilungsfläche und zwei im Winkel zueinander angeordneten Bildfenstern.
DE378661C (de) Kopierverfahren zur Herstellung von naturfarbigen Bildern
DE488859C (de) Verfahren zur Herstellung eines Dreifarbenfilms fuer Kinematographie
DE1018307B (de) Lichtpolarisierendes Stereobild und Verfahren zu seiner Herstellung