DE910278C - Vorrichtung zum Stapeln flacher, hochkant stehender Foerderstuecke, wie Postbriefe - Google Patents

Vorrichtung zum Stapeln flacher, hochkant stehender Foerderstuecke, wie Postbriefe

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DE910278C
DE910278C DEH9955A DEH0009955A DE910278C DE 910278 C DE910278 C DE 910278C DE H9955 A DEH9955 A DE H9955A DE H0009955 A DEH0009955 A DE H0009955A DE 910278 C DE910278 C DE 910278C
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DE
Germany
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screw
pieces
conveyor
upright
turns
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Expired
Application number
DEH9955A
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English (en)
Inventor
Geoffrey Percy Copping
Robert John Jury
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HALL TELEPHONE ACCESSORIES Ltd
Original Assignee
HALL TELEPHONE ACCESSORIES Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/38Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
    • B65H29/42Members rotated about an axis parallel to direction of article movement, e.g. helices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Stapeln flacher, hochkant stehender Förderstücke, wie Postbriefe I)ie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapel flacher, hochkant stehender Förderstücke, wie Postbriefe.
  • Es ist bereits bekannt, für solche Zwecke eine umlaufende Schnecke zu verwenden, die im Bereich ihrer wirksamen Windungen keine Nabe aufweist und zur Aufnahme und zum freien Halten ihr zugeführter Förderstücke zwischen ihren Windungen auf einer Plattform od. dgl. dient, die ein Drehen des Förderstückes mit der Schnecke verhindert, so daß dieses sich in der Querrichtung gleichachsig mit der Achse der Schnecke oder parallel zu ihr nach einer Stapelvorrichtung hin bewegt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine solche Einrichtung dadurch verbessert, daß die Antriebsnahe der Schnecke an dem Zuftihrende der Schnecke liegt, so daß die Schnecke frei tragend hält und das Abgabeende offen und unversperrt ist, so daß die Förderstücke mit der Breitseite voran von dem offenen Ende der Schnecke hochkant stehend abgeliefert werden können, um sich einem Stapel anzuschließen, der aus vorher abgelieferten, hochkant stehenden Förderstücken besteht.
  • Vorzugsweise ist eine Anschlagplatte innerhalb der Windungen der Schnecke vorgesehen, um eine Drehbewegung oder ein Herausschleudern der Förderstücke aus der Schnecke zu verhüten.
  • Die Schnecke kann aus einer Reihe flacher, ineinandergreifender Schneckenteile bestehen, die an einer die Nabe bildenden Endplatte angehracht sind.
  • Durch diese Ausbildung der Schnecke und der Führung der Förderstücke wird eine erhöhte Leistung und eine sichere Förderung der Förderstücke zu dem Stapel gewährleistet.
  • Die Zeichnungen zeigen als Beispiel mehrere Ausführungsformen der Erfindung, und zwar ist Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Briefstapelvorrichtung mit einer einzelnen Schnecke, Fig. 2 ein Schnitt durch Fig. I in Richtung der waagerecht liegenden Schneckenachse gesehen, Fig. 3 eine Seitenansicht einiger Teile der in Fig. I gezeigten Vorrichtung, Fig. 4 eine Seitenansicht einer abgeänderten Form der Vorrichtung und Fig. 5 eine Endansicht der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung.
  • Die dargestellte Briefstapelvorrichtung soll eine von mehreren in einer Reihe neben einem Förderband in einer Briefsortieranlage angeordneten Stapelvorrichtung sein. Das Förderband ist nicht gezeigt, jedoch zwei Greifrollen I und 2, die die Briefe aufnehmen, die von dem Band durch eine schwenkbare Ablenkvorrichtung zwischen Führungen 3 und 4 abgelenkt werden. Die Ablenkvorrichtung ist der schematisch angedeuteten, mit 5 bezeichneten Vorrichtung gleich, die für die der gezeichneten, benachbarten Stapelvorrichtung bestimmt ist.
  • Die Rollen I, 2 drehen sich mit einer Umfangsgeschwindigkeit, die der Geschwindigkeit des Förderbandes gleicht, und werfen die Briefe zwischen die Windungen einer ziemlich starren Schnecke 6, die aus einem Metalldraht mit einem Durchmesser von ungefähr 6 mm gebildet ist. Die Schnecke ist an einer Riemenscheibe angebracht und wird durch diese getrieben.
  • Der Boden8 einer kastenförmigen Muldeg ist bei I0, II geschlitzt, um die Schnecke aufnehmen zu können, wobei der Teil zwischen den Schlitzen eine Plattform bildet die in die Schnecke etwa in Richtung eines Durchmessers hineinragt. Vorzugsweise liegt der die Plattform bildende Teil in einer etwas höheren Ebene als der Hauptteil des Bodens der Mulde, so daß unmittelbar vor der letztenWindung der Schnecke eine Stufe gebildet wird und die Briefe, die die Schnecke verlassen, etwas fallen.
  • Ein zwischen die Windungen der Schnecke geworfener Brief stößt gegen eine flache Anschlagplatte 12, die gegenüber der Achse der Schnecke leicht geneigt ist, um ein Herausspringen des Briefes beim Aufschlagen sowie ein Klemmen zu vermeiden, wenn die Vorderkante eines Briefes beim Anschlagen gegen die Platte umgebogen wird.
  • Die Vorderkante des Briefes wird durch die Platte 12 angehalten, bevor er den Teil der Schnecke erreicht, der unten in der Ebene der Plattform durch den Schlitz II hindurch geht. Dies verringert die Gefahr, daß die Schnecke die untere, vordere Ecke des Briefes über die Kante der Plattform hinausführt. Die Drehung der Schnecke in Verbindung mit der festen Anlage an der Platte I2 und der Abstützung der unteren Kante des Briefes durch die Plattform hat zur Folge, daß der Brief, der axial zur Schnecke geführt wird, am Ende der Schnecke hochkant auf den Boden 8 der Mulde fällt und sich gegen eine verschiebbare Platte 13 legt, die am Anfang des Stapelvorganges dicht an die Schnecke herangestellt ist.
  • Die Platte 13 ist an einem Rahmen 14 angebracht, der lose drehbare Rollen 15 trägt, die mit einer Stange I6 im Eingriff sind, die an der oberen Seite der Mulde entlang läuft. Die Platte I3 kann sich also mit dem Rahmen 14 frei an der Mulde entlang bewegen, wenn die ankommenden Briefe zwischen ihr und der Schnecke einen Stapel bilden, und das Entfernen des Stapels wird durch das Herausklappen der Platte I3 aus der Mulde erleichtert, wobei die Stange I6 als Drehzapfen wirkt.
  • Da die Anlage der Schnecke an dem Brief während seiner Querbewegung ausreicht, um den Brief in etwa senkrechter Lage zu halten, ist die Fläche, auf der eine reibende Berührung stattfindet, gegenüber der Gesamtfläche des Briefes zu vernachlässigen.
  • Um Briefe zu behandeln, die von 10 bis I8 cm (4bis7") in der Länge und 6 bis I3 cm (2t/2bis5") in der Höhe variieren, kann der Außendurchmesser der Schnecke 10 bis I3 cm (4 bis 5") und die Steigung ungefähr 12 mm (t/2") betragen. Die Drehgeschwindigkeit der Schnecke muß so groß sein, daß nur ein Brief gleichzeitig in den Raum zwischen zwei benachbarten Windungen eindringen kann. Wenn beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit, mit der die Briefe der Schnecke zugeführt werden, fünf pro Sekunde beträgt, muß die Drehgeschwindigkeit mindestens 300 und vorzugsweise 600 Umdrehungen pro Minute betragen.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 4 und 5 wird die Arbeit der Schnecke 6 gemäß Fig. I, 2 und 3 durch eine Kombination ineinandergreifender, ringförmiger Schneckenteile, im ganzen als Schnecke I7 bezeichnet, und vier Schnecken 18, I9, 20 und 21 ausgeführt, deren Achsen parallel sind und einen Boden oder eine Plattform für die Briefe bilden, die der Stapelvorrichtung in ähnlicher Weise zugeführt werden, wie soeben beschrieben.
  • Die Schnecken 17 sind an einer Platte 22 angebracht, die auf einer über Zahnräder 24, 25 durch einen Elektromotor 26 angetriebenenWelle 23 sitzt.
  • Letzterer treibt auch die Schnecken I8 bis 2I über Zahnräder27, 28 und Wellen 29, 30, 31 und 32, die die -Schnecken I8 bis 2I tragen. Die den Schnecken abgekehrten Enden der Wellen 29 bis 32 sind in nicht dargestellten Lagern in einer Endplatte 33 gelagert.
  • Eine obere Anschlagplatte 34 für die den Schnecken zugeführten Briefe dient dazu, zu verhüten, daß die Briefe nach oben außer Eingriff mit den Schnecken gelangen und herausgeschleudert werden, und weitere Anschlagplatten 35 und 36 dienen zum Anhalten der Vorderkanten der eingeführten Briefe.
  • Ein den Schnecken zugeführter Brief ruht auf den unteren Schnecken 18 bis 21 und wird durch die Windungen der Schnecke I7 etwa senkrecht gehalten. Eine Drehung der Schnecken zusammen mit der Haltewirkung der Anschlagplatten 34, 35 und 36 bewirkt eine Querbewegung des Briefes bis zur letzten Windung der Schnecken, von der er zu einer Stützplatte 37 gelangt, die zu Beginn der Arbeit der Vorrichtung dicht an die Schnecke gestellt ist.
  • Die Stützplatte, die in Fig. 5 in strichpunktierten Linien gezeigt ist, ist mit Rollen 30 versehen, die mit einer Stange 39 im Eingriff stehen, so daß die Stützplatte an der Stange entlang gleiten und eine Schwenkbewegung ihr gegenüber ausführen kann.
  • Eine untere Rolle 40, die mit einer zweiten Stange 4I im Eingriff steht, bildet einen unteren Anschlag für die Stützplatte 37, so daß ihre untere Kante 42 frei an den Wellen 29 bis 32 vorbeigehen kann.
  • Die aufeinanderfolgenden, durch die Schnecken nach der Stützplatte 37 hin geführten Briefe bilden zwischen den Schnecken und der Stütze einen Stapel, dessen Form durch nicht dargestellte senkrechte Wände aufrechterhalten wird.
  • Die kleineren Schnecken müssen sich mit der gleichen Geschwindigkeit drehen und so zueinander eingestellt sein, daß die Zwischenräume zwischen den Schneckengängen für den eintretenden Brief einen fortlaufenden Raum bilden. Die Anzahl der Gänge pro Zentimeter der größeren Schnecke 17 muß die gleiche sein wie die der kleineren Schnecken, ebenso muß der Neigungswinkel überall der gleiche sein. Die Schnecken I7 laufen mit einem Viertel der Geschwindigkeit der Schnecken 18 bis 21 um, so daß der Betrag der axialen Bewegung des oberen und unteren Teils eines durch die Schnecken erfaßten Briefes gleich ist.
  • Für die Behandlung von Briefen der vorher erwähnten Größen ist die Entfernung der unteren Kanten der Gänge der oberen Schnecken von der Plattform, die durch die Naben und die kleineren Schnecken gebildet wird, vorzugsweise etwas kleiner als 6 cm (21/2"), während die Entfernung der unteren Tangentialebene der Nabe der Schnecken I7 von der Plattform vorzugsweise etwas mehr als I2,5 cm (5") beträgt. Die Gesamtdurchmesser der kleinen Schnecken können 3,7 cm (ist/2") und der Durchmesser ihrer Wellen I,8 cm (8/4") betragen. Der Durchmesser der großen Schnecke kann 15,2 cm (6") betragen.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann Briefe mit hoher Geschwindigkeit stapeln, beispielsweise mit einer waagerechten Geschwindigkeit in der Größenordnung von 131 m pro Minute und mit einer Leistung von 12 Briefen pro Sekunde. Da die größere Schnecke in einem solchen Abstand von den unteren Schnecken liegen kann, daß sie nur die oberen Teile der Briefe erfaßt, kann sie Gänge mit erheblicher Oberfläche haben, ohne daß eine unliebsame Reibungsberührungsfläche entsteht. Die große Schnecke kann jedoch gegebenenfalls auch aus einem Draht bestehen, ähnlich wie mit Bezug auf Fig. I bis 3 beschrieben. In diesem Fall kann in den Hohlraum innerhalb der Gänge ein ortsfestes Glied eingelassen sein, um eine unbeabsichtigte Aufwärtsbewegung eines Briefes zu verhüten oder zu begrenzen.
  • Es können natürlich auch Abänderungen im Rahmen der Erfindung vorgenommen werden, z. B. kann bei einer weiteren nicht dargestellten Anordnung ein schneckenartiger Draht dicht über einer Plattform angeordnet sein, so daß ein mit seiner Unterkante auf der Plattform stehender Brief zwischen benachbarten Windungen der Schnecke erfaßt und dadurch gehalten wird, wobei die Fläche einer möglichen Reibungsberührung durch die kleine Oberfläche einer Drahtlänge begrenzt wird, die die Schnecke bildet. Wenn die Nabe der Schnecke durch die Schnecke selbst hindurch geht, muß die Höhe des größten zu behandelnden Briefes über der Plattform kleiner sein als die der Schneckennabe. Die Schnecke wird daher vorzugsweise so gebaut, daß die Nabe in axialer Richtung außerhalb der wirksamen Windungen der Schnecke liegt, wodurch der Bereich der Briefhöhen, die behandelt werden können, vergrößert wird. Wenn der Durchmesser der Schnecke, der notwendig ist, um einen angemessenen Halt für die größten Briefe zu bieten, so ist, daß die kleineren Briefe nicht mehr gehalten würden, können eine oder mehrere zusätzliche Drahtschnecken mit kleinerem Durchmesser vorgesehen sein.
  • Wenn die mit Bezug auf Fig. I bis 3 beschriebene- Vorrichtung zum Stapeln von Briefen verwendet werden soll, die länger als ungefähr I5,2cm (6") sind, ist es vorteilhaft, die Reibung zu vermindern oder auszuschalten, die eine freie Rückwärtsbewegung der Stützplatte für den Stapel verhindert und einen unerwünschten Druck des Stapels gegen die Förderschnecke zur Folge haben kann.
  • Eine Verminderung der Reibung bei der Bewegung der Stützplatte kann ausreichen, jedoch können gegebenenfalls auch zwangsläufig betätigte Mittel vorgesehen sein, um den Druck des Stapels zu mindern, wenn er sich zur Förderschnecke hin staut.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Vorrichtung zum Stapeln flacher, hochkant stehender Förderstücke, wie Postbriefe, mit mindestens einer umlaufenden Schnecke, die im Bereich ihrer wirksamen Windungen keine Nabe aufweist und zur Aufnahme und zum freien Halten ihr zugeführter Förderstücke zwischen ihren Windungen auf einer Plattform od. dgl. dient, die ein Drehen des Förderstückes mit der Schnecke verhindert, so daß dieses sich in der Querrichtung gleichachsig mit der Achse der Schnecke oder parallel zu ihr nach der Stapelvorrichtung bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsnabe (7, 22) der Schnecke (6, I7) an dem Zuführende der Schnecke liegt, so daß sie die Schnecke frei tragend hält und das Abgabeende offen und unversperrt ist, so daß die Förderstücke mit der Breitseite voran von dem offenen Ende der Schnecke hochkant stehend abgeliefert werden können, um sich einem Stapel anzuschließen, der aus vorher ab- gelieferten, hochkant stehenden Förderstücken besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daR eine Anschlagplatte (34) innerhalb der Windungen der Schnecke (17) vorgesehen ist, um eine Drehbewegung oder ein Herausschleudern der Förderstücke aus der Schnecke zu verhüten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (I7) aus einer Reihe flacher, ineinandergreifender Schneckenteile besteht, die an einer die Nabe (22) bildenden Endplatte angebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Förderstücke hochkant tragende Feuerung aus parallel zueinander liegenden, die Nahen bildenden Wellen (29 bis 32) von umlaufenden Schnecken (IS bis 2I) besteht, die das Förderstück gleichachsig oder parallel zur Achse der umlaufenden Hauptschnecke (I7) nach dem Stapel hin fördern.
DEH9955A 1949-06-03 1951-10-05 Vorrichtung zum Stapeln flacher, hochkant stehender Foerderstuecke, wie Postbriefe Expired DE910278C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002016242A1 (de) * 2000-08-24 2002-02-28 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum stapeln flacher sendungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002016242A1 (de) * 2000-08-24 2002-02-28 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum stapeln flacher sendungen

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