DE9102363U1 - Kunststoffgehäuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene - Google Patents

Kunststoffgehäuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene

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DE9102363U1
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    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
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Description

Beschreibung
Kunst stoffgehaeuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kunst stoffgehaeuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene, vorzugsweise Normtragschiene, mittels eines im Sockelboden gefuehrten, quer zur Tragschiene entgegen angeformter federnder Arme verschiebbaren Rast Schiebers, an dessen einem Ende eine Rastnase und an dessen anderem Ende eine Ausnehmung fuer ein Betaetlgungswerkzeug sitzt.
Bei einem bekannten Gehaeuse der obengenannten Art (CE-GM 88 00 369) ist ein schmaler Rastschieber beiderseits zu seiner Laengsachse mit federnden Querstegen versehen, die an die ueber den Gehaeuseboden hinausragenden Seitenwaende des Gehaeuses angeformt sind.
Der Rastschieber wird in seiner Bewegung nur durch die Geometrie der Querstege begrenzt, Anschlaege sind nicht vorhanden, wodurch unter Umstaenden die Querstege ueber die Grenze ihrer Elastizitaet plastisch verformt werden koennen.
Gegenueber weiteren bekannten Anordnungen (DE-OS 28 03 115, DE-OS 38 02 074) hat diese Anordnung jedoch den Vorteil, dass kein Platz im Gehaeuseinnern benoetigt wird und keine zusaetzlichen Durchbrueche vorgesehen werden muessen.
Ferner ist noch ein rahmenfoermiger Rastschieber bekannt, von dessen einem Laengssteg ein Federbein abgeht, dass endseitig in den Gehaeuseboden eingesteckt wird. Diese Anordnung besitzt den Nachteil, dass der Rastschieber zusaetzlich durch Gehaeusekanten gefuehrt werden muss, um ein Verdrehen des Rast Schiebers zu vermeiden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen integrierbaren Rastschieber zur Tragschienenbefestigung von Kunststoffgehaeusen zu schaffen, der weder besondere Massnahmen zur Anschlagsbegrenzung noch zur
Fuehrung bedarf.
Dieses Problem wird mit den Massnahmen des Anspruchs 1 geloest.
Mit der Erfindung wird im angegebenen Anwendungsfall erreicht, dass der Rastschieber infolge seiner symmetrischen Ausbildung beim Betaetigen mittels Werkzeug oder beim Aufschnappen des Gehaeuses auf die Tragschiene sich auch ohne besonderen Massnahmon nicht verdrehen kann. Audi ein unciachgemaesses Ueberdehnen der Pederelemente ist infolge der im Inneren des Schieberrahmens liegende Befestigungspunkte fuer die federnden Stege unmoeglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Anspruechen 2 bis 6 angegeben.
Die gesamte Anordnung kann entweder in einem Stueck mit dem Gehaeuse gespritzt werden oder als getrenntes Bauteil gefertigt und anschliessend in den Gehaeuseboden an vorzusehenden Punkten eingeschnappt werden.
Zum Anspritzen der Querstege an den Gehaeuseunterboden dient vorteilhafterweise ein am Boden angeformter Mittelsteg.
Die federnden Laengsschenkel unterstuetzen die Federkraft in vorteilhafter Weise, indem sie sich bei Zug geringfuegig nach Innen biegen. Gleichzeitig wird der Hub des Rast Schiebers ueber das Dehnungsmass der Querstege hinaus vergroessert.
Indem die Befestigungsmittel des Schiebers in den Rahmen hineinverlegt sind, kann die aeussere Kontur des Schiebers direkt mit den aeusseren Gehaeusekonturen abschliessen. Die Befestigungspunkte an einem Mittelsteg dienen gleichzeitig zur Hubbegrenzung, weshalb gesonderte Massnahmen gegen eine unsachgemaesse Ueberdehnung nicht getroffen werden muessen.
Eine Ausfuehrungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 3 erlaeutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Gehaeunebodsn mit angefcrmtem Rastschieber Fig. 2 einen Laengsschnitt durch das Kunststoffgehaeuse Fig. 3 die Ansicht von einer Stirnseite aus.
In den Figuren ist das Kunststoffgehaeuse 1 auf eine Normtragschiene 2 mittels eines an einem Mittelsteg 3 am Kunststoff gehaeuse 1 angespritzten Rast Schiebers zu sehen. Der Rastschieber besteht aus einem Rahmen 4, an dessem zur Tragschiene 2 weisenden Ende eine Rastnase 5 und an dessem anderen Ende eine Ausnehmung 7 fuer ein Betaetigungswerkzeug 8 angeformt sind. Die Rastnase 5 ist mit einer Rastschraege 9 versehen, die das Aufbringen des Gehaeuses auf die Tragschiene 2 unter Zurueckfedern des Rastschiebers ermoeglicht. Der Rahmen 4 des Rast Schiebers ist mit dem Mittelsteg 3 ueber federnde Querstege 6 verbunden, die sich etwa rechtwinkelig von den Laengsstegen 10 des Rahmens 4 zum Mittelsteg 3 erstrecken. Sie dienen zur Realisierung des Rasthubs, zur Befestigung und zur Fuehrung des Rast Schiebers. Zusaetzlich wirken die elastischen Laengsstege 10 auf den Federweg und die Federkraft des Rast Schiebers, indem sie beim Zurueckweichen des Rast Schiebers nach innen eingezogen werden. Sie ermoeglichen trotz kurzer Querstege 10 einen ausreichenden Federweg und einen sicheren Halt des Kunststoffgehaeuses 1 auf der Tragschiene 2.
Der Mittelsteg 3 begrenzt als Anschlag den moeglichen Hub des Rast Schiebers.
Es besteht auch die Moeglichkeit den Rastschieber nicht direkt an das Kunststoffgehaeuse anzuspritzen, sondern als gesondertes Teil herzustellen. Die Befestigung erfolgt dann z. B. so, dass die durchgehenden Querstege 6 mittig form- und/oder kraftschluessig im Mittelsteg 3 oder direkt im Gehaeuseboden eingeschnappt werden. Ein seitliches Verschieben wird durch Ansaetze oder Zapfen verhindert. Die getrennte Fertigung hat den Vorteil, dass fuer das Kunststoffgeaeuse und den Rastschieber unterschiedliche Werkstoffe eingesetzt werden koennen, also vorzugsweise ein zaehelastischerer Kunststoff fuer den Rast schieber.

Claims (6)

Schutzansprueche
1. Kunststoffgehaeuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene, vorzugsweise Normtragschiene, mittels eines im Sockelboden gefuehrten, quer zur Tragschiene entgegen angeformter federnder Arme verschiebbaren Rast Schiebers, der einen Kunststoffkorpus besitzt, an dessen einem Ende eine Rastnase und an dessen anderem Ende eine Ausnehmung fuer ein Betaetigungswerkzeug sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkorpus aus einem Rahmen (4) besteht, dessen Laengsstege (10) durch einen oder mehrere federnde Querstege (6) verbunden sind, die jeweils mittig am Gehaeuseunterboden befestigt sind.
2. Kunststoffgehaeuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Querstege (6) mittig am Gehaeuseunterboden angeformt sind.
3. Kunststoffgehaeuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Querstege (6) mittig in den Gehaeuseunterboden eingeschnappt sind.
4. Kunststoffgehaeuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Querstege (6) mit einem am Gehaeuseunterboden angeformten Mittelsteg (3) verbunden sind.
5. Kunststoffgehaeuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Laengsstege (10), ebenfalls federnd ausgebildet sind.
6. Kunst stoffgehaeuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussenkonturen des Rast Schiebers an die Grundflaeche des Kunststoffgehaeuses (1) angepasst sind.
DE9102363U 1991-02-28 1991-02-28 Kunststoffgehäuse mit einer integrierten Anordnung zum Befestigen auf einer Tragschiene Expired - Lifetime DE9102363U1 (de)

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