DE908447C - Vorrichtung zur Erhohung des Raumgewichtes fester Stoffe - Google Patents
Vorrichtung zur Erhohung des Raumgewichtes fester StoffeInfo
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- DE908447C DE908447C DED10718A DED0010718A DE908447C DE 908447 C DE908447 C DE 908447C DE D10718 A DED10718 A DE D10718A DE D0010718 A DED0010718 A DE D0010718A DE 908447 C DE908447 C DE 908447C
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- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/007—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a plurality of pressing members working in different directions
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
- B30B15/0005—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing for briquetting presses
- B30B15/0017—Deairing means
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Description
- Vorrichtung zur Erhöhung des Raumgewichtes fester Stoffe Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Erhöhung des Raumgewichtes fester Stoffe, die in zerkleinerter Form vorliegen. Die Struktur derartiger Stoffe kann staub- oder pulverförmig sein; es kann sich aber auch, wie beispielsweise bei Kleie, um zerkleinerte Stoffe handeln, bei denen die Teilchen in Schuppen oder anderer Form vorliegen. Oft handelt es sich um ein Gemisch der verschiedensten Teilchengrößen und -formen. Solche Stoffe, die in mehr oder weniger fein verteilter Form vorliegen, besitzen dabei ein Raumgewicht, das vielfach nur einen Bruchteil des spezifischen Gewichtes ausmacht, da derartige Stoffe große Gasmengen einschließen können. In vielen Fällen ist es wünschenswert, das Raumgewicht solcher Stoffe weitgehend zu erhöhen, die Stoffe in ihrem Volumen zu beschränken, da häufig das niedrige Raumgewicht nachteilige Folgen hat hinsichtlich der Umsetzung dieser feinverteilten Stoffe mit anderen Stoffen, weil große Reaktionsräume erforderlich sind. Der Hauptnachteil bei allen Stoffen mit niedrigem Raumgewicht besteht bezüglich der Verpackung, Lagerung und des Versandes. Je höher das Raumgewicht, desto geringer der Aufwand für Verpackung, Versand und Lagerung und desto geringer die Gefahr vorzeitiger oder unerwünschter Reaktionen.
- Zur Erhöhung des Raumgewichtes von zerkleinerten Stoffen in mehr oder weniger fein verteilter Form sind bereits Vorrichtungen bekanntgeworden, deren Anwendungsgebiet, besonders in der Behandlung von Massengütern, wie beispielsweise Kleie, sehr beschränkt ist und die keine optimale Verdichtung ergeben haben. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, die der Erhöhung des Raumgewichtes zerkleinerter Stoffe dient, beruht auf dem Prinzip einer zweistufigen Verdichtung.
- Dieses Prinzip ist für die Verdichtung gasförmiger Stoffe bereits bekannt. Die Anwendung dieses Prinzips auf die Verdichtung mehr oder weniger fein verteilter fester Stoffe ermöglicht die Anwendung einer Vorrichtung, die gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einem Zylinder mit rechteckigem Querschnitt besteht, der eine verschließbare Einfüllöffnung für den zu verdichtenden Stoff und eine verschließbare Austrittsöffnung für den verdichteten Stoff sowie Auslässe für das von dem festen Stoff eingeschlossene Gas bzw. Luft hat. In dem Zylinder sind zwei um 9o° zueinander versetzte Kolben angeordnet, von welchen ein Kolben völlig den Querschnitt des Zylinders einnimmt, während der zweite Kolben die Breite, aber nur einen Bruchteil der Höhe des Zylinders einnimmt und in Richtung auf die Austrittsöffnung entlang der Fläche des Zylinders läuft, welche der Stirnfläche des ersten Kolbens gegenüberliegt. Durch den großen Kolben wird das in den Zylinder eingegebene Gut in einer ersten Stufe zusammengedrückt, bis der Kolben in der Höhe der Unterkante des zweiten, kleineren Kolbens liegt, so daß das Gut jetzt von dem kleineren Kolben weiter zusammengepreßt werden kann. Zum Entweichen der Gase bzw, der Luft, die von dem zu verdichtenden Stoff eingeschlossen sind, können eine oder mehrere Zylinderflächen wie auch die Stirnflächen der Kolben selbst luftdurchlässig sein. Die Verdichtung wird erleichtert, wenn die luftdurchlässigen Flächen oder Teile derselben an eine Vakuumpumpe angeschlossen sind. Ein solcher Anschluß läßt sich auf verschiedene Weise durchführen, beispielsweise so, daß die Vakuumleitung durch einen Kolben bis zur Stirnfläche, die gegebenenfalls mit einer Filterplatte versehen sein kann, geführt ist.
- Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es bedeutet Fig. i einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Ansicht nach I-I der Fig. i.
- Der Zylinder der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung mit i bezeichnet. Er hat, wie aus Fig.2 ersichtlich, einen rechteckigen Querschnitt, der von dem mit 2 bezeichneten Kolben eingenommen wird. Der Kolben bewegt sich, wie in Fig. i mit einem Pfeil angedeutet wird, in Richtung auf die obere, mit 3 bezeichnete Abschlußplatte des Zylinders i. Um go° zu dem Kolben 2 versetzt ist der mit 4 bezeichnete Kolben, der die gesamte Breite, aber nur einen Bruchteil der Höhe des Zylinders i einnimmt und unterhalb der Abschlußplatte 3 in Richtung auf die mit 5 bezeichnete Austrittsöffnung des Zylinders läuft.
- Zum Einfüllen des zu verdichtenden Stoffes in den Zylinder dient der oberhalb der Abschlußplatte 3 angeordnete Einfülltrichter 6; die Platte 3 kann über dem Zylinder, wie aus Fig. 2 ersichtlich, unterhalb des Einfülltrichters herausgezogen werden, so daß der in den Trichter 6 gegebene Stoff in den Zylinder i fällt. Die mit 5 bezeichnete Austrittsöffnung ist ebenfalls durch eine gleitbar in Führungen laufende Platte 7 verschließbar.
- Gemäß Fig. i ist die Stirnfläche des Kolbens 2 mit einer Filterplatte 8 versehen; durch den Kolben :2 geht eine mit 9 bezeichnete Leitung zu einer Vakuumpumpe.
- Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende: Der zu verdichtende Stoff wird in den Trichter 6 gegeben und die Deckelplatte 3 herausgezogen, so daß der Stoff aus dem Trichter in den Zylinder i fällt. Der Zylinder i wird dann mittels der Deckelplatte 3 wieder geschlossen und -der Kolben 2 in Richtung des Pfeiles nach oben geführt, bis seine Stirnfläche unterhalb des Kolbens 4 zu liegen kommt. Der Kolben nimmt dann die in der Zeichnung strichpunktiert gezeichnete Lage ein. Jetzt wird der Kolben 4 in Richtung auf die Austrittsöffnung 5 hin geführt, wobei das Gut weiter verdichtet wird. Je nach der Kompressibilität des Gutes kann der Kolben ¢ so weit vorgeschoben werden, bis seine Stirnfläche die in Fig. i mit io bezeichnete, Lage einnimmt. Die während des Verdichtens aus dem Stoff gepreßte Luft entweicht durch die Vakuumleitung 9. Jetzt wird der Kolben 4 zweckmäßigerweise entlastet. Wenn der zusammengepreßte Stoff eine Rückprallelastizität hat, wird der Kolben wieder etwas zurückgestoßen, bis seine Stirnfläche beispielsweise die in Fig. i mit i i bezeichnete Lage einnimmt. Dann wird die Verschlußplatte 7 herausgezogen und der zusammengepreßte Stoff durch den Kolben q., der wiederum zwischen der Deckelplatte 3 und dem Kolben 2 gleitet, zweckmäßigerweise unmittelbar in ein vor die Öffnung 5 geführtes Verpackungsbehältnis 12 gestoßen.
- In der Zeichnung ist nur berücksichtigt, daß die Stirnfläche 8 des Kolbens 2 gasdurchlässig und an die Vakuumleitung 9 angeschlossen ist. Es können auch eine oder mehrere den Zylinder begrenzende Flächen gasdurchlässig und gegebenenfalls an eine Vakuumpumpe angeschlossen sein. Das gleiche gilt für den Kolben 4.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erhöhung des . Raumgewichtes fester Stoffe, die in zerkleinerter Form vorliegen, gekennzeichnet durch einen rechteckigen Zylinder (i), welcher eine verschließbare Einfüllöffnung für den zu verdichtenden Stoff und eine verschließbare Austrittsöffnung (5) für den verdichteten Stoff sowie Auslässe (8, 9) für Gas hat, und zwei um 9o° zueinander versetzte, in dem Zylinder (i) angeordnete Kolben (2 und 4), von welchen ein Kolben (2) völlig den Querschnitt des Zylinders (i) einnimmt, während der zweite Kolben (4) die Breite, aber nur einen Bruchteil der Höhe des Zylinders (i) beansprucht und in Richtung auf die Austrittsöffnung (5) des Zylinders entlang der Fläche des Zylinders läuft, die der Stirnfläche des ersten Kolbens (2) gegenüberliegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch gasdurchlässige Kolben und/oder Zylinderflächen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdurchlässigen Flächen mit einer Filterplatte versehen sind.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdurchlässigen Flächen an eine Vakuumleitung angeschlossen sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 253 193, 483 038, 548 4Io, 626 407, 686 829.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED10718A DE908447C (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Vorrichtung zur Erhohung des Raumgewichtes fester Stoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED10718A DE908447C (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Vorrichtung zur Erhohung des Raumgewichtes fester Stoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE908447C true DE908447C (de) | 1954-04-05 |
Family
ID=7033435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED10718A Expired DE908447C (de) | 1951-11-09 | 1951-11-09 | Vorrichtung zur Erhohung des Raumgewichtes fester Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE908447C (de) |
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-
1951
- 1951-11-09 DE DED10718A patent/DE908447C/de not_active Expired
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