DE908207C - Tischautomat fuer Warenverkauf in Gastaetten - Google Patents
Tischautomat fuer Warenverkauf in GastaettenInfo
- Publication number
- DE908207C DE908207C DEW5267A DEW0005267A DE908207C DE 908207 C DE908207 C DE 908207C DE W5267 A DEW5267 A DE W5267A DE W0005267 A DEW0005267 A DE W0005267A DE 908207 C DE908207 C DE 908207C
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- coin
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/62—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles in which the articles are stored in compartments in fixed receptacles
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
- Der Warenv erkaufsautomat gemäß der Erfindung, der in der Zeichnung im Schema in den Abb. A und B dargestellt ist, ist zum Aufstellen auf Tischen in Gaststätten, vornehmlich zum Verkauf von Rauchwaren und Genußwaren, bestimmt. Er wird also nur dort aufgestellt, wo er unter Aufsicht des Bedienungspersonals steht.
- Der Einwurf eines bestimmten Geldstückes geschieht durch einen der Einwurfschlitze z. Die Anzahl der Schlitze ist beliebig, muß aber der Anzahl der je durch eine Klappe verschlossenen Zellen entsprechen. Die Einwurfschlitze begrenzen die Maximalgröße des Geldstückes. Das Geldstück 3 wird senkrecht nach unten in eine Welle z geführt, welche in der Längsrichtung ebenfalls die entsprechende Anzahl Schlitze enthält. Die Welle hat an ihren beiden Enden, die aus dem Automaten herausragen, Drehknöpfe, Hebel oder kleine Griffe, an denen sie der Einwerfer nach Einwerfen des Geldstückes in Pfeilrichtung drehen kann. Sobald die Schlitze der Welle nach dem Einwurf des Geldes in den Einwurfschlitz durch die Drehbetätigung senkrecht nach oben gerichtet sind, d. h. die Schlitze der Welle die genaue Fortsetzung der Einwurfschlitze darstellen, fällt das Geldstück in den betreffenden Wellenschlitz. Nun ist aber dieser Schlitz der Welle in der Längsrichtung um ein Minimum kleiner bemessen als der Durchmesser des Geldstückes. Letzteres fällt also nur zur knappen Hälfte in den Wellenschlitz hinein und ragt mit der anderen Hälfte aus der Welle heraus (Abb. A), bildet also an der Welle einen Ansatz. Durch Weiterdrehen löst dieser herausragende Teil des Geldstückes den Verschluß q. einer Klappe 6, die das Verkaufsobjekt 7 (Schachtel Zigaretten od. dgl.) umschließt. Inzwischen steht durch Weiterdrehung der Schlitz der Welle mit dem Geldstück schräg nach unten. Letzteres fällt heraus und rutscht in eine Auffangstellung so hinter den äußeren Verschlußdeckel des Automaten, daß man das Geldstück als weitere Sicherung gegen Mißbrauch von außen sehen kann. Der Deckel hat zu diesem Zweck Löcher oder kleine Glasscheiben 5.
- Die erwähnten Klappen 6, die die Verkaufsobjekte umschließen> sind durchsichtig (Glas), lassen also das Verkaufsobjekt 7 erkennen, damit der Einwerfer nur den Einwurfschlitz benutzt, der zu einer noch gefüllten Zelle gehört. Der Raum, in welchem sich der vorgenannte Mechanismus befindet, ist durch einen verschließbaren Deckel 8 nach außen abgeschlossen, d. h. der Deckel wird aus der ganzen vorderen Wand des Automaten gebildet und ist um das Scharnier 9 drehbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tischautomat für Warenverkauf in Gaststätten, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch einen der äußeren, zur Maximalbegrenzung der Geldstückgröße dienenden Einwurfschlitze eingeführtes Geldstück in einem der Schlitze einer drehbaren Welle, die ein kleineres Geldstück ohne weiteres durchfallen lassen würden, aufgefangen wird, bei Weiterdrehung der Welle durch Lösung der Sperre der zu dem gewählten Einwurfschlitz gehörenden Verschlußklappe einer der vorgesehenen Zellen, die Ware, welche von außen sichtbar ist, freigibt und schließlich so in eine Auffangstellung rutscht, daß es von außen sichtbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 612 93d., 6a9 767.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW5267A DE908207C (de) | 1951-03-01 | 1951-03-01 | Tischautomat fuer Warenverkauf in Gastaetten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW5267A DE908207C (de) | 1951-03-01 | 1951-03-01 | Tischautomat fuer Warenverkauf in Gastaetten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE908207C true DE908207C (de) | 1954-04-01 |
Family
ID=7592659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW5267A Expired DE908207C (de) | 1951-03-01 | 1951-03-01 | Tischautomat fuer Warenverkauf in Gastaetten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE908207C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE612934C (de) * | 1933-11-16 | 1935-05-08 | Julius Weinberg | Selbstverkaeufer |
| DE629767C (de) * | 1936-05-11 | Ernst Hoehne | Verkaufsapparat mit drehbarer Warentrommel |
-
1951
- 1951-03-01 DE DEW5267A patent/DE908207C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE629767C (de) * | 1936-05-11 | Ernst Hoehne | Verkaufsapparat mit drehbarer Warentrommel | |
| DE612934C (de) * | 1933-11-16 | 1935-05-08 | Julius Weinberg | Selbstverkaeufer |
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