DE90549C - - Google Patents
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- DE90549C DE90549C DENDAT90549D DE90549DA DE90549C DE 90549 C DE90549 C DE 90549C DE NDAT90549 D DENDAT90549 D DE NDAT90549D DE 90549D A DE90549D A DE 90549DA DE 90549 C DE90549 C DE 90549C
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- DE
- Germany
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- wheel
- hub
- bent
- arms
- tabs
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- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/26—Making other particular articles wheels or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
- Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das neue Rad soll sammt seiner Nabe aus einem Stück gestanzt oder ausgeschnitten werden
und ist hauptsächlich für Spielzeuge, aufserdem aber auch für andere Verwendungszwecke, z. B.
an kleineren Betriebsvorrichtungen, für billige Uhrwerke, auf Rollen zu setzende Gegenstände
u. s. w. bestimmt.
In Fig. ι ist die einfachste Ausfübrüngsform
des Rades dargestellt; Fig. 2 bis 6 zeigen eine zweite und Fig. 7 bis 10 eine dritte Ausführungsart
desselben.
Fig. i, 2 und 7 zeigen in Ansicht, Fig. 3 im Querschnitt nach der Linie 1-2 die Form des
Rades, wie es aus dem Blech herausgestanzt wird. Zwischen den Speichen α des Rades b
sind ein oder mehrere Lappen oder Arme c angeordnet, welche nach dem Ausstanzen des
Rades so umgebogen werden, dafs sie mit dem Mitteltheil des Rades die Nabe bilden. Die
Lappen c sind mit Löchern d versehen, welche nach dem Umbiegen mit der Bohrung f des
Rades in einer Geraden liegen und zur Aufnahme der Achse oder Welle g dienen.
Von den Lappen c kann nun entweder der eine nach der einen und der andere nach der
entgegengesetzten Seite umgebogen ■ werden, wie in Fig. 5 angegeben ist, oder sie können
beide nach derselben Seite umgelegt sein. Das erstere wird sich immer dort empfehlen, wo
genügend Platz dazu vorhanden ist, da bei dieser Ausführungsform die beste Lagerung der
Achse erzielt wird; ist man gezwungen, die eine Seite des Rades glatt zu halten, so biegt
man alle Lappen nach der gleichen Seite.
Die Nabe kann schliefslich durch besondere Lappen oder Arme e (Fig. 7 bis 10), die in
passender Weise umgebogen werden, noch verstärkt werden. Auch diese Arme kann man
entweder nach derselben oder theils nach der einen, theils nach der anderen Seite umlegen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Aus einem Stück gestanztes Rad, dessen Nabe mittelst zwischen den Speichen sitzender Lappen gebildet wird, die aus der Radebene heraus so umgebogen werden, dafs in ihnen befindliche Löcher mit der Radbohrung in einer Geraden liegen und die Welle aufnehmen, wobei gewünschtenfalls die Nabe aufserdem durch besondere entsprechend umzubiegende Lappen verstärkt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90549C true DE90549C (de) |
Family
ID=362255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90549D Active DE90549C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90549C (de) |
-
0
- DE DENDAT90549D patent/DE90549C/de active Active
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