DE903340C - Vorrichtung fuer insbesondere kraftangetriebene Schreibmaschinen zum veraenderlichen Einstellen der am Tastenhebelwerk an verschiedenen Stellen wirkenden Rueckholfedern - Google Patents

Vorrichtung fuer insbesondere kraftangetriebene Schreibmaschinen zum veraenderlichen Einstellen der am Tastenhebelwerk an verschiedenen Stellen wirkenden Rueckholfedern

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DE903340C
DE903340C DER3305A DER0003305A DE903340C DE 903340 C DE903340 C DE 903340C DE R3305 A DER3305 A DE R3305A DE R0003305 A DER0003305 A DE R0003305A DE 903340 C DE903340 C DE 903340C
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DE
Germany
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spring
anchoring plate
return springs
lever
screw
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Expired
Application number
DER3305A
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English (en)
Inventor
John Felix Kloski
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Royal Typewriter Co Inc
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Royal Typewriter Co Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
    • B41J5/26Regulating touch, key dip or stroke, or the like

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  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Vorrichtung für insbesondere kraftangetriebene Schreibmaschinen zum veränderlichen Einstellen der am Tastenhebelwerk an verschiedenen Stellen wirkenden Rückholfedern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ändern der Spannung der Rückholfedern bei Schreibmaschinen, insbesondere kraftangetriebenen Schreibmaschinen oder ähnlichen Maschinen, bei denen die durch die Rückholfedern ausgeübte Spannung durch den vom Schreiber auszuführenden Fingerdruck überwunden werden muß.
  • Bei einer kraftangetriebenen Schreibmaschine wird beim Drücken einer Taste ein zwischengeschaltetes und den Antrieb übertragendes Glied in Eingriff mit einem ständig arbeitenden Teil (Zahnwalze) gebracht, wodurch dieses Antriebsglied betätigt wird, so daß es seinerseits den zugehörigen Teil der Schreibmaschine, wie beispielsweise einen Typenhebel oder die Wagenvorschubvorrichtung oder die Rückschaltvorrichtung oder irgendeinen anderen Teil, betätigt. Bei einigen dieser Maschinen ist ein jederTasten@hebel mit einer Rückliolfeder versehen, und desgleichen sind das erwähnte Antriebsglied sowie die zugehörigen Teile mit zusätzlichen Rückholfedern ausgestattet. Die Anordnung der Teile ist hierbei so, daß alle diese Rückliolfedern dem Drücken einer Taste entgegenwirken. Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß die Rückholfedern mit ihrem einen linde an in Gruppen angeordneten Verankerungsstellen angreifen und daß in jeder Gruppe eine dieser Verankerungsstellen einstellbar ausgebildet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung ist zwecks Verstellens einer Verankerungsplatte beispielsweise ein Schraubbolzen oder eine von Hand zu bedienende Einrichtung vorgesehen.
  • Wenn ein erfahrener Schreiber, der an die Benutzung einer von Hand betriebenen Schreibmaschine gewöhnt ist, zuerst eine Schreibmaschine finit Kraftantrieb benutzt, so findet er, daß der Anschlag unangenehm leicht und nicht zufriedenstellend ist. Während der Übergangszeit von einer handangetriebenen Schreibmaschine auf eine Maschine mit Kraftantrieb kann es daher wünschenswert sein, die tastenanschlagregelnde Vorrichtung so einzustellen, daß ein Tastendruck erforderlich ist, der nicht besonders geringer als der ist, welcher für eine handangetriebene Maschine erforderlich ist, worauf man diesen Druck allmählich verringert, bis der volle Vorteil eines sehr leichten <l£tischlages einer kraftangetriebenen Schreibmaschine zur Zufriedenstellung des Schreibers erreicht ist.
  • In .den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine Ansicht, teilweise im senkrechten Schnitt von vorn nach hinten, einer Schreibmaschine gemäß der Erfindung und veranschaulicht nur einige der bekannten Teile einer üblichen Schreibmaschine; Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Einstellvorrichtung für die Federspannung im vergrößerten Maßstabe und nach der Linie 2-2 der Fig. 3; Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt im vergrößerten Maßstabe nach der Linie 3-3 der Fig. i, wobei einige Teile fortgelassen sind; Fig. q. ist eine schaubildliche Ansicht des Anzeigesektors Fig. 5 ist ein der Fig.2 ähnlicher senkrechter Schnitt und veranschaulicht eine abgeänderte Bauart, und Fig. 6 ist eine der Fig. 2 ähnliche Schnittansicht und veranschaulicht eine weitere Abänderung. Die Erfindung ist an Schreibmaschinen oder ähnlichen :Maschinen verschiedener Art anwendbar. Für den Zweck der Erläuterung ist die Erfindung an einer üblichen Büroschreibmaschine mit Kraftantrieb veranschaulicht.
  • Die Maschine weist ein Rahmengestell A auf, an dein ein mit einer Schreibwalze C versehener Wagen B gelagert ist, dessen Bewegung nach links beispielsweise durch eine Federtrommel und ein Zugband. bewirkt wird, während; seine Zurücki)ewegung nach rechts durch Kraftantrieb erfolgt.
  • Mit 4. ist der übliche Typenhebel bezeichnet und die Kraft zu seiner Betätigung wird von einem nicht dargestellten Elektromotor abgeleitet, welcher eine ständig arbeitende Zahnwalze g antreibt. Für die Übertragung des Antriebes von dieser Zahnwalze 9 auf einen jeden Typenhebel 4 dient eine Antriebsvorrichtung, welche einen Antriebshebel io aufweist, dessen eines Ende an :einem Arm 12 angreift, der durch einen Lenker 24 mit dem Typenhebel 4 verbunden ist. An dem vorderen Ende dieses Antriebshebels io greift eine Rückholfeder 20 an, die mit ihrem anderen Ende an einer Verankerungsplatte 2i befestigt ist.
  • Der übliche Tastenhebel 35, der bei 36 an dem Rahmen A schwenkbar gelagert ist, hat einen nach oben ragenden Fortsatz 37, der hinter dem Arm 38 eines Zwischenhebels 39 (Fig. 5) liegt, der bei 40 an der Querstange 23 des Rahmens schwenkbar gelagert ist.
  • Eine Rückholfeder 47 ist an ihrem unteren Ende mit dem Zwischenhebel 39 verbunden, während ihr oberes Ende an einer Verankerungsplatte 48 angreift, die durch die Schraube 22 an der Querstange 23 befestigt ist. Die Verankerungsplatte 48 erstreckt sich quer durch die Maschine hindurch, so daß sie eine Verankerungsstelle für Federn vorsieht, die ähnlich der Feder 47 sind und mit anderen Zwischenhebeln als der Hebel 39 (Fig. i) verbunden sind. Die Feder 47 hält gewöhnlich den Zwischenhebel 39 in der Lage der Fig. i, in der das untere Ende der Klinke gerade über dem Lappen des Antriebsgliedes io liegt.
  • Der Tastenhebel 35 wird gewöhnlich in der angehobenen Lage durch eine Rückholfeder 49 gehalten, deren unteres Ende an einem Auge 5o des Tastenhebels angreift, während ihr oberes Ende in eine Öffnung 5 1 (Fig. 2) greift, die in einer Verankerungsplatte 52 gebildet ist, die eingestellt werden kann, um die Spannung der Feder 49 zu ändern.
  • Um eine Anhäufung der Teile und hauptsächlich der Tastenhebel und der Zwischenraumschiene an der Vorderseite der Maschine zu vermeiden, sind einige Tastenhebel 35 auf einer oberen Lagerstange 36 und einige andere auf einer unteren Lagerstange 57 (Fig. i) angebracht. Um die Unterschiede im Hebelverhältnis der einzelnen` Tastenhebel auszugleichen und um einen im wesentlichen gleichförmigen Tastenanschlag oder einen gleichförmigen Widerstand gegen das Drücken der Tasten vorzusehen, können die die Tasten zurückführenden Federn 49 unterschiedliche Charakteristiken haben, s0 daß sie verschiedene tastenanhebende Wirkungen oder Rückholkräfte ausüben. So können die mit den Tastenliebeln der Tasten für die erste oder unterste Tastenreihe verbundenen Federn etwas kräftiger als die Federn 49 zum Zurückführen der Tastenhebel in der zweiten Tastenreihe sein.
  • Alle mit einem jeden Tastenhebel 35 zusammenwirkenden Federn, nämlich die das Antriebsglied zurückführende Feder 2o sowie die Feder 47 zum Zurückführen des Zwischenhebels und die Feder 49 zum Zurückführen des Tastenhebels, setzen dem Niederdrücken des Tastenhebels einen Widerstand entgegen. Der Anschlag oder -die Kraft, .die auf eine Taste auszuüben ist, um die zugehörigen Einrichtungen zu betätigen, wird gemäß der Erfindung durch Änderung der Spannung einiger, aber nicht aller der genannten drei Federn geregelt oder geändert. Bei der Ausführung der Fig. i bis 4 wird der Anschlag dadurch eingestellt, daß man die Spannung nur einer der genannten drei Federn und insbesondere die der Feder 49 ändert, welche zwischen dem Tastenhebel und der Verankerungsplatte 52 liegt.
  • Eine solche Einstellung erfolgt durch Änderung der Lage der Verankerungsplatte 52. Diese Platte 52 verläuft quer durch die Maschine hindurch und hat einen Teil 58, der um eine Stange 59 herumgeschlungen (Fig. 3) und an dieser durch Stifte 58a befestigt ist. Die Endteile 6o der Stange 59 ragen durch Öffnungen in den Lagerplatten 61 (Fig. 3) hindurch, welche durch Schrauben 62 an den Lagerarmen 63 des Rahmens A befestigt sind. Die Lagerarme 63 sind mit an den Enden offenen Schlitzen 64 versehen, welche die Lagerteile 6o der Stange 59 aufnehmen. Da die Schlitze 64 an ihren vorderen Enden. offen sind, kann die Verankeru.ngseinrichtung 52, 59 leicht von den Lagerarmen 63 abgenommen werden, indem man die Schrauben 62 entfernt, wodurch die Platten 61 freigegeben werden. Die Lagerarme 63 tragen auch die obenerwähnte Stange i9 sowie die Querstange 23.
  • Wenn die Platte 52 in der Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird (Fig. i und 2), werden die Federn 49 gestreckt oder zusätzlich gespannt, so daß sie einen kräftigeren Anschlag für die Betätigung des Tastenhebels 35, des zugehörigen Zwischenhebels 39 und des Antriebsgliedes io erfordern. Wenn umgekehrt die Verankerungsplatte 52 entgegengesetzt der Uhrzeigerbewegung verschwenkt wird, kann sich die Feder 49 zusammenziehen, so daß ihre Spannung verringert wird, wodurch ein leichterer Tastenanschlag bedingt ist. Eine genaue Steuerung der Änderung des Tastenanschlages wird dadurch ermöglicht, daß man die Spannung lediglich einer der Federn ändert, die dem Drücken des Tastenhebels 35 entgegenwirkt. Die Anordnung ist hierbei so, daß eine beträchtliche Bewegung der Platte 52 erforderlich ist, um eine merkbare Änderung in den Anschlageigenschaften herbeizuführen. Eine Einstellung von lediglich einer der drei Federn 2o, 47 und 49, während die Spannung der anderen beiden Federn unverändert bleibt, vermeidet unerwünschte oder unregelmäßige Änderungen in der Tastenanschlagregulierung.
  • Es kommen verbesserte Einrichtungen zur Verwendung, um die Verankerungsplatte 52 zu v erschwenken. Bei der Ausführung der Fig. i bis 4 ist ein U-förmig gestalteter Lagerbock 65 an dem Vorderdeckel 66 durch Schrauben befestigt, von denen eine bei 67 dargestellt ist. Die oberen und unteren Schenkel dieses Lagerbockes bilden Lager für eine Welle 68, die an ihrem unteren Ende mit einem Schraubengewinde 69 versehen ist. Eine Schulter 7o an der Welle 68 stößt gegen den oberen Schenkel des Lagerbockes 65, um die Welle 68 gegen Aufwärtsbewegung zu sichern, während ein auf dem oberen Ende der Welle 68 durch Stellschrauben 71a befestigter Knopf 71 die Welle gegen Abwärtsbewegung sichert. Ein Schneckenradsektor 72, der auf der Stange 59 durch eine Stellschraube 73 befestigt ist, hat eine Reihe von Zähnen, die mit den Schnecken- oder Schraubenzähnen 69 im Eingriff stehen, so daß bei einer Drehung der Welle 68 durch den Knopf 71 der Sektor 72 und somit die Verankerungsplatte 52 verschwenkt werden, wodurch die Spannung der Feder 49 geändert wird.
  • Um die Schwenkbewegung der Platte 52 zu begrenzen und eine zu große oder zu geringe Spannung der Federn 49 zu verhindern, ist der Sektor 72 mit Anschlägen 74, 75 (Fig. 2) an den Enden der Sektorzähne desselben Kreisbogens und Durchmessers wie die Köpfe der Zähne versehen. Wenn die Teile sich in einer Grenzstellung (Fig.2) befinden, wird sich ein oberer Gewindegang des Schneckenrades 69 auf den Anschlag 75 legen, wodurch eine weitere Drehung des Knopfes 71 und eine Verschwenkung der Platte 52 verhindert werden. Wenn in ähnlicher Weise der Sektor 42 entgegen der Uhrzeigerrichtung in seine andere Grenzlage versch«@enkt wird, kommt ein unterer Gewindegang des Schraubenrades 69 auf den anderen Anschlag 74 zu liegen, wodurch wieder eine weitere Verschwenkung der Verankerungsplatte 52 verhindert wird. Die Anschläge 74, 75 dienen nicht nur dazu, die Einstellung der Federn 49 zu begrenzen, sondern sie verhindern auch, daß das Schraubenrad 69 und die Sektorzähne außer Eingriff gelangen.
  • Damit der Arbeiter über die Anschlagregulierung unterrichtet wird, ist ein Anzeigesektor 76 auf der Welle 59 mittels einer Stellschraube 77 befestigt und in der Umfangsrichtung mit Skalenmarken 78 (Fig. .4) versehen, die durch ein Fenster oder eine Schauöffnung 79 sichtbar sind, über welcher ein Zeiger 8o vorgesehen ist, der mit den Marken 78 zusammenwirkt und die besondere Einstellung der Spannung der Rückholfedern 49 anzeigt.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Abänderung sind die Tastenhebeleinrichtung 35, 36, der Zwischenhebel 39 und die Antriebsvorrichtung mit dem Antriebsglied io dieselben wie die der Fig. i und nur teilweise in Fig.5 angedeutet. Die Vorrichtung der Fig. 5 unterscheidet sich von der oben beschriebenen nur dadurch, daß die Tastenhebelrückholfeder 49 unter konstanter Spannung steht, während die Rückholfeder 20 für das Antriebsglied und die Rückholfeder 47 für den Zwischenhebel einstellbar sind. Die Bauart der Fig. 5 ist aber insofern ähnlich der der Fig. i bis 3, indem weniger als alle Federn, welche dem Drücken der zugehörigen Taste einen Widerstand entgegensetzen, einstellbar sind, so daß eine sanfte und zuverlässige Einstellung oder Regelung des Tastenanschlages erzielt wird.
  • In Fig. 5 ist das einstellbare Verankerungsglied 81 mit Augen versehen, von denen das eine 82 auf einer Stange 83 gelagert ist, die von Lappen getragen wird, von denen -der eine bei 84 dargestellt ist und von der Querstange 23 des Rahmens nach vorn ragt. Die Stange 83 dient nicht nur als Lagerstange für die Platte 81, sondern auch als obere Verankerungsstelle für die nicht einstellbaren Tastenhebelriickholfedern .49. Die Platte 81 ist mit Löchern 85 für die Anbringung der oberen Enden der Federn 20 und .47 versehen.
  • Die Vorrichtuli- zur Verschwenkung der Verankerungsplatte81weist einen Lagerarm 86 (Fig.5), der durch eine Schraube 87 an der Vorderwand 66 befestigt ist, sowie eine mit Innengewinde versebene Muffe 88 auf, durch die eine Einstellschraube 89 hindurchgeht. Die Teile sind hierbei so angeordnet, daß die Achse der Schraube finit Bezug auf die -Maschine nach oben und vorn ragt. Auf dem unteren Ende der Schraube 89 ist ein Zugeisen go mittels einer Verbindung angebracht, die eine in der Schraube vorgesehene Nut gi und einen in dem Zugeisen vorhandenen Stift d2 hat, der tangential durch die Nut hindurch verläuft, so daß eine relative Drehun- der Schraube und des Zugeisens möglich ist, aber verhindert wird, daß das Zugeisen all einer L?hertragungshewegulig der Schraube teilnimmt. Ein Kupplungszapfen 93 verläuft quer durch das Zugeisen go und wird von dem umgeschlagenen Ende 94. eines Steges 95 umfaßt, der hei 96 auf der Platte 81 angenietet ist.
  • Ein auf dem oberen Ende der Schraube 89 durch eine Stellschraube 98 befestigter Knopf 97 ist mit einem kegelstumpfartigen Umfangsteil99 versehen, der Skalenmarken ioo hat. mit denen ein ortsfester Zeiger ioi zusammenwirkt, welcher an der Vorderwand 66 durch die Schraube 87 befestigt ist, Durch Drehung des Knopfes 97 wird die Schraube veranlaßt, sich nach cl;en oder unten zu bewegen, wodurch die Platte 81 um ihren Lagerzapfen 83 verschwenkt wird, so daß die Spannung der Rück-Ilolfedern 2o und .I7 erhöht oder verringert wird. Die Schräglage des Skalenteiles 99 erleichtert das Ablesen der von der Skala angezeigten Einstellung der Federspannung.
  • Die in Fig. 6 dargestellte Abänderung kann in Verbindung mit der Tasteneinrichtung, der Zwischenhebelvorrichtung und der Antriebseinrichtung der Fig. i verwendet werden, und es ist daher nur ein Teil des Antriebsgliedes io dargestellt. Bei dieser Ausführung ist nur eine der drei Rückholfedern. nämlich die Feder 2o, für das .Antriebsglied einstellbar. Ein Lagerarm io2, der auf der Querstange 23 des Rahmens befestigt ist, ist mit einem feststehenden, vorderen ''erankerungsglied io3 für die Tastenhebelrückliolfedern q.9 und mit einem zweiten hinteren Verankerungsteil iod. für die Zwischenhebelrückholfedern 47 versehen. Dieser Lagerarm 102 hat einen oberen Teil 105, der durch eine Schraube io6 an der Vorderwand 66 des Rahniens befestigt ist. Lageraugeli, von denen eines hei 107 angegeben ist, unterstützen eine Lagerstange io8, auf der Lappen schwenkbar gelagert sind, von denen einer bei iog gezeigt ist, der von einem einstellbaren Verankerungsteil i io für die Federn 20 hinahragt. Die Spannung der Federn 20 wird durch -#Terscliwenken des @7erankerungsteiles i io durch eine Einrichtung eingestellt, die einen Lappen i i i an dem Lagerarm i o2 hat, all welchem eine Lagerschraube 112 für einen von Hand einstalll)areii Hebel 113 gelagert ist. Eine Lenkstange i 14, die bei 115 an dem Hebel 113 angreift, ist bei 116 an einem Auge 117 eines Ansatzes 118 des Verailkerungsgliedes i io angelenkt. Eine Verschwenkung des Hebelarmes 113 um seinen Lagerzapfen 112 bewirkt somit eine Verschwenkung des Verankerungsteiles i io. Damit der Hebelarm i 13 in seiner ausgewählten Lage frei gehbar gehalten wird, ist er mit einer Mehrzahl flacher Teile i ig versehen, die mit einer Blattfeder i19 in Berührung kommen, welche an dem oberen Teil io5 des Lagerarmes befestigt ist. Ein Segment 122, das an dem olleren Teil 1o5 des Lagerarmes und der Vorderwand 66 durch eine Schraube io6 befestigt ist, weist drei hervorragende Anzeige- und Führungsteile 123 auf, um dem Arbeiter für die Bestimmung der eingestellten Lage des Hebelarmes 113 zu helfen.
  • Die Vorrichtung der l:rfinclulig kann auch in Verbindung mit anderen Tasten einer Schreib-! inaschilie, wie l:eispielsweise in Verbindung finit der Zwischenraumschielie 1.24, der Verschiebungstaste I 125 und der Rücktaste 126, verwendet werden. Sie kann auch in Verbindung mit anderen Hilfs- oder ', Operationstasten, wie beispielsweise der Verriege-I lungstaste, der Tahulatortaste, der Randfreigabetaste und der Wagenriickführtaste einer kraft-! betriebenen Schreibmaschine, benutzt werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung, insbesondere für kraftangetriebene Schreibmaschinen, zum veränderlichen Einstellen der am Tastenhehelwerk an verschiedenen Stellen wirkenden Federsätze, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholfedern mit ihrem einen Ende an in Gruppen angeordneten Verankerungsstellen (21, 52 bzw. 81, 83 oder i io, 103) angreifen und in jeder Gruppe nur eine dieser Verankerungsstellen (52, 81 hzw. ilo) einstellbar ist und daß zur Einstellung der Verankerungsplatte (52, 81 oder i io) eine voll Hand zu bedienende Einrichtung 71, 97 bzw. 113) vorgesehen ist. welche einen beweglichen Anzeigeteil (76, 99 bzw. 113), der im Gleichklang mit der schwenkbaren Verank°-rungsplatte (52, gi bzw. i io) verschwenkt wird, und einen feststehenden Anzeigeteil (So, ioi, 122) aufweist, der mit dem beweglichen Allzeigeteil zusammenwirkt, wobei einer dieser _'lnzeigeteile (76, 99, 122) in einem Abstand voneinander liegende Marken (78, Zoo, 123) hat, die mit Bezu,- auf den anderen der Allzeigeteile den Spannungsgrad der an der schwenkbaren Verankerungsplatte angreifenden Federn angeben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei der zwischen den Tastenhebeln und den Antriebsgliedern Zwischenhebel eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet. daß ein Satz der Rückholfedern (d.7) all den Zwischenhebeln (39) angreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dlie schwenkbare Federverankerung (52, 81 bzw. iio) sich von dem einen bis zum anderen Ende der Maschine erstreckt und an deren Endwandungen (63) angelenkt ist. ,
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Federverankerungen und deren Einstellvorrichtungen unterstützende Querstange (23) unmittelbar hinter der Maschinenvorderwand angeordnet ist und daß dlie Rückholfedern (2o, 4.7) für die Antriebshebel (io) und deren Zwischenhebel '(39) vorzugsweise hinter dieser Querstange und die Rückholfedern (q.9) für die Tastenhebel (35) davor angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet. daß an der schwenkbar gelagerten Verankerungsplatte (52) die an den Tastenhebeln (35) angreifenden Rückholfedern (q.9) angreifen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Schraubengewinde versehene Einstellvorrichtung (69 bis 72 bzw. 88, 89) für die Verschwenkung der Federverankerung vorgesehen ist und daß diese Vorrichtung vorzugsweise einen Schneckenradsektor (72), der mit der schwenkbar gelagerten Verankerungsplatte (52) verbunden ist, und eine von Hand drehbare Schnecke (69) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sektor (72) an den Enden seiner Zahnreihe Anschläge (7q., 75) hat, die mit den Zähnen dier Schnecke in Eingriff treten. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschwenken der Federverankerungsplatte (81) eine feststehende, mit Innengewinde versehene Muffe (88) sowie eine von Hand drehbare Schraube (89), die mittels Gewinde mit der Muffe im Eingriff steht, und eine Einrichtung (9o bis 95) aufweist, welche diese Schraube (89) mit der Verankerungsplatte (81) verbindet.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschwenken der Federverankerungsplatte (i io) einen schwenkbar gelagerten und von Hand bedienbaren Arm (113) aufweisen, der mit der Verankerungsplatte verbunden und mit einer Mehrzahl flacher Flächen (i i9) und einer Blattfeder (120) versehen ist, die sich auf eine dieser flachen Flächen auflegt.
DER3305A 1949-08-16 1950-08-15 Vorrichtung fuer insbesondere kraftangetriebene Schreibmaschinen zum veraenderlichen Einstellen der am Tastenhebelwerk an verschiedenen Stellen wirkenden Rueckholfedern Expired DE903340C (de)

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