DE90132C - - Google Patents
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- DE90132C DE90132C DENDAT90132D DE90132DA DE90132C DE 90132 C DE90132 C DE 90132C DE NDAT90132 D DENDAT90132 D DE NDAT90132D DE 90132D A DE90132D A DE 90132DA DE 90132 C DE90132 C DE 90132C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/28—Components
- B27B3/36—Devices for adjusting the mutual distance of the saw blades
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1896 ab.
Die Lehrklötze a (Fig. 1), welche entsprechend
den verschiedenen Stärken der zu schneidenden Hölzer zwischen die Sägen b am Vollgatter gelegt
werden, wurden bisher 20 bis 50 mm hoch hergestellt. Hierbei hat sich herausgestellt, dafs
eine genaue parallele Lage der Sägen nur schwer erreicht werden konnte, da es im Betriebe nicht
zu vermeiden ist, dafs zwischen die breiten Anlageflächen c d der Lehrklötze sich Schmutz setzt.
Würde man nun die Lehrklötze, welche nach dem alten Verfahren einfach zwischen die Sägen
geschoben werden, sehr niedrig machen, so kippen dieselben beim Anziehen der Druckschrauben
f und g, 'Wie in Fig. 1 bei e gezeichnet
ist.
Bei der dieser Erfindung zu Grunde liegenden Einrichtung werden die Lehrklötze, wie
in Fig. 2 in gröfserem Mafsstabe gezeichnet ist, ganz dünn hergestellt, und zwar entweder
wie Lehrklotz h rechteckig oder aber wie die Lehrklötze h1 h2 und hz scharfkantig bezw. mit
abgerundeten Kanten. Die Anordnung der Lehrklötze h1 h2 und /j3 verdienen den Vorzug
vor Anordnung h, da sich etwaige Schmutztheile beim Anziehen der Druckvorrichtungen
infolge der scharfen Anlageflächen besser fortdrücken, um so stets eine geregelte Lage der
Sägen zu sichern. Bei den Anordnungen Z?1 h2
und h 3 mit zugeschärften bezw. abgerundeten
Kanten könnte natürlich, wie h3 gezeichnet ist, die Stärke der Lehrklötze auch eine gröfsere
sein, da es ja schliefslich nur auf die schmale Anlageflä'che ankommt.
Um das Umkippen dieser niedrigen bezw. mit zugeschärften Kanten versehenen Lehrklötze
zu verhüten, sind dieselben in zweckentsprechender Weise gesichert. Diese Sicherung kann
nach Fig. 3 an einem Ende oder nach Fig. 4 an beiden Enden geschehen; die Sicherung
selbst kann eine mannigfache sein. Eine einfache Sicherung besteht (vergl. Fig. 3 und 4)
aus einem Lehrklotz h, der um eine Schiene k herumgebogen ist. Genügt diese einendige
Sicherung an Schiene k für gewisse Fälle nicht, so ist nach Fig. 4 eine zweckmäfsige Sicherung
des anderen Endes der Lehrklötze dadurch zu erreichen, dafs die Enden sich zwischen
zwei Schienen / m legen. Sowohl die Schiene k als die Schienen / und m sind am Gatterrahmen
RSS befestigt (vergl. Fig. 5).
Die durch die Schienen k bezw. / und m gegen Umkippen gesicherten Lehrklötze können
sich ferner auch nicht im Sinne der Pfeile rir2r3r4 ^pjg_ ^ nach oben oder unten verschieben,
so dafs man also auch, selbst wenn die Lehrklötze ganz dünn ausgeführt werden (beispielsweise in 2mm Stärke, welche Stärke
die zweckmäfsigste erscheint), mehrere Lehrklötze h1 h2 hs hl Λ5 bezw. he h7 h8 (Fig. 5) an
einander legen kann, ohne ein Verschieben der Lehrklötze bezw. der Anlageflächen derselben
nach Fig. 6 befürchten zu brauchen.
: Die Abänderung, Lehrklötze aus mehreren
Theilen herzustellen, hat nur einen Werth bei dünnen Lehrklötzen. WTürde man anstatt breiter
Lehrklötze, wie sie bisher üblich sind, schmale Klötze anwenden, so entstehen noch mehr
breite Anlageflächen, zwischen welche Schmutztheile gerathen können und welche eine noch
gröfsere Ungenauigkeit hervorrufen werden. Zweckmäfsig wird es sein, die Klötze in etwa
5 mm Breite herzustellen, dann kann man eine
Verschiebung der Sägen im Gatterrahmen im Sinne der Pfeile s s1 (Fig. 5) von 5 zu 5 mm
erreichen.
In Bezug auf die Verschiebung der Sägen im Sinne der Pfeile s s1 (Fig. 5) hat der schmale
Klotz einen ganz besonderen Werth, da es von Bedeutung ist, dafs jede einzelne Säge als auch
der ganze Sägensatz (Sägen und Lehrklötze) einen bestimmten Platz im Gatterrahmen einnimmt.
Die Lehrklötze von geringer Stärke haben auch noch den Vortheil, dafs sie das Gewicht
des Gatterrahmens nicht wesentlich erhöhen.
Um Sägen und Lehrklötze anzudrücken, werden zweckmäfsig zwei Keile, und zwar einer
an der Zahnseite, der andere an der Rückseite der Säge angebracht. Würde man die Keile
indefs, ohne eine besondere Vorkehrung zu treffen, auf den dünnen Lehrklotz einwirken
lassen, so würde der Lehrklotz sich im Sinne des Pfeiles t (Fig. 5) nach unten verbiegen; um
diese Verbiegung des dünnen Lehrklotzes ρ (Fig. 5) zu verhindern, ist der Lehrklotz ρ zwischen,
Führungen qq (Fig. 5) gelagert, welche nur eine Verschiebung des Lehrklotzes ρ im
Sinne von Pfeil u zulassen; der Anzug bezw. die Festhaltung des Keiles η (Fig. 5) erfolgt
zweckmäfsig durch Schraube 0. Es kann auch anstatt ,des Lehrklotzes ρ wieder eine Anzahl
schmaler Klötze benutzt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Einspannen der Sägen an Vollgatter, gekennzeichnet durch Lehrklötze von geringer Stärke oder abgeschärften Kanten, welche durch Schienen (k und m) gegen Umkippen und Verschieben gesichert sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90132C true DE90132C (de) |
Family
ID=361884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90132D Active DE90132C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90132C (de) |
-
0
- DE DENDAT90132D patent/DE90132C/de active Active
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