DE901279C - Wasserzapfhahn fuer Strahl- und Brausebetrieb - Google Patents

Wasserzapfhahn fuer Strahl- und Brausebetrieb

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DE901279C
DE901279C DEO2045A DEO0002045A DE901279C DE 901279 C DE901279 C DE 901279C DE O2045 A DEO2045 A DE O2045A DE O0002045 A DEO0002045 A DE O0002045A DE 901279 C DE901279 C DE 901279C
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DE
Germany
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shower
water
water tap
jet
tap
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Expired
Application number
DEO2045A
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English (en)
Inventor
Josef Ahrens
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Obermueller & Ahrens
Original Assignee
Obermueller & Ahrens
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/16Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
    • B05B1/1609Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a lift valve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/18Roses; Shower heads

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  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

  • Wasserzapfhahn für Strahl- und Brausebetrieb Die Erfindung betrifft einen Wasserzapfhahn mit Einrichtungen für Strahl und Brause, die getrennt und unabhängig voneinander zur Wirkung gebracht werden können.
  • Bekannt sind Brauseköpfe aus Metall oder Zellulo@i.d, die mittels eines Schlauchansatizes od. dgl. auf den Auslauf des Hahnes aufsteckbar sind und nach Gebrauch gegebenenfalls wieder abgezogen werden können. Man hat schon, vorgeschlagen, diese behelfsmäßige Umwandlung von Strahl auf Brause dadurch zu verbessern, daß man einen auswechselbaren, am Auslauf fest anzumontierenden Kopf mit Strahlrohr und um das Strahlrohr herumliegender Brause schuf, bei dem mittels eines am Kopf gelagerten Drehgriffes durch Auf- bzw. Abbewegen wahlweise die Brause eingeschaltet und das Strahlrohr gesperrt wird oder umgekehrt. Diese Ausführung ist aber kompliziert undverhältnis.mäßig teuer. In dem Antrieb und der Lagerung der inneren Teile, in den notwendigen Abdichtungen für den Drehgriff usw. liegen beträchtliche Schwächen bzw. Störquellen, die.häufige Reparaturen zur Folge haben. Auch bedingt die Eigenart der Konstruktion, daß sie nicht für höhere Drücke anwendbar ist. Infolgedessen beschränkt sich die Anwendung als gelegentliches Zusatzgerät.
  • DicErfind:ung schafft dagegen einen vollständigen Hahn, .der getrennte und unabhängigvoneinander zu bedienende Einrichtungen für Strahl und Brause trägt. Die vorstehend geschilderten Nachteile sind bei ihm völlig vermieden. Insbesondere sind Störungen jeglicher Art für alle Zeiten und selbst bei schwerstem Gebrauch, z. B. .in stark benutzten Küchen, in Laboratorien und Gärtnereien, mit Sicherheit vermieden. Darüber hinaus zeichnet sich der Hahn der Erfindung durch eine geschlossene, glatte Bauweise aus, welche dem gesteigerten Hygiene- und Sanitärempfinden beim Einbau in Küchen, Lavoirs, Laboratorien us:w. in vorzüä licher Weise gerecht wird.
  • Das Neue und Eigentümliche des Hahnes der Erfindung besteht darin, daß die Wasserzuführung,des Hahnes in eine geschlossene Verteilerkammer mündet, von der aus zwei von außen her durch zwei getrennte und unabhängig voneinander zu bedienendeVentile zu öffnende und schließendeDurchlässe mit getrennten Wasserführungen zu einem zentralen. Strahlrohr bzw. einer um das Strahlrohr herum angeordneten Brauseglocke führen. Strahl und Brause können also unabhängig voneinander durch Betätigung der zugehörigen, im Kopf der Armatur angeordneten Ventile geöffnet und geschlossen werden, und es sind. somit alle Mängel ausgeschaltet, wie, sie behelfsmäßigenZusatzeinrichtungen univermeidlich anhaften.
  • Die Abb. i bis 3 zeigen den Hahn der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung als Wandhahn etwa maßstäblich, und zwar zeigt Abb. i .den Aufriß im Schnitt A-B, Abb. 2 den Aufriß im Schnitt E-F und Abb. 3 den Grun@driß im Mittelschnitt, wobei die --an sich belmnnte Ventilkonstruktion: der Übersichtlichkeit halber inAnsicht dargestellt ist.
  • Das in gegossener Ausführung hergestellte einstückige Hahngehäuse enthält das Zuführungsrohr a, das in dem nicht mitgez eichneten Leitungsanschluß einzuschrauben ist. Diese Zuführung c, mündet in die geschlosseneVerteilerkammerb, die zwei zweckmäßig unter einem Winkel zueinander stehende Durchlässe c und d hat. Diese Durchlässe c und d führen in zwei -durch die Gußrippe e getrennte Wasserführungskammern f und g, von denen die Kammer f in das in einem Quersteg der Rippe e zentrisch befestigte Strahlrohr h führt, während die Kammer g durch :den Schlitz i mit der Brauseglocke k kommuniziert. Auf die Glocke k ist die getrennt gefertigte Brausesiebplatte i aufgeschraubt, die in einer entsprechenden Bohrung gleichzeitig das Strahlrohr k führt und abstützt. Die Durchlässe c und d werden durch die Absperrventile m und n geöffnet und geschlossen, .deren Oberteile in den Öffnungen o und p ider Kammern f und g eingeschraubt sind. Die Bauart der Absperrventile kann beliebig sein. Es können bekannte Ausführungen -mit steigenden odernichtsteigendenSpi.ndel.n und zweckentsprechenden Dichtungsarten für die Durchlässe c und d zur Anwendung gelangen.
  • Aus denAbbildungen ngeht dieWirkungsweisedes Hahnes der Erfindung hervor. Wird das Ventil mit der Aufschrift Strahl geöffnet, so, fließt der Strahl. Wird Idas Ventil mit der Aufschrift Brause geöffnet, so fließt die Brause.
  • Aus den Abbildungen geht ferner klar hervor, daß der Hahn der Erfindung im Gegensatz zu -den bekannten, mehr behelfsmäßigen Zusatzarmaturen eine wirklich robuste, geschlossene, formschöneArmatur darstellt, die bei Auswahl entsprechender Ventile keinerlei Störungsmöglichkeiten birgt und auch bei starkem Gebrauch längste Lebensdauer gewährleistet.
  • Es sei noch bemerkt, daß .die den Abbildungen zugrunde liegende Ausführung nur als Beispiel der Erfindung gegeben. ist und auch in den Formen, Abmessungen u. dgl. nicht verbindlich sein soll. Bei entsprechender Gestaltung des Zulaufes a läßt sich z. B. die Armatur der Erfindung natürlich auch als Stanidhahn herstellen. Auch soll es mit unter die Erfindung fallen, die Armatur als bewegliche, an einen Schlauch anzuschließende Vorrichtung auszuführen, die z. B. als Autowäsche oder in Gärtnereien mit großem Vorteil anwendbar ist. In diesem Fall kann die Armatur mit Vorteil aus einem korrosionsfesten Leichtmetallguß. hergestellt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wasserzapfhahn. für Strahl- und Brausebetrieb; dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuführung (a.) des Hahnkörpers in eine geschlossene Verteilerkammer (b) mit zwei; vorzüglich unter einem Winkel zueinander stehenden Durchlässen (c, d) mündet, welche durch zwei getrennte Ventile (in, n.) unabhängig voneinander zu öffnen und zu schließen sind und durch getrennte Wasserführungen (f und g, i) mit dem Strahlrohr (la) bzw. der Brauseglocke (h) in Verbindung stehen.
  2. 2. Wasserzapfhahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hahnkörper mit Zuführung (a), Verteilerkammer (b), Wasserführungen (f und g, z@ und Brauseglocke (k) in einem Stück im Gießverfahren hergestellt ist.
  3. 3. Wasserzapfhahn nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, -daß die Ventiloberteile der Ventile (m, n.) in mit den Durchlässen (c, d) korrespondierende Öffnungen (o, p) der Wasserführungen (f, g) eingeschraubt sind. q.. Was,serz.apfhahn nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d aß das Strahlrohr (h) getrennt hergestellt und im Hahnkörper ,befestigt ist. Wasserzapfhahn nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr (h) zentral zur Brauseglocke (k) liegt. 6. Wasserzapfhahn nach einem der Ansp-rüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Brausesiebplatte (l) das Strahlrohr (h) zentrisch führt. 7. Wasserzapfhahn nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzapfhahn als bewegliche, an einen Schlauch anzuschließende Armatur ausgeführt ist.
DEO2045A 1951-12-25 1951-12-25 Wasserzapfhahn fuer Strahl- und Brausebetrieb Expired DE901279C (de)

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