DE901150C - Vorrichtung zur Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfeld - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfeld

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Publication number
DE901150C
DE901150C DEK11179A DEK0011179A DE901150C DE 901150 C DE901150 C DE 901150C DE K11179 A DEK11179 A DE K11179A DE K0011179 A DEK0011179 A DE K0011179A DE 901150 C DE901150 C DE 901150C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
receptacle
high frequency
frequency field
electrodes
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Expired
Application number
DEK11179A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Suntheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/60Final treatment of cigarettes, e.g. marking, printing, branding, decorating

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfelid. Schon seit langer Zeit ist die Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfeld bekannt. Hierfür sind verschiedene Einrichtungen entwickelt worden; so sind z. B. Einrichtungen zur B'ehand'lung von Zigaretten bekannt; die an Zigaretten- und Packmaschinen angebracht worden sind. Bei Zigarettenmaschinen können. in diesem Falle über dem Zigarettenablegeband Kond@usatorplatten angebracht werden, zwischen denen die fertiggestellten Zigaretten in losen Schichten auf einem Transportband hindurchlaufen. An Verpackungsmaschinen wiederum sind Einrichtungen bekannt, welche die Zigaretten im Magazin einem Hochfrequenzfeld aussetzen. Diese beiden Ausführungen zeigen, daß jeweils den Maschinen die Hoehfrequenzapparatur in ihrer konstruktiven Ausbildung angepaßt werden muß. Diese besonderen Einrichtungen sind teuer und erfordern in jedem einzelnen Fälle konstruktive Denkarbeit.
  • Demgegenüber bildet die Erfindung eine Vereinfachung, indem in einem Einheitsbehälter, beispielsweise für Zigaretten, diese in einer gesonderten Hochfrequenzbehandlungseinrichtung einer Bestrahlung ausgesetzt werden.
  • Der Aufnahmebehälter soll erfindungsgemäß beispielsweise ähnlich einem Zigarettenschichter (Schragen) ausgebildet sein; nur sollen, entgegen dem bisher Bekannten, jetzt an zwei gegenüberliegenden Seiten des Aufnahmebehälters bzw. des Schichters als Kondensatorplatten wirkende leitende Metallbleche angebracht und dann die mit Tabakwaren gefüllten Aufnahmebehälter zwischen zwei leitenden Schienen entlanggeführt werden, oder umgekehrt.
  • Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Aufnahmebehälter mit drei Zwischenabteilungen, Abb. 2 denselben zwischen Stromabnehmern liegend und Abb. 3 einen Aufnahmebehälter, aus nur einem Aufnahmeraum bestehend.
  • Der Aufnahmebehälter i (Schragen) für die Zigaretten weist die beiden gegenüberliegenden Wände 2 und 3 auf sowie je eine Zwischenwand 4 und 5. Die Wand 31 (Bodenplatte) ist mit dem Rahmen starr verbunden, während die Wand 2s vorzugsweise klappbar ist. Die Zwischenwände 4 und 5; können herausnehmbar bzw. ebenfalls klappbar sein. Die Wände 2, 14 und 5<< bilden die Elektroden und bestehen aus einem gut leitenden Blech. Sie können im Bedarfsfall mit einem isolierenden Werkstoff 6, z. B. Kunstharzpreßstoff, etwa mit dem unter dem Markennamen »Trolitul« bekannten, verkleidet sein, damit die Tabakwaren nicht mit Odem Metall in Berührung kommen. Die Wände und 3 haben nur innen eine Verkleidung 6. Zur Versteifung des ganzen Aufnahmebehälters sind an der Rückfläche noch Leisten 7) angebracht. Zwischen den Wänden q;, 5, und 2, 3 bzw. an den Verkleidungsplatten 6 liegen die Zigaretten 9. Für. die Behandlung mit Hochfrequenz wird der Aufnahmebehälter auf die Rückleisten 7) .gelegt und in Kontakt mit zwei stromführenden Zuleitungsschienen &, die mit einem Hochfrequenzgenerator verbunden sind, zwischen diesen hindurchgeführt. Dabei sind die Geschwindigkeit des Behälters und die Behandlungsstärke aufeinander abgestimmt. Wird ein mehrschichtiger Aufnahmebehälter verwendet, dann ist die Anzahl der als Elektroden ausgebildeten Zwischenwände jeweils vorzugsweise geradzahlig, damit alle Bleche der Wände leitend verbunden werden können, im vorliegenden Fall also (Abb. i) die Bleche der Wände 2 mit 5! und 3 mit 4, damit eine gleichmäßige Bestrahlung im ganzen Aufnahmebehälter gewährleistet ist (nicht gezeichnet).
  • Die nicht als Elektroden dienenden Wände des Aufnahmebehälters können in bekannter Weise aus Halz oder auch aus einem anderen leicht bearbeitbaren, isolierenden Werkstoff hergestellt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfeld, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem kastenförmigen Aufnahmebehälter für das Gut zwei gegenüberliegende, als Elektroden dienende Seitenwände aus Blech mit zwei stromführenden Zuieitungsschienen in leitender Verbindung stehen, wobei die Elektroden und die Zuleitungsschienen gegeneinander verschiebbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter mit Zwischenblechen aus leitendem Metall versehen ist, wobei zusätzlich alle Bleche gegebenenfalls noch mit einem isolierenden Werkstoff, wie Kunstharzpreßstoffplatten usw., zwischenTabakgut und Leitblechen belegt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach .den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht als Elektroden dienendenWände desAufnahmebehälters in bekannter Weise aus. Holz oder aus einem anderen leicht bearbeitbaren, isolierenden Werk-Stoff hergestellt sind.
DEK11179A 1951-08-31 1951-08-31 Vorrichtung zur Behandlung von Tabak und Tabakwaren im Hochfrequenzfeld Expired DE901150C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007682B (de) * 1952-09-09 1957-05-02 Mueller Paul A Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Stranges aus Faserbrei, insbesondere fuer Rauchfilterkoerper von Tabakwaren
DE1051180B (de) * 1956-04-24 1959-02-19 Arnold Andre Zigarrenfabrik G Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Zigarren, Zigarillos und Stumpen in einem elektrischen Hochfrequenzfeld
DE1632261B1 (de) * 1967-03-01 1972-02-03 Jakob Wagner Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Pressen von auf einem Transportband untergebrachten Zigarren unter Erwärmung in einem elektrischen Hochfrequenzfeld

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DE1051180B (de) * 1956-04-24 1959-02-19 Arnold Andre Zigarrenfabrik G Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Zigarren, Zigarillos und Stumpen in einem elektrischen Hochfrequenzfeld
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