DE900635C - Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhoechstmenge fuer Brennkraftmaschinen mit Einspritzpumpe - Google Patents
Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhoechstmenge fuer Brennkraftmaschinen mit EinspritzpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
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- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
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Description
- Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhöchstmenge für Brennkraftmaschinen mit Einspritzpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhöchstmenge für Brennkraftmaschinen mit einer Einspritzpumpe, deren Fördermengenverstellglied durch einen Drehzahlregler und einen willkürlich verstellbaren Verstellhebel einstellbar ist und die einen die Höchstmenge begrenzenden Anschlag für das Fördermengenverstellglied besitzt, der vom Führersitz aus beim Ingangsetzen des Motors auf eine die Vollastmenge übersteigende Einspritzmenge (Übermenge) eingestellt werden kann.
- Die bekannten Einrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß sie auch während des Betriebes des Motors auf Übermenge eingestellt werden können, sofern sie nicht in ebenfalls bekannter Weise mit anderen Betätigungsgliedern, z. B. dem Schaltglied für einen elektrischen Anlasser, zwangsweise gekuppelt sind. Da bei Dieselmotoren durch Einspritzen der Übermenge eine höhere Leistung erzielt werden kann, stellen manche Fahrzeugführer. insbesondere bei Bergfahrt auf Übermenge ein. Dies hat jedoch neben einer Überlastung des Motors einen stark rauchenden Auspuff zur Folge.
- Ein Einstellen auf Übermenge während des Betriebes des Motors wird gemäß der Erfindung ohne Zuhilfenahme anderer Bedienungsglieder durch die Anordnung eines drehbaren Nockens unmöglich gemacht, der die Stellung des Höchstmengenanschlages bestimmt und mit dem ein Verriegelungsglied für den bewegbaren Verstellhebel so gekuppelt ist, daß es bei Einstellung des Nockens auf Übermenge ein Bewegen des Verstellhebels in die Vollaststellung verhindert.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dessen Beschreibung sich noch weitere Merkmale der Erfindung ergeben.
- Abb. i zeigt einen Schnitt nach Linie I-I in Abb. 2, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Abb. i und Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Abb. 2, wobei die Teile sich in der Stellung zum Ingangsetzen des Motors befinden; Abb. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie IV-IV in Abb. 5, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Abb. 4 und Abb. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Abb. 5, wobei die Teile sich in Vollaststellung befinden.
- Auf der Regelstange i einer nur teilweise dargestellten Einspritzpumpe 2 ist ein Federteller 3 befestigt, an dem eine Leerlauffeder 4 und eine Höchstdrehzahlfeder 5 angreifen. Das Widerlager für die Feder 5 bildet ein auf der Regelstange gleitender Federteller 6, der in der gezeichneten Stellung (Abb. i) an einem Bund der Regelstange anliegt. Als Widerlager für die Feder 4 dient ein Federteller 7, der in einem nur teilweise dargestellten Reglergehäuse 3 5 gelagert ist und darin durch einen Hebel 8 verschoben werden kann. Hebel 8 ist auf einer im Gehäuse gelagerten Welle 9 befestigt, auf deren außerhalb des Ger häuses liegendem Ende ein Verstellhebel io sitzt, der durch ein Gestänge i oa mit dem nicht gezeichneten Fahrhebel verbunden ist. Die Verstellwelle 9 trägt einen Ring i i mit einer Ausnehmung, deren radiale Begrenzungsflächen 12 und 13 als Gegenanschläge für die im Reglergehäuse angeordneten Anschlagschrauben 14 und 15 dienen, welche den Ausschlag des Verstellhebels begrenzen. über das andere Ende der Welle 9 ist eine hohlgebohrte Welle 16 geschoben, die an ihrem im Gehäuse liegenden Ende einen nockenartigen Finger 17 trägt. Auf der Hohlwelle 16 ist ein als Verriegelungsglied dienender Ring 18 längs verschiebbar angeordnet. Der Ring hat zwei sich in der Achsrichtung erstreckende Ansätze i9 und 22; seine Lage auf der Hohlwelle 16 wird bestimmt durch einen in der Welle sitzenden Stift 2o, der durch einen Schrägschlitz 21 "des Ringes 18 :hindurchgeführt ist. Bei der Längsverschiebung des Ringes gleitet der Ansatz 22 in einem Schlitz 23 einer fest im Gehäuse angeordneten Büchse 24. Diese Büchse dient auch als Lager für die Hohlwelle 16, auf deren aus dem Gehäuse herausragendem Ende ein Starthebel 25 sitzt. Dieser kann durch einen Drahtzug 25a vom Führersitz aus betätigt werden. Eine Feder 26 ist bestrebt, den Starthebel in die in Abb.4 und 5 gezeichnete Stellung zu bewegen.
- Die Regelfedern 4 und 5 drücken den Federteller 3 gegen den einen Arm eines im Reglergehäuse gelagerten zweiarmigen Hebels 27, der mit seinem anderen Arm am einen Ende eines als Höchstmengenanschlag dienenden Bolzens 28 anliegt. Das andere Ende des Bolzens stößt gegen den Nocken 17.
- Der Hebel 27 kann mittels eines Drahtzuges 29 bewegt werden, wenn die Regelstange i zum Abstellen des Motors auf »Stop« verschoben werden soll.
- Auf der Nockenwelle 3o der Einspritzpumpe sitzt ein Fliehgewichtsträger 31, dessen Fliehgewichte 32 bei ihren Bewegungen eine Muffe 33 verschieben und dabei über einen im Gehäuse gelagerten Hebel 34 auf die Regelstange i wirken.
- Beim Ingangsetzen des Motors befindet sich der Verstellhebel io und damit die Welle 9 in der in Abb. i und 2 dargestellten Leerlaufstellung. Die Anschlagfläche 13 des Ringes i i liegt dabei an der Anschlagschraube 15 an (Abb. 3). Der Starthebel wird gegen die Wirkung der Feder 26 in die Startstellung gebracht. Dabei wird die Welle 16 mit ihrem Nocken 17 in .die in Abb. i gezeigte Stellung gedreht. Der Bolzen 28 wird unter Schwenkung des Hebels 27 durch die Leerlauffeder 4 bis zur Anlage an -der Welle 9 nach links und gleichzeitig die Regelstange nach rechts in die übermengenstellung geschoben. Bei der Bewegung des Starthebels in .die Startstellung verschiebt sich der Ring 18 infolge der Schrägschlitz-Stift-Verbindung längs, so daß seine Nase 19 in die in Abb. 2 gezeigte Stellung kommt und damit ein Bewegen des Verstellhebels io und des Hebels 8 in die Vollaststellung unmöglich macht.
- Nach dem Anspringen des Motors wird der Starthebel losgelassen und durch die Feder 26 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt. Dabei verdreht sich der Nocken 17 in die in Abb. 4 und 5 gezeigte Stellung und schiebt den Anschlagbolzen 28 nach rechts in diejenige Stellung, in der er die für den Betrieb des Motors zugelassene Kraftstoffhöchstmenge (Vollastmenge) begrenzt. Gleichzeitig wird der Ring 18 so weit zurückgeschoben, daß seine Nase i9 ein Einstellen des Verstellhebels auf Vollast nicht mehr verhindern kann.
- Solange der Fahrer den Verstellliebel i o in Volllaststellung hält (Abb.4 und 5), wobei die Anschlagfläche 12 des Ringes i i an der Anschlagschraube 14 anliegt (Abb. 6), kann er den Starthebel nicht mehr in die übermengenstellung bringen, weil die Nase 19 des Ringes 18 am Hebel 8 anstoßen' und deshalb ein Verschieben des Ringes 18 und ein entsprechendes Verdrehen des Nockens 17 unmöglich machen würde.
- Mit der beschriebenen Einrichtung wird also erreicht, daß erstens bei auf »übermenge« gestelltem Starthebel und Regelstangenanschlag der Verstellhebel, d. h. also auch der Fahrhebel, nicht in Volllaststellung gebracht werden kann und zweitens bei in Vollaststellung stehendem Verstellhebel der Starthebel nicht auf »übermenge« gestellt werden kann. Der Fahrer hat also keine Möglichkeit, den Starthebel mißbräuchlich zu betätigen, wodurch auch die eingangs beschriebenen Folgen .einer solchen mißbräuchlichen Betätigung vermieden werden. Selbstredend läßt sich die beschriebene Einrichtung nicht nur bei Fliehkraftreglern, sondern auch bei anderen Reglerbauarten verwenden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhöchstmenge für Brennkraftmaschinen mit Einspritzpumpe, deren Fördermengenverstellglied durch einen Drehzahlregler und einen willkürlich bewegbaren Verstellhebel einstellbar ist und die einen die Höchstmenge begrenzenden Anschlag für das Fördermengenverstellglied besitzt, der vom Führersitz aus beim Ingangsetzen des Motors auf eine die Vollastmenge übersteigende Einspritzmenge (Übermenge) eingestellt werden kann, gekennzeichnet durch einen drehbaren Nocken (17), der die Stellung des Höchstmengenanschlages (28) bestimmt und mit dem ein Verriegelungsglied (18) für den willkürlich bewegbaren Verstellhebel (io) so gekuppelt ist, daß es bei Einstellung des Nockens (17) auf Übermenge ein Bewegen des Verstellhebels (i o) in die Vollaststellung verhindert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (17) auf einer Hohlwelle (16) sitzt, die einerseits im Reglergehäuse (35), andererseits ,auf einer den willkürlich bewegbaren Verstellhebel (i o) tragenden, ebenfalls im Reglergehäuse (35) gelagerten Welle (g) gleichachsig zu dieser gelagert ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsglied (18) auf einer der Wellen (16) längs verschiebbar gelagert ist und sich beim Drehen des Nockens (17) in seine Verriegelungsstellung bewegt. q..
- Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung des Verriegelungsgliedes (18) durch einen in diesem angeordneten Schrägschlitz (21) erzeugt wird, in den ein in der Hohlwelle befestigter Stift (2o) eingreift, wobei zweckmäßig das Drehen des Nockens (17) und das Verschieben des Verriegelungsgliedes (18) in seine Verriegelungsstellung entgegen einer Federkraft (26) erfolgen.
- 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermengenverstellglied (i) und der einstellbare Höchstmengenanschlag (28) je an einem Arm eines von außen einstellbaren zweiarmigen Hebels (27) anstoßen, so daß das Fördermengenverstellglied durch willkürliches Verstellen des zweiarmigen Hebels unter Abheben desselben vom Höchstmengenanschlag auf »Stop« gestellt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9318D DE900635C (de) | 1942-07-18 | 1942-07-18 | Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhoechstmenge fuer Brennkraftmaschinen mit Einspritzpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE900635C true DE900635C (de) | 1953-12-28 |
Family
ID=6956278
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| DEB9318D Expired DE900635C (de) | 1942-07-18 | 1942-07-18 | Einrichtung zum Begrenzen der Kraftstoffhoechstmenge fuer Brennkraftmaschinen mit Einspritzpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE900635C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969284C (de) * | 1952-11-11 | 1958-05-14 | Heinrich Lanz Ag | Vorrichtung zum Erhoehen der Kraftstoffmenge beim Anlassen von Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1197274B (de) * | 1959-04-15 | 1965-07-22 | Friedmann & Maier Ag | Regeleinrichtung mit Fliehgewichtsregler fuer Kraftfahrzeug-Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1213667B (de) * | 1962-03-03 | 1966-03-31 | Friedmann & Maier Ag | Drehzahlverstellregler fuer Brennstoffeinspritz-pumpen von Brennkraftmaschinen |
| DE3733159A1 (de) * | 1987-10-01 | 1989-04-20 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einspritzpumpe einer brennkraftmaschine |
-
1942
- 1942-07-18 DE DEB9318D patent/DE900635C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969284C (de) * | 1952-11-11 | 1958-05-14 | Heinrich Lanz Ag | Vorrichtung zum Erhoehen der Kraftstoffmenge beim Anlassen von Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1197274B (de) * | 1959-04-15 | 1965-07-22 | Friedmann & Maier Ag | Regeleinrichtung mit Fliehgewichtsregler fuer Kraftfahrzeug-Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1213667B (de) * | 1962-03-03 | 1966-03-31 | Friedmann & Maier Ag | Drehzahlverstellregler fuer Brennstoffeinspritz-pumpen von Brennkraftmaschinen |
| DE3733159A1 (de) * | 1987-10-01 | 1989-04-20 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einspritzpumpe einer brennkraftmaschine |
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