DE899386C - Mit Foerderschnecke arbeitende Strangspritzmaschine fuer plastische Massen - Google Patents

Mit Foerderschnecke arbeitende Strangspritzmaschine fuer plastische Massen

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DE899386C
DE899386C DES5778D DES0005778D DE899386C DE 899386 C DE899386 C DE 899386C DE S5778 D DES5778 D DE S5778D DE S0005778 D DES0005778 D DE S0005778D DE 899386 C DE899386 C DE 899386C
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DE
Germany
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extrusion machine
screw conveyor
screw
plastic masses
filling opening
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Expired
Application number
DES5778D
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English (en)
Inventor
Dr Phil Hans Mueller
Otto Preuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/24Extrusion presses; Dies therefor using screws or worms
    • B30B11/246Screw constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/36Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
    • B29C48/395Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die using screws surrounded by a cooperating barrel, e.g. single screw extruders
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    • B29C48/06Rod-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Bei den beispielsweise zur Isolierung oder Umhüllung elektrischer Leitungen vielseitig verwendeten Strangspritzmaschinen für plastische tMNassen, z. B. Gummi und gummiartige Kunststoffe, die mit einer Förderschnecke für die Masse versehen sind, bietet die gleichmäßige Einführung der Spritzmassen in die Maschine Schwierigkeiten, insbesondere wenn es sich um zähere Massen handelt, da die Schneckengänge das eingeführte Material nicht immer gleichmäßig erfassen. Dieses muß daher ständig von einem Arbeiter kräftig in die Einfüllöffnung hineingedrückt werden. Jede Nachlässigkeit hierbei kann zu Fehlern in dem Erzeugnis führen. Eine gewisse Verbesserung in dieser Hinsicht ist bereits durch die Anbringung kleiner angetriebener Walzen vor der Füllöffnung erzielt worden, die den Werkstoff vor der Füllöffnung erfassen und in diese hineinziehen bzw. hineindrüc1çen. Aber auch hier ist eine sorgfältige Uberwaschung nötig.
  • Gemäß der Erfindung können nun alle diese Schwierigkeiten bei der Einführung des Werkstoffes in mit Förderschnecke arbeitende Strangspritzmaschinen für plastische Massen dadurch beseitigt werden, daß die Förderschnecke im Bereich der Einfüllöffnung einen wesentlich größeren äußeren Durchmesser und größere Tiefe der Gewindegänge bei verringerter Gewindesteigung erhält als im übrigen Teil. Zweckmäßig ist es dabei, Sehneckendurchmeslser, Steigung und Gewinldetiefe so aufeinander abzustimmen, daß das Fassunsvermögen der Schnecke unterhalb der Einfüllöffnung größer ist als im übrigen Teil. Durch Verringerung der Steigung wird andererseits erreicht, daß das Verhältnis zwischen Umfangsgeschwindigkeit der Schnecke und Fördergeschwindingkeit günstiger wird bzw. die achsparallele Komponente des Förderdruckes größer wird, so daß ein sichereres Erfassen des eingefüllten Werkstoffes erreicht und die Gefahr eines seitlichen Wiederherausdrückens vermindert wird.
  • Es sind zwar schon Strangspritzmaschinen für plastische Massen bekannt, bei denen die Schnecke zumindest im vorderen Teil konische Gestalt hat, so daß der Durchmesser unterhalb' der EitDfüllöffnung größer ist als in der Gegend des Mundstückes. Dieser Unterschied ist bei den bekannten Maschinen jedoch verhältnismäßig gering; andererseits ist bei diesen die Ganghöhe der Schnecke unter der Einfüllöffnung zumindest gleich oder sogar größer als im vorderen Teil. Durch die erwähnte konische Gestahgebung in Verbindung mit einer allfälligen Verringerung Ider Ganghöhe gegen das tMundstück zu soll jedoch nur erreicht werden, daß der Werkstoff möglichst weitgehend verdichtet wird; eine Erleichterung des Einfüllens des -Welrkstoffes wird dadurch weder bezweckt noch erreicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Strangspritzmaschine gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Diese Strangspritzmaschine besitzt eine Förderschnecke, die aus zwei zylin-.dreschen Teilen I und 2 mit verschiedenem Durchmesser besteht, die durch ein konisches Zwischenstück 3 miteinander verbunden sind. Der unterhalb der Einfüllöffnung 4 befindliche Teil2 der Förderschnecke hat dabei wesentlich größeren Durchmesser als der für die Förderung des Werkstoffes zu dem Mundstück 5 dienende Teil 1. Die Tiefe der Gewindegänge ist dabei in dem Teil 2 ebenfalls größer gehalten als im Teil I, während die Steigung im Teil 2 geringer ist, so daß der Neigungswinkel der Flanken gegenüber der Achse größer ist, wodurch der in diesem Teil der Schnecke ausgeübte Druck mehr in die Achsrichtung fällt.
  • - Die Vergrößerung des Schneekendurchmessers unterhalb der Einfüllöffnung bringt dabei noch gleichzeitig den weiteren Vorteil, daß das Lager für die Schneckenwelle stärker bemessen werden kann, wodurch die Bruchgefahr verringert und somit eine weitere Störquelle solcher Strangspritzmaschinen beseitigt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE.
    I. lMit Förderschnecke arbeitende Strangspritzmaschine für plastische Massen, z. B.
    Gummi oder gummiartige Kunststoffe, insbesondere Umspritzmaschine für elektrische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke im Bereich der Einfüllöffnung einen wesentlich größeren Durchmesser und größere Tiefe der Gewindegänge bei verringerter Steigung besitzt.
  2. 2. Strangspritzmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen der Schnecke unterhalb der Einfüllöffnung größer ist als im übrigen Teil.
  3. 3. Strangspritzmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke aus zwei zylindrischen, durch konisches Zwischenstück verbundenen Teilen mit verschiedenem Durchmesser besteht.
DES5778D 1945-02-01 1945-02-01 Mit Foerderschnecke arbeitende Strangspritzmaschine fuer plastische Massen Expired DE899386C (de)

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DE899386C true DE899386C (de) 1953-12-10

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0364701A3 (en) * 1988-10-15 1990-11-07 Koch Heinrich Plastmasch Extruder
EP0887116A3 (de) * 1997-06-25 2001-04-04 Peter Christian Dohle Schweissextruder

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0364701A3 (en) * 1988-10-15 1990-11-07 Koch Heinrich Plastmasch Extruder
US5153008A (en) * 1988-10-15 1992-10-06 Heinrich Koch Plastmaschinen Gmbh & Co. Kg Extrusion welder
EP0887116A3 (de) * 1997-06-25 2001-04-04 Peter Christian Dohle Schweissextruder

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