DE898643C - Ringspaltmagnetsystem - Google Patents

Ringspaltmagnetsystem

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Publication number
DE898643C
DE898643C DED345D DED0000345D DE898643C DE 898643 C DE898643 C DE 898643C DE D345 D DED345 D DE D345D DE D0000345 D DED0000345 D DE D0000345D DE 898643 C DE898643 C DE 898643C
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DE
Germany
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core
annular gap
pot
centering
housing
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Expired
Application number
DED345D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Closset
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED345D priority Critical patent/DE898643C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE898643C publication Critical patent/DE898643C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R31/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of transducers or diaphragms therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/025Magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2209/00Details of transducers of the moving-coil, moving-strip, or moving-wire type covered by H04R9/00 but not provided for in any of its subgroups
    • H04R2209/022Aspects regarding the stray flux internal or external to the magnetic circuit, e.g. shielding, shape of magnetic circuit, flux compensation coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Ringspaltmagnetsystem Ringspakmagnetsysteme, wie sie vornehmlich für Lautsprecher Lenötigt werden, besitzen einen ringm förmigen Luftspallt, der gebildet wird zwischen den Wandungen einer Bohrung in einer Polplatte und der Mantelfläche eines Eisenk-ernes, der in diese Blohrung eingesetzt wird. Gespeist wird dex, Luftspalt von einem Dauermagneten, der beispielsweise in lUngfonn den Eisenkern umgibt und an Polplatte befesegt ist, während der Kern selbst auf einier zweiten Palplatte befestigt Ist, :die mit idejm anderen Ende dies ringförmiggen Magneten in Verbinidung steht.
  • In neuerer Zeit sind diese Ringspaltmagnetsysiterneabgelöst worden von solchen, beidenender Dauerma-Netwerkstoff in den zentralen Kern ver-C lagert ist. Der Diauermagnet in Fbrrn eines Voll-,oder Hohlzylinders ist an seinem oberen Ende mit einem Weicheisentansatz versehen, der zylinderförmig in die Bohrung der Polplatte zur Bildung des ringförmigen Lu,#Ltspialtes hineinragt. Der Magnet wird dabei so befestigt, daß durch eine zentrale B:ohri--L#n#g hindurch eine Schraube aus nichtmagnetischem Werkst-off bis in den Kernansatz hineingleschraubt wird, die den Magneten an. :einem Topf festzieht, der seinerseits wieder durch Schraubenverbindungen od.dgl. mit den oberen Polplatten verbunden ist. Diese Art der Anordnung, die zwar eine weitgehende Ausnutzung der magnetischen Energie gestattet, hat verschiedene Nachteile. Zunächst ist der Zusammenbau verhältnismäßig umständlich, da viele Verschraubungen herzustellen sind. Ferner gelingt es nur schwer, :die Verschrau,-bung des Magneten so fest zu machen, daß eina Störung der Zentrierung der einzelnen Teile bei Erschütterung, Schlag u. dgl. gewahrt bleibt. Zudem ist eine erhebliche Bearbeitung des Dauermagnetkörpiers, notwendig, um überhaupt einigermaßen befriedigende Ergebnisse zuerzielen..
  • Ziel der Erfmdung ist es, ein Ringspaltmagnetsystem #de-r gekennzeichneten Art zu schaffen, das uniter Ausnutzung des guten Wirkungsgrades einer Anordnung mit zentral gelagertem Magneten die Nachteile der bekannten Systeme vermeidet. Insbesondere soll. es möglich sein, -.auf eine Bearbieltung des Dauermagneten weitgehend zu verzichten, das System zentrierfest zu machen unddie einzelnen notwendigen Verbindungen herzustellen, ehne daß es hierzu erforderlich ist, zu schrauben, zu schweiißien oder zu löten. Dies gelingt gemäß der Erfindung dann, wenn bei einem Rhigspaltmagnetsystem mit einem topfartIgen Gehäuse und einem Kern aus Dauermagnietwerkstoff der das Gehäuse abschließende. Deckel im Preß#sitz den magnetischen Kern mit seinem Weicheisenansatz gegen einen Zentrierring andrückt. Es isit zwar schon vorgeschlagen worden, bei derartigen Systemlen mit,dauieTmagnetischern Kern ZentrierriAge vorzusehen. Entweder waren hierbei jedoch die Dauermagnete mit -diem Gehäuse verschraubt, und der Ring diente nur zusäulich als, Führung oder der Ring selbst war mit einer größeren Anzahl Schrauben mit dem Gehäuse versichraubt. Diese Art der Hersteillung solcher Systemla ist umständlich und nachteilig. Die meisten heute üblichen Dauennagnetwerkstoffe lassen sich nicht bohren und mit Geninden versehen, so, #daß Siondermaßnahmen erforderlich wären, - um den Dauermal mit dem Gehäus,e zu verschrauben. Den, ZentrIerring mitdern Gehäuse zu verschrauben und -sc> gegen den Dauermagneitkem zu ziehen, ist umständlich und setzt voraus, daß siowohl für einen genügend großen Ring und die erforderlichen Schrauben genügend Raum zur Verfügung steht. Solche Systeme sind daher raumgreifend und schwer. Gemäß der Erfindung dagegen wird der dauermagnetische Klem mit seinem Welcheisel; mittd-s- des Top-fdeckels gegen den Zentrierring gepreßt und so, ein gegenseitiges Sichern, loser Teile erreicht. Die Herstellung isit wesentlich vereinfacht, und es ist möglich, den Durchmesser des Topfes bei einem gegebenen Danermagnotvolumen, auf ein Mindestmaß zu beschränken.
  • Im nachfolgenden wird an Hand der Abbildung der Erfincluggsgadanke mit seinen Vorteilen iniäher erläutert. Die Abbildung stellt einen senkrechten Schinftt: durch das System dar. Blei dem Aufbau des, Sysitems wird ausgegangen von einem topfartigen Körpier i, der aus ferromagnetischem Werkstoff beispielsweise im Tiefzug hergestellt wird. Dieser Topf bildet gleichzeitig -die P(C>Iplaitt#e2 'und ,die Sehemände des G#ehäusles 3. In der POlpUttC 2 isit eine Biohrualg 4 vorgesehen, in die der zentrale Kern 5, der zweckmäßigerweise aus Weichejsen hergestellt wird, zur Bildung #dies ringförrnigeln Luftspeltesi hineinragt.
  • D#e Bohrung umgibit Bein ZentrIerring 6. Dieser Zentlierring ist aus nicht ferromagnetischem Werkstoff hergestellt und kann in beliebiger Weq;st mit der Polplatte2 verbunden warden. Als b,--sonders ziveckmäßig hat #es sich erwiesen, diesen Ring aufzuspritzen- oder ihn anzunieten.
  • Der 'Diauermagnet:körper 7 besteht aus. zylindrischen Klotz. Auf den Klietz ist dex Weicheiseinkern 5 aufgesetzt.
  • Das System wird abgeschlossen, von einem Deckel 8, der in, den Topf 3 eingepreßt ist.
  • Das System wird wie folgt ineinandergesetzt Durch nefzug wird der Topf i hergestellt, der, nachdem die BiohrUng 4 durch, Lochung angebracht worden ist, mit dem Zentrierrinig 6 versehen wird,. Der Zontnierrin,- 6 wird an seinen Flächen 6a mit der B,ohrung 4 zusammen auf genaues Maß gedreht, sodann w:ird in den Zentrierring der zentrale Kern g etSiesetzt, der zuvor ielb-mfa.1.1s# auf genaues Maß gedreht ist. Auf de;n. Kern wird sodann ider zylirtdrische Dauermal,-rietkörpeT 7 lose aufgesetzt. Es ist lediglich erforderlich, dien. vorzugsweise im Guß heilgestellten: Diauermagnetkörper an den Basisflächen zu üblerschltelfen, um die, Oxydschicht zu entfernen. Ein. genaues Schleifen auf Maß, das bei den vorxqc"s-#veise benutzten Dauermagnietwerkstoffen blekarmthch erhebhche Schwierigkeiten boreitet, ist nicht erforderlich. Nachldem der Dauermagnetkörper eingelegt ist, wird der Deckel 8 aufgepreßt, so daß er sich fest an die, Seiten.-wand:ungen 3 des Topfes i liet. Durch den Preßvorgang wird der Kern 5 mit seinen, ZentrIerflächen. gegenden ZentrIerring 6 gedrückt und so durch den über den Dauermagnetkörper einwirkenden Anpreßdruck des Deckels 8 unverrückbar in seiner Lage festgehalten. Die Abmessungen für den zylindrischen D.auermaignetkörper brauchen nicht genau eingehalten. zu, werden; denn Höhenu!nterschi,-de gleichen sich bieim Anpressen des Deckels in der Weise aus, daß -dieser um ein mehr iolder minder starkes Maß in den Topf i eindringt.
  • Wie ersichtlich, erfolgt der ges-arnte Zusammenbau, oh-ne daß. Verschraubungen, Schweißungen. od.,dgl. durchgeführt zu werden, brauchen. Das Systern wird ausschließlich durch den, Preßsitz des Deckels 8 zusammengehalten und gleichzeitig g di c Zentrierung des Kerne,!s 5 in- der Bohrung 4 mit HiJ.fe des Zentrierringes 6 sichergestellt. Sielb#st starke, Schlag>anspruchungen, können höchstens dazu führein, daß sich edier Dauermagnetkörpier um geringe Bleträge verschiebt. Diese Bewegung ist jedoch durch den Rmng 9 ;ebenfalls begrenzt. Durch ,die gering-fügige Verschiebung, die an sich zulässig ist, wird aber -die Zentrierunig dies Kernes 5 in-, der Blohrung 4 nicht aufgehohen und die Peldliniendichte im Luftspialt praktisch nicht bleeinflußt.
  • Eint besonderer Vo#rzqg des Sysitems bestehtaußer in seinem leichten Zusammenbau und sei-ner Zentrierfestigkeit auch darln, daß das Gehäuse mit andellen Teilen sogar verschweißt werden kann, Ohne daß Nünderungen der magnetischen Leistung zu befürchten sind. Die praktisch vollkommen glatte Oberfläche, die nicht von vorspringenden Schrauben" Nieten od. dgl. unterbrochen wird, hat außerdem den, Vorzug daß die magnetischen Streuuingen auf an Mindiestmaß herabgesetzt sind. Es wird somit der , ünstige Ausnutzungsfaktor, der 9 Systemen mit zentral ania,-,e#ord.nieten Dauermagneten an -sich Belgien, isit, noch verstärkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Iünig,spaltin:agnie,t-s#ys-bem mit in einem topfförmigen, Gehäuse durch einen nicht ferromagnetischen Zentrierring am RIngspalt geführten, Kern aus Dauermaignehverkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß dex das Gehäus,-e abschU"eß!er-,de Deckel (8) im Preßsitz den m,aigne,tis-che#n Kern mit seinem Wc,;2cheisei-i- ansatz (5) Ige,-gien den Zen#trierri4g andrückt.
    Angezogene Druckschriften: Frainzösische Patientschrift Nr. 835 555; USA.-PateintschrIften Nr. 1991738, 2029282; britische Patents-chriften Nr. 367 998, 395 118; Buch von P. Leinweb#er: »P;a;ssurig und Ge- St-altu!ng«, 1941, S. 185 und 187.
DED345D 1943-01-16 1943-01-17 Ringspaltmagnetsystem Expired DE898643C (de)

Priority Applications (1)

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DED345D DE898643C (de) 1943-01-16 1943-01-17 Ringspaltmagnetsystem

Applications Claiming Priority (2)

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DE901228X 1943-01-16
DED345D DE898643C (de) 1943-01-16 1943-01-17 Ringspaltmagnetsystem

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DE898643C true DE898643C (de) 1953-12-03

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ID=25957084

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DE (1) DE898643C (de)

Cited By (2)

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DE964794C (de) * 1952-06-26 1957-05-29 Kuhbier & Sohn C Verfahren zur Vereinigung der Teile eines Topfmagnetsystems mit ringfoermigem Luftspalt sowie zur gleichzeitigen Zentrierung dieses Luftspaltes
DE1261886B (de) * 1964-01-23 1968-02-29 York Tool & Mfg Co Topfmagnet fuer elektrodynamische Lautsprecher

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