DE898090C - Springdeckelfeuerzeug - Google Patents

Springdeckelfeuerzeug

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Publication number
DE898090C
DE898090C DEZ2091A DEZ0002091A DE898090C DE 898090 C DE898090 C DE 898090C DE Z2091 A DEZ2091 A DE Z2091A DE Z0002091 A DEZ0002091 A DE Z0002091A DE 898090 C DE898090 C DE 898090C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
lighter
push button
lid
bolt
Prior art date
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Expired
Application number
DEZ2091A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Pawlowski
Max Zoellner
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE898090C publication Critical patent/DE898090C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Durch das Patent _ 8 60.119 ist lein insbesondere
    zum Einbau im einen Zig arettenbiehältergeeignetes
    Springdeckelfenerzeug unter Schutz gestellt, welches
    dadurch gekennzeichnet ist, @dal3 die den Deckel
    für seiner Schließstellung haltende Vexriegelungs-
    vorrichttmg aus einem in einte Rastkerbe des
    Deckels unber dem Diruck iainier Feder leingreifenden
    Riegel besteht, der in seinem mit idem Bem:zinL-
    beb,älter fest verbunidenen Bett ,geführt und idurch
    Drwckknopfb!etätig u,ng in seine Ausrückstellung zu
    bringen ist. Die Erfindung stellt eine Waiter-
    entwicklung das Betätigwngsrnechanwsmus eines der-
    artiigen Springdeickelfeuerzeuges @dax. Sie besteht
    darin, daß. am Führungsblock des, den, Spring-
    deckel des, Feuerzeuges. in sieinier Schließlage-halten
    dien. Ringels ein Dioppielhebal schwemkbiar gelagert
    ist, dessan. ioberes Hiebelende in. leine Aussparung
    das Riegels: eingreift und @desisen unteres, vorzugs-
    weise gabelförme ausgebildetes Hebelende an einen
    Absatz das Stieles des Druckknopfes durch leine
    Feder ianjgedrückt ist, so, @daß biet Betätigung des
    Druckknopfes der Riegel in seine AusrücksbeBung
    gebracht wird.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung sind dem
    nachstehend ein Hand der Fig. i bis 3 heschrie-
    behen Ausführuin;gsb,eis-pieil dies Erfiindungsgedankens.
    zu .entnehmen.
    Fig. i veranischa#ulicht -eine Ansicht des Feuer-
    zeuges gemäß der Erludung; in.
    Fig.2 ist, teilweise iM Schnitt, der Dru:ckkviopf-
    mechaxismus diieses Feuerzeuges dargestellt;
    F%9. 3 zeigt leine Ansicht eines Teiles dieses
    Mechanismus im Richtung der Drueldmoipfaichs.e.
    Aus dem Bienzinbehälter i des Feuerzeuges ragt
    der Diocht 2 heraus, der in der
    des Fewerzeu#,-ies durch den Decke13 abgedeckt ist.
    Dieser Deckel 3 ist mittels Drehbolzens q. am
    Renzinbehälter i gelagert. Auf diesem Bolzen sitzt
    gleichzeitig :das Reibraid 5, mit dem leine nicht dar-
    gestellte Torsionsfeder verbunden ist, welche den
    Fenerzeugdeckel nach Aufhebung .se mner Verrlege-
    lunug spru ngart!ig i!n die in der Fyg. i gestrichelt dar-
    gestellte Lage bringt. Blei diesem Aufspringen, dies
    Deckels reibt das Reibrad 5 auf .dem Feuerstein. 6
    und entzündet @diamnt dein D:oycht 2: In der Fi;g. i ist
    püfnktiert4argestellt, wie der Feuerstein 6 mittels
    der Feder 7 igelten Idas Rieibrad 5 gedrückt wird.
    Die Feder 7 isst durch die Madennschraube 8 in idner
    Hülste, welche kn Bieinzinbieb:älter i -untergebracht
    ist, fixiert.
    Der Feuerzeugdeckel 3 weist eiim Rastkerbe 3'
    auf, in, welche der Riegel 9 in der Schliießstelluing
    dies Dieckel8 3 eingreift. Der Riegel 9 ist in dem mit
    dem Benzinbehälter i fast verbundenen Bock i i
    schlnttenartüg ;geführt. Aus der Schutzverkleidung
    12 ide'S Feuerzeuges ragt der Bietädgungsidruckknopf
    i o des Verriegelungsmiechanismus heraus.
    Inneine Aussparung g' des Riegels 9, die aus
    F@g.2 zu ersehen, msit, greift das iobiere Hebelende
    eines Dioippielheb!eas I3 ein. Dieser Dioppielhebel isst
    im Bock i i mittels des Bolvens 14- schwenkbar. ge-
    lagert. Dias untere, gabielförm% ausgebildete Hiebiel-
    ende 19 des Dioppelhabiels. 13 legt an einem Absatz
    des Stieles 15 des Druckknopfes io an. Der Stiel
    15 =ist am Bioick i i gelagert. Dias Ende 16 des Druck-
    knopfetiteles ist gleichfalls im Block i i geführt. Es
    trägt leine Spiralfeder 17, die sich einerseits am
    Gehäuse ,dies Blockes i i und iandererseits am unteren
    Hebelendie 19 des Doppelhebüls13 abstützt. Diese
    Feder bewirkt, daß Idas Hebieleinde i9 stets am Ab-
    satz des Stirltellies 15 des Drtiiclddnopifes anliegt
    und daß -der letztere nach -,seiner BetätioUng immer
    wieder im seine Ausgangsstellung zurückschnellt.
    Ein S.pre#,#rilng 18 am freien Ende des Stielteiles
    16 sorgt idafür, daß die Feder 17 dein. Druckknopf
    io nicht aufs der Schutzverkleidung 12 des Feuer-
    zeuges herausdrückt.
    Die Wiwrkumgswese des Springdeckelfeuerzeuges
    gemäß der Erfindung ist folgendie: Wenn ein. Druck
    auf den Druckknopf io erfolgt, .dann wird' das
    wntera Ende i g des Dioppelhebels 13 nach links
    verschwemkt und damit die Spiralfeder 17 zu-
    sammengedrückt. Güeichzeltig drückt idm obere
    Hebellende des Doppelhebels 13 ,gegen die rechte
    Kante der Ausspiarung g' des Riegels 9 und bewegt
    dmesien nach rechts iin steine Ausrückstellung. Sia-
    biald der Riegel g die Rastkerbe 3' des Fenerzeug-
    deekels 3 verlasisiem; hat, schnellt letzterer in, die
    im. Feg. i gestrichedt edargestellre Stellung und bringt
    auf die oben: beschriebene Weise dein Decht zur
    Entzündung. Nach Aufhebung :des Druckes auf
    den Druclcknapf io schiebt die Feder 17 das untere
    Ende i g des Dioippelhebiels 13 und damit fauch @dein
    Riegel g wieder in die ursprüngliche Stellung zu-
    rück. WiTd nunmehr der Feuerzeugdeckal3 durch
    Fingerdruck wieder geschlossen, dann rastet der
    Regel. 9 in die Rastkerbe 3' des Deckels 3 wieder
    ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Springdeckelfewerzeug, insbesondere zum E'Unbau in einen Zigarettenbieh,ädter, nach Patent 86o i 19, dadurch gekenmzei;chniat, iclaß am Füh- rumgsb@o,ck (i i) des den Springdeckel (3) des Feuerzeuges in seiner Schließlage haltenden Rleigel s (9) lein Duppelhebel (13) sichwenkbiar gelagert ist, dessen iobieres Hiebelende in eine Aussparuvmg (g') des Riegels (9) ieingreift und dessen: unteres, vorzugsweise gabelfärmig aus- gebildetes Hebelende (i g) an einen, Absatz des Stieles (15) des Druckknopfes (i o) durch leine Feder (17) angedrückt ist, so idaß bei Betäti- gung des Drwekknopfas. (io) der Riiegeil (9) in sevnle Awsrückstellung gebracht wird. 2. Sprimgdeckelfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @da;ß auf das aus dem Führutnigsbiock (i i) des Ri!eggels (9) heraus- ragende Ende (16) des Stieles des Druck- knopfes (io) ei!n Sprengrang (18) aufgebracht ist.
DEZ2091A 1951-09-06 1951-09-06 Springdeckelfeuerzeug Expired DE898090C (de)

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