DE897973C - Verpackungsbehaelter - Google Patents

Verpackungsbehaelter

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Publication number
DE897973C
DE897973C DES22704A DES0022704A DE897973C DE 897973 C DE897973 C DE 897973C DE S22704 A DES22704 A DE S22704A DE S0022704 A DES0022704 A DE S0022704A DE 897973 C DE897973 C DE 897973C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
groove
jacket
packaging container
shell
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Expired
Application number
DES22704A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Slater
Dolores Zach
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE897973C publication Critical patent/DE897973C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/10Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by form of integral or permanently secured end closure
    • B65D3/16Discs without flanges engaging a groove in the container body
    • B65D3/18Discs without flanges engaging a groove in the container body and secured by rolling in the end of the body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • Verpackungsbehälter Diese Erfindung bezieht sich auf Verpackungsbehälter, die aus Pappe oder anderem geeignetem Material hergestellt werden. Sie betrifft Behälter mit einem Mantel von konischer Form oder mit konischem Oberteil und macht kreisförmigem Boden oder einem Mantel mit geneigter Wand, dessen Querschnitt von der Spitze zum Boden nicht kreisförmig ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist ein Behälter der genannten Art mit einem Mantel, dessen Unterteil 90 konstruiert ist, daß der Boden des Behälters, der aus einem glatten, im wesentlichen flachen Stück aus Pappe oder anderem geeignetem Material besteht, leicht und schnell in den Mantel eingesetzt werden kann, wenn letzterer schon geformt und fertig ist. Dieser Boden wird nach dem Einsetzen fest und sicher an .seinem Platz gehalten.
  • Gemäß dieser Erfindung ist das untere Teil des Mantels mit einer eingepreßten oder ausgerollten ringförmigen Rille versehen, in welche der Rand des Bodens paßt und durch welche der Platz desselben bestimmt wird. Der untere Rand des Mantels ist nach innen und oben gegen seine innere geneigte Fläche ,ebördelt, so daß die oberste Grenze des umgebördelten Randes in gleicher Höhe ist mit dem unteren Rand der Rille. So wird eine Schulter oder ein. Sitz gebildet, gegen welche oder gegen welchen die untere Fläche des Bodens angrenzt und wodiirch der Boden nach dem Einsetzen daran gehindert wird, aus der Rille nach unten Iu gleiten.
  • Als zusätzliches Merlcmal kann die Wand des Mantels unmittelbar über der Rille nach innen gepreßt oder gerollt sein, um einen ringförrnigen Rand innen am Mantel zu bilden. Dieser Rand wirkt wie ein oberer Sitz, um den Boden wirksam daran zu hindern, sich nach oben zu verschieben, und gibt zugleich Gewähr für ebsolut dichten Albschluß. So würde ein Querschnitt der Rille und des Randes entweder S-Fo,rm oder, falls Rille und Rand dreieckig sind, Zickz.ackfo,rm haben.
  • Als zusätzliche vor sorgliche Vorrichtung, den Rand des Bodens fest in der Rille zu halten, kann der Boden leicht gewölbt sein, so daß er beim Eindrücken nach oben an seinen Platz leicht deformiert wird. Wenn dann der. Rand die Rille erreicht, springt er in diese hinein. Überdies hat das Gewicht des Produktes die Tendenz, den Boden in die genannte Rille hinein auszuldehnen.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. I den Teilquerschnitt einer konischen Dose, die die Erfindung darstellt, bei welcher jedoch der Boden, der Deutlichkeit der Beschreibung halber, teilweise weggeschnitten -ist; Fig. 2 ist die vergrößerte Teilansicht des unteren Behälterteiles im Querschnitt vor dem Einsetzen des Bodens; Fig. 3, 4,5 und 6 sind ähnliche Darstellungen wie Fig. 2 und zeigen verschiedene Ausführungsformen.
  • Bei den Fig. I und 2 ist der untere Teil des Mantels I mit einer eingepreßten halbkreisförmigen Rille 2 versehen, in welche der Rand 3 des Bodens 4 eingepatt und von welcher er gehalten wird. Der untere Rand 5 des Mantels ist nach innen und oben gebördelt und wird fest gegen die Innenfläche 6 des Mantels gepreßt. Die Kante 7 dieses nach innen und oben gebördelten Randes 5 dient als Schulter zum Halten des Randes 3 des Bodens 4 in der Rille 2.
  • Es muß hier bemerkt werden, daß infolge der Neigung Ider Man<telwand 1 der Rand3 des Bodens 4 die Tendenz hat, aus der Rille 2 eher nach unten als nach oben herauszngleiten. Die Neigung des Mantels gestattet auch ein leichtes Einsetzen des Bodens 4, der aus einem einfachen, im wesentlichen flachen Stück besteht, in den Mantel, dessen unterer Teil schon geformt wurde, wie dies Fig. 2 zeigt.
  • Dies wäre nicht möglich, wenn der Mantel im wesentlichen zylindrisch wäre.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei welcher zusätzlich zur Rille 2 die Wand des Mantels I nach innen eingepreßt ist und einen halbkreisförmigen Rand 8 bildet, der jede Bewegung des Bodens 4 nach oben stoppt.
  • Bei Fig. 4 hat der untere Teil des Mantels innen einen im Querschnitt dreieckigen Rand 9, dessen im wesentlichen flache untere Fläche 10 dazu dient, den. Boden an einer Bewegung nach oben zu hindern.
  • Eine Abwäftsbe,vegung wird auf die gleiche Art verhindert, wie bei der Ausführung in Fig. 3 gezeigt.
  • Bei Fig. 5 hat die Rille des Mantels dreieckigen Querschnitt und hindert so den. Boden 4 an der Aufwärtsbewegung.
  • Bei Fig. 6 besteht die ringförmige Deformation des Mantels zur Verhütung einer Bewegung des Bodens aus einem Rand 12 von ,dreieckilgem Querschnitt sowie einer Rille von ebenfalls dreieckigem Querschnitt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insofern besonders nützlich, als die fertigen Mäntel und die Böden separat zum Läufer verschickt werden können. Nachdem der Behälter mit dem Produkt gefüllt ist, wird die untere Of Ernmg durch einfaches Einschieben, des Bodens an dessen Platz geschlossen.
  • Dies kann von Hand geschehen und erfordert am Einfüllort keine besonderen Apparate. Außerdem können beim Transport der Behälter zum Käufer die Mäntel ineinanderigeschoben und die Böden getrennt davon verpackt werden. Dadurch ist der zur Verpackung benötigte Raum auf ein Minimum reduziert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verpackungsbehälter, dessen Mantel divergent zum Boden ist und der einen im wesentlichen flachen, waagerechten Boden hat, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Mantels (I) innen eine eingepreßte ringförmige Rille (2) hat, in welche der Rand (3) des Bodens (4) paßt, oder mit einer nach innen vorspringenden ringförmigen Schulter (8), gegen welche die obere Fläche des Bodens anstößt, oder mit beiden verseren ist und Idlaß der untere Teil (5) des Mantels (i) nach innen und oben gebördelt ist und gegen die geneigte innere Fläche des Mantels gepreßt wird, um eine Abwärtsbewegung des Bodens zu verhindern.
  2. 2. Verpackungsbehälter gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß Rille und/oder Rand im wesentlichen dreieckigen Q,uerschnitt haben und eine Fläche davon im wesentlichen waagerecht ist.
DES22704A 1951-04-13 1951-04-13 Verpackungsbehaelter Expired DE897973C (de)

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DES22704A DE897973C (de) 1951-04-13 1951-04-13 Verpackungsbehaelter

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DES22704A DE897973C (de) 1951-04-13 1951-04-13 Verpackungsbehaelter

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DE897973C true DE897973C (de) 1953-12-21

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