DE897905C - Vorrichtung zum Verstellen der Fluegel axial beaufschlagter Laufraeder, insbesondere von Geblaesen - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen der Fluegel axial beaufschlagter Laufraeder, insbesondere von Geblaesen

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DE897905C
DE897905C DED7887A DED0007887A DE897905C DE 897905 C DE897905 C DE 897905C DE D7887 A DED7887 A DE D7887A DE D0007887 A DED0007887 A DE D0007887A DE 897905 C DE897905 C DE 897905C
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DE
Germany
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threaded
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Expired
Application number
DED7887A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Grimme
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Mannesmann Demag AG
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Demag AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/34Blade mountings
    • F04D29/36Blade mountings adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verstellen der Flügel axial beaufschlagter Laufräder, insbesondere von Gebläsen Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Verstellen der Flügel axial beaufschlagter Laufräder, insbesondere von Gebläsen, zum Gegenstand. Bei bekannten Verstel.leinrichtungen dieser Art werden die Flügel über mehrere gemeinsame, hintereinandergeschaltete Elemente beeinflußt. Da zwischen dem letzten dieser Elemente und .den Flügeln keine oder nur eine beringe Untersetzung in den Kraftfluß eingeschaltet ist, .die Verstellkräfte für die Flügel aber im allgemeinen sehr groß sind, müssen die Teile für die Überleitung der Kräfte vom Bedienungselement der Vorrichtung bis zu den Flügeln sehr stark bemessen werden. Dieser Umstand wirkt sich nicht nur nachteilig auf :das Gewicht des Laufrades aus, sondern verursacht auch konstruktive Schwierigkeiten, weil .der zur Unterbringung dieser Teile im Innern des Laufrades zur Verfügung stehende Raum begrenzt ist.
  • D.ie Verstelleinrichtung nach .der Erfindung ist von .diesen Mängeln frei. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, :daß die Kraftübertragung von dem letzten gemeinsamen Element auf die Verstellglieder der Flügel durch Gewindespindeln erfolgt. Die Gewindespindeln wirken mit axial verschiebbaren, gegen Verdrehung gesicherten Gewindemuttern zusammen, die an den Verstellgliedern der Flügel angelenkt sind. Auf diese Weise wird eine starke Untersetzung .in .der Nähe der Flügel erzielt, durch die es ermöglicht wird, die davorliegen.den Kraftübertragungs:glieder der Verstelleinrichtung leicht und raumsparend auszuführen. Infolge .der stärken Untersetzung wird außerdem erreicht, @daß die Verstellung der Flügel sehr feinfühlig und mit nur geringem Kraftaufwand durchgeführt werden kann. Da die Gewindespindeltriebe selbstsperrend sind, können sich die Flügel nicht von selbst verstellen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens in zwei Ansichten schematisch dargestellt (Abb. i u. 2).
  • Am Umfang der Nabe i eines axial beaufschlagten Laufrades sind die Flügel 2 drehbar gelagert und an ihren Schäften mit fest angeordneten Hebeln 3 versehen, welche die Gewindespindeln 4 gabelartig umschließen. Diese Spindeln tragen Gewindemuttern 5, dde durch gelenkige Glieder 6 mit den gabelartigen Enden der Hebel 3 verbunden sind. Dem Antrieb der Spindeln dienen mit diesen festverbundene Zahnräder 7, die mit einem Zahnrad 8 im Eingriff stehen. Auf dieses Zahnrad wirkt ferner das Ritzel 9 ein, Aas direkt oder über weitere Getriebeteile von Hand oder einem Motor angetrieben wird und ,dabei über das Zahnrad 8 die Zahnräder 7 :der Spindeln 4 beeinflußt. Dadurch werden die Gewindemuttern 5 axial verschoben und über die Gelenkglieder 6 und die Hebel 3 die Flügel verstellt. Es ist vorteilhaft, für die Gewindespindeln ein Gewinde geringer Steigung zu wählen, weil sich dadurch eine sehr hohe Untersetzung erreichen läßt, die es wiederum ermöglicht, die Kraftübertragungsglieder bis zu den Spindeln besonders leicht und raumsparend .auszuführen. Infolge der hohen Untersetzung wirkt sich bei ,der Verstellung der Flügel toter Gang im Zahnradgetriebe nicht aus.
  • An Stelle des Zahnrades 8 kann auch eine Kette benutzt werden bei entsprechender Ausbildung der mit dieser im Eingriff stehenden Räder.
  • Die Anordnung nach der Erfindung ist auch für mehrstufige Laufräder anwendbar. In .diesem Falle werden die nveckmäßig gleichachsig angeordneten Gewindespindeln miteinander gekuppelt und von einem gemeinsamen Antriebsglied beei.nflußt. Die Gewindespindeln der einzelnen Laufräder können dabei verschiedene Steigung haben.
  • Auch kann die erfindungsgemäße Einrichtung zur Verstellung von Leitradschaufeln dienen, wobei die Gewindespindeln mit den Antriebsmechanismen auch außerhalb des Mantels der Strömungsmaschine liegen können. Die im Ausführungsbeispiel gezeigte Verstelleinrichtung kann nur bei Stillstand des Laufrades betätigt werden. Soll .diese auch während des Laufes benutzbar sein, dann muß d urch zusätzliche Kraftübertragungsglieder .dafür gesorgt werden, daß die Übertragung der Verstellkraft vom Bedienungsglied zu den im Inneren der Nabe liegenden Gliedern der Vorrichtung koaxial zur Drehachse des Laufrades erfolgt. Beim Antrieb der Verstelleinrichtung durch einen Motor kann auf diese Maßnahme verzichtet werden, wenn man den Motor mit umlaufen läßt und diesem .den Strom durch Schleifringe zuführt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verstellen der Flügel axial beaufschlagter Laufräder, insbesondere von Gebläsen, bei der die Verstellkräfte über mehrere .gemeinsame, hintereinandergeschaltete Elemente auf die Flügel übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die K.raftübertragung von dem letzten gemeinsamen Element auf die Verstellglieder der Flügel -durch Gewindespindeln erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anwerndung von Gewinde geringer Steigung für die Gewindespindeln.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i bzw. 2, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln Gewindemuttern tragen, die mit den Verstellgliedernder Flügel zusammenwirken.
  4. 4. Vorrichtung :nach Anspruch 3"daldurch gekennzeichnet, ,daß die Gewindemuttern mit den Verstellgliedern der Flügel durch gelenkige Zwischenglieder verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das letzte gemeinsame Element sowohl das vom Antriebsmittel beeinflußte Ritzel als auch die als Zahnräder ausgebildeten Antriebsglieder der Gewindespindeln einwirken.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrstufigen Laufrädern die gleichachsig liegenden Spindeln der einzelnen Stufen miteinander gekuppelt sind und von einem gemeinsamen Antriebsglied beeinflußt werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge--kennzeichnet, daß die Spindeln der einzelnen Stufen Gewinde verschiedener Steigung haben.
DED7887A 1951-02-01 1951-02-01 Vorrichtung zum Verstellen der Fluegel axial beaufschlagter Laufraeder, insbesondere von Geblaesen Expired DE897905C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095454B (de) * 1958-12-17 1960-12-22 Babcock & Wilcox Dampfkessel Einrichtung zum Verstellen der Laufschaufeln von Stroemungsmaschinen
DE3233078C1 (de) * 1982-09-06 1984-03-29 Balcke-Dürr AG, 4030 Ratingen Stroemungsmaschine

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