DE89756C - - Google Patents

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DE89756C
DE89756C DENDAT89756D DE89756DA DE89756C DE 89756 C DE89756 C DE 89756C DE NDAT89756 D DENDAT89756 D DE NDAT89756D DE 89756D A DE89756D A DE 89756DA DE 89756 C DE89756 C DE 89756C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/58Contacts spaced along longitudinal axis of engagement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Klinken für Vielfachschaltungen wurden bisher so construirt, dafs zur Verbindung der einzelnen Federn Schrauben unter Zuhülfenahme isolirender Buchsen verwendet wurden.
Bei der vorliegenden Erfindung ist die Construction der Klinke derart, dafs die' einzelnen Theile in einer Hartgummifassung zusammengehalten werden, wobei die mit Angeln oder Löchern versehenen Federn vollständig von allen Seiten mit Gummimasse umgeben sind. Infolge dieser Gummifassung macht sich bei den Klinkenstreifen eine besondere Querverbindung der einzelnen Klinken unnöthig, da dieselben so viel Festigkeit in sich selbst haben, dafs eine etwaige Verbiegung durch den Kabelzug ausgeschlossen erscheint. Aber selbst wenn eine geringe Verbiegung der Federn eintreten sollte, so würden sich dabei keine Contactstellen bilden können, weil eine Berührung von Metallteilen infolge der sie vollständig umkleidenden Hartgummimasse ausgeschlossen ist.
Wie aus beiliegender Zeichnung hervorgeht, ist ein Rohr derartig ausgeschnitten, dafs an dem einen Ende die Klinkenbuchse -B gebildet wird, während das andere in eine Zunge Z ausläuft und zur Befestigung der Klinkenfedern F dient. Die Zunge Z sowohl als auch die einzelnen Federn F sind mit Löchern L versehen, die beim Einpressen in Hartgummi von der Masse durchsetzt werden, wodurch den Federn die Stellung und eine besondere gute Haltbarkeit verliehen wird.
Werden mehrere Klinken über einander oder neben einander zu einem Klinkenstreifen vereinigt, so kann die Anordnung so getroffen werden, dafs dieselben entweder fest zu einem Ganzen verbunden sind oder dafs dieselben herausnehmbar angebracht werden.
In dem einen Falle können nun wiederum sämmtliche Klinken in eine einzige Fassung eingeprefst werden, oder es kann über die einzelnen Fassungen H eine Metallleiste gelegt werden, die an denselben mit Schrauben derart befestigt wird, dafs das Gewinde der Schrauben in die Gummimasse eingeschnitten ist, welche sich in den Löchern L befindet.
Andernfalls sind die Hartgummifassungen H derartig auszuformen, dafs sich auf der einen Seite derselben eine Nuth n, auf der anderen eine Feder f befindet. Dadurch wird erreicht, dafs man die neben einander liegenden Klinken durch Einschieben von f in die Nuth η mit einander in lösbare Verbindung bringen kann. Sollen die Klinken einzeln herausnehmbar sein, so wird an der Klinkenbuchse B eine Feder fx ausgestanzt oder nach aufsen etwas umgebogen, so dafs sie sich in eine entsprechende Ausarbeitung α des Klinkenstreifens legt.
Wird der Stöpsel in die Klinke gesteckt, so kann dieselbe nicht nach hinten herausgedrückt werden, da der Raum in der Buchse vollständig durch den Stöpselkörper ausgefüllt wird und infolge dessen die Feder J1 , welche die Klinke festhält, nicht nach innen ausweichen kann.
AViIl man aber eine Klinke herausnehmen, so kann man dies leicht erreichen, wenn man sich eines dazu geeigneten Schlüssels bedient, der in der Klinkenbuchse einen Raum für das Hereindrücken der Feder J1 frei läfst. Steckt man diesen Schlüssel in die Buchse B, so wird

Claims (1)

  1. die Feder fx durch einen Druck auf den Schlüssel aus der Ausrundung α des Klinkenstreifens zurückgedrückt; die Klinke lä'fst sich nun nach hinten entfernen, da sie, wie schon oben erwähnt, mit ihrer Fassung H aus der Verbindung mit der benachbarten Klinke infolge der daselbst angebrachten NuIh und Feder gelöst werden kann.
    Pate ν τ-Ans ρ rüche:
    Klinke für Vielfachschaltung, bei welcher die einzelnen Metalltheile dadurch zusammengefügt werden, dafs. dieselben an der Verbindungsstelle mit Löchern versehen sind, die beim Einpressen in Hartgummi von der Isolirmasse durchsetzt werden und so in Verbindung mit der aufsen die ganze Klinke umgebenden Isolirmasse ohne Anwendung von Schrauben u. dergl. Metalltheilen dem ganzen Gefüge grofse Haltbarkeit verleihen, wobei die .Hartgummifassung H zur Verbindung benachbarter Klinken mit Nuth η und Feder f versehen ist.
    Bei der unter i. bezeichneten Klinke die Befestigung der Klinken in dem Klinkenstreifen durch eine an der Klinkenbuchse B angebrachte Feder J1 derart, dafs durch das Einstecken des zur Herstellung einer Verbindung benöthigten Stöpsels die Klinke nicht herausgedrückt werden kann, wogegen bei Verwendung eines besonders geformten Schlüssels bezw. eines mit einer Aussparung versehenen Stöpsels ein leichter Druck zur Entfernung der Klinken aus dem Klinkenstreifen genügt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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