DE897249C - Aus einem Hochdruck- und einem Niederdruckzylinder bestehender Zylinderblock fuer stehende Verbunddampfmaschinen - Google Patents

Aus einem Hochdruck- und einem Niederdruckzylinder bestehender Zylinderblock fuer stehende Verbunddampfmaschinen

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DE897249C
DE897249C DEB14728A DEB0014728A DE897249C DE 897249 C DE897249 C DE 897249C DE B14728 A DEB14728 A DE B14728A DE B0014728 A DEB0014728 A DE B0014728A DE 897249 C DE897249 C DE 897249C
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DE
Germany
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cylinder
pressure cylinder
low
flange
steam
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DEB14728A
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English (en)
Inventor
Ernst Beierl
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • F01B17/04Steam engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B2170/00Steam engines, e.g. for locomotives or ships
    • F01B2170/04To-be-deleted with administrative transfer to parent group
    • F01B2170/0405To-be-deleted with administrative transfer to parent group
    • F01B2170/0447Machines with more than one piston in a cylinder and with counter moving pistons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Aus einem Hochdruck- und einem Niederäxuckzylinder bestehender Zylinderblock für stehende Verbunddampfmaschinen
    Gegenstand,der Erfindlunig ist die besondere Aus-
    bildiwug einfies aus einem Hochdruck- und einem
    Niederdruckzylinder bestehieudlen Zyliüde;r@blorkeis
    für stehwilde Venbwnddampfimascb@inen. Der Erfin-
    dung gemäß .sind die Dampfkanälie vom Dampf-
    eintritt in den Hochdru ckzyl-indleir bis jzum Dampi-
    au;stritt aus: dem Niederd!ruckzylinder an beiden
    Enidieln,des. Blockes stufenwieise so angeordnet, daß
    sie nach dem Niedemdrwckzyl(inder hiin immer weiter
    von tder Zyländermitte abstehen. Es kann !d!aher das
    beim Anwärmen: oder Anlassen der Maschine sich
    bilidende Konidens-atdurch dias natürliche Gefälle
    der Dampfkanäle von den oberen Zylinderseiten
    über -das Eins@trömrehr nach ;dien unteren Zylinder-
    seiten abfließen und @dbrt an der tiefsten Stelle am
    Niederdruclezyl.inder durch :diedort angeschlossene
    Hauptentv,rässerung abgeführt werden.
    Eine solche Ausibildlung des Zyliinderblockes ist
    vor allem für ventiliges-teuerte Verbunddämpif-
    mas,chinen mit umlaufenldler Nockensteuerung von
    Bedeutung, (da die Nocken eine Ringwulst haben,
    ,die es ermöglicht, bei. stillstehender Maschine sämt-
    liche Ventile offen zu halten, so daB zwecks An-
    wä:rmens der Maschine alle Arbeitsräume unter
    Dampf gesetzt werden können, deir sich größtenteils
    als Kondernsiat an. den Zylinderwandünägen nieder-
    schlägt. Diese Ringwulst idient :in bekannter Weise
    auch dazu, :bei Leerlauf der Maschine durch Offen-
    halten &r Ventile idie Axibaitsräume miteinanider zu.
    verbinden.
    Bei dieser Ausbiildung (des Zylinderblockes eist es
    vorteilhaft, der. Nied-erdruckzylinder als, Gleidh,
    stromzyliin;der in der Weise auszufühmen, daß er an
    beilden Enidem mit zwei zu seiner Mittelebene
    spiegelgleich liegenden An@sclhlußflanschien versehen
    ist, von denen: deir eine zum A:nsehluß des Nieder-
    druckzylinders an den Übersträmkanal des, Ho67h-
    druckzylinders. und der andere Pliansch zum Ab-
    sch'lu:ß (durch einten Blindflansch, oder zum Anscbduiß
    eineis Ventilgiehäuses mit eiingi6biautem H:i(lrfsaruslaß-
    ventil für den Niederdnuckzylinder (bestimmt isst.
    Dadurch kaum bei Doppelvetbundmaschinen dies
    gleiche Modell sowohl für die i vo.rldiene wls: auch für
    die hintere Maschinenseite verwendet werden. Auch
    kann biet dieser Brauart (dies, Zylinderiblocke@s die da-
    mit ausgerüstete Maschine ohne Schwieriigl<#,eit als
    Kondensationsmaschine oder durch Nachschal-
    tung einer Abdampfturbine oder eines sonstigen
    Dampfverbrauchers als Gegendruckmaschine ar-
    beiten.
    In der Zeichnung ist als Ausführung.sIbei!spiel der
    Erfindung der Zyl(inidenblock einrar Venbundd.ampf-
    maschine @dargestellt, die aus einem Hochdruck-
    zylinder uni; einem Gleichstromniedendruekzylindelr
    bestecht, wobei (die Ventile Ader Maschine (durch um-
    laufendie Steuernockenges:teuertwerden. Der Nieder-
    druckzyliihder könnte auch:ein Wechsel(strom-zylinder
    sein..
    Irr( der Zeichnung zeigt
    Fig. i einen waagereften Schnitt (durch (die
    Mitte dies Zylinderblockes mit dem an ihm befestig-
    ten Stenerwellengeh-äuse;
    Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie A-B-
    C-D-E-F der Pnig. #i-, idleir die untere Hälfte . dies
    Zylimidierblockes. biis zur Zylindermitte- zeigt;
    Feig. 3 zeigt (die Oberansicht einer aufs. zwei Zylin-
    derblöcken zusammengesetzten ,Doppelveirbund-
    dampffmaschine.
    Der Zyliiü&rb:lock enthält einen Hochdruck-
    zylinder i - und einem Nüederdruckzyl.indeir o, der rin
    ,diesem Fall nn der Mitte mit Auslaßschlitzen3 ver-
    sehen ist, die in einen durch eine Ringwulst ¢ he-
    grenzten Sammelraum 5 für (dien Abldampf einmüm,
    den. Der Hochdruckzylinder hat an jedlem Büde
    je zwei Ventiligebäuse 6 und 7 augeJgomen', von
    denen das eine für denDiampfeintritt und das andere
    für den Dampfübertritt nach dem Ni!edendruck-
    zylinder dient.
    Das! Vemtilgehäiwse 6 für die F-iaisitnätnunig - trägt
    ,den Frisehdampfflansch 8, vom, (dem aus (dier Darmpf
    durch einen Kanal 9 über das doppelsitzige Einlaß-
    ventül: zo: uni; .den von dien Zylindermitte weiter aib-
    s.tehen(dem Kanal i i zu (dem Hochdruckzylünldier i
    gebangt. Der Abdampf (dies( Hu:chdruckzyl:indens. ge-
    langt dann (durch einen, .in größerem Abstand von
    der Zyliüdenniitte gelegenen Kanal! 12, zu dem
    Überströmventnl 13 und von ;da durch (einrein: noch
    weiter von der Zylindermitte entfernten Kanal 1,4 in
    den: Niederdirackzylündler 2. Der letztgenannteKanal
    .durchsetzt miauen: Flansch 15 am Hochdruckzylidder
    und( einen Anschlußflansch; 116 am Ned@P.rdfruck-
    zyliindier. Dias Ende des( Übenströmkanals- 14 bildet
    an tiefster Stelle eine Mu(1(dc 17.
    Diese stufenförmige Anordnung (der Dampf-
    füihrungskanäle: ist auch an allem oberen Ende de(s
    Zyl,indenblodces vorgesehen, nur daß dort die Mulde
    am Niedlendruckzylinder an höchster Stelle und' der
    Frvschdampfflausrah 8 tiefer (gelegen ist. Durch die
    stufenweise Anordnung der Kan!älle -,vied erreicht,
    daß ibeso in(dtrs die beim Aniiaihren und Anwärmen
    der Maschine in der noch kalten Maschine nieder-
    geschlagene Dampfmenge vom oberen Arbeitsriaum
    des Niedendruckzylinders durch (die Kanäle und
    Ventile über Idas die Einströmfliansche veribin(diendie
    D@ampfzuführungs#zwio.chen.rohr 18 (strichpunktiort
    auberdentet) dem unteren stufenweise untereinander-
    liegenden: Kanälen und Ventilen zugeführt wind und
    siichn in der unterem: Mulde 17 sammelt, von der aus
    das Konidkehsiat durch (die an einen Flensch iigi an-
    geschlossene Hauptentwäisserungabgeführt wind.
    Diie Kanäle für (die ibeiiden Ventilggehäiuise 6, und 7
    und die zu ihnen führenden Kanäle sind vonein-
    auder getrennt. Auch, sind die Füße 2(o, des Hoch-
    (druckzyiliim(dersy (die zurr Befestigung ran, dien Glei:t-
    hahrnstäruder und: edler vorderen Säule bestimmt sind,
    nicht mit den Veuitilgeliäiusen: zusammengegossen,
    soudernf fassen die Zylinderrohre in. hal(beir Länge.
    Es werden idaidurdh Spannungen zwischen den
    beiden Ventüligehäusen und Verluste (durch Wärme-
    austausch vermieden.
    Der Hochdruckzylinder mit (;en Ventilgehäusen
    und Tragfüßen wie( auch der Niederdruckzylin&r
    -bilden je ein besonderes Gußstück. Diesle Gußstücke
    sied an beiden- (beiden: Enden( der Zylinder auf (der Vo-rdLr-
    seite (durch Fdiansche 1'5 und, 116 und auf der Rück-
    Geite idürch angegossene Pratzen zi und 2i2, feist mit-
    einander verschraubt.
    Um aus. (dien gleichen. Baubeilen den, Zyiirudierblock
    auch für einte Doppielvewbunddiamp@fmias,chine hiar-
    stelien; zu können, erhalten rdie Hochdruckzylinder
    nach (der Maschinennütte hin gerichtete: Anschluß-
    flansche z3, (die (durch ein Zwiischenistück 2q. mitein-
    ander verbunden sind. Ani diesem ZwischensitÜck
    ist .dann gleich auch: (das Steuerwellengehäuse 2i5 an.-
    gieflamscht.
    Um biet einer solchen Doppelvenbunddrampf-
    maschime für rdie Niedendmuckzylinder das. gleiche
    Gu:ß.modelil benutzen zu; können, erhäilt edier Nierckir-
    idnuckzylinider zwei spiegelgleich zur Mittelebene
    liegende Ans i i ußftannsche 16 uln(d 16 ', von denen
    dann der nicht benutzte Mwsci durch einten Blihd-
    flansch a1bgesrhlosisen wird. In gleicher Weise sind
    auch i;ie Pmatzen a2 un(d o2' am Zylinder spdegel-
    gleich .zueinander angeordnet.
    Wird klier Verbund(- oder "der Doppelverbumid-
    dampifmaschine eiirre Abdampfturbime öder lein
    sonstiger Dampfvenbraucber nachgeschaltet, (dann
    wird an: die jeweils frier gebl.iebeuvem, sonst bl.iüd alb-
    geschlossenem, Flansche je ein Ventülghä(use mit
    eingebautem HÜlfGaus(l@aßvevtvl angesetzt. Durch
    (diese Aus#büldnzm(g idieis Zylinderblockes. ist es möglich,
    'bei gleichen Abgwsseni dien: Niedendrurkzylsnder mimt
    adieu- ahme Hil,fisausR(aßventiil für die vordere und'
    hintere Mascbiinensehe zu verwenden.
    Ohne dien Rahmen dier Erfindung zu verliasisen,
    kann, mit gleicher Weise auch der Zyliuderbloek fürr
    eine im Wechselstrombetrieb arbeitende Verblind-
    maschine ausgebildet sein, bei der an Stelle der
    S.ch,'l.iitzauuisläs,se und der Beisteuerten Hi,lfs,%usdiaß-
    vent.ile diie !gesteuerten Aus,l,aßventile eines Weohsel-
    stromzyli.n!ders treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus, einem Hochdruck- umid einem Nieder- @druckzylinder bestehender Zylinderblock für stehende VerbwnWampfmaschimen, idadiürch ge- < < icbniet"d@aß an ibeMen Enden der Zylinder Kläffe Dampfkanäle vom Dampfei.ntriitt in den Hochdruckzylinder b@iis@ zum Dampfaustritt aus dem Niederdiruckzylinder stufenweise immer weiter von dier Zylindermitte abstehen und; an der tiefstgeliegenen Stelle am Niederd@ruckzylin-
    der ein Anschlußflansch für die Hzuptentwäs:se- rung vorgesehen ist. 2. Zyl:inderblock nach Anspruch i mit Nieder- ,dinuckgleichistro,nizyl.inider"diaid,urcb, gek ennzeich.- net, daß der Anschdußflansch für die Haupt- entwäsiserung vor dem Dampfeintritt in ;dein Niede@ndruckzyliinder angeordnet isst. 3. ZyLinderblock mach Anspruch i und o, ida- @dürdh gek ennzeichinet, :daß Ader Niederdruük- zyl-inder (2) an: jedem Ende zwei, spiegelgleich au. seiner M,ittelielbene liegende Flansche (i6,.16') besitzt, von denen der eine Flansch (16) zum Ansehluß !des Niedierdru.ckzyl:inders an idwn Übers trännkanal des Hochdruckzyl:i:nd@@rs (i) und. der andere Flansch (i6') zum Abschluß idurch einen Blindflansch oder zum Anischluß einer Hilfigaus.l@aßvorrichtung bestimmt iist.
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