DE896960C - Stufenschaltung zur Regelung elektrischer Stromkreise - Google Patents

Stufenschaltung zur Regelung elektrischer Stromkreise

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DE896960C
DE896960C DEA7471D DEA0007471D DE896960C DE 896960 C DE896960 C DE 896960C DE A7471 D DEA7471 D DE A7471D DE A0007471 D DEA0007471 D DE A0007471D DE 896960 C DE896960 C DE 896960C
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DE
Germany
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cam
contact
switches
contacts
driver
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Expired
Application number
DEA7471D
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English (en)
Inventor
Kurt Doerfer
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

Landscapes

  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Stufenschaltung zur Regelung elektrischer Stromkreise Stufenschaltungen sind für verschiedene Zwecke in Anwendung, insbesondere bedient man sich ihrer zur Regelung der Motoren von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Es ist bekannt, die Spannung eines Wechselstromes dadurch zu verändern, daß Umspanner auf der Hoch- oder auf der Niederspannungsseite in Stufen oder stufenlos geschaltet werden. Dies geschieht gewöhnlich in der Weise, daß jeder Anzapfung des Umspanners z. B. ein Nockenschalter oder ein Schütz zugeordnet ist, und diese Einzelschalter werden nacheinander zu- oder abgeschaltet. Damit unter Last ohne Leistungsunterbrechung geschaltet werden kann und keine Stufenkurzschlüsse entstehen, werden Drosselspulen oder Ohmsche Widerstände beim Übergehen von der einen Stufe zu der anderen eingeschaltet.
  • Bei den üblichen Schlittensteuerungen laufen zwei Gleitkontakte oder Kontaktschlitten an den Stufen bzw. Anzapfungen des Umspanners entlang, wobei zwischen die Kontaktschlitten Drosseln eingeschaltet sind, um auch hier Stufenkurzschlüsse zu vermeiden. Um die Kontaktbahn sauberzuhalten, ist jedem Kontaktschlitten gewöhnlich noch ein Leistungsschalter zugeordnet.
  • Bei stufenloser Schaltung wird ein Kontaktschlitten entweder unmittelbar an der blankgemachten Hoch- oder Niederspannungswicklung entlang geschaltet, oder es werden, insbesondere auf Schienenfahrzeugen, die Spannungen zwischen je zwei nebeneinanderliegenden Umspanneranzapfungen durch einen eine Drossel induktiv beeinflussenden Feinregler feinstufig derart geregelt, daß die den Anzapfungen zugeordneten Einzelschalter spannungslos ein- und ausgeschaltet werden. Den Schlittensteuerungen ist wegen der Reibung; die infolge der hohen Kontaktbrücke bei hohen Stromstärken eintritt, eine Grenze gesetzt. Die Steuerung mit Einzelschaltern in Gestalt von Nockenschaltern oder magnetisch bzw. elektropneumatisch bedienten Schützen erfordert einen großen Aufwand an Werkstoff, Arbeit und Unterbringungsraum.
  • Es sind außerdem Stufenschalter bekannt, bei denen der Antrieb der Einzelschalter durch Triebstocke erfolgt und bei denen Kontaktbrücken von kreisförmig angeordneten Stufenkontaktbahnen und Stromschienen abgehoben, dann umgesetzt und wieder an die festen Kontakte angelegt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Stufenschalter der zuletzt erwähnten Art und besteht darin, daß die als Nockenschalter ausgebildeten Einzelschaltzeuge durch auf einer Antriebswelle angeordnete Treiber zweier Triebstockgetriebe angetrieben werden und je ein Treiber die Kontaktgabe und je ein anderer Treiber die Bewegung des gesamten Nockenschalters herbeiführen.
  • Die Erfindung ermöglicht es, unbegrenzt hohe Stufenzahlen und Stromstärken in beliebigen Schaltfolgen mit nur wenigen Einzelschaltern zu beherrschen, wobei der bewegliche Kontakt unmittelbar nacheinander die benachbarten festen Kontakte beschaltet. Zum Schalten unter Last ohne Leistungsunterbrechung können Ohmsche Widerstände, Schaltdrosseln oder induktiv durch Feinregler beeinflußte Drosselspulen, sogenannte Zusatzumspanner, verwendet werden. Der Antrieb kann von Hand oder durch eine Hilfskraft erfolgen.
  • Den Stufen-Einzelschaltern können Leistungs-Nockenschalter zugeordnet sein, die von der gleichen Antriebswelle, z. B. über ein Malteserkreuzgetriebe und Triebstöcke, in Zwangsschaltung abwechselnd eingeschaltet werden, nachdem die Schließung der Stufenkontakte durch die Nockenschalter stattgefunden hat, und wiederum geöffnet werden, bevor die Stufen-Nockenschalter ihre Kontakte öffnen. Gegenüber den bekannten Stufensteuerungen mit Einzelschaltern werden ganz wesentliche Einsparungen erzielt. Das Gewicht einer Lokomotivsteuerung. für achtzehn Stufen beträgt z. B. etwa io5o kg. Wird dieselbe Steuerung gemäß der Erfindung ausgebildet, so. beträgt das Gewicht nur noch etwa 5oo kg. Selbst wenn man die Stufenzahl verdreifachen würde, würde das Gewicht der ganzen Schaltwerksausrüstung nur unwesentlich erhöht werden, denn es kommen keine Einzelschalter hinzu, sondern nur Stufenkontakte. Zur Bewältigung größerer Stufenzahlen können die festen Stufenkontakte auf einer Schraubenlinie angeordnet werden, und es ist dann möglich, die beweglichen Einzelschalter auf einem Kreisbogen von mehr als 36o° zu bewegen. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für die Erfindung und bekannte Schaltungsbeispiele dargestellt, in Verbindung mit denen die Erfindung anwendbar ist. In Fig: i ist mit i eine Antriebswelle bezeichnet, auf der die Treiber :2 bis 5 für auf der Welle 18 drehbare Triebstockräder 6 bis 9 undrehbar befestigt sind. Die Treiber haben je drei Treibrollen io. Die Anzahl der letzteren kann jedoch verschieden sein und sich im einzelnen oder insgesamt entsprechend den Erfordernissen ändern. Die Triebstockräder 6 und 8 sind mit Nockenscheiben ii und 12 fest verbunden, während an den Triebstockrädern 7 und 9 Hebel 13 und 14 angebracht sind. Die Triebstockräder 6 bis 9 werden durch Rastenhebel 15 mittels Federn 16 in den einzelnen Schaltlagen festgehalten. Einfachheitshalber können die Rasten durch die Triebstockzähne selbst gebildet werden und sind um Bolzen 17 drehbar. Anden Hebeln 13 und 14 sind bei i9 Doppelhebel angelenkt, deren Hebelarme 2o und 21 mit ihren Rollen auf den Nockenscheiben ii und i2 laufen und durch Federn 22 gegen die Nockenscheiben gezogen werden. Die Hebelarme 23 und 24 tragen in den Gelenken 25 je zwei Kontaktgelenkstücke 26, 27 und 28, 29, die wälzkontaktartig von Federn gegen Anschläge der Hebelarme 23 und 24 gehalten werden. Diese Federn ergeben den erforderlichen Kontaktdruck, der bei den in Frage kommenden Stromstärken verhältnismäßig sehr hoch ist. Die Umspanneranzapfungen sind mit T1, T2, T3 und T4 bezeichnet und auf Kreisbögen angeordnet. Die beiden kreisbogenförmigen Seitenanschlüsse einer Schaltdrossel oder eines Zusatzumspanners sind mit U und V bezeichnet.
  • Die links der strichpunktierten, senkrechten Linie in Fig. i gezeichneten Teile bilden einen Nocken-Schalter S1 und die auf der anderen Seite gezeichneten Teile den Nockenschalter S2. Bei der in Fig. i gezeichneten Lage verbindet der Schalter S1 die Umspanneranzapfung T2 mit der U-Schiene und der Schalter S2 die Umspanneranzapfung T1 mit der V-Schiene (Schaltstellung 3 gemäß Fig. 5 und 6). - Beim Weiterschalten treibt infolge der Drehung der Welle i in Pfeilrichtung die Triebrolle i o des Treibers 4 das Triebstockrad 8 und damit die Nockenscheibe 12. Der doppelarmige Hebel 24:24 wird um den Bolzen i9 durch die Zugfeder 22 in eine Vertiefung der Nockenscheibe 12 gezogen, die Kontakte 28 und 29 wälzen sich ab und beginnen sich zu öffnen. Während der weiteren Öffnungsbewegung und der anschließenden Schließbewegung der Kontakte greift der Treiber 5 der Welle i in das Triebstockrad 9 und dreht dieses und den Hebel 14 so weit, bis der Kontakt 28 unter der Anzapfung T2 liegt. In diesem Augenblick gelangen die Kontakte wieder in ihre Schließlage, und der Kontakt 28 wird auf die Anzapfung T2 und der Kontakt 29 auf die Y-Schiene gedrückt. Damit ist die nächste Schaltstellung erreicht (Stellung 4 in Fig. 5 und 6).
  • Während dieser Vorgänge stehen die Triebstockräder 6 und 7 des Nockenschalters S1 still, weil die Treiber 2 und 3 gegenüber den Treibern 4 und 5 um eine halbe Triebrollenteilung versetzt sind. Bei weiterer Drehung der Welle i wird ein gleichartiger Schaltvorgang für den Schalter Si ausgeführt, der von der Anzapfung T2 auf die Anzapfung T3 umgeschaltet wird. Die Folge des Kontaktöffnens, des Drehens des Nockenschalterarmes und des Kontaktschließens wird durch verschiedene Durchmesser der Treib- und Triebstockräder bei gleicher Treibrollenteilung und mittels entsprechender Ausbildung der Nockenscheiben erreicht.
  • In Fig.2 und 3 sind Schnitte für die Seitenansicht der Kontaktgelenke mit verschiedenartig angeordneten Gelenkkontakten dargestellt.
  • In Fig. q. sind auf der rechten Seite dieselben Schalter S1 und S2 wie in Fig. i dargestellt, während auf der linken Seite zwei Schalter Us und hs für die Leistungsschalter gezeichnet sind, wie sie bei der Schaltung gemäß Fig. 7 und 8 zur Anwendung kommen. Bei Anwendung solcher Leistungsschalter können die Kontakte der Schalter S1 und S2 aus Sparstoff, z. B. einer Kupfer-Aluminium-Legierung hergestellt werden, da diese Kontakte nur noch zur Kontaktgebung, nicht jedoch zum Unterbrechen und Schließen unter Strom benutzt werden. Die erforderliche Teil-Leistungsschaltung durch zwei besondere Schalter ermöglicht es, die Überwachung und Unterhaltung der sich abnutzenden Kontakte auf zwei Kontaktpaare herabzusetzen und die Zugänglichkeit zu diesen baulich besonders zu berücksichtigen.
  • Nach Fig. 4. wird die Antriebswelle 30 für die Leistungsschalter unmittelbar von der Welle i der Schalter S1 und S2 angetrieben, und zwar durch Stirnräder. Zum abwechselnden Schalten der Leistungsschalter Us und Vs sind auf einer Zwischenwelle 31 Treibräder 32 und 33 aufgekeilt, die die Triebstockräder 34 und 315 antreiben. Mit den Rädern 34 und 35 sind Doppelnockenscheiben 36 und 37 verbunden, die die. Leistungsschalter in an sich bekannter Weise im Sinne des Ein- und Ausschaltens zwangsweise steuern. Bei dieser Steuerung wird ein sicheres Schließen der Kontakte und beim Festbrennen derselben ein Aufreißen herbeigeführt. Irgendwelche Verriegelungen, wie sie sonst für-Umspanner-Stufenschaltungen erforderlich sind, können hierbei entfallen.
  • Damit die Schalter S1 und S2 leistungslos schalten, wird die Zwischenwelle 31 von einem Malteserkreuzgetriebe 38, 39 bewegt, durch das eine rasche Anfangs- und Endbewegung der Welle 31 hervorgerufen wird. Die Reihenfolge der Bewegungen ist dabei eine solche, daß zunächst der Schalter Vs und dann der Schalter S2 öffnen, hiernach der Schalter S2 gedreht und wieder geschlossen wird, worauf auch wieder der Schalter Vs in die Schließlage gelangt. Ebenso verlaufen die Steuerbewegungen in entsprechender Weise bei den Schaltern Us und Si.
  • In Fig. 5 und 7 sind zwei bekannte Wechselstromschaltungen dargestellt und in Fig. @6 und 8 die zugehörigen Schalttakttabellen. Fig.5 veranschaulicht eine Feinreglersteuerung mit zwei Zusatzumspannern Z1 und Z2, mit der bei sechzehn Umspanneranschlüssen zweiunddreißig Spannungsstufen erreichbar sind. Ein Teil der Bezugszeichen ist aus Fig. i übernommen, und mit F ist der Feinregler bezeichnet. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, an welcher Anzapfung jeweils der Schalter S1 oder S2 liegt. Die Schaltstellungen sind mit o, i, 2, 3 ... 32 bezeichnet.
  • Fig. 7 zeigt eine Schaltung üblicher Art für die Spannungsreglung .am Umspanner; es sind hier jedoch Leistungsschalter Us und Vs entsprechend der Fig. q. angewendet, die mit den Nockenschaltern S1 und S2 an den Anzapfungen T1, T3, T5 ... T35 bzw. T2'7'41 TO . . . T., entlang geschaltet werden.
  • Es sind natürlich verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich, ohne daß der Boden der Erfindung verlassen wird. An Stelle der Nockenschalter können irgendwelche Schütze oder andere Einzelschalter zur Anwendung kommen. An Stelle der Nockenscheiben i i und i2 treten dann Kontakteinrichtungen, mit denen die Steuerstromkreise der Schütze geschlossen und geöffnet werden. Wenn die Möglichkeit besteht, an Stelle der Nockenscheiben 36 und 37 gemäß Fig. q. Steuerwalzen größeren Durchmessers anzuwenden, so können die Triebstockgetriebe 32, 34. und 33, 35 gegebenenfalls fortfallen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stufenschalter, insbesondere für Anzapftransformatoren, mit durch Triebstöcke angetriebenen Einzelschaltern, durch welche Kontaktbrücken von kreisförmigen Stufenkontaktbahnen und Stromschienen abgehoben, dann umgesetzt und an die festen Kontakte wieder angelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die als Nockenschalter ausgebildeten Einzelschalter (S1, S2) durch auf einer Antriebswelle (i) sitzende Treiber (2 und 3 bzw. q: und 5) zweier Triebstockgetriebe angetrieben werden und je ein Treiber (2 bzw. q.) die Kontaktgabe und je ein anderer Treiber (3 bzw. 5) die Bewegung des gesamten Nockenschalters hervorrufen.
  2. 2. Stufenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Kontaktbeeinflussung verwendeten Treiber (2 bzw. q.) und die der Schalterweiterbewegung dienenden Treiber (3 bzw. 5) mit ihren zugehörigen Triebstockrädern (6 und 8 bzw. 7 und 9) verschieden große Übersetzungsverhältnisse bilden und im übrigen die Nockenscheiben (1i und 12) so gestaltet sind, daß die vorgeschriebene Steuerung des Öffnens, Weiterbewegens und Schließens der Kontakte (26 bis 29) erreicht wird.
  3. 3. Stufenschalter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Triebstockrad (6 bzw. 8) zur Steuerung einer Nockenscheibe (i i bzw. 12) oder eines Nockens zwecks Beeinflussung der Kontakte dient und das andere Triebstockrad (7 bzw. 9) einen Hebelarm (r3 bzw. 14) trägt, an dem ein die Kontakte (26, 27 bzw. 2&, 29) haltender Schalthebel (23, 24). drehbar gelagert ist.
  4. 4. Stufenschalter nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebstocktreiberpaare (2, 3 und 4, 5) der beiden Nockenschalter (S1 und S2) z. B. um eine halbe Rollenteilung gegeneinander versetzt sind.
  5. 5. Stufenschalter nach Anspruch r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Triebstockrädern (6 bis 9) je ein Rastenhebel (i5) zugeordnet ist und die Zahnlücken eines jeden Rades (6 bis 9) gleichzeitig als Rasten ausgebildet sind.
  6. 6. Stufenschalter nach Anspruch z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Stufen-Nockenschalter (S1, S2) ein besonderer Leistungsschalter (Us, Tls) zugeordnet ist.
  7. 7. Stufenschalter nach Anspruch r bis'6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Leistungsschalter (Us, Tos) über ein Malteserkreuzgetriebe (3-8,39) erfolgt, dessen Ausbildung schnelle Anfangs- und schnelle Endbewegungen gewährleistet. B. Stufenschalter nach Anspruch z bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Malteserkreuzgetriebe (38, 39) entsprechend der Zahl der Leistungsschalter (Us, Tls) zur Anwendung kommende Triebstockgetriebe (3.2, 34 bzw. 33, 35) angetrieben werden, die ebenso ausgebildet sind wie die Einrichtungen zur Kontaktschaltung der Stufen-Nockenschalter (S1 und S2).
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