DE894615C - Doppelfenster mit getrennt eingehaengten Fluegelrahmen - Google Patents
Doppelfenster mit getrennt eingehaengten FluegelrahmenInfo
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- DE894615C DE894615C DEZ2357A DEZ0002357A DE894615C DE 894615 C DE894615 C DE 894615C DE Z2357 A DEZ2357 A DE Z2357A DE Z0002357 A DEZ0002357 A DE Z0002357A DE 894615 C DE894615 C DE 894615C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/26—Compound frames, i.e. one frame within or behind another
- E06B3/2605—Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
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- E06B2003/261—Frames made of wood
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
- Doppelfenster mit getrennt eingehängten Flügelrahmen Zur Ersparung von Heizkosten, Verhinderung von Zugluft und dadurch bedingte Gesundheitsschäden sowie zur Vermeidung des Eindringens von Feuchtigkeit ist eine Dichthaltung .der Fenster unbedingt erforderlich. Viele Versuche wurden angestellt und Konstruktionen entwickelt, um eine möglichst weitgehende Abdichtung zu erzielen. So sind Doppelfenster gebaut worden, die in ihrer ursprünglichen Form aus einem starren Doppelflügelrahmen mit zwei Fensterscheiben bestanden, zwischen denen sich ein ruhendes Luftpolster befindet. Es hat sich gezeigt, daß diese sogenannten Verbundfenster wegen ihrer starren Ausführung nicht an allen Auflagestellen gleichzeitig gut genug abdichten und daher ihren Zweck nur unvollkommen erfüllen. Daher sind in der Hauptsache Doppelfenster in Form der sogenannten Kastenfenster in Anwendung, bei denen die beiden Fensterflügel jeder Seite einzeln durch einen Handgriff geschlossen werden. Dies hat jedoch den Nachteil, .daß einerseits die Fenster eine große Tiefe wegen der Unterbringung der Griffe erhalten müssen und daß andererseits jeweils das Fenster zweimal geschlossen werden muß.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden und ein Fenster zu schaffen, das sich durch besonders große Dichthaltung auszeichnet und das auch bequemer als die üblichen Doppelfenster, nämlich mit nur einem Handgriff zu öffnen und zu schließen ist. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die äußeren und inneren Flügelrahmen durch Gelenkarme miteinander gekuppelt und die äußeren Flügelrahmen durch elastische Puffer, insbesondere Gummipuffer, bei geschlossenem Fenster gegen die inneren abgestützt sind. Um die Scheiben beider miteinander gekuppelten Fensterrahmen einzeln putzen zu können, ist die Lösung der Gelenkverbindung erforderlich. Da der Hausfrau nicht zugemutet werden kann,. die Lösung mit Werkzeugen, wie Schraubenschlüssel od. dgl., vorzunehmen, sind erfindungsgemäß die zweckmäßig oben und unten angebrachten Gelenkarme aus federndem Stahlband hergestellt und derart ausgebildet, daß sie durch einfachen Druck, und zwar,der untere vorzugsweise von oben nach unten und :der obere von unten nach oben, von einem der beiden Drehzapfen abgehoben werden können. Das Kuppeln und Entkuppeln der Fensterflügel kann infolgedessen in Sekundenschnelle vorgenommen werden.
- Wie die Praxis ergeben hat, ist es vorteilhaft, die beiden Flügelrahmen nicht nur an einem Punkt, sondern wenigstens an zwei Punkten möglichst weit oben und möglichst weit unten federnd abzustützen, um :über die ganze Fensterhöhe eine gleichmäßige Dichtheit zu erzielen. Dennoch läßt es sich nicht ganz vermeiden, @daß noch Wind und Feuchtigkeit durch die Fensterfugen einzudringen: vermögen. Um auch diese restliche Undichtheit praktisch vollständig aufzuheben, ist seitlich im äußeren Fensterrahmenfalz eine Wirbelrinne angebracht, die nach unten offen ist und die alle eindringenden Luftstöße in Wirbelform nach unten ableitet. In ähnlicher Weise sorgt eine doppelte Wassernase im Wetterschenkel für die Ableitung aller Regenmengen nach unten hin. Die getrennte Aufhängung der miteinander gelenkig verbundenen Flügelrahmen zwingt ferner zu einer seitlichen gegenseitigen Versetzung der Aufhängedrehzapfen. Hierdurch entsteht bei normaler Flügelausführung eine Sichtbehinderung durch die nach der Fenstermitte zu vorstehenden äußeren Rahmenteile. Um daher die Sicht zu verbessern und den unschönen Eindruck,der vorstehenden Teile zu vermindern, wird das äußere Flügelrahmenprofil etwas schmaler als normal gehalten und der Drehzapfen soweit als möglich und mehr als üblich an den Kasten herangerückt. Dadurch wird eine praktisch freie Durchsicht erzielt.
- ,Das neue Fenster stellt somit eine Kombination von Verbund- und Kastenfenster dar, ist wärmetechnisch hervorragend wirksam und undurchlässig auch für Schlagregen. Das Fenster ermöglicht eine störungsfreie Handhabung ohne jegliche Hilfsgeräte. Diese Ausbildung kann bei allen ein- oder mehrteiligen Fenstern, einschließlich aller Oberlichtfenster und Fenstertüren, angewendet werden. Wegen der geringen Tiefe läßt sich das Doppelfenster auch bei schwachen Wänden mit und ohne Anschlag verwenden sowie speziell in :das Holzfachwerk von Dachgauben ohne besondere Umstände einsetzen.
- .Die Erfindung wird an Hand @dex Figuren, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, noch erläutert. Es zeigt Fig. z einen senkrechten Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Doppelfenster, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch das Fenster nach Fig. z.
- In den Figuren bedeutet i den inneren Fensterrahmen, an den sich einerseits ein Fensterbrett 2, andererseits ein Kasten 3 anschließt. An den inneren Fensterrahmen r ist mit üblichem Fischband 4 ein Flügelrahmen 5 angelenkt, in den eine Fensterscheibe 6 eingelassen ist. Die Teile 5 und 6 bilden zusammen mit einem zweiten Flügelrahmen 7, Fensterscheibe 8 und ,Schlagleiste 9 das innere Fenster (s. Fig. 2).
- Mit dem Kasten 3 ist außen der äußere Fensterrahmen zo verbunden, an den mit Hilfe eines Fischbandes r r ein äußerer Flügelrahmen 12, mit Scheibe 13 angelenkt ist. Das Fischband i r ist dabei so nahe als technisch noch eben ausführbar an den Kasten 3 herangerückt. Ferner ist der Flügelrahmen r2 des äußeren Fensters so schmal wie möglich gehalten, jedenfalls schmaler als sonst üblich ist, um eine möglichst ungehinderte Sicht zu erzielen. Der Flügelrahmen 12 trägt an der Schließseite in üblicher Weise eine Schlagleiste 14, gegen die sich der Flügelrahmen 15 der anderen Fensterhälfte anlegt. Diese trägt ihrerseits eine Schlagleiste 26, welche die Fuge 27 zwischen den beiden Fensterhälften überdeckt.
- . Die beiden Flügelrahmen jeder Seite, z. B. 5 und 12, sind durch einen Gelenkarm 16 miteinander gekuppelt. Dieser Arm besteht aus einem Flachband z. B. aus Stahl oder einem anderen biegsamen Stoff und ist am innneren Flügelrahmen 5 mit Hilfe eines Winkels 17 und eines unlösbaren Drehzapfens 18 angelenkt. Je ein solcher Arm 16 ist unten und oben am Rahmen 5 angebracht. Das freie Ende ist bei r9 durchbohrt und läßt sich idurch elastisches Herunterdrücken auf einen am äußeren Flügelrahmen i2 mit Hilfe einer Lasche 2o befestigten Gelenkzapfen 21 aufschieben. Das leichte Lösen und wieder Anbringen der Gelenkkupplung durch einfachen Fingerdruck :bedeutet eine wesentliche Erleichterung für die Hausfrau, wenn .die Innenseiten der Scheiben geputzt werden sollen. Sofern nicht der äußere Rahmen genügend groß ist, sollen der oder die Zapfen 21 so lang sein, daß sie als Abweiser für den äußeren Rahmen 12, dienen, um Beschädigungen der Scheiben zu vermeiden.
- An die Schlagleiste 26 ist vorzugsweise oben und unten im ersten Drittel der Leiste 26 je ein Puffer 22 aus Gummi oder einem anderen elastischen Stoff angebracht. Wird daher das Fenster mit einem üblichen, an der Schlagleiste 9 anzubringenden Griff geschlossen, so werden die Puffer 22 zusammengedrückt und dadurch die Fenster fest angedrückt. Da nun trotz sorgfältigsten Schließens eine restliche Undichtheit nicht ganz zu vermeiden ist, ist im äußeren Fensterrahmen ro bei 23 eine Wirbelrinne angebracht, in welcher jede stärkere Zugluft in wirbelnder Bewegung in der Längsrichtung -der Rinne nach außen abgelenkt wird. Ferner ist zur Ableitung jeglichen Schlagregens im Wetterschenkel 24 eine doppelte Wassernase 25 vorgesehen, unterhalb welcher eine .Schiene, die auf dem Fensterrahmen fo aufliegt, den Tropfenfall ableitet.
- Beim Offnen des Fensters wird der Gelenkarm 16 um nahezu r8o° geschwenkt, wobei dann die Flügelrahmen ungefähr senkrecht zur Fensterebene in den Raum hineinragen. Da nur ein Griff zu betätigen ist, das Fenster dennoch ein Doppelfenster mit beweglichen Rahmen darstellt und im geschlossenen Zustand eine vollkommen ruhende Luftschicht zwischen den fest angepreßten Rahmen gebildet wird, wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung ein Höchstmaß an Bequemlichkeit und wärmetechnischer `'Wirkung erzielt.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelfenster mit getrennt eingehängten Flügelrahmen für ein- und mehrteilige Fenster, Oberlichtfenster, Fenstertüren, Dachgauben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und inneren Flügelrahmen (5,12) jeder Fensterseite durch Gelenkarme (16) miteinander gekuppelt und die äußeren Flügelrahmen (12) bei geschlossenem Fenster durch elastische Puffer (22), insbesondere Gummipuffer, gegen die inneren (5) abgestützt sind.
- 2. Doppelfenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufhebung der restlichen Llndichtheit eine seitliche Wirbelrinne (23) im Falz des äußeren Fensterrahmens und eine doppelte Wassernase (25) im Wetterschenkel (24) angeordnet ist.
- 3. Doppelfenster nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung freier Durchsicht der äußere Flügelrahmen (12) etwas schmaler als normal gehalten ist und daß sein Drehpunkt (i i) mehr als normal an den Kasten (3) herangerückt ist. .
- 4. Doppelfenster nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise oben und unten am Rahmen (5) angebrachten Gelenkarme (16) federnd ausgebildet und durch einfachen Druck, der untere Arm vorzugsweise von oben nach unten und der obere von unten nach oben, vom Gelenkzapfen (21) abhebbar sind.
- 5. Doppelfenster nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oben und unten, vorzugsweise im ersten Drittel, anzuordnenden federnden Puffer (22) an einer inneren Schlagleiste (a6) des äußeren Flügelrahmens angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2357A DE894615C (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Doppelfenster mit getrennt eingehaengten Fluegelrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2357A DE894615C (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Doppelfenster mit getrennt eingehaengten Fluegelrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894615C true DE894615C (de) | 1953-10-26 |
Family
ID=7618506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ2357A Expired DE894615C (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Doppelfenster mit getrennt eingehaengten Fluegelrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894615C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2921188C2 (de) * | 1979-05-25 | 1984-10-11 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Anordnung einer Vorsatzplatte an einem Haushaltgerät |
-
1951
- 1951-12-08 DE DEZ2357A patent/DE894615C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2921188C2 (de) * | 1979-05-25 | 1984-10-11 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Anordnung einer Vorsatzplatte an einem Haushaltgerät |
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