DE894610C - Vorrichtung zum Sterilhalten der Milch in Saugflaschen und des auf diesen befestigten Saugers - Google Patents

Vorrichtung zum Sterilhalten der Milch in Saugflaschen und des auf diesen befestigten Saugers

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DE894610C
DE894610C DEB18120A DEB0018120A DE894610C DE 894610 C DE894610 C DE 894610C DE B18120 A DEB18120 A DE B18120A DE B0018120 A DEB0018120 A DE B0018120A DE 894610 C DE894610 C DE 894610C
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teat
milk bottle
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lugs
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DEB18120A
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Henri Victor Armand Bonin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J11/00Teats
    • A61J11/0075Accessories therefor
    • A61J11/008Protecting caps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J11/00Teats
    • A61J11/04Teats with means for fastening to bottles
    • A61J11/045Teats with means for fastening to bottles with interlocking means, e.g. protrusions or indentations on the teat

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Sterilhalten der Milch in Saugfiaschen und des auf diesen befestigten Saugers Bekanntlich darf man künstlich ernährten Neugeborenen nur eine sorgfältig sterilisierte Nahrung geben. Die Sterilisierung der Milchflaschen und der Milch erfolgt auf verschiedene Weise, je nachdem ob natürliche oder kondensierte Milch benutzt wird.
  • Bei Benutzung natürlicher M ilch müssen die Milch und die Milchflasche dadurch sterilisiert werden, daß die gefüllte und mit ihrem Sauger oder einem Gummi stöpsel versehene Milchflasche in einen kochendes Wasser enthaltenfdten Behälter getaucht wird.
  • Bei Benutzung kondensierter Milch, welche in ihrer Büchse steril geliefert wird, ist es ebenfalls erforderlich, dile Milchflasche, ihren Sauger und ihren Stöpsel zu sterilisieren, indem man diese in kochendes Wasser stellt. Die Milchration wird bierauf durch Eingießen von abgekochtem Wasser und kondensierter Milch in die Milchflasche zubereitet.
  • In beiden Fällen verstreicht stets eine gewisse Zeit zwischen der Vorbereitung der Milchflasche und ihrer Verwendung, da man entweder mehrere Milchflaschen gleichzeitig vorbereitet oder bei der Vorbereitung einer einzigen Milchflasche ihre Abkühlung ab wartet oder sie auch mitnimmt, um sie dem Kind auf einem Spaziergang zu geben.
  • Während dieser Zeit besteht Gefahr, daß der Sauger verunreinigt wird, und die Luft trägt in die Milch schädliche Keime, welche sich mit äußerster Schnelligkeit in einem äußerst günstigen Zuchtmittel vermehren, da die Temperatur zwischen 50 und 300 C beträgt.
  • Es ist daher sehr zweckmäßig, die Milchflaschen mit Vorrichtungen zu versehen, welche nach ihrer Vorbereitung die in ihnen enthaltene Milch und ihren Sauger dadurch steril halten, daß die gesamte Anordnung in einer dichten Hülle eingeschlossen wird. Hierfür sind seit langem bereits zahlreiche Systeme vorgeschlagen worden; die meisten bestehen aus einer Kappe, welche den Sauger überdeckt, mit der Milchflasche im Eingriff steht und sich so gegen sie legt, daß sie zusammen mit dem Sauger eine Abdichtung bildet.
  • Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Gegenstand, welche gestattet, den inhalt der Milchflasche und den auf diese aufgesetzten Sauger mittels einer Kappe steril zu halten, wobei diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß die zum Eingriff miteinander bestimmten Organe an dem Fuß des Saugers und an dem Fuß der Kappe vorgesehen sind und so zusammenwirken, daß sie den Fuß der Kappe gegen den Fuß des Saugers drücken, um diesen auf dem oberen Teil des Wulstes der Milchflasche mit einem parallel zu der Achse der Milchflasche gerichteten Druck zu halten und so eilne Abdichtung zwischen der Kappe und dem Sauger und zwischen dem Sauger und dem oberen Rand des Wulstes der Milchflasche zu bewirken.
  • Die Erfindung ist nachstehend beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. I ist ein axialer Schnitt einer ersten Ausführungsform; Fig. 2 ist ein Grundriß des Saugers; Fig. 3 ist eine Ansicht der Kappe von unten; Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Saugers; Fig. 5 und 6 sind Seitenansichten der Kappe und des auf die Flasche aufgesetzten Saugers einer Abwandlung; Fig. 6 a ist eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform eines Saugers; Fig. 6b ist eine Schnittansicht dieses Saugers und seiner Kappe, wobei der Sauger auf eine Milchflasche aufgesetzt ist; Fig. 7 ist ein Axialschnitt einer weiteren Ausführungsform, welcher die diezGesamtheit des oberen Teils einer Milchflasche, des Saugers und des Stöpsels nach ihrer Vereinigung zeigt; Fig. 8 ist ein Axialschnitt der Kappe; Fig. g ist ein Grund'reiß der Kappe; Fig. 10 ist eine Seitenansicht des Saugers; Fig. I It ist ein Grundriß desselben.
  • Der Sauger I weist an seinem Fuß eine starke Verdickung 2 aus Gummi auf, welche fest auf der Milchflasche 3 dadurch gehalten wird, daß der Außendurchmesser des Wulstes 4 der Milchflasche erheblich größer als der Durchmesser der sich über diesen Wulst legenden Rille 5 des Saugers vor der Anbringung desselben ist.
  • Am Fuß des Saugers ist eine äußere Kreisrille 6 angebracht, welche zur Aufnahme der Kappe 7 dient. Hierfür weist die Kappe an ihrem Fuß mehrere Haken (Fig. 8) auf, wobei der Sauger für diesen Eingriff seinerseits (Fig. 2) eine gewisse Zahl von Ausnehmungeni 9 aufweisen kann, welche nach Zahl und Breite den Haken 8 der Kappe entsprechen.
  • Bei einer Abwandlung weisen der Sauger und die Haken 8 der Kappe konische Flächen 10 und Ii auf, welche aufeinander gleiten, wenn die Kappe auf den Sauger gedrückt wird, und beim Auftreffen der Kappe auf die Gummiverdickung 2 eine Zusammendrückung derselben bewirken, solange die Haltens der Kappe nicht in der Rille 6 des Saugers ihre richtige Lage eingenommen haben.
  • Die Abdichtung zwischen der Milchflasche 3 und der Kappe 7 erfolgt mittels des Saugers I selbst unter der (E;inwirkung der Klemmvorrichtung: I. zwischen (dem Sauger und der Milchflasche durch festes Aufpressen der Rille 5 des Saugers auf den Wulst 4 der Milchflasche, 2. durch Aufpressen der Kappe auf den Fuß I6 des Saugers.
  • Diese Klemmvorrichtung kann wie bei der auf Fig. 4 dargestellten Ausführungsform aus Ansätzen I3' bestehen, deren' Zahl gleich der der Haken 8 der Kappe ist und welche an der Oberseite der Rille 6 des Saugers vorspringen. Bei der Drehung der Kappe um ihre Achse kommen die HalçenS unter die Ansätze I31 des Saugers. Da die unter den An sätzen I3 für die Rille gelassene Höhe kleiner als die Höhe der Haken 8 ist, drückt die elastische Verformung der Rille 6 die Kappe mit ihrem ringförmigen Fuß 12 auf den ringförmigen Fuß I6 des Saugers.
  • Bei der auf Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform sind die Ansätze des Saugers durch schraubenförmige oder schräge Ansätze 14 ersetzt, deren Zahl gleich der der Haken der Kappe ist, welche ihrerseits durch ähnliche schraubenförmige oder schräge Ansätze 15 gebildet werden. Die Kappe kann gewissermaßen auf den Fuß des Saugers aufgesohraubt werden, wobei die elastische Verformung der Ansätze 14 des Saugers die Kappe mit ihrem ringförmigen. Fuß 12 auf den ringförmigen Fuß 16 des Saugers drückt.
  • Man kann es auch so einrichten, daß sich der Fuß der Kappe auf den Fuß des Saugers mittels eines Gewindes mit einem oder mehreren Gängen aufschraubt.
  • Fig. 6 a und 6b zeigen eine derartige Abwandlung. Der Sauger 1 trägt auf seinem etwa zylinfrischen Teil 3 zwei schräge Rampen 32, welche die Form von Abschnitten einer zweigängigen Schraube haben, welche in bezug auf die Achse symmetrisch angeordnet sind. Der Fuß I6 des Saugers hat einen großen Querschnitt, so daß er den Wulst der Milchflasche fest umfaßt und eine Auflagefläche 34 für die Kappe bildet. Die Kappe 7 weist ihrerseits Schraubengänge 33 auf, so daß sich beim Aufschrauben der Kappe auf den Sauger die Schraubengänge 53 auf die Ansätze 32 aufschrauben, wodurch die Kappe fest auf den Sauger aufgepreßt wird. Das Festziehen erfolgt durch Aufpressen des Randes 35 der Kappe auf die Auflagefläche 34.
  • Bei den obigen Vorrichtungen vereinigt sich die Kappe mit dem Fuß des Saugers, und die Dichtung zwischen der Kappe und der Milchflasche liegt außerhalb dieser Vereinigung.
  • Bei der auf Fig. 7 bis II dargestellten Ausfüihrungsform ist die Kappe auf den Teil des Fußes des Saugers aufgesetzt, welcher den Wulst der Milchflasche umgibt, wobei die Dichtung zwischen der Kappe und dem Sauger durch die Berührung der Kappe mit der Oberseite dieses Teils erzielt wird.
  • Der Sauger 21 weist einen Fuß 22 auf, welcher innen eine Rille213 zur Aufnahme des Wulstes 24 der Milchflasche 25 bildet. Der Fuß des Saugers weist ferner schräge Rippen oder Ansätze 26 auf, von denen bei dem betrachteten Beispiel zwei vorhanden sind und welche in bezug auf die Achse des Saugers symmetrisch angeordnet sind. Nach Aufsetzen des Saugers auf die Milchflasche liegen diese Ansätze fest und können als Verklammerungs organe dienen.
  • Die Kappe 271 aus einem starren Werkstoff, z. B.
  • Metall, plastische Masse usw., weist ihrerseits an ihrem offenen Ende einen Teil 28 auf, welcher einen Mantel bildet, welcher mit dem Körper 27 der Kappe durch einen etwa zu der Achse derselben senkrecht liegenden Teil 29 verbunden ist. Gemäß einer Abwandlung kann dieser Teil 29 konisch oder sphärisch sein. An dem Teil 28 der Kappe sind innerhalb desselben schräge Rippen oder Ansätze 30 vorgesehen, deren Zahl gleich der der Ansätze des Saugers ist und welche so angeordnet sind, daß sie mit den Ansätzen 26 des Saugers in Eingriff kommen.
  • Bei einer derartigen Anordnung erhält man einerseits eine Abdichtung zwischen der Milchflasche und dem Sauger durch Aufpressen der Rille 23 des Saugers auf den Wulst 24 der Milchflasche und andererseits eine Abdichtung zwischen der Kappe und dem Sauger durch Aufpressen des Teils 29 der Kappe auf den oberen Teil des Fußes 22 des Saugers. Hierzu ist noch zu bemerken, daß beim Verriegeln der Kappe an dem Sauger durch Ineingriffbringen der Ansätze 26 und 30 ein Zug auf die Kappe ausgeübt wird, welcher das Aufpressen' des Teils 29 der Kappe auf den Fuß des Saugers bewirkt.

Claims (8)

  1. Es ist klar, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden können, insbesondere hinsichtlich des Systems zur Verriegelung der Kappe an dem Sauger. Hierfür können Schraubsysteme mit kontinuierlichen oder diskontinuierliegen Gängen, Systeme mit Zapfen und Nut, mit Rampen usw., benutzt werden PATENTANSPRUCH: I. Vorrichtung zum Sterilhalten der Milch in einer Milchflasche sowie des auf die Milchflasche aufgesetzten Saugers, bei welcher der Sauger durch eine abnehmbare Kappe geschützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Eingriff miteinander bestimmten Organe am Fuß des Saugers und am Fuß der Kappe vorgesehen sind und so zusammenwirken, daß sie den Fuß der Kappe auf den Fuß des Saugers drücken, um diesen mit einem parallel zu der Achse der Milchflasche gerichteten Druck auf den oberen Teil des Wulstes der Milchflasche gedrückt zu halten und so eine Abdichtung zwischen der Kappe und dem Sauger und zwischen dem Sauger und dem oberen Rand des Wulstes der Milchflasche zu bewirken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger (I) an seinem Fuß eine Verdickung (2) aus IGzlrnmi aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger eine äußere Rille (6) aufweist, in welche an dem Fuß der Kappe (7) vorgesehene Haken (8) eintreten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch sUa,ekennfzeichnet, daß zur Erleichterung des Eingreifend der Haken 8 der Kappe in die Rille (6) des Saugers der obere Teil dieser Rille Ausnehmungen (g) aufweist, welche an Zahl und Breite den Haken der Kappe entsprechen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Rille des Saugers mit Ansätzen (I3) versehen ist, welche an der Oberseite dieser Rille vorspringens wobei die Kappe innen mit unter diese Ansätze tretenden Haken versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger außen mit Ansätzen versehen ist, mit welchen innen in der Kappe vorgesehene Ansätze zum Eingriff kommen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger außen an seinem auf der Milchflasche befestigtjen Fuß mit schrägen oder schraubenförmigen Ansätzen (I4) versehen ist, mit welchen entsprechende, im Innern der Kappe vorgesehene Ansätze (i'5) zum Eingriff kommen, wobei die Abdichtung zwischen der Kappe und dem Sauger und zwischen dem Sauger und der Milchflasche durch den von der Kappe auf den oberen Teil des Fußes des Saugers ausgeübten Druck erzielt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger außen mit zwei Ansätzen (26) versehen ist, welche die Form von Schranbenabschuitten haben, wobei die Kappe ihrerseits Ansätze (3jod) aufweist, welche die Form von Abschnitten von zweigängigen Schrauben haben, welche die gleiche Ganghöhe und das gleiche Profil wie die Ansätze des Saugers haben, wobei die Ansätze der Kappe so unter diee,des Saugers treten, daß sie die Kappe auf den mit dem Wulst der Milchflasche in Berührung stehenden Teil des Saugers pressen und so die Abdichtung zwischen der Kappe und dem Sauger und zwischen dem Sauger und der Milchflasche bewirken.
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