DE894305C - Arbeitsstaubbeutel fuer Staubsauger - Google Patents
Arbeitsstaubbeutel fuer StaubsaugerInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. OKTOBER 1953
S22858 X 134e
Die Erfindung bezieht sich auf Staubbeutel für Staubsauger umd instesondere auf innere ArbeitsstaiU'bbeutel,
welche in äußeren Schaubeuteln eingeschlossen sind.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, einen inneren Arbeitsbeutel für Staubsauger mit geringen.
Herstellungskosten zu schaffen.
Ein, weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, einen inneren Arbeitsbeutel für Staub sauger zu
schaffen, der nicht nur billig herzustellen ist, sondern der zum Filtern von Schmutz und Staub
aus idem Luftstrom eines Staubsaugers außenoirdentlich
wirksam ist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, einen Arbeitsstaubbeute! für 'Staubsaugier zu .schaffen,
dess:an Teile durch geradlinig verlaufende Stichreihan fest miteinander verbunden sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. ι ist eine Draufsicht eines Staubsaugerbeutete,
der einen äußeren Sehaubeutel hat, von dem Teile weggebrochen sind, um Teile eines
inneren Arbeitsbeuteilis darzustellen, an dem die
Erfindung verkörpert ist;
Fijg. 2 ist eine Schnittansicht nach Linie 2-2 der Fig. ι und zeijgt den Beutel in ,aufgebtesienein Zustand;
Fig. 3 ist eine Draufsicht, welche den zusammengelegten
Arbeitsbeutel teilweise weggeschnitten und vor Anordnung in dem äußeren Sehaiuibeutel wiedergibt;
Fijg. 4 ist in vergrößertem Maßstab eine waagerechte Schnittantsicht nach Linie 4-4 der Fig. 2;
Fig·. 5 ist in vergrößertem1 Maßstab eine Schnittanisicht
nach Linie 5-5 der Fi,g. 3;
■ P%:-6 ist in vergrößertem: Maßstab eine Schndittansicht
nach Linie 6-6 der Fig. 3;
Fig. 7 und 8 sind Ansichten ähnlich den- Fig. 3
bzw. S, zeigern aber eine andere Ausfuhrungsform!
S der Erfindung, und
Fig. 9 ist in vergrößertem Maßstab eine Ansicht, . weiche wiedergibt, wie ein Teil des Beutels, der
Fig. 7 und 8 während eines Teilies des Nähviorganges gehalten, wird. ;
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen
ist der Stauibsaiugerbeutel gemäß 'der Erfindung
so dargestellt, daß er einen äußeren Sehauibeuitel
16 iuind einen innenen Arbeitsbeutel 17
umfaßt; idie Einlaß- .oder unteren Enden der beiden
Beutel können mit der Sajugleitung eines (nicht; dargestellten) Staubsaugers mittels einer Verbindiungsbuchse
und einer Klemmenaiusführung, die
allgemein durch, das Bezugszeichen 18 angedeutet
ist, verbunden werden. Da Beutel von Staubsaugern gewöhnlich in Schrägstellung gehalten werden,
wobei ihre Einlaßenden sich unterhalb ihner geschlossenen Eniden befinden-, wenden .die Einlaß'-enden
der Beutel 'und 'die Einiaßenden der verschiedenen
anderen Teile als das untere Ende bezeidhnet, mod 'das entfernt von dem ■ Einlaß liegende Ende
wird' als 'das obere Ende bezeichnet.
D'er äußere Schaiubeutel 16 ist vorzugsweise aus
einem einzigen Stück lose gewebten porösen Materials hergestellt, und die Längsfcanten des porösen;
Materials sind durch einen Reißverschluß 19 miteinander
verbunden. An dem oberen oder geschlosisenen Ende des äußeren Beutels 16 greift eine
übliche Klemme 21 an, die mit dem Hjandgriff
(nicht dargestellt) eines Staubsaugers durch einen Bügel 22 verbunden werden kann.
Die Vierbimdungsbuchse und 'die Verbindungskliemmie
18 sind nicht Gegenstand dear Erfindung
utnd werden daher im einzelnen nicht beschrieben." Es genügt anzugeben, daß das Einlaßende des:
äußeren Schaubeutels 16 durch einien Draht 23 an dem Beutelverbindungsstüdk 24 eines Stalubsaugers
befestigt ist.
Der gleiche Diraht 23, der dein äußeren Baute! 16
an dem Verbindungsstück 24 befestigt, befestigt weiterhin das untere divergierende oder Einlaßende
eines im wesentlichen kegelstampfförmigen biegsamen pOiastisehen Rohres 26 mit 'dem Verbindungsstück
24.
Dias konvergierende obere Ende oder das Aus:-
laßende des Rohnes 26 ist an dem unteren geflanschten oder Einlaßende eines ovalförmigen, vorzugsweise
aius Aluminium bestehenden Rohres 27 durch 'ein Klemmband 28 befestigt. Ein Zwischenteil
des Biandes 28 trägt schwenkbar lein Ende eines
L-förmigen Hebels oder eines Lagerarmes 29. Das freie Ende des L-förmigqn Lagerarmes 29 trägt
schwenkbare Teile 31 !unid 32 eines zweiteiligen
Klemmbandes. Die freien Enden der Bandteile 31 und 32 sind durch eine Art Schnapp- ©der Hebel Verschluß
33 miteinander verbuniden.
Der innere Arbeitsbeutel 17, welcher dien wesentlichen.
Gegenstand der Erfindung bildet, umfaßt die folgenden Hauptteile, nämlich einen durchlässigen
Wandtieil 36, einen durchlässigen Wandtedl
2,7, einien verhältnismäßig steifen und vorzugsweise undurchlässigen Fallenteil38, ein oberes oder geschlossenes
Ende 39 und ein umtenes Ende oder eine offene Einlaßmündung 41. Die Falle 38, welche so
dargestellt ist, daß sie sich über die voüständiga Breite, jedoch nun: etwa über 'eine Hälfte der Längei
der Wandtejle 36 und 37 erstreckt (Fig. 2), bestimmt
mit einem unteren Teil' des Wandteiles 36
eine Einlaßleitung 42. Die oberen Enden der beiden Wianidieile 36 und 37 bestimmen einen
Schmutzfilterraium oder eine Tasche 43. Das untere
Ende des Wandteilies 37 und die Falle 3 8 bestimmen eine Schmiutzsamrneltasche oder einen Schmutzsammeillraum
44. Mit anderen Worten, >die Pappfaille38
teilt das untere Ende des Beutels in zwei Räume, nämlich 42 'und 44. '
Die Fig. 3 und 6 zeigen die drei Hajuptteüie des
Arbeitsbeutels 17 und! deuten an, daß der durchlässige
Wanidteil 36 ein einziges Stück ieines ebenen
Materials bildet, das sich über die volle Länge uind
die volle Breite des Arbieitsibauhels 17 !erstreckt.
Die Fig. 3 und 6 zeigen weiterhin, daß der durchlässige Wanidteil 3 7 aus einem einzigen Stück eines
durchlässigen Materials gebildet ist, .das in Längsrichtung
bei 46, 46' eingefaltet 'und bei 47, 47' nach außen gefaltet ist, um· Harmionikafalten z;ui
bilden. Die Einfaltungen 46 und 47, 46' und 47' bewirken, 'daß der Wandteil 3 7 einen Einsatz 48, zwei
nach einwärts gerichtete gelenkige blattartige Einsatzteüe
49 .und 49' und zwei nach außen sich erstreckende gelenkige blattartige Einsatzteile 51,
51' hat. Der Wandteil37 hat in vollständig gefaltetem;
Zustand die gleiche Ausdehnung wie der Wandteil.36 und ist in solcher Weise angeordnet,
daß die freien äußeren Längskanten der blatte· föctmigein Einsatzteile 51 und 51' durch gerade paraüele
Stichneihen 521UHd 52' mit gegenüberliegenden
Kanten das sich in Längsrichtung !erstreckenden Wandteiles 36 verbunden werden können. Fig. 3
zeigt weiterhin, daß der Fallenteil 38 nur mit der untenan oder Einlaßhälfte des Wandungsiieiles36
gleiche Aiusidehnung hat, wobei der FaHenteil38
zwischen den Wandteilen 36 und 37 angeordnet ist und durch die gleichen geraden Stichreihen 52, 52'
befestigt wird, welche die beiden Teile 36 und- 37 ziusianTm^ephalten. Das obere Ende 39 des Arbeitsheutels
wird durch eine geradlinige Reihe von Stichen 54 geschlossen, die sich senkrecht zu den
Stichneihen 52 und 52' erstnecken, und die gesamten
Stichneihen 52, 52' und 54 können durch eine übliche Flaichbettmjähmaschine gebildet werden. Das
offene oder Einlaßende 41 das Beutels 17 ist vorzugsweise
iapf einer Zylinderbettnähmaschine genäht, wodurch eine gerade Reihe von Stichen, 56
gebildet wind, die sich am Umfang rings ium die
offene Mündung 41 des Beutels 17 erstreckt; zu bemerken
ist, daß die Stichreibe 56 zwei parallele
Stichneihen bildet, wenn der Beutel zwecks Verschickung 'eingefaltiet wird, und eine· ringsumlflufende
. Stichreibe bildet, wenn die Mündung 41 des Bieutels zum Einführen des Aluminiumrohnes 27 geöffnet
ist. Die Naht 56, welche senkrecht zu den
Stichreihen 52 und 52' liegt, verhindert nicht nur,
daß die Enden des Beutels sich ausfransen, sondern schließt weiterhin das untere Ende des Schmutzisammelraumes
44. Fig. 5 zeigt eine Einzeldarsteltag der Naht 56, die sich rings um einen Teil der
offenen Mündung 41 des Beutels erstreckt. Die Naht 56 befestigt am der durch das Bezugszeichen
57 angedeuteten Stelle die Falle 38 mit dem Bodenteil
48 und verbindet an einer anderen durch das Bezugszeichen 58 angedeuteten Stelle vier Schichten
• miteinander, welche den Bodenteil 48, den blattförmigen Einsatzteil 49, den blattförmigen Einsatzteil
51 and die Falle 38 umfassen. Die Stichreihe
56 arbeitet an einer anderen durch das Bezugsfzeichen
59 angedeuteten Stelle einfach als Verbindung, da sie nur durch die Schicht der Wand 36
hindurchgeht. Fig. 4 zeigt den inneren und den äußerer Beutel in aufgeblasenem Zustand. Wenn
der Beutel auf diese Weise aufgeblasen ist, werden die Einfaltungen 46, 46', 47 und 47' des inneren
Arbeitsbeutels 17, wie dargestellt, zu einfachen Rippen.
Zum Gebrauch wird der innere Arbeitsbeutel 17 innerhalb des Außenbeutels 16 angeordnet und mit
dem. Aluminiumrohr 27 auf folgende Weise verbunden. Angenommen, das Verbindungsstück 24 ist
mit dem Auslaß (nicht dargestellt) eines Staubsaugers verbunden, und angenommen, der Bügel 22
wird durch den Handgriff (nicht dargestellt) eines Staubsaugers in einer aufrecht stehenden Stellung
getragen, der Reißverschluß 19 sei offen, 1Um1 den
inneren Beutel 17 und den Schnapp Verschluß 33 freizulegen, der geöffnet ist; dadurch ist es möglich,
die zweiteiligen Klemmhänder 31, 32 nach rückwärts
auszusehwingen und den alten Beutel zu entfernen. Nachdem die offene Mündung des Ersatzbeutels 17
über das obere Ende des Aluminiumrohres 27 gestreift worden ist, werden die Kanten der Beutel·
münduing, wie bei 61, 61' angedeutet ist, eingefaltet,
und die zweiteiligen Klemmbänder 31 und 3 2 werden rings um die gefaltete Mündung 41 und das Rohr 27
durch den Schnappverschluß 33 festgeklemmt. Danach wird der Reißverschluß 19 geschlossen, und
der Staubsauger ist gebrauchsfertig.
Staub 'Und Schmutz, der aus dem Staubsauger
abgesiaugt worden ist, tritt in das plastische Rohr 26 ein und geht durch das Aluminiumrohr 27 und
durch die Einlaßleitung 42, von wo er in den Schmutzfilterraum wandert. Schmutz und Staub
werden in dem Arbeitsbeutel 17 zurückgehalten, während die gefilterte Luft durch die luftdurchlässige
Wandung 36 und die Einsatzteile 48 und 49, 49' und 51, 51' hindurchgeht. Da der äußere
und der innere Beutel durch den Handgriff des Staubsaugers in einer senkrechten Stellung ge;-tragen
werden, setzt sich der Schmutz und der Staiub aus dem Raum 43 in der Sammeltasehe 44
ab. Dadurch wird gewährleistet, daß der obere Teil der Wandungen 36 und 37 verhältnismäßig
sauber bleibt, wodurch auf diese Weise ihre Fähigkeit, als Filter zu arbeiten, aufrechterhalten ist.
Während der Herstellung des Beutels 17 ist die
Pappfalle 38 eben und verhältnismäßig starr. Dadurch wird der Beutel in der gewünschten Form
gehalten und erleichtert das Handhaben.des Beutels während der Näh vorgänge. Wenn die Münduing 41
des Beutels 17 über das Aluminiumrohr 27 gestreift wird, wird die Falle 38 in der Breite umgebogen,
und dadurch wird ein steifer Kanal oder eine Leitung 42 geschaffen, welche das untere Ende des
Beutels in der richtigen Form hält. Da der Fallen^ teil 38 sich nur über eine Hälfte der Länge des1
Beutels erstreckt, schafft das obere Ende 62 der Falle 38 einen zweckentsprechenden Rand, um
welchen sich die durchlässigem Teile 36 und 37 falten. Wenn der Arbeitsbeutel 17 auf der Linie 62
eingefaltet ist, kann er leicht verpackt und ver|- schicfct werden.
Wenn der Arbeitsbeutel 17 in dem Außenbeutel
16 in der üblichen Weise angeordnet ist, bildet die Wand 36 'die Oberseite, und die Wand 37 bildet die
Unterseite des Beutels, und wenn der so angeordnete Beutel verwendet wird, fällt Schmutz durch
Schwerkraft in die Tasche 44. Bemerkt sei jedoch, daß der Arbeitsbeutel 17 in dem Außenbeutel 16
mit der Wand 3 7 nach oben liegend angeordnet1 werden kann, wobei die Wand 36 unten liegt. Unter
diesen Umständen wird der Schmutz durch sich bewegende Luftstrom© innerhalb des Beutels in die
Tasche 44 geblasen. go
Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen einen inneren Arbeitsbeufiel
17 a, der dem in Fig. 1 bis 6 dargestellten
Beutel 17 ähnlich ist. Die benutzten Bezugszeichen zur Bezeichnung von Teilen deis Beutels 17 a in deq
Fig. 7, 8 und 9 sind die gleichen wie 'die der ent>sprechenden
Teile in den Fig. 1 bis 6 mit Ausnahme der Indices α und b, die bei den Bezugszeichen deir
Fig. 7, 8 und 9 eingeführt worden sind.
Der Beutel 1 ~ja unterscheidet sich von dem Beutel
17 dadurch, daß die Mündung 4ia des Beutels ija
vorzugsweise durch eine Flachbettnähmaschine genäht ist, wobei zwei getrennte gerade Stichreihen
S6fl und 56^ vorgesehen sind, die senkrecht zur den
Stichreihen 52O und 52/ verlaufen, anstatt daß sie
mit -einer am Umfang verlaufenden Stichreihe. 56 durch eine Zylinderbettnähmaschine genäht sind.
Die Naht 56« geht nur durch den durchlässigen Wandungsteil 36« hindurch und soll verhindern, daß
das Ende der Wand 36^ ausfranst. Die Naht 56z,
geht durch den Pappfallenteil 38a, durch den
Bodanieinsatzteil 48a und auch durch die blattförmigen Einsatzteile 49a und Jia hindurch. Daher hindert
'die Naht 5 6^ nicht nur die Enden der Einsatzlteilie
48«, 49a, 5 ia usw. am Ausfransen, sondern verschließt
weiterhin das untere Ende des Schmutz!- Siarnmelraumes 44«. Fig. 8 zeigt eine Einzelheit der
Nähte s6a und 56^. Wie oben angedeutet, geht die
Naht 560 einfach durch die durchlässige Wand 36a
hindurch. Die Naht 56^ befestigt an einer durch
das Bezugsizeichen S7b angedeuteten Stelle die Falle iao
38a mit dem Bodanteil 48a und verbindet an einer
anderen durch das Bezugszeicben 58a angedeuteten
Stelle vier Schichten miteinander, welche den BiO'deniteil 48a, den Einsatzteil 49a, den Einsatzteil
5ia und die Falle 38a enthalten. An Stellen 6oa
und 6ob (Fig. 7 und 9), wo die Seitenkanten dex
Wandteile ^6a zurückgefaltet sind, befestigt die
Naht $6b 'die Wandung 36a mit der Falle38fl, mit
dem: Einisatzteil 480 uind mit den nach, einwärts und
auswärts angelenkten blattförmigen Einsatzteilen, welche in Fig. 8 mit 4ga 'und 5 ia bezeichnet skid."
Beim Nähen· des in den Fig1. 7, 8 und 9 dargestellten
Arbeitsbeutels wird die Stichreihe 56a
vorzugsweise zuerst hergestellt. Daran werden die beiden sich in Längsrichtung erstreckenden Stichreihen
5 2a und 52/ gebildet. Dann kann entweder
die Stichreihe 54a oder die Stichreihe 564 gebildet
werden; 'dies, hängt von dem Wunsch der Bedienungsperson
der Nähmaschine ab. Beim Aufbringen der Stidhreihe 565 (Fig. 9) ist 'es für die
Bedienungsperson erforderlich, das Anfangsende des Waaidteiles 36a anzuheben, um die obere Fläche
der Pappfialle 38a freizulegen. Der Arbeitsbeutel 17 a
liegt in seiner zusammengeklappten Lage flach und alle Teile 36a, 38a, 48a, 49a, 51« usw. liegen parallel
zui einer gemeinsamen Ebene.
D.er Arbeiisbeutel 17a wird in genau der gleichen
Weise wie die in Verbindung mit der Beschreibung des Bieratels 17 beschriebene verwendet.
Bei den dargestellten Beuteln sind die Fallen^ 8 und 38a als aus einem1 verhältnismäßig steifen undurchlässigen'
Material hergestellt angegeben. Unter Aufgabe einiger der vorerlämterten Vorteile können
die FaHenteile 38 und 38a für gewisse Anwendungsizwedke
aus einem' durchlässigen oder nicht starren Material gebildet sein,
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Arbeitsstaubheutel für Staubsauger mit sich in gleicher Ausdehnung erstreckenden durchlässigen Wandteilen, deren jeder als ein einziges Materialstück gebildet ist, wobei Teile der Wandungen ^miteinander fest verbunden sind, daidiuonch. !gekennzeichnet, daß zwischen den Wandteilen ein Fallenteil von gleicher Breite wie die Wandfeile und sich in gleicher Längsrichtung, · aber kurzer als über die volle Länge der Wanditeile erstreckend angeordnet und zwischen den Wandteilen durch Mittel befestigt ist, welche weiterhin Teile der Wandungen fest miteinander verbinden, wobei ein Teil der Falle an einem der Wandteile befestigt ist.
- 2. Arbeitsstaubbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, welche die Wandteile fest miteinander verbinden und zugleich den Fallenteil zwischen den Wandteilen befestigen, gerade Stichreihen oder -linien sind.
- 3. Arbeitsstaubbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile rechteckige Form: haben.
- 4. Arbeitsstaubbeiutel nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß einer der Wandteile an< zwei Seiten nach innen und nach außen gefaltet ist, wodurch ein1 Paar von nach einwärts! gelenkigen blattförmigen Einsatzteilen und ein Paar von nach auswärts gelenkigen Einsatzteilen !gebildet ist.
- 5. Arbeitsstaubbeutel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere durchlässige Wandteil mit Außenkanten der nach außen gelenkig angeordneten blattförmigen Ein-Satzteile verbunden ist.
- 6. Arbeitsstaubbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Failenteil eine flache rechtwinklige Form hat, aus steifem Material besteht und etwa halb so lang wie die durchlässigen Wandteile ist.
- 7. Arbeitsstaubbeutel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch, gekennzeichnet, daß die Mittel, welche die Seiten der Wandteile miteinander fest verbinden 'Und gleichzeitig den Fallenteil zwischen den Wandteilen befestigen, eine Eintrittsleitung zwischen einem durchlässigen Wandteil und dem FaUeiniteil schaffen, und 'daß die Mittel, welche das iober,e Ende der durchlässigen Wandteile miteinander verbinden, emenfflirierendeni Beutelraum schafSen·, daß ferner die Mittel, welche das unterste Ende des zweiten durchlässigen Wandteiles mit dem Fallenteil befestigen, einen Schmiutzsammelrajuin begrenzen.
- Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- © 5480
- 10. S3
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