DE893913C - Lademaschine - Google Patents

Lademaschine

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Publication number
DE893913C
DE893913C DED687A DED0000687A DE893913C DE 893913 C DE893913 C DE 893913C DE D687 A DED687 A DE D687A DE D0000687 A DED0000687 A DE D0000687A DE 893913 C DE893913 C DE 893913C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
loading machine
machine according
frame
hollow
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Expired
Application number
DED687A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl-Ing Ewalds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED687A priority Critical patent/DE893913C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE893913C publication Critical patent/DE893913C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/02Transport of mined mineral in galleries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Lademaschine Zusatz zum Patent 815 963 Die Haupterfindung betrifft eine Lademaschine, die besonders geeignet für den Einsatz in unterirdischen Grubenbetrieben ist. Nach der Zusatzerfindung werden verschiedene Neuerungen vorgeschlagen, die den Zweck verfolgen, eine besonders vorteilhafte Bauweise der Maschine im Zusammenhang mit der Anordnung der Antriebsmotoren und der Kraftübertragungsmittel zu erreichen. Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, die die Maschine tragenden Teile durch einen Hohl- oder Rohrrahmen zu einem Fahrwerk zu vereinen und die Kraftübertragungsmittel für das Fahrwerk in den Hohl- oder Rohrrahmen zu verlegen.
  • Bei der Verwendung von Druckluftmotoren soll für jede der beiden Vortriebswalzen ein gesonderter Antriebsmotor am hinteren Ende des Rahmens angeordnet sein, wobei zweckmäßig zwei Rahmenrohre Verwendung finden, an deren Ende je ein Antriebsmotor befestigt ist. Jeder Motor treibt über eine Welle oder Kette, die in dem zugehörenden Rahmen rohr verlagert ist, die an dem vorderen Ende des Rahmenrohres liegende zugehörige Vortriebswalze.
  • Soll der Betrieb der Lademaschine durch Brennkraft- oder Elektromotoren erfolgen, ergeben sich im Untertagebetrieb dadurch besondere Schwierigkeiten, daß die Motoren schlagwettersicher gebaut sein müssen. Nach der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, nur einen einzigen Antriebsmotor zu verwenden. Sowohl die Vortriebswalzen als auch der Förderrechen wird von ein und demselben Motor angetrieben. Es braucht also nur noch ein Motor schlagwettersicher ausgeführt zu sein.
  • Zweckmäßig wird der gemeinsame Antriebsmotor über dem Förderrechen angeordnet. Er treibt den Förderrechen an und auch die Vortriebswalzen, letztere dadurch, daß von ihm eine Welle, Kette od. dgl. zum hinteren Ende der Hohl- oder Rohrrahmen führt, von wo die Antriebskraft durch den Rahmen zu jedem der Vortriebsräder weitergeleitet wird. Zweckmäßig ist hierfür am hinteren Rahmenende für jede Vortriebswalze ein für sich regel- und umsteuerbarer Trieb, wie Klinkentrieb, Wendegetriebe mit Kupplung od. dgl., vorgesehen.
  • Diese beiden Triebe werden gemeinsam vom Motor bewegt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Fahrwerks rahmens, die Anordnung des Antriebes und die Verlagerung der Kraftübertragungsmittel kann der Aufbau der Lademaschine besonders einfach sein. Die Gewichtsverlagerung ist günstig und außerdem läßt sich der Förderrechen ohne Umstände an einem Träger bzw.
  • Trägerpaar anordnen, welches an oder auf dem Fahrwerk höhenverstellbar verlagert ist.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung in den Abb. I bis g schematisch, teilweise im Schnitt dargestellt.
  • Abb. I bis 3 zeigen in einer Ansicht, einer Draufsicht und einem Querschnitt eine Ausführung nach der Erfindung bei Verwendung von Druckluftmotoren, während Abb. 4 bis 9 zwei Ausführungsmöglichkeiten bei Antrieb durch einen einzigen Brennkraftmotor darstellen, ebenfalls in verschiedenen Stellungen.
  • Die Vortriebswalzen der Lademaschine sind mit I und 2 bezeichnet. Sie sind mit der hinteren Abstützung 3 durch einen Hohlrahmen zu einem Fahrwerk vereint. Der Hohlrahmen besteht aus den Rohren 4 und 5. Auf dem Fahrwerk ist das Trägerpaar 6, 7 durch Stellvorrichtungen 8, 9 Xhöhenverstellbar verlagert. Vor dem Fahrwerk ist unter den Trägern 6, 7 der Förderrechen Io angeordnet, welcher durch den Motor II bewegt wird. An den Enden der Rahmenrohre 4, 5 sind die Motoren 12 und I3 angeordnet, die über Wellen I4, -5 und Schnecken I6, I7 die Vortriebswalzen I, 2 unabhängig voneinander bewegen können In den Abb. 4 und 5 finden die gleichen Bezugszeichen Anwendung wie in den Abb. I bis 3, mit Ausnahme der Antriebsmotoren II, I2 und I3, die durch den Brennkraftmotor 20 ersetzt werden.
  • Dieser Motor 20 treibt einerseits den Förderrechen 10 und andererseits über eine Kardanwelle 2I oder Kette 19 einen am hinteren Ende der Rahmenrohre 4, 5 angeordneten Klinkentrieb 22, 23 bzw. Wendegetriebe mit Kupplungen 24, 25, die die Antriebskraft regel- und umsteuerbar über die Wellen I4, zu zu den Vortriebswalzen I, 2 weiterleiten.
  • Die Ausführung ist dabei so getroffen, daß jeder Klinkentrieb oder jedes Wendegetriebe für sich regel- und umsteuerbar bei durchlaufendem Motor 20 entsprechend dem Wunsche des Bedienungsmannes arbeiten kann. Die zur Betätigung dieser Triebe erforderlichen mechanischen od. dgl. Verbindungen, wie Seilzüge, Gestänge od. dgl., zum Führerstand sind der Einfachheit halber nicht näher dargestellt.
  • Bei den Klinkentrieben 22, 23 wird die Antriebskraft von der Welle 21 auf die Wellen I4, 15 über Klinkenräder 30, 3I und in diese eingreifende Klinken 32, 33 übertragen. Durch ein einstellbares Schild 34 wird die Stellung der einzelnen Klinken zü den Klinkenrädern geregelt und dadurch die Richtung und Größe der Kraftübertragung. In einer Mittelstellung sind beide Klinken außer Eingriff.
  • Es ist Leerlauf. Bei Bewegung des SchiIdes aus der Mittelstellung kommt eine Klinke in Eingriff und bewegt die Welle zur Vortriebswalze. Dabei wird der Eingriff der Klinke in das Klinkenrad durch die Stellung des Schildes geregelt, so daß die Klinke das Rad bei einem Hub um nur einen oder auch mehrere Zähne verstellt. Dadurch wird die Geschwindigkeit geregelt. Kommt die andere Klinke mit dem anderen Klinkenrad in Eingriff, erfolgt Bewegungsumkehr. Bei den Wendegetrieben 24, 25 ist in bekannter Weise ebenfalls eine Mittelstellung möglich, die Leerlauf ergibt und dann entsprechend der Anstellung Vor- oder Rückwärtsgang. Reibungskupplungen ermöglichen Geschwindigkeitsregelung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Lademaschine nach Patent 815 963, dadurch gekennzeichnet, daß die Vortriebswalzen (I, 2) oder -räder mit der hinteren Abstützung (3), beispielsweise einem Gleitschuh, durch einen Hohl- oder Rohrrahmen (4, 5) zu einem Fahrwerk vereint sind.
  2. 2. Lademaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung zu den Vortriebswalzen durch Wellen (I4, 15), Ketten od. dgl. Mittel erfolgt, die in dem Hohl-oder Rohrrahmen liegen.
  3. 3. Lademaschine nach Anspruch I oder 2 insbesondere für Druckluftbetrieb und mit gesonderten Antriebsmotoren für jede Vortriebswalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmotoren (12, I3) am hinteren Ende des Hohlrahmens angeordnet sind.
  4. 4. Lademaschine nach Anpruch I insbesondere für den Antrieb durch Brennkraft- oder Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vortriebswalzen und den Förderrechen (Io) ein gemeinsamer Antriebsmotor (20) vorgesehen ist.
  5. 5. Lademaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Antriebsmotor über dem Förderrechen angeordnet ist, diesen antreibt und über eine Welle (zu), Kette (I9) od. dgl. die Antriebskraft für die Vortriebswalzen zum hinteren Ende des Hohl- oder Rohrrahmens leitet, von wo sie durch den Rahmen (4, 5) zu jedem der Vortriebsräder weitergeleitet wird.
  6. 6. Lademaschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch je einen regel- und umsteuerbaren Trieb, z. B. Wendegetriebe mit Kupplung (24, 25), Klinkentrieb (22, 23) od. dgl., für jede Vortriebswalze am hinteren Rahmenende.
DED687A 1949-12-31 1949-12-31 Lademaschine Expired DE893913C (de)

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