DE893798C - Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln

Info

Publication number
DE893798C
DE893798C DER6481A DER0006481A DE893798C DE 893798 C DE893798 C DE 893798C DE R6481 A DER6481 A DE R6481A DE R0006481 A DER0006481 A DE R0006481A DE 893798 C DE893798 C DE 893798C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
gas
distribution cone
attached
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER6481A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr Schaub
Heinrich Dr Tramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruhrchemie AG
Original Assignee
Ruhrchemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrchemie AG filed Critical Ruhrchemie AG
Priority to DER6481A priority Critical patent/DE893798C/de
Priority to GB1939152A priority patent/GB715431A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE893798C publication Critical patent/DE893798C/de
Priority claimed from JP12792073A external-priority patent/JPS5140899B2/ja
Priority claimed from JP13899073A external-priority patent/JPS5125266B2/ja
Priority claimed from JP2555774A external-priority patent/JPS5133939B2/ja
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/025Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall the material being slingered or fled out horizontally before falling, e.g. by dispersing elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von körnigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Düngemitteln Viele chemische Stoffe, beispielsweise mineralische Düngemittel, die in körniger Form verwendet oder gehandelt worden, müssen zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Qualität und bequemen Handhabung von staubförmigen oder feinkörnigen Anteilen befreit werden. Hierzu kann man sich der üblichen Strom- oder Umluft-Windsichter bedienen. Umluft-Windsichter haben den Nachteil, daß sie verhältnismäßig komplizierte, mechanische Vorrichtungen besitzen, die leicht zu Betriebsstörungen Anlaß geben. Sie lassen sich nur schwer von Stoffen reinigen, die zum Anbacken neigen. Die mechanischen Vorrichtungen derartiger Windsichter verursachen bei verhältnismäßig weichen Stoffen außerdem einen unerwünschten Abrieb, der zur Vermehrung der staubförmigen Anteile führt.
  • Man kann körnige Gemische auch durch ebene Wirbelbewegungen von Gas- oder Luftströmen entstauben. Auf diese Weise läßt sich bei der Klassierung zwar eine gute Trennschärfe erreichen, die Durchsatzleistungen liegen hierbei aber so niedrig, daß für die Verarbeitung von Massenprodukten, z. B. von mineralischen Düngemitteln, unwirtschaftlich hohe Anlagekosten erforderlich sind. Auch besteht bei diesen Vorrichtungen infolge der hohen Gasgeschwindigkeit ebenfalls die Gefahr eines zu hohen Materialabriebes.
  • Strom-Windsichter und ähnliche Vorrichtungen arbeiten bei der Entstaubung von körnigen Stoffen mit einer Auf wärtsschleuderung des Materials durch einen Luftstrom, wobei die groben Körner den Luftstrorri schneller verlassen als die feinen Bestandteile. Derartige Vorrichtungen erfordern einen bedeutenden Raum und haben verhältnismäßig große Bauhöhen. Wenn bei diesem Trennverfahren auch die groben Materialanteile in den Luftstrom eingetragen werden, dann sind relativ hohe Gasgeschwindigkeiten erforderlich, die einen starken Abrieb und einen hohen Energieverbrauch verursachen.
  • Es wurde gefunden, daß man körnige Stoffgemische, insbesondere mineralische Düngemittel, mit geringem Raum- und Kraftbedarf befriedigend entstauben und von den feinkörnigen Bestandteilen, d. h. vom sogenannten Unterkorn, befreien kann, wenn das körnige Material über eine Verteilungsvorrichtung breitwürfig in einen Behälter von beliebigem, vorzugsweise rundem Querschnitt eingetragen wird, durch den ein verhältnismäßig langsamer Gasstrom aufsteigt, der die staubförmigen und feinkörnigen Anteile mit sich fortführt und austrägt. Diese Bestandteile können nach dem Verlassen des Behandlungsbehälters durch Staubabscheider in an sich bekannter Weise niedergeschlagen und abgezogen werden. Der Gasstrom selbst kann in den Verfahrenskreislauf, gegebenenfalls nach einer zwischengeschalteten Erhitzung, Trocknung oder sonstigen Behandlung, zurückgeführt werden.
  • Zwischen der Vorrichtung, die das Material breitwürfig in den Gasstrom verteilt, und der Austrittsöffnung für die Gase wird zweckmäßig ein ausreichender Leerraum angeordnet, wo unter der Wirkung der Schwerkraft eine nachträgliche Ausscheidung von mitgerissenen übergroßen Bestandteilen eintreten kann.
  • Das zu. verarbeitende Material muß über den Querschnitt des beispielsweise zylindrischen Behälters, d. h. über den aufsteigenden Gasstrom einigermaßen gleichmäßig verteilt werden. Unter diesen Umständen kann der.-aufsteigende Luftstrom das fallende- Material allseits erfassen und von staubförmigen Anteilen oder vom Unterkorn befreien. Die Grenze der Korngröße, bis zu der feinkörnige Bestandteile ausgeschieden werden, hängt im wesentlichen von der Geschwindigkeit des aufsteigenden Luftstromes ab. Eine zusätzliche Nachsichtung des Materials kann dadurch erreicht werden, daß der eingeblasene oder eingesaugte Gasstrom am unteren Ende des Behälters durch Rostflächen strömt, die das Material der Austrittsöffnung zuleiten. Diese Rostflächen werden hierbei zweckmäßig ebenso steil angeordnet wie der Schüttwinkel des zu verarbeitenden Materials, so daß sich keine ruhenden Schichten auf dem Rost bilden können.
  • Die Verteilung des körnigen Materials über den Querschnitt des im Behandlungsbehälter aufsteigenden Gasstromes kann durch feststehende kegelförmige Teller erfolgen. Diese Teller können #mit leicht spiralförmig ausgebildeten Leitflächen : versehen sein. Zur Materialverteilung kann auch zusätzlich noch eine Zentrifugalwirkung verwendet werden, indem man den Verteilungsteller mit einer gewissen Umfangsgeschwindigkeit rotieren läßt.
  • Die Gase können durch zentral angeordnete, jalousieartig ausgebildete Düsen eingeblasen werden. Man kann zur Einblasung der Gase aber auch ringförmig angeordnete Schlitze, Lochbleche oder Düsen verwenden.
  • In Form von axialen Vertikalschnitten veranschaulichen die Zeichnungen Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen, die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet sind.
  • In Fig. i handelt es sich um einen senkrecht stehenden, zylindrischen und nach unten konisch verengten Behälter i, der über den Rohrstutzen :2 mit einem ausreichend kräftigen Saugventilator in Verbindung steht. Das zu entstaubende körnige Material, z. B. granulierter Kalkammonsalpeter, wird durch ein Füllrohr 3 fortlaufend eingetragen. Über den, Verteilungsteller q., der gegebenenfalls durch einn Elektromotor in Umdrehung versetzt wird, fällt das Material breitwürfig nach unten. Über die konisch angeordneten, sich schuppenförmig überdeckenden Bodenplatten 5 gelangt es zu einer Öffnung 6, durch die es kontinuierlich oder absatzweise ausgetragen wird. Zwischen den aufeinanderfolgenden Platten 5 liegen Schlitze, durch die Luft oder andere Gase- mit ausreichender Geschwindigkeit einströmen. Die Lufteinblasung kann entweder, nur durch die am Stutzen z wirkende Saugvorrichtung, oder noch zusätzlich durch einen Druckventilator erfolgen, der auf einen die Platten 5 umgehenden Mantelraum wirkt.
  • Die Entstaubung des Materials findet hauptsächlich in aufsteigendem Luftstrom statt, der die vom Verteilungsteller q. herabfallenden körnigen Bestandteile durchzieht. Aber auch kurz vor dem Austrag des Materials, beim Herabgleiten über die Platten 5 kann die Gasströmung noch staubförmige Anteile erfassen und fortführen.
  • Gemäß Fig. a wird ein stehender Behälter 8 von beliebig= Querschnitt verwendet, in dem das zu entstaubende Material durch ein axial angeordnetes Rohr 9 eintritt. An seinem unteren Ende besitzt der Behälter 8 einen trichterförmigen Boden io, der am unteren Ende in die Austragsöffnung übergeht. Seitlich ist ein Blasrohr 1z eingeführt, das rechtwinklig-,aufwärts gebogen und von einer kegelfö@rmigeri Haube 13 abgeschlossen ist. Unterhalb der Haube 13 besitzt das Rohr 1a ringförmige Sehlitze 1q., mit deren Hilfe Luft eingeblasen wird. Der aufwärts steigende Luftstrom durchzieht das über die Haube 13 abwärts gleitende Material, wirbelt dasselbe auf und trägt es aufwärts in den leeren oberen Raum des Behälters 8 empor. Hier haben die grobkörnigen Materialanteile ausreichende Gelegenheit zum Herabfallen, bevor das gasförmige Medium den Behälter 8 durch eine weite Rohrleitung 15 mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit verläßt. Die aus dem Gasstrom herausgefallenen grobkörnigen Anteile gleiten auf den Trichtenvänden io zur Austragsöffnung i i. Ähnlich wie bei der Anordnung nach Fig. i kann die Trichterfläche io noch mit schuppenförmig übereinander angeordneten Schlitzen versehen sein, durch die zusätzlich ein Gasnebenstrom eintritt, der die Entfernung von noch zurückgebliebenen Staubanteilen bewirkt.
  • Bei der Vorrichtung nach Fig. 3 wird ein runder oder vieleckiger, stehender Behälter 16- benutzt, dessen Boden trichterförmig in die 17 übergeht. Durch ein axial angeordnetes Rohr 18 läuft das zu entstaubende Material zu. Es gelangt -zunächst auf den Verteilungskegel rg, der es möglichst weit über den Behälterquerschnitt verteilt, was sich durch auf der Kegelfläche ig angebrachte Rippen unterstützen läßt.
  • Durch ein seitlich angesetztes Rohr 2o wird ein Luftstrom eingeblasen. Das Rohr 2o ist vertikal in die, Achse des Behälters 16 aufgebogen. An seinem vorderen Ende besitzt es mehrere übereinanderliegende ringförmige Schlitze 22 und ist durch eine Kegelfläche 2 1 abgeschlossen. Der Behälter 1,6 ist am unteren Endweines zylindrischen Teiles noch von einem ringförmigen Kanal 24. umgeben, dessen Innenfläche aus jalo,usieartig angeordneten Schlitzen 25 besteht. Von der Gasleitung 20 ist eine Nebenleitung 23 zum Ringkanal 24 zugeführt, so daß sowohl von innen her als auch vom Rande des Behälters 16 in denselben ein Gasstrom von ausreichender aber nicht zu hoher Geschwindigkeit eingeblasen werden kann. Das gasförmige Medium steigt nach oben, um den Behälter 16 durch eine weite Rohrl-eiitung 26 zu verlassen. Auf diese Weise kommt das herabfallende und durch den Kegel ig@ weit verteilte: Material intensiv mit den aufsteigenden Gasströmen zur Berührung. Sie nehmen die feinkörnigen und staubförmigen Stoffanteile mit zur Gasableitung 26, während an der Austragsöffnung 17 ein körniges Material von vorschriftsmäßig entstaubter Beschaffenheit entnommen werden kann.
  • Auf verhältnismäßig sehr kleinem Raum kann die erfindungsgemäße Vorrichtung große Materialmengen mit ausreichender Trennschärfe von staubförmigem und feinkörnigen Bestandteilen befreien. Trotzdem handelt es sich um einen konstruktiv sehr einfachen Apparat, der keine bewegten Teile besitzt und sich in einfachster Weise reinigen läßt. Infolge der geringen Gasgeschwindigkeit wird das Material sehr schonend behandelt, so daß die Vorrichtung praktisch keinen zusätzlichen Abrieb verursacht.
  • Mit einem erfindungsgemäßen Behälter von 6oo mm Durchmesser und annähernd 2 m Höhe konnten stündlich io ooo bis 2@oi ooo kg Kalkammonsalpeter vom Staubgehalt und allen Bestandteilen befreit werden, deren Korngröße unterhalb von o,5 mm lag. Hierzu waren stündlich weniger als 3000 cbm Luft erforderlich, die beim Durchgang durch den Apparat nur einen Druckabfall von ungefähr 30 mm Wassersäule erlitt.
  • Das Verfahren und :die erfindungsgemäße Vorrichtung lassen sich im Rahmen des Erfindungsgedankens weitgehend abändern. Die zur Entstaubung und Klassierung benutzten Luft- und Gasmengen können in den Apparat eingedrückt oder eingesaugt werden, wobei die gasförmigen, Medien an den verschiedenen Stellen des Apparates derart einströmen müssen, daß das herabfallende körnige Material möglichst vielfältig und in Form einzelner Körner mit dem aufsteigenden Gasstrom zur Berührung kommt. In den meisten Fällen, z. B. bei der Behandlung von Düngemitteln, besteht das gasförmige Medium aus Luft, die man in erhitzter und möglichst weitgehend trockener Beschaffenheit einleitet, um gleichzeitig den Feuchtigkeitsgehalt des Materials herabzusetzen. Man kann aber auch mit vorgekühlter Luft arbeiten, wenn den Fabrikationsbetrieb heiß verlassende Düngemittel oder andere chemische Stoffe abzukühlen sind.
  • Bei der Behandlung von körnigen Stoffen, die luftempfindlich sind, werden als gasförmiges Medium inerte Gase, z. B. Stickstoff, Kohlensäure oder Verbrennungsgase, benutzt. Dies ist z. B. der Fall, wenn empfindliche E#atalys@atoren, z. B. Kohlenoxydhydrierkatalysatoren, von staubförmigen Anteilen oder vom Unterkorn befreit werden müssen.
  • Wenn eine große Trennschärfe oder eine besonders sorgfältige Entstaubung erforderlich ist, können an Stelle von zylindrischen Behältern auch Behälter verwendet werden, die sich nach unten konisch erweitern. Die Geschwindigkeit der eingeblasenen oder eingesaugten Gase muß in jedem Fall dem beabsichtigten Trenneffekt angepaßt werden. Am Materialauslaß wird durch entsprechende Bemessung oder Einregelung des. Austragsquerschnittes für die Ansammlung eines kleinen Materialvorrates gesorgt, damit an dieser Stelle keine störenden Gase eingesaugt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Entstaubung und Klassierung von körnigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Düngermitteln, mit Hilfe von strömenden Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß die körnigen Stoffe über einen gegebenenfalls rotierenden Verteilungskegel breitwürfig in einen zylindrischen Behälter eingetragen werden, durch den ein verhältnismäßig langsamer Gasstrom aufsteigt, der die staubförmigen und feinkörnigen Anteile mit sich fortführt und austrägt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Oberfläche des Materialverteilungskegels und der Gasaustrittsöffnung ein verhältnismäßig großer Leerraum vorhanden ist, wo, eine nachträgliche Abtrennung von mitgerissenen übergroßen Materialanteilen eintreten kann.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Oberfläche des Materialverteilungskegels und der Gasableitung vorhandene Leerraum konisch nach oben erweitert ist.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2, bestehend aus einem in seinem Hauptteil zylindrischen Behälter (i) der sich am Baden konisch verjüngt und dort eine Materialaustragsöffnung (6) besitzt, auf seinen konischen Flächen Lufteintrittsschlitze (7) und am oberen. Boden ein zentral angeordnetes Materialeintragsrohr (3) trägt, unter dessen unteren Rand ein gegebenenfalls rotierender Verteilungskegel (4) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2, bestehend aus einem in seinem Hauptteil zylindrischen, zur unteren Austragsöffnung konisch verlaufendem. Behälter (8), einem zentral angeordneten Materialeintragsrohr (9), einem am oberen Ende des Behälters (8) angebrachten Gasaustrittsrohr (15) und einem im unteren Teil des Behälters (8) angebrachten Gaszuleitungsrohr, ,das rechtswinklig in: die Achse des Behälters (8) aufgebogen ist, dort in eine kegelförmige Haube (13) endet und unterhalb des Verteilungskegels (13) Luftaustrittsschlitze (14) besitzt.
  6. 6. Vomrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2, bestehend aus einem in seinem Hauptteil zyl-irvkrförmigen Behälter (16), der an seinem unteren Ende trichterförmig verjüngt ist und eine Austragsöffnung (17) besitzt, einem zentral angeordneten Materialeintragsrohr (18), einem darunter angebrachten Verteilungskegel (i9), einem Gaseintrittsrohr (2o), das in die Achse des Behälters senkrecht aufwärts gebogen und durch eine kegelförmige Haube (21) abgeschlossen ist, unterhalb der Gaseintrittsschlitze (22) angeordnet sind, und aus einem im unteren Teil des Behälters (16) angebrachten Ringkanal (24), der auf seiner inneren Fläche Gaseintrittsschlitze (25) besitzt und mit einer Gaszufiihrungsleitung (23) versehen ist.
DER6481A 1951-08-05 1951-08-05 Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln Expired DE893798C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER6481A DE893798C (de) 1951-08-05 1951-08-05 Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln
GB1939152A GB715431A (en) 1951-08-05 1952-07-31 Process and apparatus for the de-dusting and classification of granular materials

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER6481A DE893798C (de) 1951-08-05 1951-08-05 Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln
JP12792073A JPS5140899B2 (de) 1973-11-14 1973-11-14
JP13899073A JPS5125266B2 (de) 1973-12-12 1973-12-12
JP2555774A JPS5133939B2 (de) 1974-03-05 1974-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE893798C true DE893798C (de) 1953-10-19

Family

ID=27437338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER6481A Expired DE893798C (de) 1951-08-05 1951-08-05 Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE893798C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025430B (de) * 1954-10-11 1958-03-06 Koppers Co Inc Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Entstauben von Ammonsulfat zu als Duengemittel geeignetem, grobkoernigem Salz
DE1134877B (de) * 1958-05-05 1962-08-16 Polysius Gmbh Umluftsichter
DE1142883B (de) * 1961-04-07 1963-01-31 Norddeutsche Chemische Werke G Verfahren zur Herstellung von gekoernten Duengemitteln in Kugelform
DE2510297A1 (de) * 1975-03-10 1976-09-23 Gvnii Zementnoj Promy Niizemen Vorrichtung zur bearbeitung von schuettguetern

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025430B (de) * 1954-10-11 1958-03-06 Koppers Co Inc Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Entstauben von Ammonsulfat zu als Duengemittel geeignetem, grobkoernigem Salz
DE1134877B (de) * 1958-05-05 1962-08-16 Polysius Gmbh Umluftsichter
DE1142883B (de) * 1961-04-07 1963-01-31 Norddeutsche Chemische Werke G Verfahren zur Herstellung von gekoernten Duengemitteln in Kugelform
DE2510297A1 (de) * 1975-03-10 1976-09-23 Gvnii Zementnoj Promy Niizemen Vorrichtung zur bearbeitung von schuettguetern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4006935C2 (de)
DE1291685B (de) Gegenstromzerstaeubungstrocknung und Trocknungsgaszufuhrmittel
DE1758357A1 (de) Vorrichtung zum Abschrecken und/oder Waschen von Heissgasen
US3182977A (en) Apparatus for mixing and purifying fluid mediums
US3443621A (en) Apparatus for the granulation of fluid products
US3265775A (en) Continuous treatment of subdivided material with gas
DE637650C (de) Mahlverfahren
US2106869A (en) Drier for granular and like materials
DE893798C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entstaubung und Klassierung von koernigen Stoffen, insbesondere von mineralischen Duengemitteln
DE707062C (de) Verfahren zur Waermebehandlung von Gut aller Art im Schwebezustand
DE2554032C2 (de) Vorrichtung zum Inberührungbringen einer Flüssigkeit mit einem pulverförmigen Feststoff
US2351351A (en) Apparatus for dedusting comminuted soap
DE1230402B (de) Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Schmelzen oder hochkonzentrierten Loesungen
DE2303212C2 (de) Austragsvorrichtung für Granulierwirbelschichtapparate
GB1168663A (en) Apparatus and Method for Treating Pulverulent or Granular Material.
DE932479C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Kuehlen zerstaeubten Gutes im freien Fallmittels klimatisierter Gase
CH637845A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur intermittierenden, regenerierenden reinigung eines filterbettes.
DE1112016B (de) Trockner fuer leichtes Schuettgut
DE1156353B (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffen aus Gasen
DE694740C (de) ren von den groeberen Anteilen eines pulverfoermigen Stoffgemisches
DE961607C (de) Vorrichtung zum pneumatischen Austrocknen der Oberflaechenfeuchte von koerniger Kohle od. dgl.
DE959266C (de) Aufgabebehaelter zum Dosieren eines koernigen Feststoffes an einen Gasstrom
DE949978C (de) Anwendung des Verfahrens zur Entstaubung von koernigen Stoffen und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE1071592B (de)
DE1063125B (de) Verfahren zum physikalischen oder chemischen Behandeln und gleichzeitigem Windsichten von Feingut