DE893379C - Glasdurchfuehrung, insbesondere fuer gekapselte Schaltelemente, wie Kondensatoren und Transformatoren - Google Patents

Glasdurchfuehrung, insbesondere fuer gekapselte Schaltelemente, wie Kondensatoren und Transformatoren

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DE893379C
DE893379C DEL4022D DEL0004022D DE893379C DE 893379 C DE893379 C DE 893379C DE L4022 D DEL4022 D DE L4022D DE L0004022 D DEL0004022 D DE L0004022D DE 893379 C DE893379 C DE 893379C
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DE
Germany
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glass
capacitors
tube
switching elements
transformers
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Expired
Application number
DEL4022D
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English (en)
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Herrmann Goenningen
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • H01G2/02Mountings
    • H01G2/04Mountings specially adapted for mounting on a chassis
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/30Sealing
    • H01B17/303Sealing of leads to lead-through insulators
    • H01B17/305Sealing of leads to lead-through insulators by embedding in glass or ceramic material
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors
    • H01J5/40End-disc seals, e.g. flat header
    • H01J5/42End-disc seals, e.g. flat header using intermediate part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J2893/0034Lamp bases

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Description

  • Neuerdings halben sich bei gekapselten. Kondensatoren bzw. anderen gekapselten Schaltelementen, wie Transformatoren, für die Durchführung der Stromzuleitungen durch den Gehäusedeckel Glasdurchführungen eingeführt. Diese bestehen aus einem kurzen: Röhrchen, vorzugsweise aus Kovar, das mit Hilfe eines, Glasflusses meistens in einen zu seiner Achse senkrecht stehenden Ring bzw. Öffnung eines: Deckels eingeschmolzen ist. Der Ring wird .mit dem Gehäusedeckel verlötet. Diese Durchführungen fanden bisher nur für Kondensatoren kleinerer Abmessungen Verwendung.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, derartige Durchführungen, auch für Kondensatoren größerer Abmessungen, d. h. größerer Leistungen-und höherer Betriebsspannungen, praktisch brauchbar zu machen.
  • In einer Literaturstelle ist- zeareine Durchführung gezeigt, die offenbar für höhere Verwendung finden soll, jedoch hat dieselbe-für die praktische Anwendung erhebliche Mängel, die die Erfindung vermeidet. Bei der erwähnten Anordnung ist in das Röhrchen der Durchführung ein Bolzen eingeschoben"dessenDurchmesser der lichten Weite des, Röhrchens: entspricht. Der Bolzen wird mit dem Röhrchen verlötet. Hierdurch entsteht ein Körper großer Starrheit, der den Glasfluß der Durchführung mechanisch außerordentlich beansprucht.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß die Stromzuführung freitragend durch das Röhrchen hindurchgeführt oder das Röhrchen selbst zur Stromweiterleitung benutzt- wird und die Verbindung m-it den außerhalb des Kondensators liegenden Schaltelementen mit Hilfe eines nur in den oberen Teid des. Glasröhrchens eingesetzten Pfropfens erfolgt. -Die Verhältnisse sind hierbei erfindungsgemäß so gewählt, daß, das Mietallröhrchenr ein Stück aus -dem Glasfluß -herausragt und die Höhe des Pfropfens selbst kleiner. gewählt ist als der herausragende Teil des Röhrchens. Hierdurch entsteht an der D.urchtrittsstelle des Röhrchens durch den Glasfluß ein bis zu einem gewissen Grad elastischer Teil, vier den Glasfluß mechanisch entlastet. Es, muß nämlich berücksichtigt werden, daß bei Kondensatoren größerer Ahmessungen die Verbindung zwischen dem Kondensator und den übrigen Schaltelementen im allgemeinen über eine: Schraubverbindung erfolgt. Beim Anziehen der Schraube sind mechanische Beanspruchungen des Röhrchens unvermeidlich; aber auch dann, wenn die Verbindung z. B. über einen aufgesetzten Kabelschuh erfolgt, sind mechanische Beanspruchungen dadurch gegeben, daß die, Verbindungsleitungen, was im übrigen auch für die Schraubverbindung gilt, bei Erschütterungen des Geräts, z. B. in Fahrzeugen, den oberen Teil der Durchführung laufend mechanisch beanspruchen.
  • Bei der erfindungsgemäßen An,ördnung findet also im Gegensatz zu der vorerwähnten Veröffentlichung bewußt eine Trennung zwischen .der eigentlichen glastechnischen Aufgaben und der mechanischen Aufgabe statt. DasRöhrchen bzw. derGlasfluß und der Ring, der mit dem Kondensatordeckel verbunden wird, können in ihren Abmessungen und in ihren Materialien ausschließlich nach dem Gesichtspunkt einer günstigen glastechnischen Ver-Bindung ausgewählt werden. Die Ausbildung des äußeren Anschlusses bzw. das Befestigen, desselben an dem .überstehenden Röhrchen kann seinerseits ausschließlich nach den. günstigsten mechanischen Gesichtspunkten ausgebildet werden, ohne d.aß hierdurch die eigentliche Verschmelzung Röhrchen-Ring, und umgekehrt, beeinflußt wird.
  • Der Erfindungsgedanke ist nachstehend an. Hand einer. beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert. Der Gehäusedeckel, in den die Glasdurchführung eingesetzt ist, ist mit i bezeichnet. Er ist im übrigen nur angedeutet. Es ist angenommen, daß es sich um einen waagerecht liegenden Deckel handelt und der Kondensator in der Abbildung unterhalb des Gehäusee.deckels liegt. Die eigentliche Glasdurchführung ;besteht aus dem Röhrchen 2, dem Glasfluß 3 und dem Ring 4, der mit dem Gehäusedeckel i verlötet ist. Auf Einzelmaßnahmen für die Ausbildung von 2 bis 4 braucht im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung nicht weiter eingegangen zu werden. An ,der Durchtrittsstelle 5 .des inneren Röhrchens durch den Glasfluß ist im Innern ein Metallpropfen 6 eingelötet, der eine Schraube 7trägt. Vorzugsweise sind Schraube -und Pfropfen. aus, einem Stück hergestellt. Die Höhe a des Pfrofens. ist kleiner gewählt als der aus dem Glasfluß herausstehende: Teil b des inneren Röhrchens. Hierdurch bleibt, wie schon erörtert, .die eigentliche Durchtrittsstelle mechanisch weitgehend entlastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glasdurchführung mit einem in Glasfluß eingeschmolzenen und aus dem Glasfluß herausragenden Röhrchen, insbesondere für gekapselte Schaltelemente, wie Kondensatoren und Transformatoren, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Anschluß an einem in das Röhrchen eingesetzten, Pfropfen befestigt ist, dessen Höhe geringer gehalten ist als die Länge des aus dem Glasfluß herausragenden Teils des Röhrchens.
DEL4022D 1944-01-06 1944-01-06 Glasdurchfuehrung, insbesondere fuer gekapselte Schaltelemente, wie Kondensatoren und Transformatoren Expired DE893379C (de)

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