DE893056C - Kathodenstrahlroehre fuer die Sendung oder den Empfang von zeilenweise uebertragenen, insbesondere farbigen Fernsehbildern - Google Patents

Kathodenstrahlroehre fuer die Sendung oder den Empfang von zeilenweise uebertragenen, insbesondere farbigen Fernsehbildern

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DE893056C
DE893056C DET2215D DET0002215D DE893056C DE 893056 C DE893056 C DE 893056C DE T2215 D DET2215 D DE T2215D DE T0002215 D DET0002215 D DE T0002215D DE 893056 C DE893056 C DE 893056C
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DE
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line
deflection
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screen
tube
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DET2215D
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Rudolf Dr Urtel
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

  • Kathodenstrahlröhre für die Sendung oder den Empfang von zeilenweise übertragenen, insbesondere farbigen Fernsehbildern Bei Kathodenstrahlröhren für Fernsehzwecke benötigt man, wenn es sich um die Übertragung gewöhnlicher einfarbiger Fernsehbilder handelt, eine nur annähernd zei@tpropo,rt@ionale Ablenkung in der Zeilenvorschubrichtung oder in bestimmten Fällen auch einen Ablenkstrom bzw. eine Ablenkspannung, die wenigstens annähernd nach einem bestimmten Gesetz gekrümmt sein muß. Die für diese Fälle erforderlichen Ablenkströme bzw. -spannurigen lassen sich mit bekannten :Mitteln erzeugen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, sägezahnförmige Ablenkströme oder -spannengen derart zu erzeugen, daß die Anstiegstangente der langen Sägezahnflanke stets konstant gehalten wird und daß, wenn während dieser Zeit der zeitliche Differentialquotient des Sägezahnstromes oder der Sägezahnspannung sich ändern sollte, eine Regelspannung auftritt, welche wieder für dieErreichung des gewiinschtenBetrages desDifferentialquotienten sGrg t.
  • Die Erfindung bezieht sich darauf, bei Kathodenstrahlröhren für die Sendung oder den Empfang zeilenweise übertragener, insbesondere farbiger Fernsehbilder die räumliche Lage des Anfangspunktes der Zeilenvorschubablenkung und bzw. oder die Lage weiterer durch fernübertragene, vorzugsweise in den Zeilenpausen liegende Zeitmarken kenntlicher Punkte auf dem Abtastschirim im Verlauf der A.blenkbewegung mittels selbsttätig wirkender Einrichtungen derart zu regeln, daß diese Punkte mit bestimmten Stellen auf der abzutastenden Fläche zusammenfallen.
  • Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise für das folgende bekannte Farbfernsehverfahrren anwendbar. Man kann farbige Fernsehbilder derart übertragen, daß man auf einem Leuchtschirm einer Braunsehen Röhre Streifen aus verschiedenfarbig leuchtenden Fluoreszenzmaterialien anbringt, «#o@l;ei diese Streife., die in den für die Übertragung notwendigen Grundfarben fluoreszieren müssen, in zyklischer Reihenfolge abwechseln. Eine solche Röhre kann dazu benutzt werden, ein in natürlichen Farben ausgeführtes Bild senderseitig abzutasten, wobei das Licht des Kathodenstrahlflecks, der der Reihe nach über alle Fluoreszenzstreifen hinwegläuft, durch ein Objektiv auf das. Originalbild projiziert und das reflektierte Licht von Photozellen entsprechender Farbempfindlichkeit aufgenommen wird. Auch auf der Empfangsseite kann unter Benutzung einer derartigen Kathodenstrahlröhre ein Bild aufgebaut werden, wenn die Leuchtmassen:streifen so schmal sind, daß sie in der üblichen Betrachtungsentfernung durch das Auge nicht mehr, aufgelöst werden können. In ähnlicher Weise kann man farbige Fernsehbilder übertragen, wenn man eine weiß leuchtende Fluoreszenzmasse auf Sender und Empfänger verwendet und vor dem Leuchtschirm eine aus schmalen streifenförmigen Lichtfiltern, die in der Zeilenrichtung liegen müssen, zusammengesetzte Filterschicht anbringt. Eine an anderer Stelle beschriebene Möglichkeit zur Übertragung farbiger Fernsehbilder, bei welcher die Erfindung gleichfalls angewendet werden kann, besteht darin, daß man mittels einer Linsenrasterplatte derjenigen Art, wie sie beim Linsenrästerfarbfilmverfahren benutzt wird, eine Abbildung der farbigen Originalbildfläche in einer Ebene herstellt und den drei hinter jeder Rasterlinse auftretenden Helligkeitsverteilungen je eine Zeile einer Fernsehübertragungseinrichtung zuordnet. Amf der Empfangsseite kann man dann in derjenigen Fläche, in welcher die fernübertragenen, den einzelnen Grundfarben entsprechenden Zeilen wiedergegeben werden, verschiedenfarbig flüoTeszierende Leuchtmassen anordnen, so, daß jede fernübertragene Zeile in ihrer richtigen Grundfarbe erscheint und dann mittels einer Linsenrasterplatte, die für eine Gruppe zusammengehöriger Zeilen eine Rasterlinse aufweist, wieder eine Mischung der in den einzelnen Grundfarben wiedergegebenen Bildzeilen erzeugen. Statt dessen kann man auch im Empfänger sämtliche Bildzeilen auf einer weiß leuchtenden Empfangsbildfläche wiedergeben und mittels eines Projektionsobjektivs, das mit einer Farbsegmemtscheibe ausgerüstet ist, erst auf dem Projektionsschirm wieder ein mehrfarbiges Empfangsbild erzeugen.
  • In derartigen Fällen kommt es nun offenbar in höchstem Grade darauf an, daß der Verlauf der Ablenkbewegung in der Zei1e2nvorrschubrichtung sich genauestens der Lage der Leuchtmassenstreifen b:zw. Farbfilterstr eifen oder der Lage der Rasterlinsen anpaßt. Um eine Vorstellung von der Arbeitsweise der Erfindung zu gewinnen, sei zunächst an Hand der Abb. 1 bis 3 erläutert, wie man die räumliche Lage des Anfangspunktes der Zeilenvorschubablenkung überwachen und laufend neu einstellen kann.
  • In Abb. 1 ist eine Kathodenstrahlröhre io dargestellt, welche auf einem ebenen durchsichtigen Schirmträger'i i einen Leuchtschhnm besitzt, der aus einzelnen Streifen 12 bis 17 verschiedenfarbig leuchtenden Materials zusammengesetzt ist. In der Abb. 2 ist dieser Leuchtschirm in der Aufsicht dargestellt. Die Streifen 12 und 15 mögen in roter Farbe, die Streifen 13 und 16 in grüner und die Streifen 14 und 17 in blauer Farbe fluoreszieren. Die Zeilenrichtung ist durch den Pfeil 18 angedeutet. Am rechten Rand des. Leuchtschirmes befindet sich ein Lichtfilter, ig, welches nur das grüne Fluoreszenzlicht hindurchläßt, das rote und das blaue dagegen absorbiert. Wenn die Schirmfläche nach Abb. 2 mittels des Kathodenstrahls abgetastet wird, wird somit, wenn der Fluoreszenzfleck auf den Streifen 12, 14, 15 und 17 hinter dem Lichtfilter ig verschwindet, kein Licht durch das Filter 1g mehr hindurchtreten,während dagegen, wenn die Streifen 13 und 16 abgetastet werden, auch durch das Filter 1g noch Licht hindurchtritt. Es sei nun zunächst angenommen, daß auf dem Leuchtschirm gemäß ABb. 2 der Kathadenstrahlfleck mit den einzelnen Leuchtmassenstreifen 12 bis 17 sich genau decken möge, so daß bei jeder Zeilenbewegung ein Streifen vollständig abgetastet wird. Bei einer Röhre nach Abb. i oder 2 wird also, wenn das durch die Farbfilterscheibe ig hindurchfallende Licht auf eine Photozelle fällt, im Anschluß an die grüne Zeile 13 ein bestimmtes Signal erzeugt werden, während im Anschluß an die rote Zeile 12 und die blaue Zeile 14 kein Signal erzeugt wird. Das von den farbigen Leuchtstreifen i2 bis 17 in Abb. 2 herrührende Licht kann zur Abtastung eines mehrfarbigen Originalbildes verwendet werden, indem man mittels eines Objektivs den Kathodenstrahlfleck auf das Originalbild abbildet und das von diesem reflektierte Licht mit entsprechend farbempfindlichen Photozellen aufnimmt. Das Fluoreszenzlicht, welches von dem grünen Streifen 13 herrührt und das Lichtfilter 1g passiert hat, wird von einer besonderen Photozelle aufgenommen und deren Ausgangsstrom mit den Ausigangsströmen der übrigen zusammengesetzt.
  • In der Abb. 3 ist mit 2o eine Empfangsröhre bezeichnet, welche auf einem durchsichtigen Schirmträger 21 Leuchtmassen:streifen in derselben zyklischen Anordnung, wie an Hand der Abb. 2 erläutert, besitzt. Die obersten drei Streifen sind mit i2' bis 1q.' bezeichnet und entsprechen den Streifen 12 bis 14 in Abb. 2. Die Abb. 4 läßt erkennen, daß ani Rand des Leuchtschirmes eine Blende 22 angebracht ist, welche die Stelle rechts neben dem Streifen. 13' bedeckt und die in Abb. 4 senkrecht schraffierten Stellen 23 und 24 rechts neben den Streifen 12' und 14' frei läßt. Unterhalb der Stelle 24 befindet sich ebenfalls eine Blende 25. Die Anordnung nach Abb. 3 arbeitet in der Weise, daß, wenn das Signal, welches vom Streifen 13 in Abb.2 herrührt und durch das Lichtfilter i9 hindurchgegangen ist, auf den Streifen 13' in Abb. 3 fällt, keine der beiden Photozellen 26 und 27 belichtet wird. Liegt jedoch der Anfangspunkt der Zeilenvorschubablenkung zu weit oben, so fällt Licht durch das Rechteck 23 in Abb. 4 hindurch und erreicht die Photozelle 27, währepd dagegen, wenn der Anfangspunkt der Zeiienvorschubablenkung zu weit unten liegt, durch, -die Fläche 2!4 in Abb. 4 Licht hindurchfällt lind die Photozelle 26 erreicht. Diese beiden Photozellen sind hinsichtlich ihrer Ausgangsspannungen gegeneinandergeschaltet, so daß am Punkt 28, je nachdem, ob die eine oder andere Zelle belichtet ist, ein positives bzw. negatives Potential gegen Erde auftritt. Der Sägezahngenerator für die Zeilenvorschubablenkung in der Röhr-.2:.-besteht in bekannter Weise aus einem Kondensator 29, einem Aufladewiderstand 30 und einer Röhre 3i zur Entladung des Kondensators, deren Gitter die Impulse 3z zur Erzeugung der Säge,zahnspannung fürdieZeilenvorschubablenkung zugeführt werden. Die Röhre 31 möge dabei den Kondensator 29 bei jedem Zeilenimpuls 32 mit einer konstanten Elektrizitätsmenge entladen, was beispielsweise durch die Anwendung eines mit den Zeilenimpulsen 32 gespeisten Sperrschwingers für die Röhre 31 sichergestellt werden kann. Der Anfangspunkt der Zeilenvorschubablenkung wird dann vermöge des Potentials am Punkt 28 gegenüber Erde stets so eingeregelt, daß der Zeileninhalt, welcher vom Leuchtmassenstreifen 13 in Abb. 2 stammt, mit dem Leuchtmassenstreifen 13 in Abb. 3 und 4 zur Deckung kommt. Somit ist also gezeigt, wie man unter der Vorraussetzung von Signalen, die im Anschluß an eine bestimmte Bildzeile am Anfang der Zeilenvorschubablenkung gegeben werden, auf der Empfangsseite dafür sorgen kann, daß derAnfangspunkt derZeilenvorschubablenkung immer an einer bestimmtem Stelle des Wiedergabeschirmes liegt.
  • Es sollen zunächst einige Einrichtungen besprochen werden, welche dazu dienen können, auf der Empfangsseite eine große Anzahl von Punkten im Verlauf der Ablenkbewegung mit bestimmten Stellen der abzutastenden Fläche zur Deckung kommen zu lassen. Es sei dabei wieder vorausgesetzt, daß sich auf der Sendestelle ein Schirm nach Abb. 2 befindet, wobei nicht nur bei der ersten grünen Bildzeile 13, sondern auch bei der nächsten 16 und allen folgenden grünen Bildzeilen ein besonderes Signal erzeugt wird, während bei den roten und blauen Bildzeilen kein derartiges Signal auftritt.
  • Die Kathodenstrahlröhre auf der Empfangsseite enthält einen Fluoreszenzschirm nach Abb. 5 a, der wieder aus farbigen Leuchtmasse@nstreifen zusammengesetzt ist, die mit 12' bis 17' bezeichnet sind. Die Amplitude der Ablenkspannung für die Zeilenkoordinate soll dabei derart gewählt sein, daß nur die im Anschluß an die grüne Bildzeile auf der Sendeseite erzeugten Signale in die punktiert umrandete Fläche 33 hineinfallen, während bei den roten und blauen Bildzeilen in der Zeit, in welcher der Kathodenstrahl die Fläche 33 überstreicht, die Bildsignalspannung Null übertragen wird, so, daß der empfangsseitige Kathodenstrahl dann auch die Stromstärke Null besitzt. Die Randfläche 33 wird empfangsseitig mit einem Farbfilter bedeckt, welches im grünen Spektralbereich eine steile Flanke aufweist, den blauen Spektralbereich möglichst unigehindert hindurchläßt und den roten absorbiert. In der Abb. 5 b ist über der senkrecht angeordneten Abszissenachse x, welche der Lichtwellenlänge entspricht, die horizontale Ordinatenachse y dargestellt, welchedie Transparenz des Filters bedeutet. Wenn nun im Empfänger die Bildzeile, welche den Zeilen 13 und 16 im Sender entspricht, mit den Leuchtmassenstreifen 13' und 16' zur Deckung kommt, erhält eine Photozelle, die in Abb. 8 mit 34 bezeichnet ist, einen mittleren Strom. Weicht dagegen die Zeilenlage im Empfänger von der Sollage nach oben ab, so -entsteht rotes Fluoreszenzlicht (vom Leuchtmassenstreifen z2', 15'), und die 34 wird schwach oder gar nicht belichtet. Wenn. im Empfänger die Zeile von der Solllage nach unten abweicht, entsteht blaues Fluores-. zenzlicht (vom Leuchtmassenstreifen 14', 17'), und die Photozelle 34 erhält mehr Licht als bei richtiger Zeilenlage. Am Widerstand 35 im Kreis der Photozelle 34 bildet sich also ein Spannungsabfall, der bei der richtigen Zeilenlage einen mittleren Wert hat, bei einer Abweichung in der einen Richtung ab- und bei einer Abweichung in der anderen Richtung zunimmt. Diese Spannung kann an den Klemmen 36, 37 abgenommen werden. Die Photozelle 34 .muß von der Empfangsröhre 2o in Abb. 8 in so großem Abstand angeordnet werden, daß für alle Zeilen die, Entfernung vom Leuchtschirm zur Photozelle annähernd gleich groß ist.
  • Eine andere Ausführungsform für eine Empfangsröhre besteht darin, d!aß man an einem Rand des Leuchtschirms, wie in Abb. 6 dargestellt, einen Graukeil 38 anordnet, der längs der vertikalen Leuehtsehirmkoordinate in Abt. 6 a die Transparenz T besitzt, welche in Abb. 6b dargestellt ist. Das Licht, -welches !durch,den Graukeil 38 hindurchfällt und welches ausschließlich wieder von: den grünen Leuchtstreifen 13 und 16 in Verbindung mit dem Lichtfilter i9 in Abb. 2 herrührt, fällt wieder auf die Photozelle 34 in Abb. 8 und erzeugt dort dieselben Schwankungen der Spannung zwischen den Klemmen 36 und 37, wie an Hand der Abb. 5 erläutert.
  • Man kann auch, wie in'Abb. 7 dargestellt, neben der Leuchtschirmfläche keilförmige Blenden anbringen, die in Abb.7 senkrecht schraffiert sind und die von den Blenden frei gelassenen Flächen, d. n. Dreiecke 39, 40, 41, mit einer beliebigen Fluore@szenzmasse belegen. Auch bei einer solchen Anordnung ergeben sich in Abhängigkeit von der Zeilenlage Belichtungsunterschiede für die Photozelle 34 und somit eine Regelspannung zwischen den Klemmen 36 und 37.
  • Eine andere Ausführungsform zur Gewinnung einer Regelspannung besteht darin, daß man neben dem Leuchtschirm eine Reihe von keilförmigen Elektroden anordnet, wie sie in Abb. 7 senkrecht schraffiert angedeutet sind, wobei die :schraffierten Flächenstücke einen großen Sekundärernissionsfaktor besitzen mögen. Die Flächenstücke 39 bis 41 müssen dann einen kleinen Sekundäremissionsfaktor aufweisen. Der Kathodenstrahl erzeugt dann beim Hinwegstreichen über die senkrecht schraffierte Elektrode: einen Sekundäremissionsstro:m, der, wie in Abb. 9 dargestellt, von einer besonderen kleinen Sekundäremissionsanode 42 aufgenommen werden und am Widerstand 43 einen Spannungsabfall erzeugen kann, so daß zwischen den Klemmen 36 und 37 wieder eine Regelspannung entsteht ebenso wie zwischen :den genau bezeichneten Klemmen in Abb, B.
  • Man kann, wie an Hand der Abb. io und il erläutert werden soll, auch mit zwei Photozellen arbeiten, deren Ausgangsspannungen gegeneinandergeschaltet sind. Zu diesem Zweck wird auf dem Empfangsschirm ein doppelter Rand vorgesehen, wie es Abb. io zeigt, und es werden auf dem ersten dieser Randstreifen lichtundurchlässige Blenden angebracht, welche in der Höhe: der Leuchtstreifen 13' und 14' sowie 16' und 17' liegen, während auf dem zweiten Randstreifen lichtundurchlässige Blenden angebracht werden in der Höhe der Leuchtstreifen 12', i4' und 15', 16'. Die nicht von den Blenden bedeckte Fläche der Randstreifen wird mit einheitlicher Leuchtmasse, beispielsweise einer weiß leuchtenden Masse, bedeckt. Das im Anschluß an die grüne Zeile gegebene Signal fällt dann, wenn auch im Empfänger die Zeile vollständig auf den Streifen 1g', 16' usw. liegt, hinter die lichtundurchlässigen Blenden, so: daß keine der beiden Photozellen 26 oder 27 belichtet wird. Ist jedoch die Zeilenlage nicht vollkommen richtig, so wird j e nach dem Sinn der Abweichung die eine oder die andere Photozelle 26 oder 27 belichtet, und an der Reihenschaltung der beiden Belastungswiderstände dieser Photozelle ergibt sich eine Regelspannung, deren Vorzeichen von dem Sinn der Abweichung abhängig ist.
  • Es war bisher vorausgesetzt worden, daß senderseitig eine Kathodenstrahlröhre vorhanden ist, bei welcher alle: Zeilen sich mit den entsprechenden Leuchtmassenstreifen decken. Wenn eine solche Kathodenstrahlröhre nicht zur Verfügung steht, kann man auch eine Nipkowscheibe od. dgl. verwenden und am rechten Rand des Bildfensters ein Farbfilter nach Art des Filters l9 in Abb:. 2 anbringen. Die Löcher der Nipk owscheibe können mit Farbfiltern bedeckt werden, derart, daß das erste Loch ein rotes, das zweite ein grünes und das dritte ein blaues Farbfilter erhält usw. Man kann mit einer derartigen Nipkowscheibe dann sowohl ein mehrfarbiges Originalbild abtasten als auch die im Anschluß an eine: bestimmte Farbzeile erforderlichen und empfangsseitig zur Regeilung dienenden Signale erzengen.
  • Es seien nun einige Ausführungsformen be- schrieben, welche es erlauben, den Verlauf der Bildablenkung bzw. Zeilenvorschubablenkun:g mit der gewonnenen Regelspannung laufend zu beeinflussen. In der Abb. 12 ist ein an sich bekannter Sägezahngenerator dargestellt, der aus einem Kondensator 44, einem dazu parallel liegenden Entladungsrohr 45 und einer Laderöhre 46 besteht. Das Gitter i dieser Laderöhre liegt an einer festen Vorspannung, und. auch für das Gitter 3 möge zunächst eine, feiste Vorspannung angenommen werden. Die beiden Schirmgitter der Laderöhre 46 liegen auf festen positiven Potentialen. Die Erzeugung der Sägezahnspannung für die Zailenvorschubablenkun.g d-r E.mpfangsröhre 2o geht derart vor sich, daß der Kc-ndensator 44 üb,-r das Laderohr 46 mit einem konstanten Strom aufgeladen wird und daher das Potential an seiner oberen Belegung zeitproportional zunimmt, bis die Röhre 45 mittels eines S ynchronisierimPulses 32 stromdurchlässig gemacht wird und den Kondensator 44 wieder entlädt. Die zeitproportionale Aufla.dung des Kondensators 44 findet nur statt, wenn in der Röhre 46 sämtliche Gitter auf konstanten Spannungen liegen. Wenn man jedoch eine Regelspannung, deren Gewinnung an Hand der Abb. 5 bis 9 beischrieben wurde, zwischen die Klemmen 36 und 37 einfügt, kann man die Ladungszunahme je Zeiteinheit am Kondensator und damit den Verlauf der Vertikalablenkung beeinflus6en. Die Spannung am Kondensator 44 kann also unmittelbar, wie in Abb. 12 dargestellt, oder zur Symmetrierung über einen Gegentaktverstärker an die in der Zeilenvorschubrichtung wirkenden Ablenlcplatten 47 der Braunsch.en Röhre gelegt werden.
  • Eine andere Ausführungsform ist in der Ab:b. 13 dargestellt. Bei dieser wird eine Sägezahnspannung 4$, die in beliebiger Weise erzeugt werden kann, mit der Regelspannung, die an den Klemmen 36, 37 liegt, in Reihe geschaltet und nach Verstärkung in der Röhre 49 den Ablenkplatten 47 zugeführt. Der Widerstand5o ist derAnoden-,viderstand derRöhre 49, und die Kondensatoren 51 :dienen gemeinsam mit den Widerständen 52 dazu, die Anodengleichspannung von den Ablenkplatten 47 fernzuhalten. Bei dieser Anordnung dient somit die Regelspannung ebenfalls dazu, die Tangente der Spannung an den Ablenkplatten 47 laufend zu ändern.
  • Die Abb. 14 zeigt eine Ausführungsform, mit welcher dies auch bei magnetischer Ablenkung möglich ist. In Abh. 14 ist der Kondensator wieder mit 44 bezeichnet, ein Aufladawiderstand mit 53 und die Röhre zur Entladung des Kondensators wieder mit 45. In Reihe mit dem Ko:ndensato:r 44 ist sowohl ein kleiner Widerstand 54 gelegt als auch die Regelspannung an den Klemmen 36 und 37. Der Widerstand 54 dient in an sich bekannter Weise dazu, am Steuergitter der Röhre 55 einen Spannungsverlauf, der in Abb. i5 dargestellt ist, herzustellen, bei dem ein streng säbrezahnförmige:r Strom in der Ablenkspule 56 fließt. Durch die Regelspannung an den Klemmen 3C und 37 wird die Anstiegstangente dieses sägezahnförmigen Stromes nun wieder laufend beeinflußt.
  • Innerhalb des Erfindungsgedankens stellt es nun noch ein besonderes Problem dar, den Verlauf der Zeilenvorschubablenkung einer Kathodenstrahlsenderöhre, die einen lichtempfindlichen Schirm besitzt, zu beeinflussen. Bei derartigen Röhren, z. B. bei speichernden Bildfängerröhren, kann man nicht ohne weiteres eine Leuchtmasse oder einen Leuchtmassenstreifen auf dem Rand des Abtasterschirmes anbringen.
  • Als Beispiel für einen derartigen Fall soll eine Fernsehsendeeinrichtung betrachtet werden, mit der farbige Bilder nach denn obenerwähnten Lin:senrasterfernsehverfahren übertragen werden können. Die entsprechende Einrichtung ist in Abb. 1:6 dargesttällt. 57 bezeichnet das fernzuübertragende farbige Objekt, 58 eine Linse, die mit einer Farbsegmentscheibe 59 ausgerüstet ist, und 6o eine Linsenrasterplatte, auf deren Rückseite sich eine Photokathode 61 befindet, während die Speicherfläche mit 62 und die scgenannte Signalelektrode mit 63 bezeichnet sind. Speichernde Bildfänge:rröhren, bei denen die Photokathode 61 von der Speicherfläche 62 getrennt ist und mittels einer elektronenoptischen Einrichtung die von der Photokathode ausgehenden Photoelektronen auf der Speicherfläche 62 zu einem scharfem Ladungsbild vereinigt werden, sind an sich b-,kannt. Hinter jeder der Rasterlinsen bilden sich nun drei Streifen von verschiedener Photoemission, welche dem Inhalt einer Zeile des farbigen Originals an den drei Grundfarben entsprechen. Durch die erwähnte elektronenoptische Einrichtung entstehen auf der Speicherfläche62 enlsprechendeLadun:gszeilen, und es ist notwendig, daß bei der Abtastung dieses Ladungsbildes seitens des. Kathodenstrahls die Zeilenvorschub:ablenkung exakt von Zeile zu Zeile: vor sich geht.- Neben dem Bildrahmen; in welchem das farbige Objekt erscheint, wird, wie in Abb. 17 angedeutet, noch eine grün leuchtende Fläche 64 angebracht, so@ daß die grünen Farbzeilen je ein im Anschluß an den Zeileninhalt gegebenes Signal erhalten, während die roten und blauen Farbzeilen an dieser Stelle die Bildsi:gnalamplitude schwarz aufweisen.
  • Es soll nun zunächst gezeigt werden, daß man mittels eines Kontrollrohres, dessen Zeilenvorschubablenkung an sich keiner Korrektur bedürfen möge, die Regelspannung für die laufende Nachregelung der Zeile-nvorschubablen:kung in der Bildfängerröhre gewinnen kann. Die von der Signalplatte 63 abgenommenen Bildhelligkeitssignale werden der Helligkeitssteuereilektroide der Kontrollröhre zugeführt, :deren Leuchtmassenstreifen in Abb.18 wieder mit 12' bis 17' bezeichnet sind. Der Zeileninhalt wird dabei nur Links von der senkrecht strichpunktierten Linie x-x wiedergegeben, während rechts von dieser Linie nur die von der Fläche 64 in Abb.17 herrührenden Signale erzeugt werden. Wenn man rechts von der Linie x-x wieder ein Farbfilter nach Art des Filters 33 in Abb. 5 a anbringt, kann :man von einer Photozeillenschaltung, entsprechend der Abb. 8, eine Regelspannung abnehmen und zur Beeinflussung der Sägezahnspannung an den Ablenkplatten 65 der Bildfängerröhre in Abb. 16 verwenden. Man kann jedoch auch eine Kontrollröhre v er-,venden, die ihre eigene Zeilenvorschubablenkung regelt. Dies sei an Hand der Abb. ig und 2o erläutert. Von der Bildfängerröhre sollen wieder dieselben Signale erzeugt werden, wie es für die Abb. 18 beschrieben wurde. Die Kontrollröhre enthält nunmehr zwei Randstreifen, von denen jeder wieder mit einem Farbfilter nach Art des Filters 33 in Abb. 5 a bedeckt werden möge. Diese beiden Filter sind in Abb. ig mit 66 und 67 bezeichnest. Durch das Filter 66 hindurch wird eine Pho:tozellenschaltung nach Abb. 8 beeinflußt, die auf :die Zeilenvorschubablenkung der Kontroillröhre einwirkt und durch das Filter 67 hindurch ebenfalls eine Photozellensc altung nach Abb. 8, die jedoch die Ablenkung in der Bildfängerröhre regelt. Die von der grünen Randfläche 64 in Abb.17 herrührenden Signale mögen wieder rechts von der strichpunktierten Linie y-y erscheinen, während die B:ildhelligkeitssignale nur links von dieser Linie wiedergegeben werden. Wenn der Kathodenstrahlfleck in der Kontrollröhre richtig auf dem grünen Leuchtstreifen entlang läuft, wie durch die Lage des Flecks 68 in Abb. 1g angedeutet, geht die Zeilenvorschubablenkung in der Kontrollröhre wie in der Bildfängerröhre unbeeinflußt vor sich. Wenn jedoch der Kathodenstrahlfleck diejenige Lage zu den Leuchtzeilenstreifen einnimmt, wie in Abb. 2;0, bei 69 angedeutet, wird sowohl in der Kontrollrähre wie in der Bildfängerröhre die Ablenkung bieeinflußt, wodurch eine vollkommen richtige Deckung mit den Leuchtstreifen in :der Kontrollröhre einerseits und mit den streifenförmigen Ladungsbildern auf der Speicherfläche 62 andererseits sichergestellt wird.
  • Wenn es sich um eine Braunsche Röhre für Projektions.zwecke handelt, kann man die Pho:to:zellenschaItung nach Abb. 8 auch gegenüber dem Projektionsschirm aufstellen. Dies sei an Hand der Abb. 21 erläutert, und zwar für den Fall eines Empfängers für das Linsenrasterfarbfermsehverfahren, der mit einer Farbsegmentscheibe am Projektionsobjektiv arbeitet. Die Empfangsröhre 7o besitzt eine Linsenra.sterplatte 71, hinter welcher die durch Punkte angedeuteten fernübertragenen Zeilen geschrieben werden, während durch die Zusammenwirkung der Rasterlinsenschicht 71 des Projektionsobjektivs 72 und der Farbsegmentscheibe 73 auf der Projektionsfläche 74 die Farbzeilen wieder in den natürlichen Farben erscheinen. Wenn die Zeilen auf der Leuchtmasse der Projektionsröhre 70 sich gegenüber den Rasterlinsen verlagern, ändert sich auch die Farbe des grünen Randes auf der Projektionsfläche. Man kann somit, wenn das Licht von diesem Randstreifen auf die Photozelle 34 fällt, .eine Regelspannung für die Zeile@nvo:rschubablenkung der Projektionsröhre gewinnen, wenn sich vor dieser Photozelle 34 noch ein Filter nach Art des Filters 33 in Abb. 5 a befindet.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kathodenstrahlröhre für die Sendung oder den Empfang von zeilenweise übertragenen, insbesondere farbigen Fernsehbildern, bei der für jede Zeilenablenkung und jeden Zeilenvorischub getrennte Synchronimpulse übertragen und die beiden Ablenkbewegungen von diesen Impulsen ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Lage des Anfangspunktes der Zeil:envorschubablenkung und 'bzw. oder die Lage weiterer durch fernübertragene, vorzugsweise in den Zeilenpausen liegende Zeitmarken kenntlicher Punkte auf dem Abtastschirnn im Verlauf der Ablenkbewegung mittels selbsttätig wirkender Einrichtungen derart geregelt wird, daß diese Punkte mit bestimmten Stellen auf der abzutastenden Fläche zusammenfallen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch z für farbiges Fernsehern. mit in zyklischem Wechsel erfolgender Übertragung der einzelnen Grundfarben, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Zeitmarken im Anschluß an die Zeilen einer bestimmten Grundfarbe, vorzugsweise Grün, gegeben werden (Abb. :2).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2 zur Erzeugung von Zeitmarken bei Zeilen einer bestimmten Farbe unter Voraussetzung eines Leuchtschirmes, der Leuchtmassen oder Filterstreifen in den verschiedenen Grundfarben in zyklischem Wechsel besitzt, -dadurch gekennzeichnet, daß am Rand des Leuchtschirmes ein für diese Farbe durchlässiges Farbfilter angeordnet ist (Abb. 2).
  4. 4. Anordnung zur Gewinnung der Regelspannung unter Verwendung von Zeitmarken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand des abzutastenden Leuchtschirmes eine Blende von Zeilenbreite derart angeordnet ist, daß bei Verschiebung der betreffenden Zeile in der einen Richtung eine von zwei hinsichtlich ihrer Ausgangsspannungen sich subtrah.ierenden Photozellen belichtet wird und bei einer Verschiebung in der entgegengesetzten Richtung die andere Photozelle (Abb. 3, 4, 1o, i1).
  5. 5. Anordnung @ zur Gewinnung der Regelspannung unter Verwendung von Zeitmarken nach Anspruch 2 sowie unter Verwendung eines Leuchtschirmes., der Leuchtmassen oder Filterstreifen in den verschiedenen Grundfarben in zyklischem Wechsel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand des abzutastenden Leuchtschi:nmes ein Farbfilter angeordnet ist, das in der der Zeitmarke entsprechenden Farbe eine steile Flanke der Transparenzkurve beisitzt, während es im Spektrum nach der einen Seite stark durchlässig, nach der anderen hingegen undurchlässig ist, so daß eine hinter dein Farbfilter angeordnete Photozelle bei Abweichungen von der richtigen Zeilenlage mehr oder, weniger belichtet wird (Ab:b. 5 a, 5 b und 8).
  6. 6. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbfilter durch einen Graukeil ersetzt ist (4bb. 6a, 6 b und 9).
  7. 7. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Graukeil durch eine durchsichtige und eine undurchsichtige keilförmige Blende ersetzt ist (Abb. 7 und 8).
  8. 8. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeighnet, daß an Stelle der, keilförmigen Blenden keilförmige sekundäremissionsfähige Elektroden treten und ein vom Sekundärelektronenstrom erzeugter Spannungsabfall zur Regelung dient (Abb. 7 und g). g. Anordnung zur Regelung des Anfangspunktes der Zeilenvorschubablenkung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der, Potentiahvert, von dem aus eine Sägezahnspannungbeginnt, mittels derAusgangsspannung der Photozellenkreise bzw. Sekundärelektronenkreise nach Anspruch 4 bis 8 beeinflußt wird (Abb. 3). io. Anordnung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilheit, mit der eine Ablenkspannung oder ein Ablenkstrom ansteigt, mittels derAusgangsspannung der Photozellenkreise bzw. Si2!kundärelektron:enkre@ise geregelt wird (Abb. 12 bis i5). ii. Anordnung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Ab:lenkorgan für die Zeilenvorschubrichtung entsprechend der Ausgangsspannung der Photozellenkreise bzw. Sekundärelektronenkreise beeinfiußt wird. 12. Anordnung nach Anspruch i bis i i für Bildfängerröhreri mit Kontrollemp.fangsröhre, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannungen von der I-%ontroll:röhre erzeugt werden (Abb. 16 bis 2o). 13. Anordnung nach Anspruch i für den Projektionsempfang beim Linsenrasterverfahren unter Verwendung einer Farbsegmentscheibe am Projektionsobjekt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der Regelspannung das auf dem Projektionsschirm entstehende Bild benutzt wird (Abb.21).
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