DE892514C - Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchwammkautschukInfo
- Publication number
- DE892514C DE892514C DEW3435A DEW0003435A DE892514C DE 892514 C DE892514 C DE 892514C DE W3435 A DEW3435 A DE W3435A DE W0003435 A DEW0003435 A DE W0003435A DE 892514 C DE892514 C DE 892514C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- added
- rubber
- sponge
- milk
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J9/00—Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
- C08J9/30—Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof by mixing gases into liquid compositions or plastisols, e.g. frothing with air
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K7/00—Body washing or cleaning implements
- A47K7/02—Bathing sponges, brushes, gloves or similar cleaning or rubbing implements
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L21/00—Compositions of unspecified rubbers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J2321/00—Characterised by the use of unspecified rubbers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Public Health (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung1
von Schwaimmkautsdhuik au® Kauftsdiiuikmiich-.
schaum. Dieser wird vor dler Vulkanisation mit
Stabilisatoren und, Gelatinierungsimitteln, Besdhleunigern,
Anitioxydlanitien und auch anderen Stoffen,
z. B. Zinikoxyd!, versetzt. Es zeigt sich nun, dlaß
bei der Herstellung vom Kautsdiukmi Ichschaum
auf mechanischem Wege, beispielsweise durch Einschlagen von Luft, oder auf chemischem Wege,
wie durch Zersetzung1 von Wasiserstoffsuperoixyd,
die Kautschukmilch) vor der Gelatinierung' dlie
Neigung1 ha,t, trotz des- Zuisatzesi vorn Stabilisatoren
zusammenzufallen. Diese Neigung1 wird nach dler
vorliegendem Erfindung dluircfa den Zusatz von
Salzen des Guanidine verhindert, wobei dieses Guanidin auch gleichzeitig" als Gelatinierungsimittel
dient.
Es können dabei z. B.. dlie Guanidlinsailze der
Salpeter säure, Schwefelsäure und! Salzsäure, auch
die organischer Saurem verwendet warden. Unter den organischem Säuren sindi besonders: wertvoll die
Salze der aliphatischen! Säuirera, inisbes'omdbre die
mit ι bis 20 Kohlenstoffatomen, und1 unter diesen:
die gesättigtem aliphatischen Säuren. Besonders wertvoll sind die gesättigtem aliphiatisohen Säuren
mit ι bis 6 Kohlenstoffatomen, von denen die Moinocarboinsäiuiren bevorzugt werdlen. Es können,
aber auch die Guanidimsalze vooii aromatischen1 und
von alicycliischen Säuren verwendet werden. Besoodiere
Beispiele sind1 Kohlensäure, Essigsiäuire,
Stearinisiäure, Caprinisäuire, Valerianisäuirei, Aorylsäure,
Sebacinsäure, Adipinsäure, Bernsteinsäure, Benzoesiäure, Ph/tihialsäure, Cyclopentanicarbonisäure,
Cyclohexancarbonsäure und die Terpensäuren, wie Campher'säure.
Die Salze dies Guanidlinis könnien dfor Kautschuikmilch
als Lösungen oder Dispersionen· zugesetzt werden. Es wurde gefunden1, daß eine so geringe
Menge wie 0,0715 Gewichitspircizenit, bezogen auf dla.s
Gewicht As behandelten! Kautschuks, sehr dlie
Neigung dar Oberfläche vom Kautischufomilchschaum,
zusammenzufallen!, verhindert. 1 % Guamidii-nisaiz
kamm verwendet werden, und vorteilhafte Ergebnisse wurden erzielt, wenn 5 % verwendet
wuiridieni. Da nur geringe Spuren von. Guamidini
nötig sind, um das gewünschte Resultat hervorzubringen!, wäre es ujniwiirtschaftlieh, größere
Mengea al« diese zu benutzen.
Die Salze des Guanidine können zur Kautschukmilch entweder vor, während oder nach dem Verschäumen!
zugesetzt werden. Zinikoxyd, dials gewöhnlich als Dispersion so spät wie möglich zu
der Mischung zugesetzt wird, kann; mit dlem
gewünschten Guamiidinisaiz gemischt werden, oder
das gewünschte Guianiidiinisalz kantn au dem einen!
oder anderen! der für dlais Endprodukt nötigen
Stoffe der Kautschukmilch zugesetzt worden.
Herstellung dier Kautschiukmilch
Aufgerahmte natürliche Kauitsidhiukmilich mit
60 °/o festen Stoff en würfe benuitzt, maichdem ihr
Aimmoiniakgehadt vom 0,60 % auf 0,20 0Io vermindert
war. MischiStofFe 'wurden zur Kautschukmilch
■unter Rühren in folgendem! trockenen Mengen zugegeben!:
Kautschukmilch, berechnet als
tröckenier" Kautschuk 100 000 Teile
Ätfaylzimintsäuire · 1 000
Schwefel 0,5 -
Paraffin 1 000
Nachdem diese Stoffe zur Kautschukmilch zugegeben
sindi, läßt man dlie erhaltene Mischung 16 Stunden lang ibei 25° stehen. Die Mischung
wunde daran auf i8° abgekühlt, und' die folgenden
Stoffe wurden unter Rühren zugesetzt:
Schwefel " 1750 Teile
Zmksalz dies Mercaptobenzthiazols. . 1500 Sym.
Di~/?-maphthyl-p--phenylandi-
4tj armim 1000 -
Kaliuimrizimiusölsaife S30 -
Kaliumölsäuiresieife 518 -
Die Gesamtmenge der festen Stoffe -der Kautschukmilchmisdhiung
wurde auf 58% durch Zuga.be von Wasser vermindert.
B e i s P' i e 1> 2
Eine KaotsAukmi'lchmenge, die äquivalent mit
200 Teilen trockenem Kautschuk isifc, wurde mach
Beispiel 1 hergestellt und im eine Schaiumkugel von 5,68 1 eingebracht ranid! mit Luft zum Schäumen! gebracht, wobei man einem DirafatsAaumschlager
benutzte, so daü das Volumen der Mischung auf das Zwölffache des Ursprungsvolumens stieg, ίο g
Zinkoxyd im Form eimer wäfirigen. Dispersion! wurden
zu der verschäumten Kautschukmilch zugegeben und ι Minute lang eingemischt. 4 g Natriumsilioofluoirid
in Farm einer wäßrigen Dispersion wurden
dann unter Rühren wiährend 1 Minute zugesetzt. Die varsdhäiumte Kauitschukmilicihmischiung wurde dann:
in eimern Ailuiminiumbehälter von 3., 18 cm Tiefe mit
einem Rauminhalt vorn 2040 ecm eingegossen. Der Deckel dea Behälter® wurde glatt über die Oberfläche
abgestrichen, -und die übersicihüssige versiöhäumte
Kautsdhuicnui'lch wuirde entfernt. Nach
4 Minuteni beginnt die Oberfläche zusammenzufallen; es wurde auch bemerkt, idlaß duirch das ganze
Volumen Eruptionen oder Blasen' ersidhiienen. Nach
5 Minuten war die Gelatiniferung beendet, und die
Kautschukmilch bekam eine zähe gallertartige Struktur. Die gelatinierte Kautschukmilch! wurdie
in nassem Daanpf bei izx° 121 Miniuteni lang vulkanisiert
und 16 Stunden lang in einem Luifüofen
bei 710 getrockniet. Der erhaltene Schwam^m hatte
eine sehr mangelhafte Struktur mit eimer losen oberflächlicheni Haut und einer Schiwartendicke
von 1,7 cm.
Eime Kauteahulcmilchmenge, die 200 Teilen.
trockaneni Kautschuks äquivalent war; wurde entsprechend!
Beispiel 1 hergestellt und im eine Schiauimkugel eingebracht. Eine io%>ige wäßrige
Lösung von Guaniidininiitrat, die mit 0,2 Teilen
Guanidinniitrat äquivalent war, wurde uoiiter leichtem
Rühren zugesetzt, umd die Mischung wurde dann:· in der im Beispiel 2 angegebenen Weise zum
Schäumen gebracht. Zinikoixyd und Natiriumsilicofluorid
wuirdbm damn in derselben Menge und unter
denselben Bedingungen! wie im Beispiel 2 zugesetzt. Nachdem die verschäüimte KauitsAukmilch in dien·
Aluminiuimlbehalter eingegossen war und die Oberfläche
glaitt abgestrichen war, trat die Gelatinierung der versidhäuimteni KaiutS'chiukmilch im einem Zeitraum
vom 5 Minuten! ein. Keim Zusamimenifaill dar
Oberfläche trat auf,, und keine Eruption oder Blasen erschienen ini 'dem Völum-em dies Schwammes.
Der gelatinierte Schaum wurdie vulkanisiert und getrockniet entsprechend dem Bedingungen nach·
Beispiel 2. Der erhaltene Schwamm hatte eine sehr gleichmäßige Struktur mit einer gutem dichten
Haut und eimer Sehrwartendicke von 2,65 cm.
Β· e i s ρ i e 1 4
Ein Master von versehäuimiter Kautschukmilch
wurde entsprechend Beispiel 31 hergestellti mit der
Ausnahme, daß das Guanidinniitrat zu dar Dispersion des Zinkoxyds1 zugesetzt war, d. h. eine %
io°/oige wäßrige Lösung, die 0,2 Teile Guianidin,-nitrat
emthältj wurde zu eimer Zinkotxyddispersioni,
die 10 Teile Zinkoxyd enthält, zugesetzt1, und diese
Dispersion wurde darm zu; der verschäuimteni Kautschukmilch
zugegebem unid in die Kautsichukmilch ι Minute lang eingerührt. Darauf wurde die
NatriumsilicDfluoriddisperaion (4 Teile trocken)
zugegeben). Der erhaltene Schaum gelatinierte in 5 Minuten!, und es wurde kein Zusammenfallen! dier
Oberfläche bemerkt, auch keime Eruption oder Blasern erschienen im Volumen des] Schwammes.
Nach dem Vulkanisieren und Trocknen, hatte der
erhaltene Schwamm eine sehr gleichmäßige Struktur und eine Schwartemdicke von 2,6 cm.
Ein Muster eines Schaumes wurde entsprechend Beispiel 4 hergestellt mit der Abänderung, daß
0,5 Teile Guanidinnirbrat als aine 2'5°/oige Dispersion
des Salzes in Wasser zu einer Zinkoxy-ddispersion,
die 10 g Zinikoxyd1 enitlhält, zugesetzt
wurde. Die Gelatinierung trat mach 5 Minuten ein,
und esi wuirde kein Zusammenfallen dbr Oberfläche, keine Eruption und keine Blasen in dler ganzen
Masse gefunden. NaA Vulkanisation! und Trocknen
wuirde ein Schwamm erhalten mit einer gleichförmigen Kernstruktur einer gleichmäßig dichten
Haut und einer Scfawartendlicke von 2,7 cm.
Dieselben Bedingungen wurden wie in Beispiel 5 verwendet mit d'er Ausnahme, daß Guianiidlincairboniat
an Stelle von Guaniidiinnitrait verwendbt wuirde. Es wurde kein Zusammenfallen der Oberfläche
bemerkt, keine Eruption und Blasen. Ein Schwamm mit guter Struktur, gleichmäßiger Haut
und einer Sdiwa,rtendicke vom 2,6 cm wurde 'hergestellt.
Ein Schwamm wurde mach; Beispiel 6 hergestellt
mit der Ausnahme, daß ein Drittel dler Menge der natürlichen] Kautschukmilch durch eine gleiche
Menge von synthetischer Kautschukmilch ersetzt wuirde, die durch Polymerisation einer wäßrigen
Emulsion einer Mischung, die 70 Teile Butadien-i, 3 und 30 Teile Styrol enthält, hergestellt war. Es.
wurde keini Zusammenfalten der Oberfläche während der Gelatinierung bemerkt, auch keine !Blasen
oder Eruptionen. Der erhaltene Schwamm hatte eine gurte Porenstiruktuir uindi eine dichte Haut.
Ein Muster eines Schiwammes wurde nach Beispiel 7 hergestellt mit dler Ausnahme, daß 2 Teile
Guanidinnitrait als eine 25°/oiige Dispersion; des
Salzes und Wasser zugegeben wurden zusammen mit dem Zinkoxyd. Die Gelaittinierungszeit wurde
van 5 Minuten auf 2V2 Minuten herabgesetzt. Kein Zusammenfalten der Oberfläche wurde während
der Gelatinierung bemerkt, auch keine Eruption oder Blasen. Der Schwamm hatte einie gleichmäßige
Parenstruktur und besaß eine gute Haut.
B e i s p' i e l· 9
Ein Muster von Schwamm wuirdb nach, diem Bedingungen
des Beispiels 4 hergestellt; mit der Ausnahme, daß ι Teil Guauiidimsulfiat als eine 5o°/oiige
Dispersion des Salzes in Wasser zugegeben wuirdb zusammen mit Zinkoxyd. Die Zeit der Gelatinierung
betrug 5 Minuten. Keim Zusammenfallen dler Oberfläche wurde während dler Gelatiinieirunig bemerkt,
auch keine Eruption oder Blasen zeigten sich. Der Schwamm hatte eine gleichmäßige
Poiremstruktuir und besaß eine gute Haut.
Bei s pi el 10
Ein Muster eines Schwämme» wurde mach Beispiel
4 hergestellt mit der Ausnahme, daß 1 Teil Guanidinaicetat als; eine 5o°/pige Dispersion dbs
Salzes in Wasser zugegeben wuirdb zusammen mit Zinkoxyd. Die Zeit dar Gelatinierung betrug
5 Minuten. Keim Zusammenfallen während der Obierflächengelatiniierung wuirde bemerkt, auch
keine Eruption oder Blasern. Der Schwamm hatte eine gleichmäßige Poiremstnuktuir und! besaß eine
gute Haut.
In keinem der Muster von; Schwamm nach den vorhergehenden
Beispielen wurdie irgendeine Spur von Flecken adbr Entfärbungen gefunden. Im allen
Mustern' des erzeugten Schwammesi waren keine unerwünschten physikalischem Eigenschaften· in
bezug auf die Zuigfälhigkeit, Belastungsfähigkeit
oder Strammheit gefunden).
Es sei darauf hingewiesen, daß es für dem Sachverständigen klar ist, daß die int dbni Beispielen!
angegebenen Einzelheiten vielen Abänderungen unterworfen werden können, ohne damit von diem
Sinn der Erfindung abzuweichen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus verschäumter natürlicher Kautschukmilch
oider aus versidhäuttnten wäßrigen
_ Dispersionen vom natürlichem oder künstlichem.
Kautschuk unter Zumischung üblicher1 Füliundi
Vuilkaniisiermiiittel und! gegebenenfalls eines
Gelatinierungsmiittels, dadluireh gdcenraizeichnet,
daß der Mischung vor idem VersAäumem das
Guaniidinsalz einer Mineralsäure odbir einer organischen! Säure zugesetzt wird!.·
2. Ausiführangsfarim. nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß. ein Guaniidinisailz
einer aliphatischen Säure zugesetzt wirdl, vorteilhaft
einer Säure mit 1 bis 20 Kohlenstttffatomen.
3. Auisiführungsform nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet., daß eine gesättigte aliphatische Säure mit 1 bi'Si 20 Kohlemstaffatameni
verwendet wird.
4. Ausfühnungsfoinm nach· Anspruch 3, daduirch
igeikennizeichnet, daß eine Säure mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen, insbesondere eine MOO0-carbonisäure,
verwendet: wirdl.
©5462 9.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US161730A US2598018A (en) | 1950-05-12 | 1950-05-12 | Sponge rubber and method of making same |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE892514C true DE892514C (de) | 1953-10-08 |
Family
ID=22582465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW3435A Expired DE892514C (de) | 1950-05-12 | 1950-09-01 | Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2598018A (de) |
| DE (1) | DE892514C (de) |
| FR (1) | FR1026226A (de) |
| GB (1) | GB679421A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3006869A (en) * | 1953-12-29 | 1961-10-31 | Union Carbide Corp | Method of increasing the flowability of uncured vinyl ester resin foams |
| DE1182425B (de) * | 1955-04-30 | 1964-11-26 | Freudenberg Carl Fa | Verfahren zur Erzeugung poroeser hochsaugfaehiger Vliesstoffe |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1839950A (en) * | 1927-02-15 | 1932-01-05 | Naugatuck Chem Co | Process for treating rubber and products obtained thereby |
| GB377751A (en) * | 1931-05-04 | 1932-08-04 | Dunlop Rubber Co | Improvements in or relating to the manufacture of rubber or similar material |
| US2100085A (en) * | 1932-01-05 | 1937-11-23 | Us Rubber Co | Production of vulcanized rubber |
| GB455138A (en) * | 1935-03-14 | 1936-10-14 | Josef Anton Tatalay | Improvements in and relating to the manufacture of rubber products, more particularly of porous and spongy masses and articles |
| US2290567A (en) * | 1938-12-27 | 1942-07-21 | Monsanto Chemicals | Method of coagulating aqueous dispersions of or containing rubber |
| US2360913A (en) * | 1940-02-16 | 1944-10-24 | Amino Products Corp | Amino derivative of organic acids for rubber compounding surface activation, etc. |
| US2512475A (en) * | 1947-06-30 | 1950-06-20 | George T Bau | Production of latex foam sponge products |
-
1950
- 1950-05-12 US US161730A patent/US2598018A/en not_active Expired - Lifetime
- 1950-09-01 DE DEW3435A patent/DE892514C/de not_active Expired
- 1950-09-06 GB GB21943/50A patent/GB679421A/en not_active Expired
- 1950-10-06 FR FR1026226D patent/FR1026226A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB679421A (en) | 1952-09-17 |
| FR1026226A (fr) | 1953-04-24 |
| US2598018A (en) | 1952-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE892514C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk | |
| DE1544894A1 (de) | Verfahren zur Verstaerkung und Erhoehung der Haerte von synthetischen und natuerlichen,elastischen Schaum- und Schwamm-Materialien | |
| DE475114C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Zahnputzmittels | |
| DE563165C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellenkautschuk | |
| DE1245588B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk | |
| DE2015162B2 (de) | Thermoplastische Formmassen auf Basis gesättigter Polyester | |
| DE920755C (de) | Verfahren zum Herstellen von Schwammkautschuk | |
| DE670506C (de) | Verfahren zur Erhaltung der Streufaehigkeit und Lagerbestaendigkeit von Duengesalzen, insbesondere ammonnitrathaltigen Duengesalzen | |
| DE421777C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen Baustoffen | |
| DE904105C (de) | Verfahren zum Vulkanisieren von Kautschukgegenstaenden | |
| DE899414C (de) | Treibmittel zur Herstellung von Schwammgummi | |
| DE532457C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kautschukschwaemmen | |
| DE884693C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus Kautschukmilch | |
| DE878106C (de) | Treibmittel | |
| DE861924C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von aus vulkanisierter Kautschukmilch hergestellten Massen | |
| DE966602C (de) | Verfahren zur Herstellung schwamartiger Stoffe aus Polyvinylformal | |
| DE803078C (de) | Verfahren zur Herstellung poroeser plastischer Massen oder Hohlkoerper aus plastischen Massen | |
| DE818572C (de) | Verfahren zur Behandlung von Latex mit waesserigen Wasserstoffsuperoxydloesungen | |
| DE580165C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen oder mikroporoesen Gegenstaenden aus vulkanisiertem Kautschuk o. dgl. | |
| DE673083C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus waessrigen Kautschukdispersionen mit Hilfe von Gasblasen entwickelnden Stoffen | |
| DE752792C (de) | Verfahren zur Herstellung von gelatinierten Nitrocellulosemassen | |
| AT147357B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus wässerigen Kautschukdispersionen. | |
| DE505825C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kautschukmassen | |
| AT160842B (de) | Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen. | |
| DE845391C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Kautschukvulkanisaten |