DE892482C - Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende Werkplatzleuchte - Google Patents
Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende WerkplatzleuchteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
- Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende Werkplatzleuchte
Zaun Erhellung dies AnbeitspIatzes verwendet man soggenannte Werkplativleuchten, die die Eigens;chafit haben, daß ihre LichtquedIe ini verschiedenien Höhen und verschiedenen Strah;l:richitun;g.en einges#tellt werden kann. Es isst bekannit, an. den #Verkpd@atz- leuchten einen winkelförmigen Tragairm für die Glühlampenfassung zu verwenden; der in vors-chde- denen WinkeIlagen geschwenkt werden kann. Bei einzelnen Weirk pl;aitzlewcht@en; isst der Trugarm zur Aufnahme elektrischer Leitungen eingerichtet und trägt einen Klemmenkasten zum Anschluß der Lei- tungern. Die Glwbdamp--ufa,ssunig nebst dem Reflek- tor pflegt man an: dem Tragax:m, durch ein, Gelenk zu befestigen, so; daß eine wehere Verisitedlm@öglich- ke,it gegoben ist. Der, winke@lfömm,ige Tra@ga,rm sitzt in einem an: ,der UnterIabe zu befesitigenden; Fuß- teil, den' je nach: der @ufstell;ungsa;rt der Leuchte verschieden auisgeb@i;ldlet ist. Uniteen Umständen isst zwischen dem Fußite;id und @diem Triaga,r:m ein Gelenk zwisichenigeschafet, wobei der Triaiga;rin mit dem Gelenk unlösbar verbunden ist. Die bekannten Werkplatzleu@chten genügten diesem oder jeniem Zweck in einer Zeit, .in ,der man bezüghich der Licht- verhÜltnisisie an,dem Arbeitsplatz keine allzu großen Fooderungen aufstellte. AIis man neun dazu überging, den Arbeitsplatz sio, hell wie: mnöigdich unter Vermeidung jeglicher Blen- dung des Arbeitenden zu, beleuchten, um auf diese Weise die Güte der Arbeit zu ernöhen un:d das Verrichten der Arbeit angenehm zu machen, zeigte sich, duß die auf dem 1Vlarlct befindllich@en , Werk- platzleuchten, da, sie im weisenitlichen dien gleichen Aufbau haben, nicht, a,llien vorkommenden Zwecken, insbesondere den Sonderzwecken;, gerecht `verden;. Um -dien- einzelnen, Sondierzwecken, Genüge zu; l;ei- sten, wurden Scnd'erkon!struktionen für die Week- hlatz.leuchten geschaffen. Da jedoch, die Sonid!er- zwecke sehr mannigfaltig sind, so wurde inifolge der großen Typenzahl die Herstellung und Lager- ha:ltunö dien Werkplatzleuchten sehr verteuert. Der Erfindung liegt diie neue Aufgabe zugrunde, mit der Mannigfaltigkeit von Sonderkonstruk- tionen auf dem Gebiet der Werkplabzleuichten -aüf- zuräunmen und' eine Werilc:pletzleucht!e zu schaffen, die aus: einer besdhiränk ,ten Anzahl verschiedener Einzelteile in! beliebigen Formen zusam:memsetzhar . ist, soi daß sie .allen: venrkommendeni Zwecken, auch wenn sie noch so ausgefallen sind, weütig@ehenid ;gerecht wird und diie in letzter Zeit sehr ges:tii@e- geneu, Anfoirderungen lninsiicdhitlich der Lichtver- hältnisisie bestens erfüllt. Diairüber hinaus liegt noch ,die Aufgabe zugrunde, dliie Werkp,latzileuchte sa- auszubilden-, d@aß sie von leim Benutzer eibensc betriebssicher zusaminenigesetzt "verd'en leann wie von dem Hersteller der Leuchte, uni die Anpassung der Leute an de jewen;ls vorkommenden Zwecke- dem Werkmann zu iüberl,assen, dien die voirkonnrnean:- den Bedürfnisse! be sise rkennt, a1s i der- Hersfeker. Die Erf:ndlumg betrifft einig aufs einzelnen inein- aude,rp@a;sisieniden Teilieni bestehlende Werkpl:atzleuchte. Die Werkplatzileuchte besteht geimäß der Erfindung aus Einem den Anschlußklemmenkasten: sowie dien: Leuchiten!kopf mit dem Relektior anifweisenden winkelförmigen Grundteil nvit eingezogenen elek- trischen, Leitungen und ausi leitungsdiosen, geraidenn. oder geborgenen Verlüngerungsstüeken, in i sieh selbständigen Zwischengelenken und Fußteilen, die mit dem Grundteil durch in axiale, kreis- zylindrische Bch;rungen eingreifende, unter dien Einwirkung von: quer liegenden Memrnsdhmuben stehende kreiszylindrische Zapfen, vertundlen Nver- den, wobei alle mit dem Grundbei:.l einzeln ; oder, in beliebigen Kombinationen verbindbaren Teile je nach dem Vereendiungszweck der Leuchte uniter- einander wahlweise austauschbar sind und an den, V erbinduunigs-stellen zwischen dem Grunnid@eil, den Verlängerungsstücken, den Zwiischenngietenken und gegebenenfalls dem Fußteil ein Schutz gegen; Ver- drehen :der Teile gegeneinan'd'er vorgesehen ist. Es sind für Speziiailz-,veck-e Werkpliatzbeuchiten bekannt, die aus einem 1-,euchtennkopf, einem Fuß- teil und dazwischenliegenden geirad!en Verfnge- rungsstücken bestehen. Die Teeile bilden an .den, S:tAlen, ans denen ,sie inuinandtergreifen, Gelenke, insbesondere Kugeilgelenke, ,die idurch Venschira;u- bongen eingeklemmt werden. Diese Leuchten haben denn; Nachteil, .daß diie Gelenke von. dem Benutzer dien Leuchte, wenn er Veränd'.erun#en, vornimmt, zusammengesetzt und ihre Klemmkräfte eingestellt werden müssen, eitle Arbeit, live zeitraubend ist und nicht vom! jedermann ausgeführit werden scann. Vor allem kann, die Leuchte> wenn ans ihren Ge- lenken .die KlieTvm!kräfte nichtgenügend! stark ein- gestellt sind, leicht zusammenkaitken.. Es ist auch vorges:chl.agen worden, Steh- und Hängeleuchten aus Einzelteilen( zusammenzusetzen, die sämtlich einsgebettete Leitungen enthalten;. Die Leitungen sind ans edlen- Stedilen, an! denen die Ein- zelteile einander berühren, mit Kontaktteilen, var- sehen', ,die den Übergtamg dies Stromes von eineng Einzelteil zum anderen vermitteln. Für Werk- platzleuchten, die oft starken Verschmutzungen ausgesetzt .sind, würden diese KonstruktiGnen - völlig unibirauchbar sein. Vetr allem besteht: dlie Gefahr der Berührung spannnunigführender Teile. Für Werkpdutzlciuchten eist diese Gefahr besonders groß.; wenn dar Werkmann; an :seinem Ar!beibspilatz bei nicht ausgeschaltetem Hauptschalter neue Kombinationen zusuxnmenstellt. Im folgenden wird die Erfindung, an, einem Au@s- führungsbeispiieel Die Big. i zeigt die D:nizeltewle, aus denen die Werkpilat.zleuchte zusarnm@ensetzbar, ist. EI isst der Grundsteil. Er eist eine im wesentlichen winkelförmiger Traeanm, der aus zwei Rohr- stücken i,- a besteht, die durch einen Rohrschlauch 3 miteinander verbunden sind. Der Winkel des Trag- armes, ist in an sich bekannter Weise versch-ied@e:n einstellbar. Der w:inkelfdrmiage Tragarm. kann auch in einer anderen Weisse ausgebildet seine. An, dem einen Ende ist dler Tmgairm mit dem Leuchtennkepf, und zwar der Glühliampenfassiunng und" dem Re- flektor q. versieben, wobei zwischen, Glühl!aanpen- fas:sung bzw. Reflektor ein Gefenk 5 zwiisChenn;- geschahtet .ist. Arr dem anderen Ende bildlet der Traggarn eine Hülse 6 mit kreiszyliindiriisicher Bohrung. Inn dlas Inngere dar Hülse lrann eine Klemmschraube-7 eingesich:riauibt verdien. In; einer kleinen Enitfernung von. dennn: hwlsenförmiigen Ende ist an! darr Trai,arm ein! 8 ange- biracht. In diesem: Klemmenkastien wird die ankommende Leitung angeschlossen. Von dem Klemmenkasten führt eine im Innern des Tragarmes verlegte elektrische Leituni, ziu der Gliuhilampen- fassumg'. Der Anschlußklomimenkasten isst atz dem winkelförmigen Grundteil soweit wie mägkch vorn der Lichtquelle entfernst eng iorühiet, Imsibesumdere ist dies wichtig für einen alsi Gelenk ausgebildeten Grundteil, da anif idiese Weise Beschädiigungen der Leitungen beim Eintritt in den Grundteil während dies Verstellers der Lichtquelle vermieden oder auf ein Minimum. beschränkt werden. Dadurch:, daß der Grundteil die elektrischen Leiturigen aufnimmt und einemi trägt, ist verhindert, daß der Benutzer der Leuchite die Leitungen in die Leuchte einzieht. Die Leistungen werden oirid;nuangs- geimäß von dem 'Hersteller der Leuchte verlegt. Dem Behutzer .der Leuchte wird es nur überlassen, die an, die Leuchte heranzuführenden Leituinigen, die- oft Beschädigungen ausgesetzt :sind, ein dem Klemmenkasten anzuschließen, eine Arbeit, die ohne besondere Fachleute aiuszuführen; ist. Die Vereini- gung dien Leitungen mit dem Grundsteil hat zugleich dien Vorzug, da,ß in, dem @mbeiüsifeld:, an deren sich die Lichtquelle befindet, keine Leitungsteile herab- hängen, so daB Behinderungen des Werkmannes vermieden sind. B@ bis Bi sind Fußteile, die je nasch der Auf- stellungsart der Leuchte verschieden! ausgebd-1idet und an siirh ins Verbindung mit Werkplatzleuchten bekannt sind.. Der Fußsteil Bi dient zum Befestigen: der Leuchte auf einem Tiisch, Der Fu:ßiteiiil B2 ge- stattet die Befestigung der Leuchte an, einer Wand. Der Fußteil B3 ermöigliicb:t die Befestigung der Leuchte an einer TischpIaitte. Der Fußteil, B4 ist an einer Leiste a:nisobiraubbar. Dir Fußteil B5 isst ein ortsbeweglicher Tischfuß, Der Fußteil B(; ist ein ortshelveglicher Ständer. Er hat beispielsweise drei Füße g, .die ein Roli.rstück io tragen. In dem Rohrstück io ist ein weiteres Roihirs!tiück 2i4 vee- scb:iebb:ar. Sämtliche Fußteile halben hülisenifö,rmige Vorrichtungen i i mit kreiszylindrischen, Bohrurei- gen. Die Bohrureigen. der Hü!l,sen, sind bei s:äimtd:ichen; Fußteilen einander gleich ausgebildet. In; die Bah: rung der Hülse ist eine Flügelschraube 12 e@in- scb,ra:ubbia,r. C1 his C3 siind Verlänge@rungsstüicke in Form von Gera,distüc:ken verschiedener Länge. Die Verlänge- rungs:stücke sind von( Rehiren! gebildet, diie den gleichen Durchmesser wie die Rohrstücke dies. Trag- armes A haben,. Die b,ilide:n an[ ihrem einen Ende Hülsen 13 mit kreiszylindrischen Bohrungen u:nd' traigen in dieHülsen ein;s.chraubb:are Kleinm;sichrauben 14. An dem anderen Ende sind! in die Verlängerungsistücke kreiszylindeische Stifte 15 eingesetzt., die einen: solchen Du.rchm.es-ser haibeni, daß sii.e in das hül@sen:föirim@ige Ende 6 bzw. 13 des Tragarmes A bzw. der Verlängerungsstücke Cibis C3 eingesteckt werden können. Die Stifte 15 sind mit Längsrillen 16 versehen. Ini die Länigsrililen greifen die Klemmschrauiben., wenn die hüi1:seniföir- migen Eiiden der Venlängerungsstiücke b,z-V#". dies.. Tragarmes auf d'i.e Stifte gesteckt werden und! diie Klem.m.s;chirauben angezogen worden. Dadurch ist ein Verdirehen zwischen dien zusammengeste:ckten Teilen, verhindert. D ist ein Verläingerunigssitück in Form eines Krümmers. Es hat im wesentlichen den gleichen Aufbian wie die Verlängerungsstücke C1 hiss C3, nur isst dliesesi Verlängerungsstück gelz,rümimt. Ei und E2 sind Zwischengelenke. Dde Gelenke stehlen eine Einheit für sich :dar, sind" also, in sich selbständig. Die beiden Gelenke haben an dem einen Arm einen Stift 17, der den gleichen, Durch- mes@se-r und die gleiche Form halt wie die Stifte 15 der Verlänigerungsistücke C1 biis C3. Auch ist dein, Stift 17 mit einer Länigsei:lile 18 versehen. Bei dem Gelenk Ei hilidet der -zweite Arm ebenfa,l:1s einen kreiszylindrischen: Stift ig. Jetloch: hat der Stift ig. einen solchen Durchmesser, daß er in ,die hülsen- förmigen Vorrichtungen i i der Fußtei!lie Bi Ibis B5 eingesteckt werden, kanini. Außerdem ist der, Stift 19 mit einer Ouerril-le2o verstehen. Wiird der Stift 2o in den Fußteil eingesteckt und die Flügelschraube 12 angezogen" so greift diie Fliügeillschrawbe in; die O_uerrille und verhindert dadti!rdh ein Herausziehen des Gelenkes aius dem Fußteil, Ist dlieFil'ügelschir=be nicht fest angezogen, so kann d!as. Gelenk in dem Fußteil gedreht werden. An: dem Gelenk E2 bildet der eiweite Arm eine Hül,s'e 21. Die Bohrung der Hül,sien: ist so groß, daß die Stifte 15, 17 der Ver- längerungsstücke C1 bis C3 und, D b,zw. dies Ge- lenkes Ei eingesteckt !verdien können:. Die Hüilisei 2i halt zwei um go° :gegeneiniander versetzte Gewinde- löcher 22, in die Klem@m.schrauben 23 oin:geschraäht «erden können. Diese Klümmschraiub.en. treten beim Einschrauben in die Bohrung d'e,r, Hülse. Ans! den oben beschriebenen Einzelteilen, dem Grundteil, dem Fußteil und :dien Zwis,cheniteileni, las- sen sich Werkplatzleu@chten nach, Art eines Bau- kastensystems in den inainniigfalt;igs:teni Kombina- tionen zusammensetzen. Von den vielen möglichen Kombinationen sind im folgenden einzelne beispiels- weise herausgegriffen. Die Fig. 2 zeigt die einfaichste Komnhination. Der Grundteil A ist unmittelbar in einen Fußteil, und! zwar in: den, Fußteil Bi, eingesetzt. Durch die Flü- gelischra:u!be 12 ist der Fußteil mit dem Grundteil verbunden. An Stelle dies Fußt:eil-es Bi können auch andere Fußteile verwendet werden. Soll die Lichtquelle höher liegen, so ,ist. zwischen dem Grundteil A und: dem Fußsteil Bi ein; Zwischen, teil in Form eines, Geradstüc.kes. einzuischailten. (Fiig. 3). Deir Zwisobeniteil C3 greift miit seinieim stiftförmigen, Ende 15 in, das hiiilisenförinii:gie Endre 6 des Tra:ga:rmes .d. Die Klemmsic'hriaube 7 verhindert ein Läsen dieser Verb,iri,dunigss,telle. Das andere Ende des Zwisicheniteil s i,s@t in i dlie hüils,enifö:rm-ige Vorrichtung i i des Fußteiles gesteckt und! dhrch die Flügelschraube 12 eingeklemmnt. An Stelle dies Zwischenteiles: C3 kön.neni auch 1!ä:ngere Zwischen- teile C1 und C2 verwendet werden. Es riet nasch mc,g- lich, mehrere Zwisch .eniteile in Hintemeiniandierisch:al- tung oder dien gekrümmten Z%N-is:ch:eniteil. D zwischen dem Grundheil A und dIeim Fußteil Bi a.nzuoird!n:en. Soll die VGTerlip.latzleuChte in d=ar Nähe des Fuß- teiles geschwenkt werden, so wird,. zwischen diem Grundteil A und dem Fußteil Bi der gelenkförmige Zwischenteil Ei a:nigeoirdhet (Fi:g: q.). Der gelenk- fö,rmi.ge Zwischenteil El greift mit seinem Stift; 171 in dass h:iia,sen:färmi;ge Ende 6 des Tragarmes unidi ist darin: durch die Klem,m:sc:raube 7 gohiailten:. Der mit der Ouerrille2o versehene Stift i9 sitzt in, der liül-senföirmigeni Voiriricb:tun g 1 i dies Fußtiei,les Bi. Wird' die Flügelsichraube i2@ nicht vollständig an,- gezogen, so kann der Grundteil auch gegenüber dem Fußteil um eine zur Unterlage senkrechte .Achse gedirebt werden. Die Fig. 5 .und 6 zeigen eine Kombination, bei der die gelenkförmigen @wisclhenteülei Ei und E2 ins Hi:ntereinanderschaltung zwischen dem Grundteil A und dein Fußteil Bi eingesetzt sind!. In: :d'er Fig. 5 sind die Achsen der beiden Gelenke in, zwei zu;eiin!- ander senkrechten, Richtureigen angeordbet. D:ie in: der Fig. 5 d@airgestellte Leuchte kann also, um zwei verschiedene Achsen geschwenkt werden. Die Lage der Gelenke zueinander ist gesichert durch eine Klem,m@s!chrauibe 23, diie diwrch. dien; hülsenif'ärmig en. Arm 21 des Gelenkes E2 in .die Lä,ngis,ritle ig des Stiftes 17 des Gelenkes Ei greift. In der Fig. 6 sind diie Achsen der beiden Gelenke Ei, E2 einander parallel angeordnet. Auch hier sichert die in der Hülse 21 des Gelenkes E2 befinidliche Klemnm- scheiauibe 23 die Lage, der Gelenke zueinander. Diese Anordnung der Gelenke gibt die Mögliichkeit, die Leuchte in einem besonders. großen Winkelbereich um den Fußteil Bi zu schwenken. Die Fig. 6 gibt die äußc,r_rite Schwenklage gestrichelit an. . Scilil die Leuchte im, einer gewissen, Entfernung von dem Fußteil Bi geschwenkt werdsen, so, wird, wie dlie Fig. 7 zeigt., in den 'Fußteil Bi ein gerader Zwischenteil Cl eingesetzt. Der Stift 15 des Zwi- schenteiles, ";reift in die Hülse 2r ,dies, gelenkförmli- gen Zwischenteiles E2. Auf den gelenkföwmigen Zwischenteil E2 ist der Grundteil A aufgesetzt. Die Fig. 8 zeigt eine Kc,mbiin,aatic,ns, die gzeignet isst, die Rückseite einies dwrchs-ichtiigen Tisrhes zu beleuchten, auf dem ,dusrchissiclvtige Gegens,tänd'e zu bearbeiten sind. In dem Fußteil B3 sitzt der gelen- kige Zwischenteil El. Auf den gelenkigen, Zwischen- teil El ist ,der gekrümmte Zwisichentei1 D aufge- steckt. An dem Krümmer sitzt der Trugarm A. D:ie Fig. g zeigt eine Komib,in!a.tic ani, -die an dler Wand befestigt ist. An der Wand ist dar Pußteil B2 angeordnet, der dien gelenkigen Z-#visich,ente;11@ El auf - nimmt. Der Grundteil A isst hiermit: über den; golenr- kigern Zwi oheinteil E2 und; den geraden Zwischen- teil Cl verbrunden. In. der Fig. ra ist die Werkplatz,leuchte alsitranis- posrtable Leuchte ausigeLildet. Die Leuchte isst auf den Ständer B, aufgesteckt. In dem hiü -senförmigen Endre i r des verschiebb,airen Rahirstückesi 24 dies Ständers ;sitzt der Gelenkteil. E1. Der Grund?bei@l A kann unmittelbar in,den Gelenkteil oder, unter Zwi- schenschaltung eines geraden Zwischenteiles C, ein- gesetzt sein. WEl:c'ae Möglichkeiten dier Verstellung eine selche Leuchte besitzt, zeigen die gestrichelt aingedenteten Lagen, Diese Werkpilatz:leuichte ist bcsiom!der's geeigns@_ für die Bearbehumsg vorn sp,erri- gen Arib,eeiits,sitiii:eken, deren Arbieitsfeld!er in verschie- denen Höhen liegen. Zu der oben beschriebenen, durch die Gelenke Ei und E2 gegeben:4n Einstellmögli:chlceit kommt nzcn hinzu, daß der Traga,rsm A in an sich. bekannter Weise in verschiedenen Winkellagen eingestellt werden kann. Au.ßcii de,m lassen sii.ch mit Hilfe des am Trugarm sitzenden Gelenkes, 5 an, dem Reflek- tor 4 beliebige Strahilrichtungeni einstellen. Wie die Ausfüihiru_-,gsib:ei.5p,iele zeigen, lassen; sich atzs, den, Einzeltei.leir nach Art eines Baukasten- systems ,die mannig :altigsten Fiormen vorn. Werk- platzl,eucht.an zusammensetzen. Es kaum! stets eine Form gefunden werden,, bei welcher die Lichtquelle möglichst nahe an dass Arbeitsfeld unter Vermei- dung jeglicher Bden,diun;g des Arbeitenden heran" e- fwhrt werden kann. Äuf diese Weisse lasisen sich, die Arbeiten unter den; günstigsten Lichteerh,ältnissen ausführen. Diuirch :die Erfindung isst die Herstel;l;ung von Werkplatzleuchten, die nur für Sonderzwecke bestimmt und! nur für diese verwendbar sind, ver- mieden. Da. m:an trcitz der mannigfailtiggsten Fbirmen, ,die sich diwrch die Zusstammensetzsbarkei.t der Leuchte au:s den Einzelteilen ergeben, mit verhältnismäßig wenigen Einzelteilen: auskommt, ist: die Hers@ellrang und Lagerhaftung der Leuchte bzw. ihrer, Einizeltei@le äußerst b41:1:119. Außer dem Grundteil sind -sie übrigen Einzelteile der Leuchte, insbesondere die Zwischenteile, nicht für die Aufnahme der Leitungen bestimmt. Infolge- dessen beschränkt sich der Zusammen#ban der Leuchte aus den Einzelteilen nur auf deren mecha- nische Kupplung. Es würde sonst ssowosh1 für den Hersteller als auch für den Benutzer der Leuchte äuß.erist beschwerlich sein, beim Zusiammensetzen der Leuchte noch elektrische Verbindungen herzu- stellen. Ein weiterer Verteil ,der Erfindung besteht darin, daß die Einzelteile der Leuchte an den Verbin- dungs,s.tellen mit kreiszylindrischen Zapfen und entaprechend-ern Boslnrungen ineinander,-reifen, und unter Einwirkung vorn Klemmschrauben; stehen. Diese Verbindungsart der Einzelteile ist äußerst einfach ausführbar und lösbar. Für Umänderungen; der Leuchtenform, die insbesondere bei dem. Bear- beitern von in den Abmessungen stark schwankenden Arbeitststücken notwendig sind, ist ein sehr kleiner Zeitauf«'Iand erforderliich.Infelge derIcreiiSzylinder- form der Zapfen und: der zugehörigen Bachrungen lassen sich die Einzelteile so! inein:andersetzen, d!aß die Einzelteile nicht in einer einzigen Ebene liegen müssen, sondern dreidimenssional zu,saimsmengeb,aut werden können. Soweit die Einzelteile mit einer Querrille, z. B. .das Geleniksbück El, versehen sind, könnein auch .die Ei.nzel.teile im zu ammengesetzton, betriebsmäßigen Ziuistand derLeuchte gegeneinrand'er verdreht werden. Bei der Leuchte gemäß der Erfindung nsit vermie- den, daß von dem Benutzer d!ür Leuchte die Zwi- schengelenke selbst zus:ammendaes!etzt werden, Dass Zusiammensetzen, der Zwischengelenke erfordert große Sachkenntnis. Aus diesem Grunde werden für dlie Werlepa@atz;lewchte gemäß der Erfindung die Zwis:chen!gelenke als fertiges Ganzesi von dem He!r- steller geliefert. Diese Eigenschaften der Werkplahz1euchte ge- statten es, daß die an dem Arbeiteplatz tätige Person, sich sellbst die Leuchte zusiamrnensietzen und ihr eine Form geben; kann!, die ihr am günstigsten erscheint. Auf .diesle Weise läßt sich die weitgehendls.te An- p@ass!ung der Leuchte an den jawei,l.igen _Verwemi- dungs.zweck erreidhen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:
r. Ausi ei.nzeImien ineinanderpassenden Teilen; bestehende WetkpI,atz,l,ewdhte, gekennzeichnet durch einen den: Anschl-ß'1zlommenkasten sowie den Leuclntenkepf mit Reflektor aufweisenden winkelförmigen Grundteil mit eingezegenen elektrischen Leitungen und! mit dem Grundteil mittels in axiade, kreiszylinldri-siche Biohirungen eingreifender, unter der Einwirkung von quer liegenden Klemmschrauben, stehender kreis- zylindrischer Zapfen verbundene leitungslose, gerade oder gebogene in spalt selbständige Zwischengelenke und! Fiu!ßteiile, wobei rille mit dem. Grundteil einzeln oider in beliebigen, Kombinationen verbindbaren Teile je nach dem Verwendurngmweck der Leuchte untereinander wahlweise sind- und an den Verb@in:d#'ungs@s,telteru zwischen, dem GmuindL- teil, den Verlängerungsstücken), den Zwischen- gelenken und gegebenenfalls :dem Fußsteil ein, Schutz gegen,Veridir,ehen: derTeile gegeneinander vorgesehen i-st. 2. Werlcp.la.tzleuchte nach,Anspruch, i, dia,diurch gelcen!nzei,chnet, daß diie geraden und gebogenen Verlängerungs:stücke aus Rehren bestehen, die an ihrem einen Ende einen im Durchmesser klei- neren., mit einer Längsrille versehenen( Stift enthalten und an ihrem andtren Endle eine denn Stift a,n@gepaß:te Hülse bilden, wobei in dieHülse eine Klemmsch:naube einschraubbar i,sit. 3. Werkplatzleuchte nach Anspruch i, da@ durch gekennzeichnet, daß an dem Zwischen- gelenk der eine Arm: als Stift mit, Längsrilile und der andere Arm als eine Hülse mit um 9o° versetzten Gewindelöchern: für eine Klemm- schrau,l;e oder als, Stift mit Querrille ausgebildet ist. q.. Werkplatzleuch.te nach Anspruch i, da,- durch gekenuzeirjli i:et, daß die Fußteile zur Auf- nahme des Tragarmes b:zw. der Verlän:,gerungs- stüc.ke bzw. der Zwischen:gefenke Hülsen mit in. sie ein:schraubharen. Flügel-sich rauben, aufweisen. Wer@kp:l,a@tzleuich@te nach Anspruch i, d;a- durch gekennzeichnet, daß ein Fußteil als, orts- beweglicher Ständer mit eineim verschiebbaren Rcli!rstück zum Einsetzen des Tragarmes bzw. der Verfängerungsstücke oder der Zwischen- gelenke aus;geb:i.ldet ist.
Priority Applications (1)
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| DES15191D DE892482C (de) | 1938-08-11 | 1938-08-11 | Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende Werkplatzleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES15191D DE892482C (de) | 1938-08-11 | 1938-08-11 | Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende Werkplatzleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE892482C true DE892482C (de) | 1953-10-08 |
Family
ID=7474850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES15191D Expired DE892482C (de) | 1938-08-11 | 1938-08-11 | Aus einzelnen ineinanderpassenden Teilen bestehende Werkplatzleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE892482C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090759B (de) * | 1958-01-25 | 1960-10-13 | Egon Hillebrand | Gelenkleuchte |
| DE1122166B (de) * | 1959-08-05 | 1962-01-18 | Kumewa Kurt Kunz | Arbeitsplatzleuchte |
| US4692849A (en) * | 1985-08-16 | 1987-09-08 | Vantine Allan D Le | Heat free examination light with fully rotatable head and arm |
-
1938
- 1938-08-11 DE DES15191D patent/DE892482C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090759B (de) * | 1958-01-25 | 1960-10-13 | Egon Hillebrand | Gelenkleuchte |
| DE1122166B (de) * | 1959-08-05 | 1962-01-18 | Kumewa Kurt Kunz | Arbeitsplatzleuchte |
| US4692849A (en) * | 1985-08-16 | 1987-09-08 | Vantine Allan D Le | Heat free examination light with fully rotatable head and arm |
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