DE892373C - Verfahren zum Verbessern der Stabilitaet von Kautschukmilch - Google Patents
Verfahren zum Verbessern der Stabilitaet von KautschukmilchInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. OKTOBER 1953
D 9651 IVc/3pb
Die natürliche Kautschukmilch ist im wesentlichen eine Dispersion von Kautschukteilchen in
einem wäßrigen Mittel, das als Stabilisatoren wirkende proteinartige Stoffe enthält. Die rohe Kautschukmilch
wird vor dem Verschiffen durch Aufrahmen oder Zentrifugieren konzentriert, um den
Kautschukanteil auf etwa 6o% zu bringen, wobei Ammoniak zugesetzt wird, um eine bakterielle oder
enzymatische Zersetzung der proteinartigen Stoffe zu verhüten. Zu diesem Zweck wird auch manchmal
Alkalihydroxyd oder ein bakterizides Mittel, etwa Pentachlorphenolat in Verbindung mit einer kleineren
Menge an Ammoniak, verwendet.
Die Kautschukmilch in den einzelnen Sammelbehältern, d. h. die von den verschiedenen Anzapfstellen
der Bäume kommende Kautschukmilch schwankt 'hinsichtlich der mechanischen Stabilität,
und es finden sich Zusammensetzungen, deren Stabilität so gering ist, daß sie sich nicht gewerblich
verwerten lassen, wenn sie lediglich in der bekannten Weise mit Ammoniak mit oder ohne Zusatz
eines bakteriziden Mittels konserviert sind. Auch neigen diese; Kautschukmilchsorten mit geringer
Stabilität zum Gelieren unter der Einwirkung von Natriumsilicofhiorid bei einem verhältnismäßig
hohen pjj-Wert.
Neben den Kautschukteilchen und den proteinartigen Stoffen enthält die Kautschukmilch noch
geringe Mengen anderer Stoffe, wieMagnesium-und Phosphorverbindungen. So kann in üblicher Weise
konzentrierte Kautschukmilch, berechnet auf das Gesamtgewicht der Festteilcfaen, noch 0,03 % Phosphor
und 0,0025% Magnesium enthalten. Dabei kann bei gleichem Phosphorge'halt der Anteil an
Magnesium 'wesentlich höher sein und bei - 0,03 °/o
Phosphor auch 0,05 % betragen. Dabei liegt die
Hauptmenge des Magnesiums in Verbindungen vor, die das Magnesium in ionisierbarer Form enthalten,
während die in nichtionisierbarer Form vorliegende Menge geringer ist als diejenige Menge, die in einer
- üblichen Kautschukmilch enthalten ist.
. Es wurde herausgefunden, daß bei mit Ammoniak behandelter Kautschukmilch eine Beziehung
zwischen dem Anteil an ionisierbarem Magnesium und dem Phosphor in der Kautschukmilch und
deren Stabilität besteht, wobei Kautschukmilch, in welcher das Verhältnis von ionisierbarem Magnesium
zu dem Phosphor ungewöhnlich hoch ist, nur eine geringe Stabilität hat, und daß die mechanische Stabilität einer Kautschukmilch mit einem
. großen Verhältniswort von ionisierbarem Magnesium zu Phosphor verbessert werden kann, wenn
■das über den normalen Verhältniswert von Magnesium und Phosphor hinaus vorhandene ionisierbare
Magnesium in ein unlösliches Salz übergeführt wird.
Unter der Bezeichnung »mit Ammoniak konservierte Kautschukmilch« ist eine Kautschukmilch
verstanden, die entweder nur mit Ammoniak, mit einem bakteriziden Mittel, etwaNatriumpentachlorphenolat
oder Formaldehyd und einer geringen Menge Ammonmirihydroxyd, oder einer überwiegenden
Menge an Ammoniumhydroxyd und einer kleinen Menge eines anderen Konservierungsmittels,
etwa Kaliumhydroxyd, behandelt ist, die etwa 5 Gewichtsprozent des Konservierungsmittels
beträgt.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem der Verbesserung der mechanischeru Stabilität unstabiler,
mit Ammoniak konservierter .Kautschukmilch, bei der das Verhältnis von Magnesium zu
Phosphor verhältnismäßig hoch ist.
Das neue Verfahren zur Erhöhung der meehanischen Stabilität einer solchen Kautschukmilch besteht
darin, daß der Anteil an ionisierbarem Magnesium durch die Zugabe einer Verbindung
herabgesetzt wird, die dieses Magnesium bindet oder in ein unlösliches Salz verwandelt.
Unter einer Kautschukmilch mit einem ungewöhnlich hohen Verhältnis zwischen dem Magnesium-
und dem Phosphorgehalt ist eine solche verstanden, die auf je 100 Gewichtsteile Phosphor mehr
als 25 'Gewichtsteile Magnesium enthält. Die im Handel befindliche Kautschukmilch, die wegen des
hohen Magnesiumgehaltes in bezug.auf den Phosphorgehalt
unstabil ist, enthält im allgemeinen Magnesium in einer Menge von wenigstens der
halben Menge des Phosphors.
Die mechanische Stabilität dieser Kautschukmilch mit einem ungewöhnlich hohen Anteil von Magnesium
gegenüber dem Phosphorgehalti (nachstehend anomale Kautschukmilch genannt) kann ausreichend verbessert werden, indem der Überschuß
an Magnesium gebunden wird, etwa durch die Zugabe von Tetranatriumäthylendiamintetraacetat.
Eine Verbesserung der Stabilität wird auch erreicht, wenn als Niederschlagsmittel ein wasserlösliches
Phosphat zugesetzt wird, welches das in der Kautschukmilch enthaltene Magnesium in ein
wasserunlösliches Salz umwandelt. Hierzu eignen sich Diammoniurnorthophosphat oder Ditiatriumorthophosphat
oder ein lösliches Pyrophosphat wie Natriumpyrophosphat.
Die Menge des ,zu verwendenden Binde- oder Niederschlagsmittels entspricht dem chemischen
Äquivalent der zu entfernenden Menge an ionisierbarem Magnesium und wird zweckmäßig so bemessen,
daß in der Kautschukmilch auf je 100 Gewichtsteile Phosphor nur 5 bis 20 Gewichtsteile
ionisierbares Magnesium verbleiben. Die Zugabe einer größeren Menge des Binde- oder Niederschlagsmittels
ist -unzweckmäßig, da diese Mittel 'dann die Stabilität der Kautschukmilch ungünstig
beeinflussen. Die günstigste Menge dieser Zusatzstoffe ist diejenige, durch welche der Überschuß an
Magnesium gerade gebunden oder in ein unlösliches Salz umgewandelt wird.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform wird der Kautschukmilch noch eine kleine Menge, etwa
bis zu 0,5 °/t> einer wasserlöslichen Seife, etwa Ammoniumoleat
oder Ammoniumlaureat, zugesetzt, wobei die Menge dieses Zusatzes · vorteilhaft zwischen 0,05 bis 0,2 Gewichtsprozent der Kau-,
tschukmilch beträgt. Durch diesen Zusatz wird eine weitere Verbesserung der Stabilität der wie vorbeschrieben
vorbehandelten Kautschukmilch erreicht.
Das Binde- oder Niederschlagsmittel sowie gegebenenfalls die Seife können der Kautschukmilch
vor dem Konzentrieren durch Zentrifugieren, Aufrahmen oder Elektrodekantieren oder auch nachher
zugesetzt werden. Wenn die Zugabe vor dem Konzentrieren erfolgt, läßt man die Kautschukmilch
bis zum Konzentrieren einige Zeit stehen, damit die Reaktion zwischen dem Bindemittel- oder dem
Niederschlagsmittel und dem Magnesium sich auswirken kann. Der sich hierbei ergebende Niederschlag
des unlöslichen Magnesiumsalzes wird dann entfernt.
So kann beispielsweise in eine konzentrierte Kautschukmilch eine kleine Menge einer wasserlöslichen
Seife, etwa ο,α °/o, auf das Gewicht der Kautschukmilch berechnet, eingerührt werden, worauf
eines der vorgenannten Niederschlagsmittel zügesetzt wird. Die Kautschukmilch bleibt dann kurze
Zeit, etwa 1 Stunde, stehen. Die Menge des zuzusetzenden
Niederschlagsmittels wird zuvor durch einige Proben ermittelt, denen verschiedene Mengen
hiervon zugesetzt werden, worauf die mechanische Stabilität der Proben gemessen wird (ein Verfahren
hierfür ist in der Zeitschrift »Analytische Chemie« 1949, Bd. 21, S. 1066, von Dawson beschrieben).
Nach ' diesen Probewerten wird der Verlauf der mechanischen Stabilität, 'bezogen auf die Menge des
Niederschlagsmittels, graphisch festgelegt, worauf dann die Kautschukmilch mit der sich hieraus ergebenden
Höchstwertmenge beihandelt wird. Es erübrigt sich dann eine langwierige Feststellung der
in der Kautschukmilch enthaltenen Mengen an ionisierbarem und nichtionisierbarem Magnesium.
Durch die Herabsetzung der Menge an ionisierbarem Magnesium in der Kautschukmilch nach dem
neuen Verfahren wird ihre mechanische Stabilität wesentlich verbessert. Durch das neue Verfahren
wird gleichzeitig der pH-Wert, bei welchem die Kautschukmilch mit Natriumsilicofluorid geliert,
herabgesetzt.
Das neue Verfahren ist nachstehend an Hand ■einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Beispiel ι
In nicht konzentrierte Kautschukmilch werden o,ifl/o Ammoniumlaureat und 0,3% Diammoniumorthophosphat
eingerührt, worauf die Mischung
!5 16 Stunden stehenbleibt, in welcher Zeit Magnesiumammoniumphosphat
ausgefällt wurde. Die Kautschukmilch wird dann durch Zentrifugieren auf einen Gehalt von 61,8 % Festteilchen konzentriert.
Der Magnesiumanteil betrug 0,005% und derPhosphoranteil 0,03 °/o, berechnet auf die Gesamtmenge
der festen Bestandteile. Die Prüfung auf mechanische Stabilität nach Dawson, nach'welcher die
Zeit bestimmt wird, die bei 35° eine flache .Scheibe,
welche mit einer Drehzahl von 114 000 U/min umläuft,
braucht, um eine auf eine Konzentration von 58 % gebrachte Kautschukmilch zu koagulieren,
ergab eine Zeitdauer von 520 Sekunden.
Der Gelier-pH-Wert der zentrifugierten Kautschukmilch
beträgt 7,9.
. .
In H 1 konzentrierter Kautschukmilch mit einem Gesamtgehalt an Feststoffen von 62,1 % und 0,76 °/o
Ammoniak sowie 0,055 °/o Magnesium und 0,027%
Phosphor (berechnet auf die Feststoffe) wird eine Lösung von 2 g Diammoniumphosp'hat in etwa 65 g
Wasser eingerührt. Die behandelte Kautschukmilch bleibt für 1 Stunde stehen. Dk Prüfung der mechanischen
Stabilität nach dem Beispiel 1 ergab eine Koagulationsdauer von 403 Sekunden. Die entsprechende
Zeit für eine Probe der gleichen Kautschukmilch, jedoch ohne den Zusatz des Diammoniumphosphats,
betrug 109 Sekunden, während eine übliche zentrifugierte Kautschukmilch mit 60 %
Kautschuk, 0,0024% Magnesium und 0,029% Phosphor (berechnet auf die Feststoffe) erst nach
788 Sekunden koagulierte.
Der Gelier-pjj-Wert der behandelten Kautschukmilch
war 7,9, und der entsprechende Wert für die nichtbehandelte Kautschukmilch war 9,9.
In ι 1 Kautschukmilch der in dem Beispiel 2 angegebenen
Zusammensetzung wird eine Lösung von 2 g Diammoniutnp'hosphat und 1 g Ammoniumoleat
in etwa 65 g Wasser eingerührt. Nach Verlauf ι Stunde ergab die Prüfung auf mechanische Stabilität
nach dem Beispiel 1 eine Koagulationszeit von 793 Sekunden. Der Gelier-pH-Wert betrug 8,3.
.
In ι 1 Kautschukmilch mit der Zusammensetzung nach dem Beispiel 2 wird eine Lösung von 4 g
kristallinem Natriumpyrophosphat in etwa 65 g Wasser eingerührt. Nach 1 Stunde ergab die Prüfung
auf mechanische Stabilität gemäß dem Beispiel ι eine Koagulationszeit von 406 Sekunden bei
einem Gelier-pH-Wert von 8.
Beispiel 5 yo
In ι 1 Kautschukmilch mit der Zusammensetzung
nach dem Beispiel 2 wird eine Lösung von 4 g Natriumpyrophosphat und 1 g Ammoniumoleat in
etwa 65 g Wasser eingerührt. Nach 1 Stunde ergab die Stabilitätsprüfung nach dem Beispiel 1 eine
Koagulationszeit von 940 Sekunden bei einem Gelier-pH-Wert
von 8,2.
In ι 1 konzentrierter Kautschukmilch mit einem Gehalt an Feststoffen von 63,3 % und 0,7 % Ammoniak
wird eine Lösung von 8,1 g Tetranatriumäthylendiamintetraacetat in etwa 20 g Wasser eingerührt.
Nach ι Stunde ergab die wie im Beispiel 1
durchgeführte Stabilitätsprüfung eine Koagulationszeit von 330 Sekunden bei einem Gelier-pH-Wert
von 8. Die mechanische Stabilität der gleichen, unbehandelten Kautschukmilch ergab sich mit einer
Koagulationszeit von 89 Sekunden bei einem Gelier-Ph-Wert
von 10,5.
Der Gelier-pH-Wert wurde für alle Beispiele bestimmt nach Madge und Pounder (Trans. I.R.I.
1947, Bd. 23, S. 95).
Claims (6)
1. Verfahren zum Verbessern der mechanischen Stabilität von mit Ammoniak konservierter
Kautschukmilch mit einem anomal hohen Verhältnis zwischen dem Gehalt an Magnesium
und Phosphor, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an ionisierbarem Magnesium •herabgesetzt wird durch Zugabe einer Verbindung,
die dieses Magnesium bindet oder in ein unlösliches Salz verwandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis zwischen dem Gehalt an Magnesium und dem Gehalt an Phosphor auf 5 bis 20 Gewichtsteile ionisierbares
Magnesium auf je 100 Gewichtsteile Phosphor herabgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukmilch ein
wasserlösliches Salz zugesetzt wird, das mit dem Magnesium eine wasserunlösliche Verbindung
eingeht.
4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet
durch den Zusatz eines wasserlöslichen Phosphats.
5. Verfahren nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch den Zusatz von Diammoniumorthophosphat.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukmilch eine in
Wasser lösliche Seife vorzugsweise in einer Menge von 0,05 bis 0,2 Gewichtsprozent zügesetzt
wird.
ι 5462 9.53
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB1799350A GB708056A (en) | 1950-07-19 | 1950-07-19 | Method of improving the stability of rubber latex |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
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- 1950-07-19 GB GB1799350A patent/GB708056A/en not_active Expired
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