DE891995C - Ofengewölbe für kippbare Schmelzofen - Google Patents

Ofengewölbe für kippbare Schmelzofen

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Publication number
DE891995C
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DE
Germany
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vault
stones
furnace
hanging
pressure
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Expired
Application number
DENDAT891995D
Other languages
English (en)
Inventor
Wien Dipl.-Ing. Dr. mont. Friedrich Honig
Original Assignee
Veitscher Magnesitwerke - Action - Gesellschaft, Wien
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE891995C publication Critical patent/DE891995C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/02Crowns; Roofs
    • F27D1/021Suspended roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Ofengewölbe für kippbare Schmelzöfen Bei Ofengewölben für kippbare Schmelzöfen besteht die Gefahr des Ausknickens desjenigen Teiles des Ofengewölbes, der beim Kippen die Last des hochgeschwenkten Gewölbeteiles zu tragen hat. Um dies zu verhindern, wird dieser Teil des Ofengewölbes von oben unter Druck gesetzt.
  • Insbesondere wenn spezifisch schwere Steine, die sich nicht fest verkitten lassen (Chrommagnesitsteine), Verwendung zum Bau des Ofengewölbes finden sollen, um .die vorzüglichen Eigenschaften (hohe Feuerfestigkeit und längere Haltbarkeit) solcher Steine auszunutzen, ergeben sich große Schwierigkeiten, .da mangels der festen Verkittung ein gewisser Gewölbedruck im ganzen Gewölbe stets vorhanden sein muß. Um dies zu erzielen, wäre es naheliegend, den übrigen Teil des Ofengewölbes (also das ganze Gewölbe) von oben unter Druck zu setzen und so auch das Steigen einzelner Gewölbeteile, insbesondere schwach gewordener Stellen, zu verhindern. Diese Bauart ist aber besonders bei großer Spannweite, wie sie bei modernen Siemens-Martin-Ofen auftritt, ungünstig, da bei derselben die Gefahr bestehen würde, daß die schwach gewordenen Stellen des Gewölbes durchgedrückt, werden. Man könnte nun daran denken, eine größere Pfeilhöhe anzuwenden, um ein Einstürzen von Gewölbeteilen durch Druck von oben sicherer auszuschließen. Aber auch diese Lösung wäre ungünstig, da sie beim Kippen das Ausknicken wesentlich erleichtern würde. Eis muß also versucht werden, mit möglichst kleiner Pfeilhöhe auszukommen.
  • Diese Aufgabe wird der Erfindung entsprechend dadurch gelöst, daß das Gewölbe sowohl von oben unter Druck gesetzt als auch aufgehängt wird.
  • Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Ofengewölbes eignen sich bei Anwendung des angeführten Erfindungsgedankens verschiedene Bauarten. So können beispielsweise an sich bekannte, mittels Feder gespannte Druckbänder verwendet werden, mit welchen die Hängesteine fest verbunden sind und die selbst wieder an starren Trägern aufgehängt sind. Oder es kann der Druck auf das aufgehängte Gewölbe durch gegen starre Träger abgestützte Druckglieder ausgeübt werden. Vorteilhaft werden die Hängesteine mit einem sich mit dem Gewölbe verformenden, ganz oder teilweise unter Druck gesetzten Zwischenträger. verbunden, der seinerseits aufgehängt ist. Besonders zweckmäßig ist es, die Hängesteine in Gruppen oder zur Gänze durch eine aus einem einzigen Drahtstück gebildete Drahtschlinge aufzuhängen. Die gruppenweise Aufhängung mehrerer Steine an einem gemeinsamen, unnachgiebigen Tragglied ist an sich bekannt (s. z. B. die Patentschrift -5127o2).
  • Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Ausführungsformen, und zwar in Fig. i und 2 eine Ausführungsform mit federgespannten Druckbändern in Ansicht und im Kreuzriß und in den Fig., 3 und 4. eine Ausführungsform mit verformbaren Zwischenträgern in Ansicht und im Kreuzriß.
  • Das Gewölbe besteht aus Tragrippen i und Zwischenfeldern 2 sowie starren Trägern 3, die am eisernen Ofengerüst 6 angestützt sind.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. i und 2 wird ein Druckband ¢, Flacheisen oder Breitflanschträger, verwendet, das durch eine Zugbelastung (beispielsweise Feder 5) unter Druck auf der zugehörigen Tragrippe i aufliegt und dadurch einen das Ausknicken des Gewölbes in der Kippstellung verhindernden Druck von oben auf das Gewölbe ausübt. Die Druckbänder verhindern überhaupt auch eine unstetige Verformung des Gewölbes. Sie sind federnd mit dem Ofengestell 6 verbunden. Außerdem sind sie an den starren Trägern 3 aufgehängt, und zwar mittels Hängeeisen 7.
  • Die Hängesteine der Tragrippen sind in irgendeiner Weise derart ausgestaltet, daß sie beispielsweise mittels einer Nase 8 mit dem Druckband durch Drahtschlingen 9 verbunden werden können. Es kann so jeder Hängestein einzeln bzw. paarweise mit dem Druckband verbunden werden (Fig. i, links) ; es können aber auch mehrere Hängesteine, eine Gruppe bildend, mittels einer gemeinsamen Drahtschlinge aufgehängt werden (Fig. i, rechts). Vorteilhaft hängt man alle Hängesteine einer Tragrippe mit einer gemeinsamen Drahtschlinge auf oder faßt die Hängesteine einer Tragrippe in wenigen. Gruppen zusammen (Fig. i, rechts). Dies ergibt eine besonders einfache und in der Herstellung billige Aufhängung.
  • Durch die Kombination des infolge seiner Zugbeanspruchung durch die Seitenfedern von oben auf das Gewölbe Druck ausübenden Druckbandes mit der Aufhängung des Gewölbes am Druckband wird einerseits das Ausknicken des Gewölbes in der gekippten Lage verhindert und andererseits der Aufbau des Gewölbes aus schweren, nicht fest verkittbaren Steinen, wie beispielsweise Chrommagnesitsteinen, sicherer ermöglicht, so daß die vorzüglichen Eigenschaften dieser Steine (hohe Temperaturwechselbeständigkeit und Feuerfestigkeit) für kippbare Ofen ausgenutzt werden können.
  • Dadurch, daß bei der in den Fig. i und 2 dargestellten Ausführungsform die Drahtschlingen frei am Druckband bzw. bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und :4 am Zwischenträger io, aufliegen (d. h. nicht um Nasen oder in Löchern des Druckbandes bzw. Zwischenträgers verlegt sind), kann sich das Gewölbe infolge Erhitzung frei in der Länge ausdehnen, und es ist damit der verschiedenen Längsdehnung von Gewölbe und Druckband bzw. Zwischenträger Rechnung getragen.
  • Die Fig. 3 und 4. zeigen eine andere beispielsweise Ausführungsform eines Gewölbes für kippbare Ofen nach der Erfindung. Dabei werden erfindungsgemäß verformbare eiserne Zwischenträger ro verwendet, die auf den Tragrippen i aufliegen, durch Druckglieder i i mit Drückübertragungsgliedern 12, die an starren Trägern 3 abgestützt sind, gegen die Tragrippen gedrückt werden und andererseits die Hängesteine mittels Tragelementen 9 tragen. Die letzteren können, wie beispielsweise dargestellt, aus einer einzigen Drahtschlinge für jede Tragrippe bestehen (F'ig:3, rechts).
  • Wird der Ofen gekippt, so verhindern die Druckglieder ii mit den Zwischenträgern io ein Ausknicken des Gewölbes; die in der Kippstellung entstehende wesentlich höhere Belastung des in dieser Stellung tieferliegenden Gewölbeteiles wird dadurch aufgefangen. Die Zwischenträger werden so bemessen, daß sie beim. Steigen des Gewölbes während der Erhitzung entsprechend verformt werden, also der durch das Steigen des Gewölbes bedingten Verformung desselben nachgeben und die dabei im Gewölbe entstehenden Spannungen längs des Spannungsfeldes jeder Tragrippe ausgleichen, was zu einem praktisch kontinuierlichen Verlauf der Spannungskurven in den Tragrippen führt. Das Ausmaß des Steigens des Gewölbes kann durch entsprechende Einstellung der Widerlagerfedern geregelt werden. Die Druckglieder i i werden nach dem Steigen des Gewölbes entsprechend eingestellt, um die Druckwirkung von oben für die Kippstellung zu sichern. So ist das Gewölbe richtig verspannt, wobei gegebenenfalls eine nachträgliche Regelung durch einfache Verstellung der Druckglieder und der Widerlagerfedern erzielt werden kann.
  • Die Aufhängung der Hängesteine an den Zwischenträgern erfolgt bei der dargestellten Ausführungsform vorteilhaft mittels einer einzigen durchlaufenden Drahtschlinge (Fig. 3, rechts), die einerseits über die Tragelemente (Nasen) der Hängesteine und andererseits über die Zwischenträger läuft. Dies führt zu einer einfachen und billigen Aufhängung, die leicht an Ort und Stelle durchgeführt werden kann. Es können natürlich statt einer einzigen Drahtschlinge für jede Tragrippe auch andere Ausführungsformen gewählt werden, wie beispielsweise mehrere Drahtschlingen für jede Tragrippe, woLei jede Drahtschlinge einer Gruppe von Hängesteinen gemeinsam ist, oder es kann auch jeder Hängestein bzw. jedes Steinpaar mit eigener Drahtschlinge aufgehängt werden (Fig. 3, links). Die Drahtschlingen werden so eingelegt, daß die Hängesteine oben am Zwischenträger anliegen, d. h. die Druckübertragung -auf das Gewölbe von oben unmittelbar vom Zwischenträger auf das Gewölbe erfolgt, so daß keine Lockerung der Aufhängung entsteht. Dadurch entfällt .die Notwendigkeit der Verwendung biegungssteifer Hängeeisen für die Hängesteine, da die Hängeeisen bei der beschriebenen Ausführungsform nur zur Aufhängung der Hängesteine und nicht zur Druckübertragung dienen. Daher können bei dieser bevorzugten Ausführungsform einfache Drahtschlingen Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ofengewölbe für kippbare Schmelzöfen (Siemens-Martin-Öfen), dadurch gekennzeichnet, daß das Gewölbe sowohl von oben unter Druck gesetzt als auch aufgehängt ist. a. Ofengewölbe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf das Gewölbe durch mittels Federn gespannte Druckbänder (4) ausgeübt wird, mit welchen die Hängesteine (i) fest verbunden sind, wobei die Druckbänder selbst wieder an starren Trägern (3) aufgehängt sind. 3. Ofengewölbe nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängesteine mit dem zugehörigen Druckband durch Drahtschlingen verbunden sind. Ofengewölbe nach Anspruch i oder folgenden, insbesondere aus Tragrippen mit gruppenweiser Aufhängung der Steine und Zwischenfeldern, dadurch gekennzeichnet, daß Steine (i) der Tragrippen mittels einer aus einem einzigen Drahtstück gebildeten Drahtschlinge aufgehängt sind. 5. Ofengewölbe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das ganze Gewölbe oder Teile desselben ausgeübte Druck durch gegen starre Träger (3) abgestützte Druckglieder (i i) erfolgt. 6. Ofengewölbe nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängesteine mit einem sich mit dem Gewölbe verformenden, ganz oder teilweise unter Druck gesetzten Zwischenträger (io) fest verbunden sind, der seinerseits aufgehängt ist (Hängeeisen 7). 7. Ofengewölbe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängesteine mit dem zugehörigen Zwischenträger (io) durch Drahtschlingen verbunden sind. B. Ofengewölbe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängesteine derart mit dem zugehörigen Zwischenträger verbunden sind, daß eine Relativverschiebung zwischen Zwischenträger und Gewölbe in Längsrichtung des Zwischenträgers entsprechend der unterschiedlichen Wärmedehnung erfolgen kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 46o853, 61&216, 673 074; USA.-Patentschriften Nr. 957 494, 1 339 615-
DENDAT891995D Ofengewölbe für kippbare Schmelzofen Expired DE891995C (de)

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