DE891199C - Schalteinrichtung fuer Stufenwechselgetriebe, insbesondere in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalteinrichtung fuer Stufenwechselgetriebe, insbesondere in Kraftfahrzeugen

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DE891199C
DE891199C DEZ2689A DEZ0002689A DE891199C DE 891199 C DE891199 C DE 891199C DE Z2689 A DEZ2689 A DE Z2689A DE Z0002689 A DEZ0002689 A DE Z0002689A DE 891199 C DE891199 C DE 891199C
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control
relay
relays
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switching device
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DEZ2689A
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Max Goepfert
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ZF Friedrichshafen AG
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ZF Friedrichshafen AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/04Ratio selector apparatus
    • F16H59/044Ratio selector apparatus consisting of electrical switches or sensors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Schalteinrichtung für Stufenwechselgetriebe, insbesondere in Kraftfahrzeugen Die Erfindung befaßt sich mit Verbesserungen bei enger Schalteinrichtung für Stufenwechselgetriebe, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bei denen das Geitrnebe mit von einer drehbiaren Steu:crwalze :aus zu betätigenden Gangschaltkupplungen versehen ist Bund zum Drehen der Steuerwalze ein uimsteeuerbia;rer Elektromotor verwendet wird. Es harsdelt sich hier um eine neuartig ausgebildete Schalt!angla;ge einschließlich Beines besonders beschaffenien S.c'bialtm!otors. Erfindungsgemäß wird ein) Schaltmiotior verwendet, der mit einer Hiauptstromwicklungg und einer Nebgenschlußwicldung versehen ist, wobei die Magiietfelider beider WidrliunIgen untereinander stets gleichgerichtet sind. Für das Aufwärtss,chalten -und Ahwärtsschalten bestehen in der Schaltanlage zwei Steuerrelais, deren Wicklungen gegenseitig zum Anker des SchaItmotors Anschluß haben, und zwar derart, .daß bei jeweiliger Erregung ,des einen SteLUerrelais das. andere SteeueT-relais an einer Arbeitswirkung verhindert ist, womit die Entstehung von Störungen !und Fehlschaltungen unterbiuneden wird. Von den Kon;:iaktstellen für die zu den beiden Steuerrelais gehörigen Anker hat das eine gleichartige Konet!alzts@tellenp:aar Ansichluß an die H.auptsitmomwiddgung des Sichaltm@ot-ors, während das ;andere gleichartige Kon.taktstellenpaar an einer Plusleitung liegt. Durch @diese. Anordnung ist es ermöglicht, da,ß je@esmal, wenn beeide Steuerrelais sich außer Wirkjung beeiden, der Schaltmotor kurzgeschlossen )uned somit stillgesetzt ist. Für die Bet 4gung,der Steuerrelais des Schaltmotors ist außer einer mit Geberrelais ;ausgerüsteten Befehlgebestelle einte Kontaktstellenreihe vorgesiehen, und über diese Reihe kann ein synchron mit der Getriebesteuerwalze zu bewegender stromführender Schaltteil schrittweise verlagert werden. Betdeal hierzu dienenden Schaltgliedern für die jeweilige Rückführung zum Ruhezustand der Geber- und'Steuerrela@sr werden erfindungsgemäß grundsätzlich Schleifkontakte verwendet. Dies bed'eubet eine weitere Erhöhung ider Sicherheit hinsichtlich d!er Arbeitswirkung ider Schalteinrichtung. Die mit den beiden Relais versehene Gebereinrichtung ist sio in die SchialtiahLage eingefügt, daß die vorn handbetätigten :o!der,dlurch elektrischen Impuls beeimflußten, befehlgebenden Glied in Axbeitsstellung gebrachten Relmsanker in @diesex Stellung bis zur Stromlosmachupg ides jeweils erregtem. Rellms.durch S@elbs:thakung verbleiben. Dias befehlgebende Glied der Gebereinxichbung kann ie!ntweder so, vorgesehen sein-, da:ß ies durch Federwirkung s,tets@ in die untätige Mittelstellung gebracht :wird, Moder das ierwähnte Glied kann mit den Ankern der Geberrelais verbiuniden !sein.
  • Die Zeichnung zeigt sehemafsch ein Au:sführungsbeispiel ider Erfindiung.
  • Abb. i zeigt die Schaltieimrrichtumg in Ruhestellung; Abb. 2 zeigt einen Teil der Schaltanlage in einem der Axbeitszustänidie, z. B. für Aufwärtsschaltung des Getriebes; Abb.3 zeigt den gleichen Teil ider Schaltanlage in dem entgegengesetzten Arbeitszustand; Abb. q. zeigt eine Einzelheit, nämlich die besondere Ausbildung von Schleifkontakten.
  • Der umsteuerbare Schaltmotor i besitzt die Hatuptstmomwicklung 2 und - die Nebe nschlußwi.cklung 3 in solcher Anordnung, daßderen Magnetfelder .stets gleichgerichtet sind, was insofern vorteilhaft ist, ialsdadurch die Motome!nergie voll ausgenutzt werden kann. Die Wicklung- 3 liegt stets !an Spanlcung, während die Wicklung 2 jeweils beim Lau des Motors Strom erhält. Von diex Schaltmotorwelle isst übler hier nichtdargestellte übertragungsmittel die zum Geschwindigkeitswechs,elg@e riebe gehörige Steuerwalze anzutreiben, wozu der Schaltmiotor i vorzugsweise mittels Batte'riestrom: durch geeig Metes Impiulsgebiem e2iegt wird, und @durch Vermittlung einer geeigneten selbsttätig wirkenden Kontakt- und Schaltanlage erfolgt Idas Aufwärtsschalter und Abwärtsschalten des G:esc'liwindi;gkeitswechselgetriebes, indlem lein auf der Welle 5 @diex Getriebesteuerwalze festsitzender Schaltarm io für die Einstelltang von Gang zu Gang gesteuert wird. Gleichzeitig vollzieht sich durch entspredhendes zwangsläufiges Schließen bzw. Wiaderfreigeben von in Reihe angeordneten, Kontakten, das jeweilige Anlaufen rund selbsttätige Stillsetzen des Schaltmnotors. An der Befehlsstelle für die Schaltanlage befindet sich beispielsweise ein mit der Hand zu b!etäti,gen:de'r Schalthebel i i, der um: einen Zapfen iä in zwei Arbeitsstellungen schwenkbar ist und mit Hilfe von Feldern i3 in seiner mittleren Ruhestellung gehalten wird.. Zu beidem Sielten des Hebels i i sind die Geberrelais i q. und 15 angeordnet, deren Anker i 6 und 17 am Pluspol der Biatterie liegen Bund mit den Kontaktstellen i 8 und i 9 in Berührung gebracht werden können. Um die Welle 5 des Schaltarmes io sind Kanfiaktstellen in geeigneter Weise gruppiert, von denen ;die !einen, 2o, mit der Wicklung des Relais i a, rund die anderen, 21, mit der Wickl.@ung des Relais 15 leitend verbunden sind. Der Schaltarm io ist mit einem stromüberführenden Ende versehen, mit dem ierr über die Kion:.taktstellenreihe schleifen kann. Es ist ein besonderes Merkmal der Erfindung, darß hierbei nur Schleifleontakte verwendet werden, und zwax ;auch dann, wenn, etwa Nockenkontakte vorhanden sind; indem! anechließend an, die @durdh Nocken t biewveg ten Teile schleifende Berührung mit vorgesehen ist, -um eine absolute Sicherheit der Ko!ntaktgabie zu Herreichen und damit Fehlsidh;altunlgen auszusichließen. Die Verbindung zwischen idcn Kontaktstellen 2o und dem Relais i d. ist !hergestellt durch idi!e Leitung 2q.. Zur Verbindung zwischen den Kontaktstellen 2 i und den i Relais 15 idient @die Leitung 25. Beide Leitungen führen zu den Wicklungen 26, 27 zweier .einander gegenüberliegender Rebas. Die erwähnten Wicklungen haben durdh Leitungen 28, 29 Ans@chluß an die beiden Ankerpole dies Schaftmo-tars, und zwar übler Leitungen 3o, 3i. Letztere führen zu den beweglidhen Koneaktzungen 32, 33 für das wechselweise Wirksammachen der beiden Relais. Die Zunge 32 ist schwenkbar zwischen den Kont;aktstellen, 3 5 'und 3 6, rund: :die Zunge 3 3 ist schwenkbar zwischen ;den Kontarktstellen 37 und 38. Die K!ontaktstellen 35 'und 37 sind mittels der Leit!uilig 40 gemeinsam an die Hauptstromwioklung 2 dies Sichaltmotoxs i ianiges,chlossen, während die Kontaktstellen 36 md 38 mittelst der Leitung 41 am Plu;sp'ol liegen, so @daß je nach Schwenken einer dier Zungen 32, 33 zur Kontaktstelle 36 bzw. 38 ider Anker des Relais 26 bzw. ides Relais 27 mit -dem Pluspol dex Batterie verbunden wird. Bei- Nichtgebrauch der Schalte, id. h. bei Stillstand :des Gesichwindigkeitswechs!el;g!etTi!ebes Bregen ;die Kontaktzungen 3 2, 33 zweckmäß,#g von: Federn b@eeinflußt an den Konttaktstell:em: 3 5, 3 7 an und schließen edlen Anker ,des Motors i kurz, der durch dzs dauernd erregte Feld 3 sich rlas.ch abbremst.
  • Die Wirkungsweise: der beispielsweise dargestellten und beschriebenen Sichaltieinrichtunig ist fok-ende: Wird mittels dies Handhebels: i i der Anker 16 ;an. idie Kontaktstelle 18 angelegt, sio@ fließt Strom über idie Wicklung i q. und idie, Leitung 2 q. zur Relaiswicklung 26. Der Anker des Relais i q: hält sich an seiner Kontaktstelle 18 selbst fest, und der Anker 26 legt :dein- Pluspol an :den Ankex des Motors i, während :der Anschliuß ;an den Minuspol über dem. Kontakt 32, 35 und die Leitung 40, zur Haupts'tMomwidkl!ung 2 des Schaltmotors i führt. Dieser Zustand ider Schaltanlage ist-in Abb. 2 idargestellt. Der Motor i läuft neun in ,der in Abb. 2 an.-gegebenen !Richtung Bund @dmeht den. Kontaktarm io nach links, was z. B. :der Ri chtung des Abwärts: schaltenss entspricht. Bei dieser Drehung trifft der Konrtaktiarm io zunächst eine Stehle 21 der Kontaktreihe, wobei sich jedoch noch nichts rar Zusitiand der Schahainlage ;ändert, und zwar deshalb, weil die Wicklung :des Relais 27 keinen Ansichliuß an dein: Miausp,ol hat und Idas andere Ende., nämlich die Kontaktstelle 19 ,des Relais 15, unberührt ist. Im weiteren Verlauf der Verdrehung des Kontaktarmes io ;gelalrngt .dieser auch in Berührung mit einer Stelle der Kontraktreihe 2o, ,und damit wird die Spule des Rielais. 14 stromlos., so @daß der Anker 16 von der Kointaktrstelle 18 sich abbewegt. Zur gleichen Zeit ;aber bleibt beim Relais! 26 die Zunge 33 an der Komakts,telle 38 infalge Verbindung mit dem Pluspol ides Kontaktarmes i o noch haften, und zwar so lange, bis .der Kontaktarm io :die Stelle 2o wieder verläß;t und die in Abb. i punktiert angedeutete Stellung herreicht hat. Damit tritt ,der bieabsichtigte bzw. befohlene Schialtzustamd lein, rund es. ist ein neuer Geitrvebe,glang eingeschaltet. Die Kenntlichmachung ider vollzogenen Getriebesichalt!ung kann ,durch eine geeignete ;arn sich bekannte Anzeigevorrichtung ermöglicht werden. Die in Ab,b. i eingezeichneten, mit .einem Kreuz versehenen Kreise mögen Kontaktstellen für Signallampien .oder sionstige Einrichtungen sein. Mach dein Zurückbewegen der Zanlge 33 von ,der Kontaktstelle 38 zur Kontaktstelle 37 wird :der Anker dies Schaltmotors i kurzgeschlossen und bremst sich selbst rasch zum Stillstrand .ab. Diese Wirkung ergibt sich durch die Nebe;nis.dhliußwi,cklurn,g 3 des Motors i, die ständig unter Strom oder an Spannjung Biegt und das Bremsfeld erzeugt. Soll idas Einschalten des nächstfolgenden Getriebeganges (in Abwärtsrichtung) veranlaßt werden, so wird der Handschalthebel i i wiederum nach links bewegt, und ider vorbeschriebene Vorgang wiederholt sich. Damit wird der Schaldarm io auf idie nächsitfolgendie Endstellie gebriaicht, die der Schaltung des nÄehsten Getriebeganges entspricht. Sobald diesier Gang in Benutzung isst, ist der Motor i wieder stillgesetzt.
  • Die gleiche Wirkungsweise der Sc'halteinrichtunig vollzieht sich beim Bewegen des Ha,n,dsich;althebels i i nach rechts zum, Zweck der Aufwärtssdhalt,unlg der Getriebegänge. Mit diesem Schwenken des Handschalthebels i i gelangt die Schaltanlage in dein in Abh. 3 diargestellten Zustand, bei welchem der iMotor i in, der in Abh. 3 raugegebenen Richtung häuft und den Schaltarm: io nach rechts droeht.
  • Zur Erzielung einer vollkommenen schleifenden Kon,tiaktwirkuing sind die einzelnen Kontaktstellen der Kontaktreihe joben z. B. idachförmig abgeschrägt oder, was #nioch besser isst, hoben iabgerundet, und der ,dar über schleifende Endteil des Sschaltarmess, i o ist ebenfalls gerundet, wie es Abb,.4 zeigt. Diabei kann d ,er Endteil .seitlich etwas federn. Diese Kontaktbildung hat den Vorzug, daß, die Verbindung einwandfrei schleifend iundohne Prellen hergestellt wird, Air Stelle des H;andschalthiebels i i kann ein durch elektrische Impiulsglebulng zu b;et,ätigender Schalthebel verwendet wer-dien.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltei'Irichtuqlg; für;Stufenwe!chselgetrieb;ey, insbesionsdere in Krafthhrzieulgen, bei ;denen das Getriebe mit durch ,eine idrehhare Steuerwalze zu Gangschaltkupplungen versehen ist iwnd zum Drehen edier Getrieb,estleuierwalz2e ,ein jumsstCwerb;axer Elektromotor verwendet wird, Igekeinnzeichnet durch ,die Verwendung ,eines mit H,aiulpxs!tromwicklung und Nebenschlußwicklung versjehenrrn Elektromotioirs, bei dem ,die, Magnetfelder beidler Wicklungen unberein,ander stets Igl'eid%-erichtet sind.
  2. 2. SchaIteinrichtung nach Anspruch i, .da-,durch igekennzeichnet, daß in der Schaltanlage für ,das Awfwärtsschalten und Abwärtsschalten zwei SteuerreIais (26, 27) vorgesehen, sind, ,deren Wickliungen gegenseitig zum Anker ,des Schaltmotors Anschlluß haben, iund zwar derart, ,daß bei jeweiliger Erreglung des einen Steuerrelais dajs andere Steuerrelais an einer Arbeits: wirkjung verhindert ist.
  3. 3. nach den Ansprüchen i rund 2, daldumdh gekennzeichnet, daß von den Kontaktstellen (35, 37 bz'. 36, 38) für die zu den Steuerrelais (26, 27) gehörigen Anker (32, 33) 'dis eine gleichartige Paar (35, 37) Anschluß zur Hecuptstromwiiclduuig (2) ,des S,dhaftmo tors (i) brat, während djas andere gleichartige Paar (36, 38) .an einer Plusl,ehung (41) liegt.
  4. 4, Schalteinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB bei den SchaltgliPJdern (10, 20, 21) für idie Rückführung zum Ruhestand der Gebier- !und Steuerrelais (26, 27) Sehleifkonliakte: (1 o, 2o, 21) wne#t"wend@et sind.
  5. 5. S,cha1:teimmichtwng nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch rgekennzeichnieit, diaß in nie Sidhahanllage eine Gehexeinrichtung mit zwei Relais (14, 15) iderart eingefügt ist, @daß :die vorm handbetätigten ,oder durchelektrischen Impiulls beeinflußten, befehlgebeniden Glied (i i) in Arbehssstelllumg gebraichten Relaisanker in ,dieser Stellung bis zurr Stroml,osmadhung .des, jeweils erregten Relais, durch Selbsthaltung verbleiben.
  6. 6. Ausführungsform Ader Schalteinrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeiChnet, ,diaß das, biefiehlgebiende Glied (i i) mit den Ankern (16, 17) der Geberrelais (14, 15) verbunden isst.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080415B (de) * 1956-08-23 1960-04-21 Zahnradfabrik Friedrichshafen Elektrische Schalt- und Regeleinrichtung fuer eine aus einem Verbrennungsmotor und einem Stufengeschwindigkeits-wechselgetriebe bestehende Antriebseinheit, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1126744B (de) * 1958-01-10 1962-03-29 Daimler Benz Ag Schalteinrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere Kraftfahrzeugwechselgetriebe
EP0527389A1 (de) * 1991-08-08 1993-02-17 Eaton Corporation Elektrisch gesteuerte Getriebeschalteinrichtung

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TR27394A (tr) * 1991-08-08 1995-02-03 Eaton Corp Elektriksel olarak kontrol edilen kaydirma birimi isleticisi.

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