DE891045C - Zahnradschleifmaschine - Google Patents

Zahnradschleifmaschine

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Publication number
DE891045C
DE891045C DEL2799D DEL0002799D DE891045C DE 891045 C DE891045 C DE 891045C DE L2799 D DEL2799 D DE L2799D DE L0002799 D DEL0002799 D DE L0002799D DE 891045 C DE891045 C DE 891045C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
grinding
workpiece
shaft
grinding machine
Prior art date
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Expired
Application number
DEL2799D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Lindner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNA LINDNER
Original Assignee
ERNA LINDNER
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Filing date
Publication date
Application filed by ERNA LINDNER filed Critical ERNA LINDNER
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Application granted granted Critical
Publication of DE891045C publication Critical patent/DE891045C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/02Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
    • B23F5/04Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding worm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/10Arrangements for compensating irregularities in drives or indexing mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnraidschleifmaschine, die mittels einer Schleifis h :ecke nach. ,dem Abwälzverfahren arbeitet, und erstrebt die Erzielung -möglichst -großer Te'genanigkzten.
  • Es ist bereits ,bekannt, an Zähnradfräsmaschinen, die nach dem Ab,wälzverfahren arbeiten, Schwungmassen zur Vermendung von elastischen Formveränderungen zu verwenden. Man geht dabei von der Tatsache aufs, idaß von einer zentralen Antriebsstelle eine Kraftableitung zum Teilungsgetriebe und eine Kraftableitung zum Antrieb ,des Fräsere gehst. Dadurch, daß der Fräserzahn. stoßweise arbeitet, tritt eine elastische Farmveränderung ,m Übertragungsgetriebe ein, das gegenüber dem Teilungsgetriebe zu Differenzen führt, weil an ,dieser Stelle einstoßweises .Arbeiten nicht auftritt. Man, hat deshalb auf der Fräserwelle bzw. auf Iden vorgeschalteten Wellen Schwun ugräder angeordnet. Derartige stoßweise Beanspruchungen, wie sie durch die Benutzung eines Fräse.rs bedingt sind, treten bei Zahnradschleifmaschinen nicht auf. Es werden vielmehr beide Kraftübertragungen, ,d. ,h. ,der Schleifscheitbenantrieb wie auch das Teiilunigsgetriebe, gleichförmig beansprucht. Gegenüber dein Fräsien mittels einer Frässchnecke treten beim Schleifen höhere Drehzabilen in Erscheinung. Arbeitet bei-sp-ielsweise ein Fräser reit 6o bis 8o Umdrehungen, so läuft diie Schleifscheibe je nach Größe mit etwa 2oio:o Umdrehungen. Demzufolge wird auch Idas. Werkstück je nach Anzahl .der Zäihne eine verhältnismäßig.hohe Drehzahl erhalten. Be.i einem Schleifscheiibendurchmes.ser_ von etwa 34!0i mm arbeitet :die Schleifscheibe mit 2ooo Unidrehungen, und beim Schleifen eines Zahnrades mit etwa 40 Zähnen würde ,beispielsweise das Zahnrad 5io Unidrehungen in der Minüte machen.
  • Der Erfindungsgeidanke besteht nun,darin, im Odem Übertragungsgetriebe von ,der Schleifschnecke zum Werkstück an einem oder mehreren: dter übertragungsgheder Schwungmassen anzuordnen. Im Hinblick auf diie bei Zahnsdhleifmaschinen herrsebenden Verhältnisse und (Umdrehungszahlen erscheint' dies zunächst widersinnig. Der Erfindung liegt jedoch die Erkenntnis zugrundie, idaß infolge des erforderlichen hohenUntersetzungsverbältnisses von dter Schleifschnecke zum Werkstück :infolge von Ungenauigkeiten in ,dien, Zahnrädern ,des Untersetzungsgetriebes Teilfehler unverrnevdlich sind u:nd daß diese durch -die erfindungsgemäße Anoridnung von Schwungmassen, insbesondere auf ,der letzten und, bzw. oder vorletzten Welle ,dies Übertragungsgetriebes vor der WerkstückspindeI verm-iieiden oder doch erheblich herabgesetzt werden können. Mit ,dien heutigen Mitteln ist es :beispielsweise nur möglich, Teilgenawigkeiten bei dem einzelnen Rad von etwa 3o. bis 6o Sek. als Summenteilfehler zu erzielen. Beidem gewählten Beispiel, 2iooo Umdrehungen der Schleifwelle und 5o Umdrehungen des Werkstücks, müssen etwa 7 bis 9 Räder zwischengeschaltet werden. Es bleibt nun dem Zufall überlns:sen, wie id-ie Teilfehler dier :ei,nzelnen Räder sich auf ,den Gesamtfehler an der letzten WerkstückantriebsweIlle auswirken. Sie können i,mungünstigsten .Fall aiddierend ,v#"irk .en und ergeben somit einen Gesamtteilfehler, der .die' Verwendung dies Abwälzverfabrens zum Zahnradschleifen unbrauchbar macht. Hiergegen schafft der Erfindungsgedanke Abhilfe, ida,die Teilfehler der vorgeschalteten Zahnräder infolge der elastischen Verformung der Zahnräder unter dem Einfluß der Trägheit dtr mit ihnen verbundenen Schwungmasis-en von selbst korrigiert werden.
  • Ein Au,sführunigsbeispiel der Erfindung .ist iin .der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Aufriß und: Fig. 2 .einen Grwndriß ,eines erfindungsgemäßen Teilgetriebes.
  • Auf ,dien Werkstückdarn i sitzt das zu bearbeitende Zahnrad a, welches .derch ,die reit iscbnecken, förmiig verlaufendem Zahnprofil versehene Schleifscheibe 3 geschliffen wind. Über den Mitnehmer q. erhält der Werkstückd-orn i ,durch den an (der Werkstückspindel 5 befestigten Anschlag 6 ,seine Drehbewegung. Auf ".der Werkstückspindel 5 ist 'das Zahnrad 511 befestigt, welches in das auf der Welle 7 sitzende: Zahnrad 8 eingreift. Ein weiteres auf der gleichen Welle angebrachtes Zahnrad 9 greift in ein auf der Welle io sitzendes Zahnrad i i. Am unteren Ende ,der Welle io isst ein Wecbsel:rad 12 :befestigt, das seinen Antrieb über weitere Wechselräder 13 und 14 erhält, wobei ,die Welle ,des letzteren ,durch entsprechende, in Üer Zeichnung nicht ,dargestellte Übertraguungsglidder mit id@emAntrieb und derDrehachse ,der Schleifschnecke verbunden ist.
  • Auf der letzten vor -der Werkstückspdndel liegen den Welle 7 ist eine, Sch-,vungscheibe 15 angebracht, welche den gewünschten Ausgleich. gegenüber den aus dien Übertragungsräidern herrühren Iden Teilfehlern bewirkt. Zur weiteren Verbesserung ist auch auf der Welle io noch eine Schwungscheibe 16 angehrach,t, die entsprechend,der höheren Drehzahl dieser Welle kleiner und leichter gehalten, ,sein kann. Die ganze Einrichtung ist an dem in ,der Zeichnung gestrichelt dargestellten Werkstückschlitten 17 angeordnet, der seinerseits am Maschinengestell in Richtung der Werkstückachse verschiebbar und außerdem schwenkbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnradschleifmaschine zum Schlenfen von Zahnrädern mittels Schleifschnecke nach dem Abwälzverfahren, ,dadurch: gekennzeichnet, idaß zur Ausschaltung von Teilfehlern, die vom übertragungsgetriebe der Schleifschnecke bis zum Werkstück ,durch zwischengeschaltete Zahnräder entstehen können, an einem oder mehreren Gliedern des Übertragungsgetriebes, vorzugsweise an der letzten oder vorletzten. Vorlegewelle (7, ro), mibumlaufernde Schwungmassen (15, i$) angeordnet sind.
DEL2799D 1942-11-05 1942-11-05 Zahnradschleifmaschine Expired DE891045C (de)

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DE891045C true DE891045C (de) 1953-09-24

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