DE8809978U1 - Feuerlöscher - Google Patents

Feuerlöscher

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DE8809978U1
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
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    • A62C35/00Permanently-installed equipment
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  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Feuerlöscher mit einer verbesserten Spritzvorrichtung.
Bei gewöhnlichen Feuerlöschern werden Löschmittel mit Hilfe von unter Druck befindlichem Stickstoff verspritzt. Da das spezifische Gewicht eines Löschmittels größer ist als das eines unter Druck befindlichen Gases, muß ein Siphonrohr verwendet werden, um das Löschmittel zuzuführen. Wenn sich der Feuerlöscherbehälter in einer schrägen oder einer horizontalen Lage befindet oder auf dem Kopf steht,liegt die Öffnung des unteren Rohrendes des Siphons oberhalb des Löschmittels und hat lediglich mit dem Druckgas Kontakt, nicht aber mit dem Löschmittel (vgl. Fig. 11-13). Da die Öffnung des Siphonrohres nicht ständig in dem Löschmittel befestigt ist, entweicht, nach Auslösen des Spritzeffektes, lediglich das Druckgas. Das Löschmittel zum Bekämpfen eines Feuers wird nicht verspritzt. Falls sich der Feuerlöscher zusätzlich in einer sehr warmen Umgebung oder der Umgebung eines Feuers befindet und kein Personal anwesend ist, ihn zu bedienen,
kann der Feuerlöscher durch die Ausdehnung des in ihm befindlichen Gases explodieren oder das Druckgas aus ihm entweichen. Daraus folgt, daß gewöhnliche Feuerlöscher unsicher sind.
Daher ist: iss die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Feuerlöscher zu schaffen, der in jeder Raumlage seine volle Löschwirkung entfaltet und gegen Überhitzung abgesichert ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Behälter eines Feuerlöschers einen mit einem Überhitzungsauslöser versehenen Spritzauslaß aufweist.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wer- &iacgr;.
den anhand der folgenden Zeichnungen näher beschrieben. |
Es zeigt: ^
Fig. 1 eine Teilansicht eines automatischen Überhitzungs- | auslösers -gemäß der ,vorliegenden Erfindung; -^
Fig. 2 eine Seitenansicht des automatischen überhitzungsauslösers aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform des automatischen Überhitzungsauslösers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 die Seitenansicht des automatischen Uberhitzungsauslosers aus Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, teilweise im Schnitt, einer anderen Ausführungsform des automatischen Überhitzungsauslösers mit einer Schlauchverbindung, gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Teilansicht, zum Teil im Schnitt, des automatischen Uberhitzungsauslosers aus Fig. 5, in der die Schlauchverbindung in der Wand des Feuerlöschers angebracht ist;
Fig. 7 eine Teilansicht im Schnitt des automatischen Uberhitzungsauslosers aus Fig. 5;
Fig. 8 eine Schnittdarstellung eines mit einem Sinker verbundenen Metallkopfes, mit drei Öffnungen;
Fig. 9 eine Schnittdarstellung eines mit einem Sinker verbundenen Metallkopfes mit zwei Öffnungen;
Fig. 10 einen Feuerlöscher, in dem der Metallkopf des Verbindungsschlauches am Boden des Behälters liegt;
Fig. 11 einen auf den Kopf gestellten Feuerlöscher, in dem der Metallkopf <?=_s Verbindungsschlauches auf
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der Decke des Behälters liegt;
Fig. 12 einen Feuerlöscher in horizontaler Position, in der der Metallkopf des Verbindungsschlauches auf der unteren Seitenwand liegt;
Fig. 13 den Feuerlöscher in einer anderen horizontalen Position;
Fig. 14 einen Feuerlöscher mit einer Schutzhaube für den automatischen Überhitzungsauslöser;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht eines automatischen Uberhitzungsauslosers;
Fig. 16 eine schematische Ansicht eines automatischen Uberhitzungsauslosers aus Fig. 15, der in einen Feuerlöscher eingebaut ist;
Fig. 17 eine schematische Ansicht des Überhitzungsauslösers -;. ■""s Fig. 15 mit Pfeilen zur Funktionsdarstel-
lung; und
Fig. 18 den in einen Feuerlöscher eingebauten automatischen Überhitzungsauslöser aus Fig. 15.
Zur Beschreibung des automatischen Überhitzungsauslösers werden die Figuren 1 und 2 herangezogen. Der Überhitzungsausloser hat einen Gewindekopf 11 und ein herzförmiges Bauteil 12 mit einem federbelasteten überhitzungsausloser, wobei eine Prallplatte 13 auf dem spitzen Ende des herzförmigen Bauteils 12 angebracht ist. An der Innenseite des spitzen Endes ist eine Schraube 14 vorgesehen, die eine Blattfeder 15 befestigt. An einem Ende ist die Blattfeder als horizontales Teil 15A ausgebildet und durch die Schraube 14 an einem Träger 16 festgelegt, das andere Ende 15B ist bogenförmig ausgebildet und liegt mit seiner Rundung an einem zylindrischen Bauteil 19 an. Beide Enden des zylindrischen Bauteils 19 sind durch zwei Klemmen 17 in einer Öffnung 18 befestigt. Der Träger 16 drückt auf eine Abdeckung 20, die den Spritzauslaß abdeckt.
Wenn die Umgebungstemperatur einen Grenzwert überschreitet, schmilzt eine metallische Kugel, wodurch
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das zylindrische Bauteil 19 freigegeben und von der Blattfeder 15 weggestoßen wird, wodurch wiederum der Träger 16 freigegeben wird und die Abdeckung 20 sich von dem Spritzauslaß löst. Als KoIge spritzt das Löschmittel heraus und stößt gegen die Prallplatte 13« wodurch es in einen nebeiförmigen Zustand versetzt wird,
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Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausführungsform des automatischen Uberhitzungsauslosers. Der Überhitzungsauslöser umfaßt einen Schraubenkopf 21und einen Träger 22 mit einer Prallplatte 23, wobei eine glockenförmige Haube 26 an einem Nebenträger 25 angebracht ist. Wenn die Temperatur einen Grenzwert überschreitet, wird das Befestigungsmaterial der Haube 26 eine Verbindungsplatte 24 aushaken, wodurch die Abdeckung 27 unter dem Träger 25 verlagert wird. Als Ergebnis spritzt das Löschmittel aus dem Spritzauslaß heraus und stößt gegen die Prallplatte 23, die einen nebeiförmigen Zustand erzeugt.
Fig. 5, 6 und 7 zeigen eine andere Ausführungsform des Uberhitzungsauslosers mit einem Ende als Gewindekopf 31 und dem anderen Ende als Träger 38, der mit einer Prallplatte 40 verbunden ist, wobei eine Öffnung 39 mit einer Stellschraube 37 im Zentrum der Prallplatte 40 vorgesehen ist. Die Stellschraube . belastet einen Glasbehälter 36, der mit Alkohol gefüllt ist. Ferner sind ein Gummiring 35 und ein Gummipfropfen 34 an der Auslaßöffnung 33 befestigt.
Wenn die Umgebungstemperatur einen Grenzwert überschreitet, explodiert der Glasbehälter 36 durch die Ausdehnung des Alkohols, wodurch er sich von dem Dichtungsring 35 und dem Pfropfen 34 löst und das Lösch-
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mittel ausgestoßen wird.
Der oben beschriebene Überhitzungsauslöser sitzt mit seinem Gewindekopf in einer entsprechenden Gewindebohrung, wie in Fig. 7 gezeigt wird. Innerhalb des Gewindekopfes 31 befindet sich ein Innengewinde 32, an dem ein Schlauchende 52 befestigt werden kann, wie in Fig. und 6 gezeigt wird. Die Verbindung des Schlauches 52 an einem Ende wird durch einen Schraubbolzen 51 durchgeführt, der mit dem Gewindeloch 32 des Gewindekopfes 31 verbunden ist und das andere Ende des Schlauches 52 ist mit einem Metallkopf 53 verbunden. Zusätzlich ist das Außengewinde des Gewindekopfes 31 an einem vorstehenden Ring 49 des Feuerlöschers befestigt, der mit einem Gummiring 42 und einem Gummipolster 41 versehen ist, um eine Undichtigkeit zu verhindern.
Das Befestigungsende 534 des Metallkopfes 53 ist am Ende des Schlauches 52 befestigt und ein einzelnes Loch 531, wie in Fig. 5, 6 gezeigt wird, oder drei Löcher 532, wie
in Fig. 9 gezeigt, können das Entleeren des
Behälters bewirken.
Der Schlauch ist an dem Überhitzungsauslöser angeschraubt, der auf eine Temperatur von 7O0C eingestellt ist.
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£ Fig. 10 zeigt einen Feuerlöscher in einer vertika-
S len Position. Der hohe Druck des Stickstoffgases
'■'. zwingt das Löschmittel 45 in eine Öffnung 44A
eines Siphonrohres 44 einzutreten. Das Löschmittel steigt in dem Siphonrohr auf und wird aus einem
Ejektor 47 ausgestoßen. Das aber kann nur mit einem
V) zurückbewegbaren Stopfen 48 und einem Au^ösegriff
ti (46) erreicht werden.
w Genauso kann das Löschmittel 45 auch in die Öffnung
des Metallkopfes 53 eintreten und in dem Schlauch hochsteigen und durch den Spritzauslaß des Überhitzungsauslösers ausgestoßen werden.
Falls, wie in Fig. 11 gezeigt wird, der Feuerlöscher auf dem Kopf steht, erreicht "!as Löschmittel nicht die Öffnung 44A des Siphonrohres 44,und unter diesen Umständen kann ein Lecken des Behälters auftreten. Durch die Tatsache, daß das Löschmittel die Öffnung des Siphonrohres 44 nicht erreichen kann, ist es egal, wie hoch der Stickstoffdruck ist, da er nicht imstande ist, das Löschmittel in das Siphonrohr zu zwingen.
Durch den Sinker wird der Schlauch aber auf dem Boden des Löschmittels versenkt und das Löschmittel kann
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leicht durch die Öffnung 531 des Metallkopfes ein treten und durch den Spritzauslaß des Überhitzungsauslösers austreten.
Fig. 12 und 13 zeigen einen Feuerlöscher, der in einer horizontaler! Position liegt- wie in den Zeichnungen dargestellt wird, ist der Schlauch 52 mit einem Sinker verbunden und liegt natürlich auf dem Boden des Behälters. Dadurch kann das Löschmittel leicht durch die Öffnung ?T1 eintreten.
Wie in Fig. 14 gezeigt wird, ist der vorstehende Ring 49 des Feuerlöschers 4 mit dem vorstehenden Ring des Überhitzungsauslösers befestigt und eine Schutzhaube 6 ist an dem vorstehenden Ring angebracht mit einem kreisförmigen Metallring 61 um die Schutzhaube herum.
Fig. 15, 16 und 18 zeigen einen Überhitzungsauslöser ohne Schutzhaube. Der Überhitzungsauslöser ohne Schutzhaube hat einen kegelförmigen Aufbau 71, in dessen Zentrum eine kreisförmige Öffnung 711 und um den Aufbau herum eine Anzahl von Löschern 712 angeordnet sind. Innerhalb des Aufbaus 71 sind acht Trennwände 715 vorgesehen, die jeweils ein Loch von einem benachbarten Loch 712 abtrennen. Die
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Öffnungen 711 und 712 stehen miteinander in Verbindung. Auf dem Boden des Aufbaus 71 ist eine Öffnung 713 vorgesehen, die mit dem Schraubbolzen 51 des Schlauches verbunden werden kann. Der Boden des Aufbaus ist als ;i
Schraubbolzen ausgebildet, der mit einem Kunststoff- ■,
polster 41 und 42 verbunden sein kann und in ein Ge- § windeloch 43 des vorstehenden Ringes 49 fest ein- 4
schraubbar ist. &idiagr;
Am oberen Ende der Bodenöffnung 713 ist eine Abdeckung Iu 72 vorgesehen, damit das Löschmittel nicht ausspritzen kann. Die Abdeckung wird durch einen Bolzen 73 herabgedrückt. Außen um den Bolzen 73 herum ist eine Prallplatte 74 vorgesehen. Zwei halbkreisförmige Metallblöcke 75 sind vorgesehen, die bei einer bestimmten Temperatur schmelzen. Diese Metallblöcke 75 werden durch ein kegelförmiges Bauteil 76 festgehalten, wie in Fig. 16 gezeigt.
Wenn die Umgebungstemperatur 7O0C erreicht, schmelzen die Metallblöcke 75 und lööen sich von dem kreisförmigen Loch 711 in dem kegelförmigen Aufbau 71. In diesem Augenblick stößt das durch die Öffnung 713 strömende Löschmittel die Abdeckung 72 nach vorne, so daß sie in das kreisförmige Loch 711 eingreift. In diesem Augenblick strömt das Löschmittel aus und prallt gegen die Abdeckung 72 und spritzt dann durch die Öffnungen712 heraus.
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Fig. 18 zeigt einen Überhitzungsauslöser ohne eine Schutzabdeckung.
Die Erfindung ist in einer Ausführungsform und ihre Abänderungen anhand von Zeichnungen beschrieben worden, die in der Praxis angewendet werden. Weitere Ausführungsformen sind denkbar und fallen ebenfalls in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
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Claims (7)

Anmelder: WM/ck/dl Chen-Hsiung Shih FIl No. 88 Sec. 2, Chorng-Ching S.Rd. Taipei, Taiwan Schutzansprüche:
1. Feuerlöscher mit einem Behälter für flüssiges Löschmittel, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter (4) einen mit Uberhitzungsauslöser (14-19; 24, 26; 36, 37; 72, 73, 76) versehenen Spritzauslaß aufweist.
2. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Uberhitzungsausloser versehene Spritzauslaß zusätzlich zu einem üblichen, mit Handauslöser (46) versehenen Spritzauslaß (77) vorgesehen ist.
3. Feuerlöscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit Uberhitzungsauslöser versehen Spritzauslaß im Innern des Behälters (4) mit einem flexiblen Ansaugschlauch (52) verbunden ist, der an seinem Ende durch ein Gewicht (53) beschwert ist.
4. Feuerlöscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß dem mit Uberhitzungsausloser versehenen Spritzauslaß eine Prallplatte (13,23, 40, 74) vorgelagert ist.
5. Feuerlöscher nach Anspruch 4, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet , daß die Prallplatte rotationssymmetrisch ausgebildet ist und dem Spritzauslaß konzentrisch gegenübersteht .
6. Feuerlöscher nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet , daß der Uberhitzungsausloser eine an einem Ende eingespannte Feder, ein mit dem anderen Ende der Feder verbundenes, die Spritzöffnung abdeckendes Verschlußelement und eine die Feder in der gespannten Lage arretierende Rastvorrichtung mit schmelzbarem Rastelement aufweist.
7. Feuerlöscher nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i cn &eegr; e t , daß ein zwei Arme aufweisender Bügel, insbesondere ein etwa herzförmiger Bügel, als Halter für die Prallplatte und als Widerlager für das Einspannende der Feuer vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016109098A1 (de) * 2016-05-18 2017-11-23 Malte Sievers Vorrichtungssystem zum Löschen von Gebäudebränden, insbesondere Entstehungsbränden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102016109098A1 (de) * 2016-05-18 2017-11-23 Malte Sievers Vorrichtungssystem zum Löschen von Gebäudebränden, insbesondere Entstehungsbränden

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