DE8809890U1 - Modellbaum - Google Patents
ModellbaumInfo
- Publication number
- DE8809890U1 DE8809890U1 DE8809890U DE8809890U DE8809890U1 DE 8809890 U1 DE8809890 U1 DE 8809890U1 DE 8809890 U DE8809890 U DE 8809890U DE 8809890 U DE8809890 U DE 8809890U DE 8809890 U1 DE8809890 U1 DE 8809890U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tree
- plug
- model
- openings
- trunk
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 14
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 claims description 7
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 241000218657 Picea Species 0.000 claims description 5
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 4
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 4
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 241000007034 Lamium galeobdolon subsp. montanum Species 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 4
- 244000144992 flock Species 0.000 description 3
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 238000010186 staining Methods 0.000 description 2
- 241000771208 Buchanania arborescens Species 0.000 description 1
- 241000201282 Limonium Species 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 239000012237 artificial material Substances 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000005445 natural material Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 241000894007 species Species 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000004834 spray adhesive Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B23/00—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
- G09B23/38—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for botany
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mathematical Analysis (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Algebra (AREA)
- Computational Mathematics (AREA)
- Botany (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Mathematical Optimization (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Pure & Applied Mathematics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Educational Administration (AREA)
- Educational Technology (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
Model!baum
Die Erfindung betrifft einen Modellbaum, Insbesondere fUr
maßstabgerechten Modellbau, mit einem Baumstamm und Insbesondere
belaubten Baum-Ästen.
Bei der wirklichkeitsgetreuen räumlichen Nachbildung von
Naturpflanzen, Insbesondere Naturbäumen, besteht vor allem
die Schwierigkeit, unter Verwendung geeigneter Materlallen
1n wesentlich verkleinertem Maßstab denselben charakteristischen optischen Eindruck wie bei der natürlichen Pflanze zu
erhalten.
Bekannte Modelle dieser Art, die 1m wesentlichen aus Kunststoff
oder nach Art von Stoffblumen gefertigt sind, genUgen diesen Erfordernissen meist nicht und können nur einen groben
Eindruck des natürlichen Vorbildes wiedergeben.
■ c · · * t
A 24 426 ♦ I. ': ·-* 2j r'i · .·"* .·"·
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde* einen Modellbaum
der g*fi6n.rii.ff Art zu schaffen, der bei einfachem Aufbau und
leichter Fertigung ein hohes Maß an w1rkl1chke1tstreuer
Nachbildung Insbesondere so gewährleistet, daß unter Verwendung
ein und derselben Ausgangsmater1a11en unterschiedliche Gestaltungen möglich sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Modellbaum der eingangs beschriebenen
Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Baumstamm aus einem holzähnlichen Werkstoff stabförmig ausgebildet
und zu seinem oberen Ende verjüngt 1st und daß Über den Umfang sowie die Länge des Baumstammes bohrungsartige
Stecköffnungen flir die Aufnahme steckzapfenartiger Enden der
Baum-Äste vorgesehen sind. Dadurch ergibt sich ein Insbesondere
einteilig aus einem Naturmaterial hergestellter Baumstamm
mit relativ hoher Festigkeit, dessen Stecköffnungen nach Belleben mit unterschiedlich ausgestalteten Baum-Ästen
besetzt werden können, so daß, je nach Bedarf, die Dichte und die Silhouette der Baumkrone bzw. des belaubten oder
benadelten Teiles des Modellbaumes unterschiedlich ausgestaltet
werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung geht die Uüifangsflache
des Baumstammes In dessen Längs- oder 1n desion Umfangsrichtung,
Insbesondere 1n beiden diesen Richtungen 1m wesentlichen stetig durch, so daß die Umfangsf1äche des
Baumstammes also keine abrupten Konturen- oder Querschnltts-Snderungen,
sondern allenfalls eo!che fließenden Überganges
aufweist, was Insbesondere zum Herstellen von Modelltannen bzw» Modellfichten ein besonders hohes Maß an H1rkl1chke1tsgetreue
gewährleistet. Auch die Begrenzungen der Stecköffnungen bzw. diese selbst stehen nicht augenartig Über *.,<»se
Umf angsf lache des Baumstammes vor, sondern sis /*?&iacgr;' en nur
bis an diese Umfangsflache bzw. bis an die mit dieser Umfangsflache
wenigstens teilweise zusammenfallende glatte
A 24 426
HUHfISehe des Baumstammes, gegenüber welcher die UmfangsflSeite
1m Gegensatz zu einer glatten FlSehe eine gewisse
Strukturierung bzw. Rauhigkeit aufweisen kann.
Ist der Baumstamm 1m wesentlichen vom unteren bis zum oberen
Ende annShernd stetig verjüngt, so kann er zur Änderung der Baumhohe auch nachträglich ohne Beeinträchtigung seiner Verwendbarkelt
am unteren oder ggf. auch am oberen Ende gekürzt werden, wobei der Baumstamm trotz 1m wesentlichen stetiger
Verjüngung durchaus nicht 1n dem Sinne kontinuierlich verjüngt zu sein braucht, daß seine QuerschnittsSnderungen je
Längeneinheit stets gleich sind. Zum Beispiel kann der Baumstamm zum oberen Ende progressiv verjüngt sein. Sein größter
Durchmesser Hegt zweckmäßig 1n der Größenordnung von höchstens
10 mm, vorzugsweise von etwa 7 mm 1m Falle des Modell-Baumaßstabes HO. Für die Hodeli-Eisenbahnspur 1 oder 0
kann dieser Durchmesser aber auch bis 20 bzw. mindestens 40 mm betragen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß Stecköffnungen 1n zum Baumstamm
annShernd achsparallelen Längsreihen vorgesehen sind.
Diese lassen sich zum Beispiel mit einer mehrspindHgen
Bohrmaschine gleichzeitig 1n einem einzigen Arbeitsgang herstellen. Die Abstände zwischen benachbarten Stecköffnungen
können Über die gesamte Lunge des Baumstammes gleich oder zu
dessen oberem Ende hin abnehmend vorgesehen sein. Stecköffnungen
benachbarter Längsreihen sind zweckmäßig zum Beispiel
derart auf LUcke gegeneinander versetzt, daß jede Stecköffnung einer Längsreihe 1n Längsrichtung des Baumstammes etwa
1n der Mitte zwischen zwei Stecköffnungen der unmittelbar
benachbarten Längsreihe Hegt. Jede Längsreihe von Stecköffnungen kann mit ein und derselben Mehrspindel-Bohrmaschine
durch entsprechendes Drehen des Baumstammes hergestellt werden.
• · Ii
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, mindestens drei bis
höchstens etwa acht Längsreihen von Stecköffnungen gleichmäßig über den Umfang des Baumstammes verteilt vorzusehen,
wobei eine Anzahl von vier bis sechs Längsreihen genügt. Der
Abstand zwischen benachbarten Stecköffnungen einer Längsreihe Hegt zweckmäßig 1n der Größenordnung zwischen 10 und
30 mm bzw. 1m Bereich des annähernd Ein- bis Dreifachen des
am unteren Ende vorgesehenen Durchmessers des Baumstammes.
Damit die Stecköffnungen verhältnismäßig lang ausgebildet
werden können und trotzdem nur zu einer unwesentlichen Querschnittsschwächung des Baumstammes fuhren und damit dem
Steckende des Baum-Astes unterschiedliche Winkellagen gegenüber der Stammachse gegeben werden können, Hegt wenigstens
eine untere und/oder eine obere Nante111n1e mindestens einer
Stecköffnung zur Baumachse des Baumstammes schräg ansteigend. Hierbei könnten die Mittelachsen aller Stecköffnungen
unterschiedlich, beispielsweise aber auch unter gleichen Hinkein gegenüber der Stammachse radial nach außen abfallend
vorgesehen sein. Insbesondere ftlr Modelltannen bzw. Modellfichten
1st es vorteilhaft, wenn die Stecköffnungen 1m unteren Bereich des Baumstammes nach außen am steilsten abfallen,
darUberliegende Stecköffnungen mit zunehmender Höhenlage
weniger stell abfallen, die etwa 1n zwei Drittel der
Stammhöhe Hegenden Stecköffnungen annähernd rechtwinklig
zur Baumachse Hegen und die darUberliegenden Stecköffnungen
mit zunehmender Höhenlage nach außen stärker ansteigen.
Das Einsetzen der Baum-Äste sowie deren Justierung 1n Höhenrichtung
und/oder 1n Umfangsrichtung des Baumstammes werden noch wesentlich dadurch vereinfacht, daß mindestens eine
Stecköffnung zum Inneren Ende spitzwinklig konisch verjüngt 1st, wobei vorzugsweise alle Stecköffnungen durch konische,
von Bohrflächen begrenzte Sacklochbohrungen gebildet sind.
A 24 426 j j. '· A*\r
Schneiden, 1n Axialansicht auf den Baumstamm gesehen, die
Mittelachsen mindestens einer bzw. mehrerer oder aller Stecköffnungen die Stamm- bzw. Baumachse, so kann jeder
Baum-Ast, ausgehend von einer Mittellage, Innerhalb eiLes
gewissen Bewegungsspieles 1n seiner Lage 1n Umfangsrichtung des Baumes justiert werden, obgleich er praktisch formschlüssig,
jedoch zunächst nicht spielfrei 1n die Stecköffnung eingreift. Die Stecköffnungen reichen zweckmäßig mit
Ihren Bodenflächen nur annähernd bzw. nicht ganz bis an die
Baumachse.
Eine naturnahe bzw. naturgetreue Oberfläche des Baumstammes
läßt sich zum Beispiel auf einfache Welse dadurch erzeugen,
daß die Umfangsflache des Baumstammes wenigstens Über einen
Teil von dessen Länge, Insbesondere Über dessen gesamte Länge
als gedrechselte Fläche ausgebildet 1st. Die Fläche kann
ststt dessen oder zusätzlich hierzu aber auch mit gebürsteten,
gerändelten oder ähnlichen Längsriefen versehen sein, die eine naturgetreue Nachbildung der Rindenstruktur des
Baumstammes ermöglichen. Zum Beispiel kann der Baumstamm mit DrahtbUrsten 1n seiner Längsrichtung so gebürstet werden,
daß die Borsten spanartig Material herausschälen und unregelmäßig verlaufende Längsriefen erzeugen. Im Falle gerändelter
Längsriefen können diese spanlos in die Umfangsflache
des Baumstammes mit einem abwälzenden Werkzeug eingedrückt
sein.
Obwohl es denkbar 1st, den Baumstamm zum Beispiel aus verleimten Holzspänen bzw. verpreßtem Holzstaub o.dgl. herzustellen,
ergibt sich eine besonders einfache Herstellung eines sehr naturgetreuen und eine hohe Festigkeit aufweisenden
Baumstammes, wenn dieser aus Holz, vorzugsweise aus Eschen- bzw. Lindenholz besteht. Die Verwendung eines relativ
welchen Holzes ermöglicht auch eine einfache Nachbearbeitung
Insbesondere der Strukturierung der Steinoberfläche.
A 24 426 : · !·■; fir .":■ :: :
Des weiteren hat sich, Insbesondere zur Herstellung von Modelifichten,
als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Baum-Äste nicht durch ein handwerklich bzw. technisch hergestelltes
Produkt, sondern durch Zwe1gte1le von getrockneten Naturpflanzen, wie Buschpflanzen, gebildet sind, da diese
eine sehr fein aufgelöste Struktur sowie eine sehr hohe
Dauerfestigkeit gewährleisten und außerdem derart vielzählig
unterschiedliche Zwe1gte1le haben, daß durch Auswahl geeigneter Zwe1gte1le sehr unterschiedlich gestaltete Bäume derselben
Art mit einem hohen Ind1v1dualcharakter hergestellt werden können. Vor allem für die Herstellung «"i.n Modellfichten
hat sich hler die Pflanze mit der lateinischen Bezeichnung
'Limonium Cospica filigran1 als besonders geeignet erwiesen.
Die Baum-Äste können aber auch statt dessen bzw. zusätzlich
hierzu mit künstlichen Stoffen bzw. Teilen hergestellt, Insbesondere
1n Ihrer Laub- bzw. Nadeldichte ergänzt sein. Vorteilhaft 1st zu diesem Zweck mindestens eine Kaftverbindung
für eine Befleckung wenigstens eines Baum-Astes vorgesehen,
wobei die Haftverbindung zum Beispiel durch einen wahlweise aufzutragenden SprUhkleber und die Befleckung durch Schaumstoff-Flocken
aus Welch- oder Hartschaum gebildet sein kann,
deren Flockengröße höchstens etwa bis 1n den Millimeter-Bereich
reicht. Die Beflockung 1st Insbesondere ftir die Unterseite
des Baum-Astes geeignet, während die Oberseite von jeglichen zusätzlichen Teilen fre1ble1ben kann.
Zur Ausbildung einer sehr naturgetreuen Baumspitze 1st 1m oberen Ende des Baumstammes eine einzige, etwa 1n seiner
Bftumachse Hegende Steckuffnung vorgesehen, so daß also das
obere Ende des Baumstammes nach der Fertigstellung des Modellbaumes durch einen zentralen Zweigabschnitt eines ebenso
wie die Übrigen Baum-Äste mehr- bzw. vielfach verästelten
Zweigteiies gebildet 1st.
Dia erfindungsgemMBe Ausbildung bietet auch den wesentlichen
Vorteil, dad der Modell baum 1n zerlegtem Zustand transportiert
bzw. aufbewahrt werden kann. So können zum Beispiel 1n einer Verpackung, wie einem Karton, der Baumstamm fUr sich
und daneben ein oder mehrere verhältnismäßig große Zwe1gte1-
Ie aufbewahrt werden, von denen dann zur Herstellung der &igr;
Baum-Äste und ggf. der Baumspitze kleinere Zwe1gte11e abgeschnitten oder abgebrochen werden können; In dieser Verpackung
kann auch eine Verpackungseinheit mit Klebstoff zur haftenden Festlegung der Steckenden der Baum-Äste 1n den
Stecköffnungen sowie ggf. eine Verpackungseinheit eines Sprllhkiebers bzw. von Flocken untergebracht sein, so daß
sich eine Verkaufseinheit ergibt, aus der nach Art eines
Bausatzes der gewünschte Modellbaum hergestellt werden kann.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der
Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils fUr sich allein oder zu mehreren 1n Form
von Unterkomb1nat1onen bei einer AusfUhrungsform der Erfindung
und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen
können, für die hler Schutz beansprucht wird. Ein AusfUhrungsbeispiel
der Erfindung 1st 1n den Zeichnungen dargestellt und wird 1m folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen
zeigen:
F1g. 1 einen teilweise fertiggestellten Modellbaum 1n Ansicht;
F1g. 2 einen Ausschnitt der Flg. 1 1n wesentlich vergrößerter Darstellung;
F1g. 3 einen Querschnitt durch den Baumstamm gemäß F1g. 1 1m Maßstab entsprechend F1g. 2;
A 24 426 j j. ': -I B\r": · ·"··'*·
FIg. 4 die Baumspitze des Modellbaumes etwa 1n natürlicher
Größe.
Der Modellbaum 1 gemäß den F1g. 1 bis.4 weist einen aus
Eschen- oder Lindenholz einteilig gedrechselten Baumstamm 2 von beispielsweise etwa 20 - 50» vorzugsweise etwa 29 cm
Länge auf, der mit Über seinen Umfang vorstehenden, mehrfach
verzweigten bzw. verästelten Baum-Ästen 3 versehen 1st oder versehen werden kann.
Der Baumstamm 2 nimmt von seiner unteren Endfläche bzw. vom unteren Ende 5 zum oberen Ende 6 laufend und 1m wesentlichen
stetig 1n seinen vorzugsweise annähernd kreisrunden Querschnitten ab, so daß eine nach oben unter wenigen Winkelgraden,
beispielsweise etwa ein bis zwei Winkelgraden verjüngte
Umfangsflache 7 gebildet 1st. Das untere Ende 5 hat zum Beispiel
einen Außendurchmesser zwischen 5 und 10 mm, während der Durchmesser des oberen Endes 6 demgegenüber etwa halb so
groß oder kleiner 1st, nämlich bevorzugt bei etwa 3,5 mm Hegt. Oberhalb der Mitte seiner Länge, vorzugsweise etwa 1m
Ubergangsbereich zwischen dem oberen Längendrittel zum übrigen
Teil des Baumstammes 2 1st der Konizitätswinkel geringfügig, beispielsweise etwa um ein bis zwei Winkelgfää gegenüber
dem unteren Abschnitt des Baumstammes vergrößert, so daß dieser nach oben 1m Durchmesser schneller abnimmt. Der
dadurch gebildete Steigungsübergang 8 zwischen den unterschiedlichen
Konusflächen 1st jedoch so stetig gewählt, daß er praktisch nicht erkannt werder? kann, wobei sich dieser
Ste1gungsübergang über einen größeren Teil der Länge des
Baumstammes 2 oder auch Übet' dessen ganze Länge erstrecken
kann. Die Umfangsflache 7 des Baumstammes 2 1st mit unregelmäßigen,
jedoch über den gesamten Umfang verteilten Länqsriefen
9 versehen,
• * lit
A 24 426 j &iacgr; - 91
In der Umfangsf 1 Hche 7 des Baumstammes 2 mllnden 1m wesentlichen
rotationssymmetrische und glattwandige Stecköffnungen
10, die beispielsweise 1n der Umfangsflache 7 einen Durchmesser
von höchstens etwa einem Drittel des kleinsten Durchmessers des Baumstammes 2, vorzugsweise von etwa 1 mm haben
und nach Innen spitzwinklig unter wenigen, nämlich beispielsweise ein bis zwei Winkelgraden derart verjüngt sind,
daß sie bei einer Tiefe von annähernd 1,5 mm einen kleinsten
Innendurchmesser von annähernd 0,8 mm haben. Die Stecköff-
LSngsreihen &Pgr; vorgesehen, die gleichmäßig über den Umfang
des Baumstammes 2 verteilt sind, wobei 1m dargestellten Ausfllhrungsbe1sp1el
vier Längsreihen vorgesehen sind. Die Stecköffnungen 10 benachbarter Längsreihen 11 sind zweckmäßig
auf Lücke gegeneinander versetzt, wobei 1n F1g. 2 demgegenüber der Übersichtlichkeit halber eine Anordnung dargestellt
1st, bei welcher Stecköffnungen 10 benachbarter
Längsreihen annähernd 1n gleicher Höhe des Baumstammes Hegen.
Die Mittelachsen 12 der meisten Stecköffnungen 10 Hegen
derart unter Winkeln zur Baumachse 16, daß die zugehörige ^!.SCnvi &igr; iiüfig 10 Zu &Igr;&eegr;&Ggr;&bgr;&udigr;&iacgr; aüScTcn, 1 &idigr;&idiagr; dc" UmfäüySf 1 aCi.c 7
Hegenden Ende abfällt oder ansteigt, wobei ein größter Neigungswinkel
zwischen 45 und 85°, vorzugsweise von etwa 60° zweckmäßig 1st. Dieser, gegenüber dem Konuswinkel der jeweiligen
Stecköffnung 10 vielfach größere Neigungswinkel 1st dadurch so gewählt, daß trotzdem sowohl die oberste Mantel-Hn1e
13 wie auch die unterste MantelHnie 14 jeder Stecköffnung
10 gleichsinnig geneigt zur Baumachse 16 Hegt. Die Bodenfläche 15 jeder Stecköffnung 15 kann als stumpfwinklige
Konusfläche oder als zur Mittelachse 12 rechtwinklige, ebene Fläche ausgebildet sein und dient zweckmäßig als Anschlag
für das Steckende 17 des jeweils einzusetzenden Baum-Astes 3. Die Bodenflächen 15 der obersten Stecköffnungen 10 reichen
nahezu bis an die Baumachse 16, während die Bodenflä-
&bgr; · · I f &idigr;
A 24 426
chen der darunter Hegenden Stecköffnungen entsprechend der
Durchn>?$ser~?unfthffle des Baumstammes 2 zunehmenden Abstand
von der Baumachse 16 haben.
Das Steckende 17 des jeweiligen Baum-Astes 3 weist zweckmäßig
einen gegenüber dem kieinstens Querschnitt der Stecköffnung 10 zumindest geringfügig kleineren Querschnitt auf, so
daß das Steckende 17 klemmfrei bis zum Anschlag an der Bodenfläche
15 eingesetzt werden kann und zwischen dem Umfang des Steckendes 17 und der Mantelfläche der St-eckHffnung 10
ein Ringspalt verbleibt. Der Baum-Ast 3 kann dadurch 1m eingesetzten
Zustand Innerhalb eines gewissen Bereiches 1n seiner Lage gegenüber dem Baumstamm 2 gelenkig justiert werden,,
wobei er sowohl an die obere wie auch an die untere Mantellinie
13 bzw. 14 angelegt werden kann. Der verbleibende Ringspalt zwischen dem Steckende 17 und der Stecköffnung 10
wird zweckmäßig mit einem geeigneten, plastischen und aushärtbaren
Werkstoff, wie einem Klebstoff, verfülit, so daß
sich dann eine 1m wesentlichen unlösbare Verbindung zwischen
dem Baum-Ast 3 und dem Baumstamm 2 ergibt.
abschnitt 19 mit dem Steckende 17 und von diesem mehrfach
ausgehende Verästelungen sowie Unterverästelungen aufweist, die mit einer Belaubung 21 versehen sind. Die Verästelungen
20 reichen annähernd vom Baumstamm 2 bis zum jeweiligen äußeren Ende de* Saum-Astes 3, wobei die Länge der Baum-Äste ·
zweckmäßig von unten nach oben so abnimmt, daß sie 1n einer nach oben konisch verjüngten Hüllflache liegen. Der Baumstamm
2 kann annähernd bis zum unteren Ende 5 mit Stecköffnungen
10 versehen sein oder es kann ein unterer, von St -äköffnungen
freier Längsabschnitt des Baumstammes 2 vorgtihen
sein, so daß Äste nur ab einer bestimmten Höhe &■» annähernd
zur Baumspitze bzw. bis zum oberen Ende 6 vorgesehen sind.
A 24 426 : ; , ; —; 1«1; -; · ; ;; j
Der Zweigabschnitt 19, die Verästelungen 20 und/oder die
Belaubung 21 des jeweiligen Baum-Astes 3 können noch zusätzlich mit einer bei 22 angedeuteten Beflockung aus Schaumstoff-Flocken
o.dgl. versehen sein. Zu diesem Zweck wird
vorteilhaft auf wenigstens eine Seite, beispielsweise auf die Unterseite der Belaubung 21 eine filmdUnne, Insbesondere
transparente Kleberschicht aufgebracht, 1n welcher dann die Einzelflocken der Beflockung 22 durch wenigstens teilweise
Einbettung verankert werden. Die Beflockung 22 kann dabei aufgestreut werden oder es kann der Baum-Ast 3 In die
Flocken eingetaucht werden.
In der oberen Endfläche des Baumstammes 2 1st eine zentrale, I
1n der Baumachse 16 Hegende Steck öffnung 23 vorgesehen, die
etwa gleiche Weite wie die Übrigen Stecköffnungen 10 aufweist,
gegenüber diesen jedoch länger ausgebildet sein kann.
In dieser Stecköffnung 23 kann als Baumspitze 4 ein weiterer
Zweigten mit einem entsprechenden Steckende derart verankert werden, daß sein zentraler Zweigabschnitt praktisch
eine annähernd kontinuierliche Fortsetzung des oberen Endes des Baumstammes 2 mit Über den Umfang nach außen vorstehenden
Verästelungen und Belaubung bildet.
Claims (15)
1. Modellbaum, Insbesondere für maßstabgerechten Modellbau,
mit einem Baumstamm (2) und, Insbesondere belaubten,
Baum-Ästen (3), dadurch gekennzeichnet, daß der Baumstamm (2) aus einem holzähniichen Werkstoff stabförmig
ausgebildet und zu seinem oberen Ende verjüngt 1st und daß Über den Umfang sowie die LKnge des Baumstammes
(2) bohrungsartige Stecköffnungen (10) fUr die Aufnahme steckzapfenartiger Steckenden (17) der Baum-Äste
(3) vorgesehen sind.
2. Modellbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsf1Hche (7) des Baumstammes (2) 1n dessen
Lüngs- und/oder UmfangsMchtung 1m wesentlichen stetig
durchgeht und daß vorzugsweise die Stecköffnungen (10} nach außen höchstens bis an die mit dieser UmfangsfiH-che
(7) zusammenfallende, glatte HUHfIHche reichen.
a 24 426 : i. ": - ·2 h
3. Modellbaum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeicht
net, daß der Baumstamm (2) 1m wesentlichen vom unteren
bis zum oberen Ende (5, 6) annähernd stetig verjüngt
1st und vorzugsweise einen größten Durchmesser 1n der Größenordnung von höchstens 10 bis 40 mm aufweist.,
4. Hodel!baum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Stecköffnungen (10) 1n zum Baumstamm (2) annähernd achsparallelen Längsreihen (11)
vorgesehen und vorzugsweise Stecköffnungen (10) benachbarter LHngsreihen (11) auf Lücke gegeneinander versetzt
sind.
5. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß über den Umfang des Baumstammes (2) annähernd drei bis acht Stecköffnurrgen (10)
verteilt sind, wobei vorzugsweise vier bis sechs Längsreihen
(11) von Stecköffnungen (10) 1m wesentlichen gleichmäßig um die Baumachse (16) verteilt vorgesehen
sind.
6. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine ober« und/ oder eine untere Mante111n1e (13 bzw. 14) mindestens
einer Stecköffnung (10) zur Baumachse (16) des Baum-
Stammes (2) schräg Hegt, wobei vorzugsweise die M1t-
telachsen (12) aller Stecköffnungen (IG) zur Baumachse
C16) unter unterschiedlichen Winkeln Hegen bzw. von
einer nach außen abfallenden Lage 1m unteren Bereich
&iacgr;\ des Baumstammes zu eine? nach außen ansteigenden Lage
■ 1m oberen Bereich des Baumstammes Übergehen.
%
7. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Stecköffnung <
(10) zum Inneren Ende spitzwinklig konisch verjüngt
A 24 426 ! \. '; -!a
lst» wobei vorzugsweise alle Stecköffnungen (10) durch
konische, von BohrfiMchen begrenzte Sacklochbohrungen
gebildet sind.
8. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittelachsen (12) von Stecköffnungen (10) die Baumachse (16) 1m wesentlichen
schneiden und mit Ihren Bodenflachen (15) vorzugsweise
gegenüber der Baumachse (16) 1m Abstand Hegen.
9. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Baumstamm (2) eine gedrechselte UmfangsflHche (7) aufweist, die vorzugsweise
mit gebürsteten oder gerändelten LHngsHefen (9) versehen
1st.
10. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Baumstamm (2) aus Holz, vorzugsweise aus Eschen- bzw. Lindenholz besteht,
11. Modeiibaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Baum-Aste (3) durch Zwe1gte1le von getrockneten Naturpflanzen, wie Buschpflanzen,
vorzugsweise von L1mon1um Caspica filigran gebildet sind.
12. Modelibaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Haftverbl-.-dung
für eine Befiockung (22) wenigstens eines Baum-Astes
(3), vorzugsweise für Schaumstoff-Flocken und die
Unterseite des Baum-Astes (3) vorgesehen 1st.
13. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß 1m oberen Ende (6) des Baumstammes (2) eine einzige, etwa 1n seiner Baumachse
(16) Hegende Stecköffnung (23) vorgesehen 1st.
A 24 426 · j. '· -|4 \~"
14. Modell baum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er, ggf. außer der Haftverbindung, aus Naturstoffen besteht.
15. Modellbaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er als Tanne, Fichte o.dgi.
und vorzugsweise 1n zerlegtem Zustand transportabel ausgebildet 1st.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809890U DE8809890U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Modellbaum |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809890U DE8809890U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Modellbaum |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809890U1 true DE8809890U1 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=6826590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809890U Expired DE8809890U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Modellbaum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809890U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19910992A1 (de) * | 1999-03-12 | 2002-05-02 | Siegfried Gerhard Pippirs | Künstlicher Baum |
| DE102010036032A1 (de) | 2010-08-31 | 2012-03-01 | Aaron Seeland | Vorrichtung zur Simulierung einer finanziellen Situation |
| DE102006029658B4 (de) * | 2006-06-28 | 2019-05-16 | Alexander Irlin | Der künstliche Baum |
-
1988
- 1988-08-03 DE DE8809890U patent/DE8809890U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19910992A1 (de) * | 1999-03-12 | 2002-05-02 | Siegfried Gerhard Pippirs | Künstlicher Baum |
| DE19910992C2 (de) * | 1999-03-12 | 2002-10-02 | Siegfried Gerhard Pippirs | Künstlicher Baum |
| DE102006029658B4 (de) * | 2006-06-28 | 2019-05-16 | Alexander Irlin | Der künstliche Baum |
| DE102010036032A1 (de) | 2010-08-31 | 2012-03-01 | Aaron Seeland | Vorrichtung zur Simulierung einer finanziellen Situation |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3884175T3 (de) | Behälter für Pflanzen. | |
| DE2612561A1 (de) | Vorrichtung zur bewaesserung von blumen oder pflanzen in blumentoepfen oder blumenkaesten | |
| EP1047297A1 (de) | Vorrichtung, insbesondere zum anzüchten von pflanzen | |
| EP0834249A1 (de) | Pflanzsystem | |
| DE8809890U1 (de) | Modellbaum | |
| DE2726298A1 (de) | Gewaechsschale | |
| DE3638312C2 (de) | ||
| DE3923796B4 (de) | Verfahren zur Vorbereitung von Pflanzentöpfen sowie Pflanzentöpfe zur Verwendung in einem derartigen Verfahren | |
| DE2702197A1 (de) | Behaelter zum ziehen von pflanzen | |
| DE1482977A1 (de) | Anzuchttopf aus Kunststoff | |
| DE19817983B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Wachstumssteuerung von Pflanzen | |
| DE19705130A1 (de) | Pflanzgefäß | |
| DE8529041U1 (de) | Pflanzbrett | |
| DE19840623A1 (de) | Haubenartiges Schutzelement zum Schutz von jungen Baumpflanzen gegen Wildverbiß | |
| DE2934714A1 (de) | Verfahren zur aufzucht von pflanzen, insbesondere von pflanzen fuer die forstwirtschaft und pflanzeinrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE69716279T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines gesteckes aus einem harten kern und dafür verwendeter kern | |
| DE8212729U1 (de) | Pflanzenbehaelter | |
| DE3305337A1 (de) | Pflanzenstab | |
| DE3127075A1 (de) | "vorrichtung zur durchfuehrung eines gesellschaftsspiels" | |
| DE2815738A1 (de) | Blumentopf, insbesondere fuer orchideen | |
| DE8813026U1 (de) | Blumenübertopf in Form eines Pilzes | |
| DE1725027U (de) | Kuenstlicher baum. | |
| DE9407747U1 (de) | Abgrenzungselement | |
| DE8700014U1 (de) | Steckkörper für Blumen, Zweige u. dgl. | |
| DE29507319U1 (de) | Trittplattenelement |