DE8809787U1 - Griff mit Haltevorrichtung - Google Patents

Griff mit Haltevorrichtung

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/10Handle constructions characterised by material or shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Ausbildung eines Griffes für Küchenzubehör und Klaingeräte mit einer Haltevorrichtung zum Aufhängen an Hciltestangen.
Es ist üblich, in Küchenmöbeln, Geräteschränken und dergleichen fest installierte Haltestangen vorzusehen oder nachträglich anzubringen. Küchenzubehör und Kleingeräte werden mittels Haken an die Haltestangen gehängt. Dieses ist in der Handhabung umständlich, da die Küchenteile und Kleingeräte mittels einer Öffnung auf die Haken gesteckt werden müssen. Da die Haken nur lose auf die Haltestangen gesteckt sind, können sie beim Abnehmen der Küchenteile bzw. Kleingeräte von der Haltestange abgezogen werden. Das dann erforderliche erneute Aussetzen der Haken auf die Haltestange wird als lästig empfunden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Griffe von Küchenzubehör und Kleingeräten so auszubilden, daß sie ohne Haken direkt an einer Haltestange befestigt werden können, ohne daß das Entfernen der aufgehängten Teile von der Haltestange erschwert wird.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe dadurch, daß der Griff aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Griffteilen besteht, von denen das eine Griffteil fest mit (Trim zu haltenden Gerät verbunden ist und das andere Griffteil an dem Gerät schwenkbar gelagert ist, wobei dieses Griffteil mittels eines! Halteglieds in Ruhestellung in einer Stellung gehalten wird,, bei der die freien Endabschnitte der Griff teile unter Ausbildung eines gerundeten ösenabschnitts aneinanderllegen.
p Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. In den Zeichnungen sind Ausführungs beispiele der Erfindung dargestellt, die nachsteh* &tgr;&idigr; r"höi beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausfuhrungsform eines Griffes mit einem
druckfederbelasteten Griffteil in der Seitenansicht,
Fig. 2 eine weitere Ausbildung des Federteils für den Griff nach Fig. 1,
Fig. 3 den Griff nach Fig. 1 in einer Queransicht und
und 4 Draufsicht,
10
Fig. 5 eine weitere Ausfuhrungsform eines Griffes in
bis 7 einer Seitenansicht, Queransicht und Draufsicht.
Fig. 8 eine weitere Ausbildung eines Griffes mit um ein Zapfenlager schwenkbar gelagerten Griffteilen im
Ausschnitt, Fig. 9 das Klemmglied des Griffes nach Fig. 8 in einer
schematischen Seitenansicht im Schnitt, 20
Fig. 10 weitere Ausbildungen von Klemmgliedern für einen bis 12c Griff nach Fig. 8.
Der Griff 1 besteht aus zwei Griffteilen 3, 4 an deren geräteseitigen Endabschnitten 24, 25 jeweils eine schlitzför mige Ausnehmung 26 ausgebildet ist. Zur Verbindung des Griffs 1 mit dem Gerät 5 wird in die Ausnehmung 26 des Griffteils ein am Gerät 5 ausgebildeter fester Zapfen 27 eingeführt. In die Ausnehmung 26 des Griffteile 3 wird ein Zapfen 27 eingeführt, der an einem im Gerät schwenkbar gelagerten Halter 13 ausgebildet ist. Der Halter 13 und damit das Griffteil 3 können um ein Lager 12 geschwenkt werden. Die Griffteile 3, A bilden bei aneinanderllegenden Endabschnitten 7, 8 einen U-förmigen Griff 1 mit einem gerundeten ösenabschnitt 9. Dieser ösenabschnitt 9 dient zum Aufhängen des Geräts 5 mittels des Griffe 1 an einer nicht näher dargestellten Haltestange. Um zu verhindern, daß sich die Griffteile 3, 4 eigenständig öffnen ist ein besonderes Halteglied 6 vorgesehen.
Das Halteglied 6 kann als Druckfeder 10 ausgebildet sein, die mit dem Gehäuse 11 des Geräts 5 und dem schwenkbaren Halter 13 des Griffteils verbunden ist. Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, kann die Druckfeder 10 als Schraubenfeder 14 und Spiralfeder (15) ausgebildet sein. Es ist auch möglich, die Druckfeder 10 als Blattfeder auszubilden. Als Halteglied 6 kann auch eine Zugfeder 16 Verwendung finden. Die Zugfeder kann mit dem Gehäuse 11 des Geräts 5 und dem schwenkbaren Halter 13 des Griff teils 3 verbunden sein, wie es in Fi. ^, 1 durch Strichlinien angedeutet ist. Es ist aber auch möglich, die Zugfeder 16 zwischen den beiden Griffteilen 3, 4 unmittelbar vorzusehen, wobei in diesem Fall die Zugfeder 16 vorzugsweise im Bereich der geräteseitigen Endabschnitce 24, 25 der Griffteile 3, 4 angeordnet wird. Diese Ausführung ist ebenfalls mit Strichlinien in Fig. 1 dargestellt.
Es ist auch möglich, als Halteglied 6 ein Magnetpaar 17 zu verwenden. Dieses Magnetpaar 17 besteht aus zwei Magneten 18, 19, die jeweils in der Fläche 20 bzw. 21 der aufeinanderstoßenden Endabschnitte 7, 8 der Griffteile 3, 4 anzuordnen sind (Fig. 5 und 7). In den Flächen 20, 21 sind Ausnehmungen vorgesehen, in die die Magneten 18, 19 eingesetzt sind. Mittels einer Klebverbindung können die Magneten 18, 19 in der jeweiligen Ausnehmung fest mit dem Griffteil 3, 4 verbunden werden. Die Magneten 18, 19 sind so in den Griffteilen 3, 4 angeordnet, daß die einander zugewandten Pole der Magneten 18, 19 ungleich sind und die Magnete 18, 19 sich somit anziehen.
Es ist auch möglich, als Halteglied 6 auf den Flächen 20, 21 der aufeinanderstoßenden Endabschnitte 7, 8 der Griffteile 3, 4 Klettverschlußelemente vorzusehen, die bei Aufeinanderliegen der Flächen 20, 21 miteinander eine lösbare Verbindung eingehen.
—· 9 ^
Die Flächen 20, 21 der aufeinanderstoßenden Endabschnitte 7, 8 der Griffteile 3, 4 sind ballig gewölbt. Hierdurch befinden sich die äußeren Randabschnitte der Flächen 20, 21 im Abstand voneinander, so daß beim Schließen der Griffteile 3, 4 eiae Quetschung an den Fingern verhindert wird. Bei dem Griff 1 ist in der Fläche 21 eine Gegenkalotte 22 ausgebildet, in die die Fläche 20 des anderen Griffteils 3 bei geschlossenem Griff 1 eingreift. Hierdurch wird eine einfache Zentrierung der Griffteile 3, 4 in geschlossenem Zustand erzielt.
Es ist möglich, die Flächen 20, 21 der aufeinanderstoßenden Endabschnitte 7, 8 so anzuordnen, daß sie sich b«ii geschlossenem Griff 1, 2 entweder auf dessen Hittelachse 23 befinden oder aber zur Hittelachse 23 versetzt angeordnet sind. Die erstgenannte Ausbildung ist in Fig. 5 dargestellt und erleichtert das Abziehen des Griffes 2 von der nicht näher dargestellten Haltestange. Die zur Hittelachse 23 versetzte Anordnung von Flächen 20, 21 zeigt Fig. 1. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß am Griffteil 4 ein Bogenabschnitt 28 ausgebildet ist, der das Aufhängen eines Geräts 5 erleichtert. Bei dieser Ausführung bildet das Griffteil 4 die eigentliche Aufhängevorrichtung, während das Griffteil 3 lediglich zum Verschluß des Griffes 1 dient.
Fig. 8 zeigt einen Griff 55 in einem Ausschnitt, bei dem die Griffteile 3, 4 um ein Zapfenlager 36 schwenkbar gelagert sind. Hierzu sind die Endabschnitte 24, 25 der Griffteile 3, 4 als Winkelstücke 29, 30 ausgebildet. Die Endstege 31, 32 der Winkelstücke 29, 30 sind parallel zu den Griffteillängsachsen 33 der Griffteile 3, 4 angeordnet . Die Hittelstege 34, 35 sind dagegen winklig zu den Griffteillängsachsen 33 ausgerichtet. An dem einen Hittelsteg 34 ist ein Zapfen 37 angeformt. In dem Hittelsteg 35 ist eine Durchbrechung 42 vorgesehen, in die der Zapfen 37 eingeführt ist. An den Endstegen 31, 32 können jeweils scheren- oder zangenförmige Formstücke angeformt sein. In dem «inen Hittelsteg 34, 35 ist eine Nut 48 ausgebildet, die die Form eines das Zapfenlager 36 umgebenden Kreisringabschnitts hat. An dem einen End-
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abschnitt der Nut 48 ist ein Absatz 50 ausgebildet, an dem in Ruhestellung des Griffes 55 ein an dem anderen Mittelsteg 34, 35 ausgebildeter Zapfen 49 arretiert wird (Fig. 9). Wie in Fig. 10 dargestellt, ist es auch möglich, an dem einen Endabschnitt der Nut 48 eine kalottenförmige Ausnehmung 51 vorzusehen, in die der Zapfen 49 einrasten kann.
In den Fig. 10 bis 12c ist eine weitere Ausbildung eines Zapfenlagers 36 mit zugehörigen Klemmgliedern dargestellt. In beiden Mitfcelstegen 34, 35 ist koaxial zueinander eine Durchbrechung 42 ausgebildet. In diese Durchbrechunger. 42 ist eine Gleitbuchse 45 eingesetzt, an deren Endabschnitten jeweils ein nach außen vorragender Ringflansch 46 angeformt ist. Die Ringflansche 46 umgreifen die. den Durchbrechungen 42 benachharten Flächenabschnitte der Mittelstege 34, 35. Durch die Gleitbuchse 45 sind zwei miteinander in Klemmeingr?ff befindliche Zapfen 41 geführt. Jeder Zapfen ist jeweils mit einer an der Außenfläche 38, 39 des Hittelstegs 34, 35 anliegenden Halteplatte 4 0 verbunden. Die äußeren Oberflächen 43, 44 einer jede Halteplatte 40 sind ballig ausgebildet. Jede Halteplatte 40 weist innenseitig eine kreisringförmige Ausnehmung 47 auf, in denen die Ringflansche 46 und die Endabschnitte der Zapfen 41 gelagert sind.
Zur Arretierung der Mittelstege 34, 35 in Ruhestellung des Griffs 55 sind in den Mittelstegen 34, 35 koaxial zu den Durchbrechungen 42 Nuten 48 oder Ausnehmungen 54 ausgebildet, in die eine Feder 52 eingelegt ist. Jede Feder 52 weist mindestens ein fedeirelastisches Klemmstück 53 auf, dac in Ruhestellung der Griffteile 3, 4 in eine in den Nuten 48 oder Ausnehmungen 54 ausgebildete Ausnehmung 51 einrastet. Es ist auch möglich, nur in einem Mittelsteg 34, 35 eine Nut 48 oder Ausnehmung 54 vorzusehen, wobei dann in dem anderen Mittelsteg 34, 35 die Ausnehmung 51 angeordnet wird. Die Federn 52 können eine Kreisi'orm haben wie in den Fig. 11a bis lic dargestellt. Es ist aber auch möglich, den Grundriß der Federn mehreckig wie z. B. quadratisch auszubilden und die Ausnehmung 54 entsprechend anzupassen. Hierdurch ist die betraf-
fen&a Feder 52 rutschfest In der Ausnehmung 54 gelagert (Fig. 12a bis 12c). Die zu dem Griff 55 gem. der Fig. 8 bis 12c beschriebenen Klemmglleder eignen sich besonders für eine Ausgestaltung der Griffteile 3, 4 wie in Fig. 1 dargestellt. Durch die im Bereich des Zapfenlagers 36 angeordneten Klemmglieder wird ein unbeabsichtigtes öffnen der freien Endabschnitte 7, 8 der Griffteile 3, 4 zuverlässig verhindert.

Claims (24)

10
1. Griff für Küchenzubehör iind Klsingeräte mit einer Haltevorrichtung zum Aufhängen an Haltestangen, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (1, 2) aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Griffteilen (3f 4) besteht, von denen das eine Griffteil (4) fest mit dem zu haltenden Gerät (4) verbunden ist und das andere Griffteil (3) an dem Gerät (5) schwenkbar gelagert ist, wonei dieses Griffteil (3) mittels eines Halteglieds (6) in Ruhestellung in einer Stellung gehalten wird, bei der die freien Endabschnitte (7, 8) der Griffteile (3, 4) unter Ausbildung eines gerundeter, ösenabschnitts (9) aneinanderllegen.
2. Griff für scheren- oder zangenförmige Küchenzubehörteile oder Kleingeräte mit einer Haltevorrichtung zum Aufhängen an Haltestangen, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (55) aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Griffteilen (3, 4) besteht, die mittels eines Halteglieds (6) in Ruhestellung in einer Stellung gehalten werden, bei denen die freien Endabschnitte (7, 8) der Griffteile
(3, 4) unter Ausbildung eines gerundeten ösenabschnitts (9) aneinander liegen und die dem ösenabschnitt (9) abgewandten Endabschnitte (24, 25) der Griffteile (3, 4) als Winkelstücke (29, 30) ausgebildet sind, die aus End-Stegen (31, 32) mit angeformten Zangen oder Scherenteilen und zur Griffteillängsachse (33) winklig angeformten Mittelstegen (34, 35) bestehen, die mittels eines Zapfenlagers (36) miteinander verbunden sind, uk das die Griffteile (3, 4) schwenkbar sind.
10
3. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet·, daß das Halteglied (6) -ils Druckfeder (10) ausgebildet ist, die mit dem Gehäuse (11) des Geräts (5) und dem schwenkbaren Halter (13) des Griffteils (3) verbunden ist.
4. Griff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (10) als Schraubenfeder (14), Spiralfeder (15) oder Blattfeder ausgebildet ist.
5. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (6) als Zugfeder (16) ausgebildet ist, die mit dem Gehäuse (11) des Geräts (5) und dem schwenkbarer* Halter (13) des Griffteils (3) verbunden ist.
6. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (6) als Zugfeder (16) ausgebildet ist, die zwischen den beiden Griffteilen (3, 4) angeordnet ist.
7. Griff nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 0 das Halteglied (6) als Magnetpaar (17) ausgebildet ist, von dem jeweils ein Magnat (18, 19) in der Fläche (20, 21) der aufeinanderstoßenden Endabjchnitte (7, 8) der Griffteile (3, 4) angeordnet ist, wobei die einander zugewandten Pole der Magneten (18, 19) ungleich sind. 35
8. Griff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (6) als auf den Flächen (20, 21) der aufeinanderstoßenden Endabschnitte (7, 8) der Griffteile (3, 4) angeordneter Klettverschluß ausgebildet ist.
9. Gerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (20, 21) der aufeinanderstoßenden Endabschnitte (7, 8) der Griffteile (3, 4) ballig gewölbt sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fläche (21) des einen Griffteils (4) eine Gegenkalotte (22) ausgebildet ist, in der die Fläche (20) des anderen Grirfteils (3) bei geschlossenem Griff (1) eingreift.
11. Griff nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (20, 21) der aufeinanderstoßenden Endabschnitte (7, 8) bei geschlossenem Griff (1, 2) auf dessen Mittelachse (23) angeordnet sind.
12. Griff nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (20, 21) der aufeinanderstoßenden Endabschnitte (7, 8) bei geschlossenem Griff (1, 2) zu dessen Mittelachse (23) versetzt angeordnet sind.
13. Griff nach Anspruch 1, 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die geräteseitigen Endabschnitte (24, 25) der Griffteile (3, 4) als Winkelstücke (29, 30) ausgebildet sind, die zwei zu den Griffteilen (3, 4) parallele Endstege (31, 32) aufweisen, von denen der eine Endsteg (31, 32) fest mit dem Gerät (5) verbunden und der andere Endsteg (31, 32) seitlich verschieblich in dem Gerät 5 gelagert ist und daß die zur Griffteillängsachse (33) winklig angeformten Mittelstege (34, 35) mittels eines Zapfenlagers (36) miteinander verbunden sind, um das die Griffteile (3, 4) schwenkbar sind.
14. Griff nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zapfenlager (36) aus einem an einem Mittelsteg (34, 35) angeformten Zapfen (37) besteht, der in einer in dem anderen Mittelsteg (34, 35) ausgebildeten Durchbrechung
(42) gelagert ist.
15. Griff nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Mittelstegen (34, 35) koaxial zueinander eine Durchbrechung (42) ausgebildet ist, durch die miteinander in Klemmeingriff befindliche Zapfen (41) geführt sind, die jeweils mit einer an der Außenfläche (38, 39) des Mittelstegs (34, 35) anliegenden Halteplatte (40) verbunden sind,
16. Griff nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche (43, 44) einer jeden Halteplatte (40) ballig ausgebildet ist.
17. Griff nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet,
0 daß die Zapfen (41) in einer in die Durchbrechungen (42) eingesetzten Gleitbuchse (45) geführt sind.
18. Griff nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (45) endabschnittseitig nach außen vorstehende Ringflansche (46) aufweist, die an den Außenflächen (38, 39) der Mittelstege (34, 35) anliegen.
19. Griff nach Anspruch 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringflansche (46) und dit Endabschnitte der Zapfen (41) in kreisringformigen Ausnehmungen (47) der Halteplatten (40) gelagert sind.
20. Griff nach Anspruch 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffteile (3, 4) in Ruhestellung mittels eines im Bereich des Zapfenlagers (36) angeordneten Klemmglieds arretiert sind.
21. Griff nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Nittelsteg (34, 35) eine Nut (48) ausgebildet ist, in der ein am anderen Mittelsteg (34, 35) angeformter Zapfen (49) geführt ist, der in Ruhestellung der Griffteile (3, 4) auf einem Absatz (50) der Nut (48) aufliegt oder in eine in der Nut (48) ausgebildete kalottenförmige Ausnehmung (51) einrastet.
22. Griff nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mittelsteg (34, 35) eine Nut (48) oder Ausnehmung
(53) ausgebildet ist, in die eine Feder (52) eingelegt ist, die mindestens ein federelastisches Klemmstück (53) aufweist, das in Ruhestellung der Griffteile (3, 4) in eine in einer der Nuten (48) oder Ausnehmungen (54) ausgebildeten Ausnehmung (51) einrastet.
23. Griff nach Anspruch 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (48) als Kreisring oder Kreisringabschnitt ausgebildet ist.
20
24. Griff nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (48) oder Ausnehmung (54) in dem einen Mittelsteg (34, 35) und die Ausnehmung (51) in dem anderen Mitte}.steg (34, 35) ausgebildet ist.
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