DE8809783U1 - Topfuntersetzer - Google Patents

Topfuntersetzer

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DE8809783U1
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Emsa-Werke Wulf & Co 4407 Emsdetten De GmbH
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Emsa-Werke Wulf & Co 4407 Emsdetten De GmbH
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/34Supports for cooking-vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft einen Topfuntersetzer.
Topfuntersetzer sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und dienen dazu, Tischplatten u. dgl. vor einer Beschädigung durch Überhitzung von einem heißen Topf zu schützen. Hierbei muß der Topfuntersetzer entweder erst zum Abstellort des Topfes gebracht oder aber mit dem Topf zu dem Abstellort transportiert werden. Im ersten Fall ist also neben dem reinen Topftransport ein weitsrsr Arbsitsschritt srfcrdsrlich wss als lästi*"· empfunden wird. Beim zweiten Fall besteht das Problem, daß gerade bei schwereren Topfen zu deren Transport beide Hände benötigt werden, so daß das Mitführen eines TopfUntersetzers umständlich und unbequem ist. Außerdem wird die Sicherheit des Topftransportes beeinträchtigt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Topfuntersetzer zu schaffen, der auf einfache Weise gemeinsam mit einem abzustellenden Topf transportiert werden kann, 0 ohne daß die Sicherheit der den Topf transportierenden Person beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung durch einen plattenförmigen Zuschnitt, dessen Oberseite als Abstellfläche 5 für einen Topf ausgebildet ist, und an dessen Unterseite ein Magnet angeordnet ist.
Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. Ein Ausführungsbeispiel des erfinäungsgemäßen Topfuntersetzer&egr; ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Topfuntersetzer in der Seitenansicht, 35
Fig. 2 den Topfuntersetzer nach Fig. 1 in der Seitenansicht im Schnitt,
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Fig. 3 den Topfuntersetzer nach Fig. 1 in der Draufsicht.
Der Topfuntersetzer 1 besteht aus einen plattenförmigen Zuschnitt 10, dessen Oberseite 13 als Abstellfläche 2 für einen nicht näher dargestellten Topf dient. An dem Außenrand 16 ist an dem Zuschnitt IC ein umlaufender Ringsteg 9 ausgeformt. Im Bereich des Mittelabschnitts 4 des Zuschnitts 10 befindet sich an dessen Unterseite 14 eine durch einen umlaufenden Ringsteg 8 gebildete Hohlkammer 6. Die Ringstege 8, 9 sowie der Zuschnitt 10 sind einstückig ausgebildet.
In der Hohlkammer 6 befindet sich ein Magnet 5. Dieser ist mittels eines als Ring ausgebildeten Abstandhalters 20 an dem Ringsteg 8 und damit in der Hohlkammer 6 festgeklemmt. Es ist auch möglich, den Magneten 5 in die Hohlkammer 6 einzukleben. Der Öffnungsabschnitt 15 des Ringstegs 8 ist mittels eines Deckels 7 verschlossen, der mit dem Ringsteg 8 mittels einer Klebverbindung 12 verbunden sein kann. Die Außenfläche 17 befindet sich in der durch den Endabschnitt 19 des Ringstegs 9 gebildeten Ebene 18. Durch die Ringstege 8, 9 wird an der Unterseite 14 di/s Topf Untersetzers 1 ein Hohlraum 23 ausgebildet, durch den eine direkte Wärmeübertragung von dem abzustellenden Topf auf die Abstellfläche verhindert wird. Da die Ringstege 8, 9 nur einen geringen Querschnitt aufweisen, erfolgt über diese ebenfalls nur eine äußerst geringe Wärmeleitung.
An der Oberseite 13 des Zuschnitts 10 sind kreisringförmige Sicken 3 ausgeformt, die als Distanzstücke 21 zwischen dem Topfboden und dem Zuschnitt 10 dienen. Es ist auch möglich, als Distanzstücke 21 &zgr;. B. Noppen od.
dgl. vorzusehen. Durch die Distanzstücke 21 wird die Wärmeleitung von dem abzustellenden Topf auf den Topf-
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untersetzer 1 vermindert. Um einen Hitzestau zu verhindern, können in dem freien Endabschnitt 1> des Ringstegs 9 im Abstand voneinander angeordnete Ausnehmungen 24 ausgebildet werden. Durch diese Ausnehmungen 24 kann unter dem plattenförmigen Zuschnitt 10 ein Luftaustausch erfolgen. Um Verletzungen zu verhindern, können die Stege 25 zwischen den Ausnehmungen 24 gerundet ausgebildet sein. Ebenso ist es möglich, die Ausnehmungen 24 gerundet auszubilden. Sowohl zur Verhinderung eines Hitzestaus wie auch zur Verminderung des Gewichts des TopfUntersetzers 1 ist es ferner möglich, in dem plattenförmigen Zuschnitt 10 selbst Durchbrechungen 25 auszubilden. Bei Ausbildung von kreisringförmig angeordneten Sicken 3 auf dem Zuschnitt 10 werden die Durchbrechungen 26 zwischen den Sicken 3 angeordnet.
Der Boden 11 der Hohlkammer 6 ist gegenüber dem Zuschnitt 10 soweit versetzt, daß die Außenfläche 22 des Bodens 11 in der durch die freien Endabschnitte der Sicken 3 ausgebildeten Ebene angeordnet ist. Hierdurch ist sichergestellt, daß der Boden 11 an dem Boden eines aufzusetzenden Topfes anliegt, so daß die Wirkung des Magneten 5 nicht beeinträchtigt wird.
Mit dem beschriebenen Topfuntersetzer 1 ist es möglich, diesen gleichzeitig mit einem Topf zu transportieren. Hierbei kann der Topf mit zwei Händen getragen werden, während sich der Topfuntersetzer 1 selbsttätig an der TopfUnterseite hält. Topf und Topfuntersetzer 1 können gemeinsam auf der vorgesehenen Abstellfläche wie z. B. einem Tisch abgestellt werden.

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCaE
    1. Topfuntersetzer, gekennzeichnet durch einen plattenförmigen Zuschnitt (10), dessen Oberseite (13) als Abstellfläche (2) für einen Topf ausgebildet ist und an dessen Unterseite (14) ein Magnet (5) angeordnet
    ist.
    2. Topfuntersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5} in einer Hohlkammer (6) ortsfest gelagert ist.
    3. Topfuntersetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkammer (6) durch einen an der Unterseite (14) des Zuschnitts (10) angeordneten und mit dem Zuschnitt (10) verbundenen Ringsteg (8) gebildet ist, dessen Öffnungsabschnitt (15) mittels eines Deckels (7) verschlossen ist.
    4. Topfuntersetzer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Außenrand (16) des Zuschnitts (10) ein Ringsteg (9) ausgebildet ist.
    ••••••«•••a -^
    5. Topfuntersetzer nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (17) des Deckels (7) in der durch den freien Endabschnitt (19) des Ringstegs (9) gebildeten Ebene (18) angeordnet ist.
    6. Topfuntersetzer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (10) und die Ringstege (8, 9) aus Metall, Keramik oder einem hitzebeständigen Kunststoff bestehen.
    7. Topfuntersetzer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dfr Zuschnitt (10) und die Ringstege (8, 9) einstückig ausgebildet sind.
    8. Topfuntersetzer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite (13) des "Zuschnitts (10) Distanzstücke (21) angeordnet sind.
    9. Topfuntersetzer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (21) als Noppen ausgebildet sind.
    J.O. Topf untersetzer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Di&bgr;tanzstücke (21) als an dem Zuschnitt (10) angeformte vorragende Sicken (3) ausgebildet sind.
    11. Topfuntersetzer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (3) kreisri.ngförmig ausgebildet sind.
    12. Topfuntersetzer nach Anspruch 8 bi& 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (22) des Bodens (11) der Hohlkammer (6) in der durrh die freien Endabschnitte der Distanzstücke (21) gebildeten Ebene angeordnet ist.
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    13- Topfuntersetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5) in die Hohlkammer (6) eingeklebt ist.
    14. Topfuntersetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5) mittels Abstandshalter (20) in der Hohlkanuner (6) festgeklemmt ist.
    15. Topfuntersetzer nach Anspruch 14, dadurch gekennlü zeichnet, daß der Abstandshalter (2C) als Ring aus einem elastischem Werkstoff wie Gummi od. dgl. ausgebildet ist.
    16. Topfuntersetzer nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem freien Endabschnitt (19) des Ringstegs (9) im Abstand voneinander Ausnehmungen (24) ausgebildet sind.
    17. Topfuntersetzer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (25) zwischen den Ausnehmungen (24) gerundet ausgebildet sind.
    18. Topfuntersetzer nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (24) gerundet 5 ausgebildet sind.
    19. Topfuntersetzer nach Anspruch 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem plattenförmigen Zuschnitt (10) Durchbrechungen (26) ausgebildet sind.
    20. Topfuntersetzer nach Anspruch 11 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (26) zwischen den Sicken (3) angeordnet sind.
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