DE8809433U1 - Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und Innenausbau - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und InnenausbauInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
PATENTANWÄL TE <>···· ·· · ·· ·· gadoerbaumer strasse 20
DIPL.-ING. BODO THIELKING
DlPL-ING.OTTO ELBERTZHAGEN
DIPL.-ING. BODO THIELKING
DlPL-ING.OTTO ELBERTZHAGEN
POSTSCHECKKONTO: HAN 3O91 93-302
ANWALTSAKTE: 3533
Datum: 22.07.1988 rö
Anmelderin: Mantelprofilwerk Berg GmbH
Rüschfeldstraße 1
4835 Rietberg 2
Rüschfeldstraße 1
4835 Rietberg 2
Bezeichnung: Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und Innenausbau
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Zier- und/oder Funktionsleisten aus Holz, holzartigen
Werkstoffen oder Holzersatzstoffen für den Möbel- und Innenausbau an einem Auflager, wobei die jeweilige Leiste
und das Auflager in zusammengefügter Anordnung unmittelbar aneinandergrenzende Flächen haben.
Bislang hat man solche Leisten im professionellen Möbel- und Innenausbau in hochwertiger Ausführung mittels Dübeln an dem
Auflager befestigt. Das erforderte ein genaues Bohren der Dübellöcher, Einsetzen der Dübel mittels Leimangabe und Montage
der Leisten unter abermaliger Verleimung der Dübel in den entsprechenden Gegenlöchern. In weniger aufwendiger
Technik sind Leisten der in Rede stehenden Art bisher angenagelt oder angeschraubt worden, wobei im letzteren Falle
auch wieder ein Vorbohren der Durchgangslöcher in der Leiste
erforderlich war. Zudem hat man zumindest bei Zierleisten, die angenagelt wurden, darauf achten müssen, die Nägel an
einer möglichst nicht sichtbaren Stelle anzubringen. Auch Nageln oder Schrauben bei der Anbringung solcher Leisten
erfordert einigen Aufwand, der oftmals von einem Laien gar
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nicht getrieben werden kann.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit der die Leisten einfach und schnell ohne Zuhilfenahme eines
Werkzeugs an dem Auflager einerseits dauerhaft und andererseits lösbar festgelegt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer neuerungsyemäßen Befestigungsvorrichtung
für solche Leisten dadurch gelöst, daß an den aneinandergrenzenden Flächen der Leiste und des Auflagers
miteinander verhakbare Klettenbänder oder Klettenbandabschnitte angeordnet sind.
Es ist zwar grundsätzlich bekannt, bei Polstermöbeln lösbare Polster mittels Klettenbändern an der Polsterauflage eines
Untergestells festzulegen, wobei es hier auf eine Nachgiebigkeit der Klettenbänder und Anpassung an die nicht ebene
Polsteroberfläche ankommt.Bei Funktions- oder Zierleisten
für den Möbtil- und Innenausbau hat man zur Befestigung Klettenbänder
bislang nicht verwendet, weil man offensichtlich der Meinung war, diese aus steifen Werkstoffen bestehende
Leisten besser mittels sie durchdringenden Befestigungsmitteln anbringen zu können. Mitunter treten in den Werkstoffen
dieser Leisten Spannungen auf, deren Kräfte man durch ein Vernageln oder -schrauben ableiten kann. Es hat
sich überraschenderweise gezeigt, daß Klettenverbindungen bei geeigneter Dimensionierung sich gleichermaßen für eine
dauerhafte Festlegung der in Rede stehenden Leisten eignen, wobei die Klettverbindung trotz ihrer Dauerfestigkeit eine
geringe Nachgiebigkeit zwischen den zu paarenden Werkstücken ermöglicht, um unmerklich etwaigen Unregelmäßigkeiten der
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Werkstücke nachkommen zu können. Ein anderer wesentlicher
Vorteil der Kletter.verbindung bei den Funktions- und Zierleisten
ist die hohe Passgenauigkeit beim Aufsetzen der Leisten auf das Auflager, wobei es nicht darauf ankommt, die
miteinander in Eingriff zu bringenden Klettenbänder nun exakt deckungsgleich aufeinander zu bringen, wenn im übrigen
die restliche Verhakungsflache ausreichend dimensioniert ist.
Für die Neuerung wird vorausgesetzt, daß ein Klettenband auf einem ersten Band mit einer Vielzahl von Widerhaken und aus
einem zweiten Band, wie einem Vlies besteht, das eine solche Oberseite hat, in welcher sich die Widerhaken des ersten
Bandes fest vorkrallen können. Unter dem Begriff "Klettenband" sind also sowohl das vorgenannte erste Band sowie das
zweite Band als auch die verhakte Anordnung dieser beiden Bänder zu verstehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus äer nachstehenden
Beschreibung.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an AusführungsbeispieJ
^n noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine befestigte Kranzleiste,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine angebrachte Sockelleiste,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine aufgesetzte Gesimsleiste und
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Fig. 4 einen Querschnitt durch eine einen Stollen bil- %
dende Profilleiste. |
fi lm einzelnen zeigt Fig. 1 eine Leiste 1 und eine Unterleiste &Idigr;
2, die mittels einer eingedübelten Schraube 3 an einer Wand %
10 befestigt ist. An die Wand 10 schließt beispielhaft eine Docke 8 an, wobei die Kranzleiste 10 den Eckbereich zwischen
der Wand 10 und der DecKe 8 übergreift. Die Unterleiste 2 i
hat eine Vorderseite mit einer Fläche 4, die einer Fläche 5 ':
an der Rückseite 9 der Leiste 1 in zusammengefügter Anordnung unmittelbar gegenüberliegt, wobei d\e rückwärtige Fläche
5 der Leisten 1 die Flanke einer V-förmigen Nut 6 darstellt, in welche die Unterleiste 2 mit ihrem Eckbereich an
der Vorder- und Unterseite eintaucht. An der rückwärtigen Fläche 5 der Leiste 1 und der vorderseitigen Fläche 4 der
Unterleiste 2 sind miteinander korrespondierende Klettenbänder 7 angeordnet, die in Fig. 1 in Eingriffsstellung gezeigt
sind. Die Klettenbänder 7 befinden sich hier nur an den in der Einbaulage senkrecht liegenden Flächen 4 und 5
der Unterleiste 2 und der Leiste 1, damit nicht noch eine zusätzliche Verbindung zwischen der Unterseite der Unterleiste
2 und der gegenüberliegenden Flankenfläche der Nut 6
der Leiste 1 besteht. Hierdurch würde nämlich eine nachträglich notwendige Justierung der Leiste 1 erschwert werden
.
Fig. 2 zeigt eine Leiste 1 in Gestalt einer Sockelleiste, die als rückwärtige Aussparung 6 einen Falz aufweist, der
eine flachrechteckige Querschnittsform hat und an der unteren
Schmalseite offen igt, die in der Einbaulage beispielsweise zum Boden 11 hin angeordnet ist. Die Fläche 5
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mit dem zugehörigen Teil der Klettenbänder 7 wird hier durch
die lange in der Einbaulage senkrecht liegende Falzseite gebildet. Die Unterleiste 2 hat bei diesem Ausführungsbeispiel
eine rechteckige Querschnittsform, wobei die außenliegende Vorderseite der Unterleiste 2 die Fläche 4 bildet, an der
der korrespondierende Abschnitt der Klettenbänder 7 angeordnet ist.
In Fig. 3 stellt die Leiste 1 eine Gesimsleiste dar, die ei~
ne in der Einbaulage schräg liegende Rückseite 9 hat, weiche zugleich die Fläche 5 zur Anbringung der Klettenbänder 7
bildet. Die Unterleiste 2 ist hier nicht unmittelbar an der Wand 10 festgelegt sondern auf die Oberenden einer Unterlattung
12 für ein Paneel 13 aufgeschraubt, das von einem an der Leiste 1 nach unten hin abgewinkelten Kantensteg 15
überlappt wird. Die Fläche 4 zur Anbringung der Klettenbänder 7 an der Vorderseite der Unterleiste ist entsprechend
der Einbaulage der Gesimsleiste 1 ebenfalls geneigt und die zwischen dieser Seite 4 und der Rückseite 9 der Leiste 1
durch die dazwischen liegenden Klettenbänder 7 gebildete Fuge 14 wird durch den nach unten abgewinkelten Kantensteg
15 an der Leiste 1 optisch mit abgedeckt.
Fig. 4 veranschaulicht eine Leiste 1 in Gestalt eines Stollens, der vertikal an einer Wand 10 angeordnet ist. Als
rückwärtige Aussparung 6 zur Aufnahme dsr Unterleiste 2 besitzt
er eine im Querschnitt rechteckförmige Nut, deren parallel zur Vorderseite verlaufender Grund die Fläche 5
bildet, welche der Vorderseite 4 der Unterleiste 2 gegenüberliegt und an der die Klettenbänder 7 festgelegt sind.
Aus den dargestellten Ausführungsbeispielen wird deutlich,
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daß die das Auflager für die Leiste 1 bildende Unterleiste 2 mit ihrer Befestigungsfläche 4 verdeckt liegt und somit die
Leiste 1 verdeckt befestigt werden kann, was es erlaubt, die Leiste 1 in oberflächenfertiger Ausführung ohne Bohren, Nageln
oder Schrauben mittels der Klettenbander 7 zu befestigen. Es genügt einfach, die Leiste 1 auf die endgültige
PosiLion auszurichten und die Klettenbander 7 durch Andrükken
der Leiste 1 an das Auflager 2 in Eingriff zu bringen. Danach ist die Leiste 1 dauerhaft so befestigt, da3 sie auch
wieder ohne Zerstörung gelöst werden kann.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Befestigung von Zier- und/oder Funktionsleisten
aus Holz, holzartigen Werkstoffen oder Holzersatzstoffen für den Möbel- und Innenausbau an einem
Auflager, wobei die jeweilige Leiste und das Auflager in zusammengefügter Anordnung unmittelbar aneinandergrenze:;
de Flächen haben,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den an>inandergrenzenden Flächen (5,4) der Leiste
(1) und des Auflagers (2) miteinander verhakbare Klettenbänder (7) oder Klettenbandabschnitte angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fläche (5) mit dem Klettenband (7) an der in zusammengefügter
Anordnung nicht einsehbaren Rückseite (9) der Leiste (1) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Auflager (2) eine Unterleiste ist, die zumindest an ihrer Fläche (4) mit dem Klettenband (7) in zusammengefügter
Anordnung von der Leiste (1) überdeckt ist.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste (1) an ihrer Rückseite (9) eine Aussparung (6) mit der das Klettenband (7) aufweisenden Fläche (5)
hat und die Unterleiste (2) zumindest teilweise in diese Aussparung (6) eintaucht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste (1) eine eckübergreifende Kranzleiste ist, deren Aussparung (6) durch eine V-förmige Nut gebildet
ist, in welche die Unterleiste (2) mit einem entsprechend gewinkelten Eckbereich eintaucht, wobei die Klettenbänder
(7) nur an den einen der aneinandergrenzenden Flächen der Leiste (1) und der Unterleiste (2) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste (1) eine Sockelleiste ist, deren Aussparung
(6) durch einen rückseitigen Falz gebildet ist, welcher mit seiner Schmalseite zur Bodenseite hin öffnet,
wobei das Klettenband (7) an der an die Bodenseite anschließenden Falzseite der Leiste (1) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste (1) ein Stollen ist/ der eine rückwärtige
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste (1) ein Stollen ist/ der eine rückwärtige
I t · ··· »atf
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Nut als Aussparung (6) mit einem zur Rückseite parallelen
Nutgrund als derjenigen Fläche (5) hat, an der das Klettenband (7) angeordnet ist.
fl . Vnrrirhfiinn narh inannirh 7 rtrior "? .
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiste eine Gesimsleis»e ist, deren Rückseite (9)
mit der das Klettenband (7) aufweisenden Fläche in der Einbaulage horizontal oder geneigt angeordnet ist, wobei
die das Klettenband (7) aufnehmende Fuge (14) von einem abgewinkelten Kantensteg (15) der Leiste (1) verdeckt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809433U DE8809433U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und Innenausbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809433U DE8809433U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und Innenausbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809433U1 true DE8809433U1 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=6826245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809433U Expired DE8809433U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Befestigungsvorrichtung für Leisten im Möbel- und Innenausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809433U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-23 DE DE8809433U patent/DE8809433U1/de not_active Expired
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