DE8809004U1 - Uhr mit Pendelelement - Google Patents

Uhr mit Pendelelement

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    • G04B17/025Composite and multiple pendulums; Synchronisation of mechanical pendulums, e.g. electrical synchronisation G04C3/025; pendulum systems G04C13/028
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit Pendelelement, vorzugsweise eine Wanduhr.
Im Handel sind verschiedene Wanduhrtypen mit verschiedenen Grossen und Arbeitsweisen zu finden. Solche Wanduhren weisen im allgemeinen ein nicht ganz unbeträchtliches Gewicht, sie können allzu kleine Abmessungen für eine leichte Ablesung der Zeit haben und sie können aufwendig und manchmal geräuschvoll sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wanduhr der in Rede stehenden Art so auszubilden, dass
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sie ein leichtes Gewicht hat, leicht abzulesen und einfach einzubauen ist, sowie einen für die meisten Benutzer massigen Preis aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Uhr gelöst, die eine Auflage fUr ein wesentlich flaches Zifferblatt aufweist, an dessen Rückseite ein Übliches und an sich bekanntes Uhrwerkgetriebe befestigt ist, das die Anzeige der Stunden, Minuten und Sekunden sowie die Schwingung eines Schwingarms ermöglicht, wobei an diesem Schwingarm ein Schwingglied lösbar verbunden ist, das wenigstens teilweise an der Rückseite des Zifferblatts angeordnet ist und das durch eine Öffnung des Zifferblatts an ein an der Frontseite des Zifferblatts selbst liegendes Teil angekuppelt ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfuhrungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht in aufgesprengter Darstellung einer erfindungsgemässen Uhr
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung der Linie II-II eines Zifferblatts mit den die vorliegende Erfindung kennzeichnenden Bauteilen, wobei jedoch das Uhrwerk nicht im Schnitt dargestellt wurde.
Die in den Figuren dargestellte Uhr weist eine Auflage 1 für ein Zifferblatt 2 auf. Diese Auflage 1, die als
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Abstandteil gegenüber der Wand bzw. der Mauer an welcher die Uhr anhängt wirkt, weist eine runde Bohrung S auf, die durch eine an ihrer unteren Kante mit einem zur Mitte gerichteten Flansch 5 versehene Wand 4 begrenzt ist. Vorteilhaft weist der Flansch eine Kerbe 6 auf, die zur Aufnahme eines nicht dargestellten Mittels für die Aufhängung der Uhr an der Mauer bestimmt ist. Der Wand 4 folgt ein Abstutzflansch 7 für das Zifferblatt, der Bohrungen 8 aufweist und mit einer senkrecht aus diesem Flansch 7 herausragenden Kante 9, in der Mauer entgegengesetzter Richtung, endet.
Das wesentlich flache Zifferblatt 2 weist folgende Merkmale auf: die Bohrungen 10, die jeweils an den Stellen der Zwelf-, Drei- und Neunuhr angeordnet sind und zur Aufnahme nach leichtem Einpressen der wesentlich zylindrischen Einsätze: 11 bestimmt sind, die jeweils einen Schaft 12 und einen Kopf 13 aufweisen, wobei der Kopf einen breiteren Durchmesser als der Schaft hat; eine lange Öffnung 14, das am Zifferblatt an der Sechsuhrstelle liegt, eine mittige Bohrung 15 durch welche die drei konventionellen konzentrischen Wellen durchgehen, die hier insgesamt mit 16 bezeichnet sind und einem üblichen »j. &tgr; Versorgungszelle versehenen Uhrwerk 17 gehören. An diese Wellen 16 sind jeweils zwei Uhrzeiger 18 für die Stunden bzw. die Minuten sowie ein symmetrisches Element 19 be-
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festigt, welches in diesem Ausfuhrungsbeispiel rund ist und eine obere Fläche 20 sowie eine untere Fläche 21 aufweist.
Das symmetrische Element 19 weist einen aus seiner unteren Fläche 21 herausragenden Hohlbolzen 22 auf, welcher auf die innere Welle (für die Sekunden) der Wellen 16 des Uhrwerks 17 eingepresst werden kann, wobei dieses symmetrische Element 19 am Umfang seiner oberen Fläche 20 ein z.B. rundes, chromatisch unterschiedliches Anzeigeteil 22* aufweist. Das symmetrische Element macht das Sekundenverlaufen durch das Anzeigeteil 22* sichtbar.
Das übliche Uhrwerk 17, insbesondere für Pendeluhren, weist einen Schwingarm 24 auf, der durch das Uhrwerk 17 mit einer Schwingbewegung angetrieben wird. Der Schwingarm 24 ist an seinem freien Ende 25 mit einer Öse 28 versehen, an welche ein Schwingglied 26 angekuppelt ist. Die Ankupplung erfolgt durch Eingriff des hakenförmigen Endes 27 des Schwingglieds 26 in die Öse 28.
Das Schwingglied 26 weist ein aus zwei Teilen 30 und 31 bestehendes Gehäuse auf, welche Teile eine metallische Masse 40 einschliessen und miteinander angekuppelt sind, wobei das Teil 30 am Schwingarm 29 befestigt ist und näher dem Zifferblatt 2 liegt; dieses Teil 30 weist einen zylindrischen hohlen Vorsprung 32 auf, der gegen das Zifferblatt gerichtet ist. Dieser hohle zylindrische Vor-
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sprung 32 geht durch die Öffnung 14 des Zifferblatts und nimmt einen einzupressenden senkrecht gegen das Zifferblatt herausragenden, zylindrischen Zapfen eines Scheibenteils 34 auf, das ausserhalb des Zifferblatss liegt. Dieses Scheibenteil 34 hat vorzugsweise die gleiche Form jedoch grössere Abmessungen als das symmetrische, Element 19.
Ein in eine entsprechende Hülse 91 des Uhrwerks 17 eingeschraubter Gewindering 90 verbindet das Uhrwerk 17 mit dem Zifferblatt.
Der Einbau dieser Uhr ist sehr einfach durchzufuhren: es wird zuerst das Zifferblatt 2 auf den Abstutzflansch 7 der Auflage 1 eingesetzt, wobei zu beachten ist, dass die Bohrungen 8 des Flansches mit den Bohrungen 10 des Zifferblatts aufeinanderliegen sollen. In diese fluchtenden Bohrungen werden die Schäfte 12 der Einsätze 11 hineingesteckt bis die Köpfe 13 derselben auf das Zifferblatt zu liegen kommen; dadurch sind die Auflage 1 und das Zifferblatt 2 miteinander befestigt.
Folglich wird das Uhrwerk 17 an der Rückseite des Zifferblatts 2 befestigt, wobei die Wellen 16 in die mittige Bohrung 15 dee Zifferblatts eingeführt und an dieselben die uhrzeiger 18 befestigt werden, wobei auf die mittige Welle der mit dem symmetrischen Element 19 einteilige Hohlbolzen 22 eingepresst wird.
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Anschliessend wird das Schwingglied 26 am Schwingarm 24 befestigt iind lässt man den zylindrischen hohlen Vorsprung 32 durch die Öffnung 14 durchgehen, soöass dieser aus dem Zifferblatt 2 hinausragt; in den Hohlraum dieses Vorsprungs 32 wird schliesslich der zylindrische Zapfen 33 des Scheibenteils 34 hineingesteckt. Dieses Scheibenteil wird folglich eine Schwingbewegung erfahren, da es letzten Endes durch den Schwingarm 24 bewegt wird, der am Uhrwerk befestigt ist. Man versteht daher, dass der Einbau dieser Uhr sehr einfach erfolgen kann; weiter ist die erfindungsgemässe Uhr sehr leicht, weil die einzelnen Bauteile, selbstverständlich ausser der Innenteile des Üblichen Uhrwerks 17, aus Kunststoff und durch Pressen hergestellt werden.
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Claims (1)

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    SCHÜTZANSPRÜCHE
    1. Uhr, vorzugsweise Wanduhr, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Auflage (1) für ein wesentlich flaches Zifferblatt (2) aufweist, an dessen Rückseite ein übliches und an sich bekanntes Uhrwerk (17) befestigt ist, das die Anzeige der Stunden, Minuten und Sekunden sowie die Schwingung eines Schwingarms (24) ermöglicht, wobei an diesem Schwingarm (24) ein Schwingglied (26) lösbar verbunden ist, das wenigstens teilweise an der Rückseite des Zifferblatte (2) angeordnet ist und durch eine Öffnung (14) des Zifferblatts (2) an ein an der Frontseite
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    des Zifferblatts (2) selbst angeordnetes Scheibenteil (34) angekuppelt ist.
    2. Wanduhr nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass ein mit exzentrischem Sekundenanzeiger (22*) versehenes symmetrische Element (19) am Uhrwerk (17) befestigt ist.
    3. Wanduhr nach Anspruch I1 dadurch gekennzei \nnet, dass das Schwingglied (26) einen Schwingarm (29) mit einem hakenförmigen Ende (27) aufweist, das zum lösbaren Eingriff in eine Öse (28) geeignet ist, die an einem freien Ende (25) des durch das Uhrwerk (17) bewegten Schwingarms (24) vorgesehen ist.
    4. Wanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt (2) wenigstens drei am Umfang angeordneten Bohrungen (10) aufweist, die zum Zusammenwirkeil mit entsprechenden Bohrungen (8) bestimmt sind, die in einem Abstutzflansch (7) für das Zifferblatt (2) der Auflage (1) ausgebildet sind, wobei diese Bohrungen (8,10) Einsätze (11) zur Befestigung zwischen Zifferblatt (2) und Auflage (1) aufnehmen.
    5. Wanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingglied einen hohlen zylindrischen Vorsprung (32) aufweist, der durch die Öffnung (14) dee Zifferblatte (2) durchgeht, der einen zylindrischen Zapfen (33) des Seheibenteile (34) aufnimmt.
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    &bgr;. Wanduhr nach Anspruch I1 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheibenteil (34) vorzugsweise die gleiche Form jedoch gröseere Abmessungen als das symmetrisches Element (19) aufweist.
    7. Wanduhr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Bauteile der Wanduhr, mit Ausnahme Jedoch des Üblichen Uhrwerks (17), aus Kunststoff und durch Pressen hergestellt sind.
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