DE8808914U1 - Rolladenschrank - Google Patents

Rolladenschrank

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DE8808914U1
DE8808914U1 DE8808914U DE8808914U DE8808914U1 DE 8808914 U1 DE8808914 U1 DE 8808914U1 DE 8808914 U DE8808914 U DE 8808914U DE 8808914 U DE8808914 U DE 8808914U DE 8808914 U1 DE8808914 U1 DE 8808914U1
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DE
Germany
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roller shutter
drive device
cabinet
cabinet according
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DE8808914U
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BAUER-ORGANISATION KG STAHLMOEBELFABRIK 7441 UNTERENSINGEN DE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/115Roller shutters specially adapted for furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

II· · · I • I It · · · ·
Bauer-Organisation KG, Stahlmöbelfabrik, Kelterstraße 40, 7441 Unterensingen / Kreis Esslingen
Die Neuerung betrifft einen Rolladenschrank mit wenigstens einem auf einer Seite offenen ein- oder mehrteiligen Schrank aus Metallblech, Holz oder Kunststoff und mit wenigstens einem in zueinander parallelen Führungsbahnen zumindest abschnittsweise geführten und in Bewegungsrichtung flexiblen Rolladen.
In Büro-, Werkstatt- oder Lagerräumen ist der vorhandene Stellplatz für Schranke oftmals sehr gering, so daß in vielen Fällen durch bis zur Raumdecke reichende Schränke versucht wird, den benötic[ten Stauraum für Akten, Datenträger, Werkzeug etc. zu gewinnen.
Aus Sicherheitsgründen ist es jedoch erforderlich, diese Schränke verschließbar zu gestalten. Da herkömmliche Türen an den Schränken, insbesondere bei breiten Schränken mit entsprechend a.usladenen Türen unpraktisch sind, haben derartige Schränke in der Regel einen Rolladen. Bei groOen Schränken mit entsprechend großflächigen und schweren Rolläden besteht jedoch die Schwierigkeit, den Rolladen trotz seines Gewichtes einfach öffnen und schließen zu können. Dies gilt um so mehr für sehr hohe Schranke, bei denen der Rolladen in senkrechter Richtung auf- bzw. zugezogen wird.
Weiterhin besteht bei solchen Rolladenschränken die Gefahr, daß beim öffnen oder Schließen des Ro]ladens von Hand dieser in seinen Führungsbahnen verkantet oder verklemmt. Dies ist ebenfalls unerwünscht, da eine derartige Störung meist nur durch erheblichen Kraftaufwand und langwieriges Hantieren zu beheben ist.
Aufqabe der Neuerunq ist es daher, einen Rolladenschrank zu schaffen, bei dem der Rolladen einfach zu bedienen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Rolladen mit wenigstens einer motorisch betriebenen Antriebsvorrichtung verbunden , die den Rolladen aus einer offenen Stellung in eine geschlossene Stellung und umgekehrt transportiert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist der Rolladen in seiner offenen Endstellung auf einer wenigstens seiner Quererstreckung entsprechenden der Antriebsvorrichtung zugeordneten Wickelvorrichtung aufgerollt. Der Rolladen ist dabei mit seiner einen Querkante an der Wickelvorrichtung unverlierbar befestigt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Neuerung sind an oder auf dem Schrank mit dem Rolladen in form- oder reibschlüssiger Verbindung stehende und diesen bewegende Transportmittel angeordnet, die mit der Antriebsvorrichtung gekuppelt sind. Diese Transportmittel weisen mehrere im Abstand voneinander angeordnete Treibräder auf, die mit der Antriebsvorrichtung gekuppelt sind. In der
Regel bestehen diese Transportmittel aus einer mit einem Elektromotor getrieblich verbundenen Welle, auf der mehrere im Abstand voneinander angeordnete Ireibrollen koaxial und drehfest gehaltert sind. Der Elektromotor ist dabei Teil der Antriebsvorrichtung, die in einer weiteren Ausführungsform Lusammen mit den Transportmitteln in einer separaten quaderförmigen Baueinheit angeordnet
Die Anordnung kann dabei entweder derart getroffen sein, daß die Baueinheit auf den Kopfteil des Schrankes aufgesetzt ist, so daß die Antriebsvorrichtung den Rolladen aus dem Bereich der offenen Seite des Schrankes durch die Baueinheit hindurch in den Bereich der Rückwand transportiert oder so, daß die Baueinheit außen an die Seitenwand des Schrankes angefügt ist, wobei die Antriebsvorrichtung den Rolladen aus dem Bereich der offenen Seite des Schrankes durch die Baueinheit hindurch in den Bereich der Rückwand transportiert.
Diese beiden Ausführungsformen sind insbesondere deshalb sehr platzeffektiv, weil sich die Tiefe bzw. die Breite des Schrankes lediglich etwa um die Dicke des Rolladens bzw. den Durchmesser der Antriebsvorrichtung vergrößert.
Wenn die Baueinheit seitlich an den Schrank angesetzt ist, ist es erforderlich, an der der Seitc-ir ?n^
mit der Antriebsvorrichtung gegenüberliegenden Seitenwand eine Umlenkeinrichtung für den Rolladen anzuordnen.
Mit beiden vorstehend genannten Ausführungsformen ist es möglich, eine Schrankwand zu realisieren, bei der mit einem einzigen Rolladen mehrere in einer Reihe nebeneinanderstehende Schranke verschließbar sind. Dies erfordert lediglich entsprechend lang ausgeführte Führungsbahnen und zurückgenommene Seitenwände der inneren Schränke, so daß der der Gesamtbreite der Schränke entsprechend lange bzw. breite Rolladen entweder zwischen der gegebenenfalls einstückig durchgehenden Deckplatte und der gegebenenfalls einstückig durchgehenden Bodenplatte oder zwischen den beiden äußersten Seitenwändan laufen kann.
In einer anderen Ausführungsform ist im Fußteil des Schrankes eine Umlenkeinrichtung für den Rolladen angeordnet. Sowohl bei der letztgenannten Ausführungsform, als auch bei dem Rolladenschrank mit dem querumlaufenden Rolladen ist dabei die Anordnung derart getroffen, daß die Transportmittel mit der Antriebsvorrichtung gekuppelte Zug- oder Schubmittel aufweisen, die mit dem Rolladen fest verbunden sind und in einer endlos umlaufenden Anordnung um die Antriebsvorrichtung bzw. die Umlenkeinrichtung umlaufen. Auf diese Weise kann der Rolladen in beide Richtungen von der offenen Seitenwand des Schrankes bewegt werden. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn sich der Rolladen über mehrere nebeneinanderstehende Schränke erstreckt, da dann bei querlaufenden
Rolladen je nach gewählter Richtung die Zeit verringert werden kann, die der Rolladen benötigt, um einen bestimmten Schrankteil freizugeben. Um Fehlfunktionen oder Beschädigungen an den mechanischen oder elektrischen Teilen des Rolladenschrankes zu verhindern, die durch nicht rechtzeitiges Beenden des öffnungs- oder Schließvorganges auftreten
können, ist bei der bevorzugten Ausführungsform
der Neuerung der Elektromotor mittels durch den
,a. Rolladen betätigten Endlageschaltern von der Ver- * sorgungsspannung abtrennbar. Diese Endlageschalter
sind im Bereich der Enden der Führungsbahnen angeordnet und mit Vorteil als berührungslose Magnetschalter ausgebildet, die durch an den Längskanten des Rolladens angeordnete Magneten betätigt werden.
Um bei Defekten an den elektrischen Teilen des
Rolladenschrankes oder bei Stromausfall dennoch
den Schrank öffnen oder schließen zu können ist
es vorteilhaft, wenn der Elektromotor von dem
Rolladen abkuppelbar ist. Dabei ist die Anordnung mit Vorteil so getroffen, daß zwischen dem Elektromotor und der Welle bzw. den jeweiligen Transportmitteln eine von Hand trennbar Reibkupplung vorgesehen ist. Die Reibkupplung dient gleichzeitig als überlastsicherung, falls die Endlagenschalter ausfallen oder der Rolladen in einer Zwischenstellung durch ein in seiner Bahn liegendes Hindernis gestoppt wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Rolladenschrank gemäß der Neuerung, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Antriebsvbrrichtung des Rolladenschrankes nach Fig. 1 in einer Draufsicht und in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Rolladenschrankes der Neuerung in einer Vorderansicht,
Fig. 4 eine Umlenkeinrichtung des Rolladenschrankes nach Fig. 3 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt des Rolladenschrankes Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des Rolladenschrankes der Neuerung in einer Vorderansicht.
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In Fig. 1 ist ein Schrank 1 einer Rolladenschrankwand veranschaulicht, wie sie in Büroräumen, Werkstätten und dergleichen zur Aufnahme von Aktenordnern , Hängeregistraturen und anderen Büroartikeln oder Werkzeug etc. zum Einsatz kommt. Die dafür notwendigen Fachböden, Schubladen oder Hängezüge sind der Übersichtlichkeit halber in dieser Darstellung weggelassen. Der Schrank 1 weist zwei Seitenwände 2, eine Rückwand 3, ein Kopfteil 4 und ein Fußteil 5 aus Stahlblech aus. Der vorne offene Schrank 1 ist mittels eines Rolladens 6 verschließbar. Dieser Rolladen 6 läuft in zwei Führungs bahnen 8, die an der vorderen AuP.ankante der beiden Seitenwände 2 angebracht sind. Der Rolladen besteht aus im Querschnitt rechteckigen Kunststoffhohlprofilstäben 9, die an ihren aneinanderliegenden Längsflächen mittels nicht veranschaulichter ösen beweglich untereinander verbunden sind.
Die Führungsbahnen 8 weisen ein im Querschnitt F-förmiges Profil auf, wobei der Rolladen 6 im Bereich zwischen zwei Schenkeln 11 und 12 d^s F-förmigen Profiles verläuft und jede der aus schlagzähem Kunststoff geformten Führungsbahnen 8 ist mittels im Abstand angebrachter Schrauben 13 im Bereich des verlängerten Querschenkels 14 an den Seitenwänden 2 des Schrankes 1 befestigt.
Oben auf dem Schrank 1 ist eine Antriebsvorrichtung 15 fttr den Rolladen 6 angeordnet. Auf dem Kopfteil 4 ist dazu im vorderen Bereich mittels zweier Lagerböcke 16 über die ganze Quererstreckung des Schrankes 1 sich erstreckend, eine Welxe 18 gelagert,
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an deren beiden Enden je ein als Treibrad ausgebildetes Zahnrad 19 drehfest sitzt. Diese beiden Zahnräder 19 greifen in entsprechende Vertiefungen 20 in der Seitenfläche der Kunststoffprofilstäbe 9 des Rolladens 6 ein und sind damit mit diesem formschlüssig gekuppelt.
Im Mittelbereich der Welle 18 ist ein Antriebsritzel
22 drehfest aufgesetzt, das mit >;inem auf der Welle
23 eines Elektromotors 24 sitzenden Antriebszahnrad 26 kämmt. Der Elektromotor 24 ist ein Universalmotor, dessen Drehsinn umschaltbar !st. Über eine Zuleitung 28 und einem Schlüsselschalter 30 ist er mit einem Netzstecker 31 verbunden. Der Schlüsselschalter 30 hat drei Stellungen: ''öffnen", "Schließen" und "Stillstand". In der Stellung "Stillstand" kann der Schlüssel abgezogen werden.
Im hinteren Bereich des Kopfteiles 4 ist analog zur Vorderseite ebenfalls eine Welle 18 auf zwei Lagerböcken 16 drehbar gelagert, an deren beiden Enden zwei Zahnräder 19 drehfest sitzen.
Parallel zu den beiden Längskanten an der vorderen und an der hinteren Welle 18 läuft der Rolladen 6 zwischen den Führungsbahnen 8 je nach Drehsinn des Elektromotors 24 entweder aus dem Bereich der Rückwand 3 nach vorne über den Kopfteil 4 und verschließt den Schrank 1, odar der Rolladen 6 läuft zwischen den Führungsbahnen 8 aus dem Bereich der Vorderseite
des Schrankes 1 über den Kopfteil 4 in den Bereich der Rückwand 3, so daß der Rolladen 6 den Zugang zum Inneren des Schrankes 1 freigibt.
In den Fig. 3 und 4 ist eine aus mehreren Schränken 1 zusammengestellte Rolladenschrankwand veranschaulicht, bsi dsr der Rolladen 6 die offene Seite mehrerer Schranke 1 in Querrichtung verschließt. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß an ,,«·' einer der beiden außenliegenden Seitenwände 2 (Fig. 3 links) eine zu der nach Fig. 1 bzw. 2 analoge Antriebsvorrichtung 15 angebracht, die zwei im Abstand zueinander angeordnete parallele Wellen 18 aufweist (vgl. Fig. 1). Zusätzlich ist wegen der i
vertikalen Anordnung der Antriebsvorrichtung 15 auf !
der gegenüberliegenden außenliegenden Seitenwand 2 )
(Fig. 3 rechts) eine entsprechend aufgebaute Umlenkeinrichtung 35 angeordnet, die der Antriebsvorrichtung ?! 15 auf der linken Seite bis auf den Elektromotor 24 j entspricht.
Um eine sichere Führung des Rolladens 6 zu erreichen, ist im Bereich der beiden Längskanten 38 des Rolladens 6 auf dessen dem Schrank 1 zugewandten Seite jeweils eine Kette 36 angeordnet, die jeweils mit dem Zahnrad 19 im Eingriff steht. Die beiden Ketten 36 sind als endlos umlaufende Anordnung ausgebildet, so daß der Rolladen 6 durch die Antriebsvorrichtung 15 an der einen Seitenwand 2 des Schrankes 1 angetrieben und zusätzlich durch die Umlenkeinrichtung 35 an der anderen Seitenwand 2 geführt, um den Schrank 1 umlaufen kann.
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Zur Sicherheit sind die Antriebsvorrichtung 15 und die Umlenkeinrichtung 35 mittels an die Seitenwände 2 angesetzter Abdeckhauben 39 gegen einen unbeabsichtigten Zugriff geschützt. Diese Abdeckhauben 39, bei denen zur besseren Übersicht in der Fig. 3 jeweils die Vorderwand weggelassen ist, enthalten die Antriebsvorrichtung 15 bzw. die Umlenkeinrichtung
reits bestehende Schrankwände als separate Baueinheit ansetzbar sind. Zur Erhöhung der Stabilität der Schrankwand sind der Kopfteil 4 und der Fußteil 5 der nebeneinander aufgestellten Schranke 1 jeweils durchgehend und einstückig ausgebildet. Etwa mittig auf jeder der Wellen 18 ist ein zusätzliches Stützrad 17 drehfest angeordnet, um eine sichere Umlenkung des Rolladens 6 zu gewährleisten.
In Fig. 5 ist detailliert veranschaulicht, wie die Ketten 36 an der Innenseite des Rolladens 6 mit den Zahnrädern 19 in Eingriff stehen. Die Ketten 36 sind so nahe an der jeweiligen Längskante 38 des Rolladens 6 angebracht und mit den einzelnen Kunststoffhohlprofilstäben 9 des Rolladens 6 verbunden, daß sie von vorne nicht sichtbar zwischen den beiden Schenkeln 11 und 12 des F-förmigen Profiles verlaufen.
Die in Fig. 6 veranschaulichte Rolladenschrankwand weist einen Rolladen 6 auf, der auf eine Welle 42 aufgewickelt ist. Die Welle 42 ist dabei in den Seitenwänden eines separaten Aufsatzgehäuses 43 drehbar gelagert.
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Dieses Aufsatzgehäuse 43 ist auf dem Kopfteil 4 des Schrankes 1 aufgesetzt. Der Antrieb erfolgt über einen nicht veranschaulichten Elektromotor und eine umlaufende Kette auf ein Zahnrad 45, aas drehfest und starr auf der einen Seite der Welle 42 zwischen dem aufgewickelten Rolladen 6 und der Seitenwand des Aufsatzgehäuses 43 angeordnet ist. Jeweils an dem oberen und dem unteren Ende der Führungsbahnen 8 sind Endlagenschalter in Form von Magnetschalter]-! 47 angeordnet, die mit an der Querkante 37 des Rolladens 6 angebrachten Magneten 48 in die unmittelbare Nähe der Magnetschalter 47 gelangen. Um zu verhindern, daß der Motor 24 überlastet wird, falls ein Hindernis den Rolladen 6 während seiner Bewegung anhält, weist der Elektromotor 24 eine in seinem Gehäuse integrierte Reibkupplung 45o auf.

Claims (15)

-..11-1*1 3 · · zügel. Vertreter beim Europäischen Patentamt European Patent Attomays \Msbergasse3 · Postfach348 - D-7300EssHngen rTJeckar) 8. Juli 1988 \jm O &Idigr;»&Tgr;- (0711)358539 und 359619 TtMn (0711) 359903 -Mn 7256S10 «mi EMhganrackar
1. Rolladenschrank mit wenigstens einem auf einer Seite offenen ein- oder mehrteiligen Schrank aus Metallblech, Holz oder Kunststoff, und mit wenigstens einem in zueinander parallelen Führungsbahnen zumindest abschnittsweise geführten und in Bewegungsrichtung flexiblen Rolladen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rolladen (6) mit wenigstens einer motorisch betriebenen Antriebsvorrichtung (15) verbunden ist, die den Rolladen
(6) aus einer offenen Stellung in eine geschlossene Stellung und umgekehrt transportiert.
2. Rolladenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennfcdich-r net, daß der Rolladen (6) in seiner offenen Endstellung auf einer wenigstens seiner Quererstreckung entsprechenden der Antriebsvorrichtung (15) zugeordneten Wickelvorrichtung (42) aufgerollt ist.
3. Rolladenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an oder auf dem Schrank (1) mit dem Rolladen (6) in form- oder reibschlüssiger Verbindung stehende und diesen bewegende Transportmittel (19) angeordnet sind, die mit der Antriebsvorrichtung (15) gekuppelt sind.
4. Rolladenschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportmittel mehrere im Abstand von
Keilen: Deutsche Bank AQ, Filiale EssHngen Nr. 304014 (BLZ fei 170((7J)1' Postscheck SJüttga/} 6,24 5J-70O (BLZ 60010070)
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&kgr;« im ) &igr; &igr; r · *
- 2
einander angeordnete Treibräder (19) aufweisen, die mit der Antriebsvorrichtung (15) gekuppelt sind.
5. Rolladenschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeinet, daß die Antriebsvorrichtung (15) wenigstens einen Elektromotor (24) aufweist.
6. Rolladenschrank nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichti'ng (15) mit den Transportmitteln (19) in einer separaten quaderförmigen Baueinheit (39) angeordnet ist.
7. Rolladenschrank nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (39) auf den Kopfteil (4) des Schrankes (1) aufgesetzt ist, so daß die Antriebsvorrichtung (15) den Rolladen (6) aus dem Bereich der offenen Seite des Schrankes
(1) durch die Baueinheit (39) hindurch in den Bereich der Rückwand (3) transportiert.
8. Rolladenschrank nach Anspruch 6{
dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (39) außen an die Seitenwand (2) des Schrankes (1) angefügt ist, so daß die Antriebsvorrichtung (15) den Rolladen (6) aus dem Bereich der offenen Seite des Schrankes (1) durch die Baueinheit (39) hindurch in den Bereich der Rückwand (3) transportiert.
9. Rolladenschrank nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umlenkeinrichturg (35) an der der Seitenwand (2) mit der Antriebs*'orrichtung (15) gegenüberliegenden Seitenwand (2) für den Rolladen (6) angeordnet ist.
-&Bgr;&Igr;&Ogr;. Rolladenschrank nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußteil (5) eine Umlenkeinrichtung (35) für den Rolladen (6) angeordnet ist,
11. Rolladenschrank nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportmittel (19) mit der Antriebsvorrichtung
(15) gekuppelte Zug- oder Schubmittel (36) aufweisen, die mit dem Rolladen (6) fest verbunden sind und in einer endlos umlaufenden Anordnung um die Antriebsvorrichtung (15) bzw. die Umlenkeinrichtung
(35) umlaufen.
12. Rolladenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Rolladen (6) über mehrere nebeneinander stehende Schranke (1) erstreckt.
13. Rolladenschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (24) mittels durch den Rolladen (6) betätigten Endlageschaltern (47) von der Versorgungsspannung abtrennbar ist.
14. Rolladenschrank nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Endlagenschalter (47) Magnetschalter sind, die durch an den Längskanten (38) des Rolladens (6) angeordnete Magneten
(48) betätigt werden.
15. Rolladenschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (15) mit dem Transportmittel (19) durch eine Reibkupplung (45) verbunden ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0413125A3 (en) * 1989-07-29 1991-07-24 Vs Vereinigte Spezialmoebelfabriken Verwaltungs-Gmbh Roller shutter for furniture
WO2005044058A1 (de) * 2003-10-31 2005-05-19 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Warenträger
DE202007014885U1 (de) * 2007-10-25 2009-03-05 Rehau Ag + Co Rollladenvorrichtung
EP2250945A1 (de) * 2009-05-04 2010-11-17 Knoke Beschlagtechnik GmbH Rollladenschrank

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