DE8808852U1 - Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen für einen Bestückungskopf - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen für einen BestückungskopfInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/90—Devices for picking-up and depositing articles or materials
- B65G47/91—Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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Description
Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen
für einen B^stückungskopf
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zur Steuerung von Saugkanülen
für einen Bestückungskopf.
Bestückungsköpfe, z.B. zur Bestückung von Leiterplatten
(Platinen) oder dgl. mit elektronischen Bauelementen, sind meist mit Saugkanülen, sogenannten Nadeln, ausgestattet.
Sie dienen dem Aufnehmen, Transport und Absetzen von Bauelementen in vorgesehene Positionen. Für unterschiedlich
große Bauelemente sind dabei Kanülen unterschiedlichen Querschnitts erforderlich. Daher werden
entweder verschiedene Bestückungsköpfe mit unterschiedlichen
Kanülen im Wechsel eingesetzt, oder ein Bestükkungskopf ist mit mehreren Kanülen unterschiedlichen
Querschnitts ausgestattet, die über eine komplizierte Mechanik gewechselt werden können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zui: Steuerung von Saugkanülen zu schaffen, mit
der bei einem Bestückungskopf verschiedene Kanülen unterschiedlichen Querschnitts in einfacher Weise gewechselt werden können.
'■[ Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
I Die Vorrichtung gestattet es, bei teleskopartig, &iacgr;&udigr; koaxial angeordneten Kanülen durch eine einzige Transit
lations- und Rotationsbewegung eine Kanüle auszuwählen, i| in eine vorgeschobene Position in Richtung zum Ansaug-
*, ende hin zu bringen und zu arretieren. Dadurch steht
wegen der koaxialen Anordnung entweder der Saugquerschnitt der vorgeschobenen Kanüle zur Verfügung oder,
wenn sich alle Kanülen in einer zurückgeschobenen Position befinden, der Ansaugquerschnitt der größten,
außenliegenden Kanüle.
■ Weitere Merkmale der Erfindung sind mit den unteran-
k Sprüchen gekennzeichnet.
|i Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungs-
?> beispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist, aus-
i: führlich erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 - eine Seitenansicht, einer Vorrichtung mit drei
koaxial angeordneten Kanülen,
Fig. 2 - eine um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn gedrehte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß
Fig. 1, mit allen Kanülen in zurückgeschobener Position,
Fig. 21 - eine um 180° gedrehte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2,
Fig. 3 - eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2 mit der mittleren Kanüle in vorgeschobener
Position,
Fig. 31 - eine um 180° gedrehte Seitenansicht der Vorrichtung
gemäß Fig. 3,
Fig. 4 - eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäD Fig,
2 oder 3 mit der kleinsten Kanüle in vorgeschobener Position und
Fig. 41 - eine um 180° gedrehte Seitenansicht der Vorrichtung
gemäß Fig. 4.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 sind
drei Saugkanülen 1, 2 und 3 koaxial angeordnet, die gegeneinander verdrehbar und in Richtung zum Saugende
hin teleskopartig vorschiebbar ausgebildet sind. Die
größte Kanüle 3 endet auf ihrer der Saugseite abgewandten Seite an einem Anschlagflansch 12, mit dem
sie gasdicht abgeschlossen ist. An der der Saugseite abgewandten Seite des Anschlagflansches 12 ist ein zylinderförmiges
Gehäuse 13 zur Aufnahme der Steuerung für die Kanülen vorgesehen. Die mittlere Kanüle 2 ist
durch den Anschlagflansch 12 hindurchgeführt und am
gehäuseseitigen Ende mit einem Stöuerblock 5 gasdicht
abgeschlossen.
Zur Führung des Steuerstiftes 7 ist im Mantel des zylinderformigen Gehäuses 13, eine erste Steuerkurve 8
vorgesehen. Diese Steuerkurve weist eine mittlere Raste 11 in einer zum Saugende hin vorgeschobenen Position
sowie links und rechts davon zwei axial zurückversetzte Rasten 14 und 15 auf. Zwischen dem Anschlagflansch 12
und dem Steuerblock 5 ist eine Feder € vorgesehen, unter deren Druck der Steuerstift 7 an der Steuerkurve
8 anliegt.
In den Figuren 2' bis 4' ist die gegenüber den Figuren
2 bis 4 um 180° gedrehte Vorrichtung dargestellt. Die Kanüle mit kleinstem Querschnitt 1 weist ebenfalls
einen Steuerblock 51 mit einem starr verbundenen
Steuerstift 7' auf. Der Steuerblock 5· ist innerhalb des Gehäuses 13 gegenüber dem Steuerblock 5 der mittleren Kanüle 2 axial gegenüber dem Saugende zurückversetzt. Im Mantel des zylinderförmigen Gehäuses 13 ist
in der gegenüber der ersten Steuerkurve 8 um etwa 180° verdrehten Position eine zweite Steuerkurve 81 zur Führung des Steuerstiftes 7' vorgesehen. Die Steuerkurve
8' weist an einer Seite eine erste Raste 11' in einer zum Saugende hin vorgeschobenen Position sowie daneben
eine breitere Raste 14' auf, die gegenüber der ersten Raste 11' axial zurückversetzt ist. zwischen dem
Steuerblock 5 dev mittleren Kanüle 2 und dem Steuerblock 5' der innenliegenden kleinsten Kanüle 1 ist eine
Feder 6' vorgesehen, so daß der Steuerstift 7' der kleinsten Kanüle 1 unter Federdruck an der Steuerkurve
8' anliegt.
Der Steuerblock 5' der kleinsten Kanüle 1 weist einen Mitnehmerstift 9 auf, der in Axialrichtung verläuft und
in einer Mitnehmernut 10 des mittleren Steuerblocks 5 geführt ist. Dadurch sind die beiden Steuerblöcke 5, 5'
drehschliissig miteinander verbunden.
Der Steuerblock 5f der kleinsten Kanüle 1 ist an dem
der Saugseite abgewandten Ende mit einem Steuerflansch 4 verbunden, der bei Vorschieben beider inneren Kanülen
1 und 2 in Richtung zum Saugende hin gegen den Zylinderboden des Gehäuses 13 anschlägt.
Die kleinste Kanüle 1 ist als von der Ansaugseite bis hin zum Steuerflansch 4 durchgehendes Röhrchen ausgebildet. Am flanschseitigen Ende weist sie einen Anschlußstutzen 16 zum Anschluß an eine Unterdruckleitung
auf. Da die größte Kanüle 3 mit dem Anschlagflansch gasdicht abschließt und die mittlere Kanüle 2 durch
ihren Steuerblock 5 gasdicht abgeschlossen ist, ist sichergestellt, daß je nach dem, ob die kleinste Kanüle
1, die mittlere Kanüle 2 oder gar keine Kanüle zum Saugende hin vorgeschoben und eingerastet ist, über die
an die kleinste Kanüle 1 angeschlossene Unterdruckleitung eine Ansaugung mit dem kleinsten, dem mittleren
oder dem größten Querschnitt erfolgt.
Zur Steuerung der Vorrichtung ist der Steuerflansch 4
mit dem Bestückungskopf verbunden. Die Auswahl einer bestimmten Kanüle geschieht durch Vorschieben des
Steuerflansches 4 und Verdrehen in die mittlere, rechee oder linke Position. Bei Zurückschieben des Steuerflansches 4 rasten beide Steuerstifte 7, 7' unter Federdruck in einer entsprechenden Raste ihrer Steuerkurve 8
bzw. 8' ein.
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Positionen der Kanülen dargestellt. Bei Fig. 2 befindet sich der Steuerstift 7 der !mittleren Kanüle 2 in der
linken, axial zurückversetzten Raste 14, so daß keine der innenliegenden Kanülen 1, 2 gegenüber der außenliegenden Kanüle 3 zum Saugende hin vorgeschoben ist. Fig.
21 zeigt die Vorrichtung gemäß Fig. 2 nach Verdrehung
um 180°. Die beiden über den Mitnehmerstift 9 und die
Mitnehmernut 10 drehschlüssig miteinander verbundenen Steuerblöcke 5, 51 befinden sich beide in der axial
zurück/ersetzten Position. Der Steuerstift 7° der kleinsten Kanüle liegt an der axial zurückversetzten
Raste 14' der Steuerkurve 8" an.
Fig. 3 bzw. 31 zeigen die erfindungsgemäße Vorrichtung
mit der mittleren Kanüle 2 in axial zum Saugende hin vorgeschobener Position. Der Steuerstift 7 der
mittleren Kanüle ist in der mittleren Raste 11 der Steuerkurve 8 in vorgeschobener Position eingerastet,
dagegen liegt der Steuerstift 7· der kleinsten Kanüle 1 an der axial zurückversetzten Raste 14' der Steuerkurve
8' an.
Die Stellung der Steuerblöck>? und Steuerstifte mit der
kleinsten Kanüle 1 in zum Saugende hin vorgeschobener Position ist aus den Figuren 4 bzw. 4' zu ersehen. Der
Steuerstift 7 der mittleren Kanüle 2 ist in der rechten axial zurückversetzten Raste 15 der Steuerkurve 8 eingerastet, der SJteuerstift 7' der kleinsten Kanüle 1 ist
in der rechten äußeren Raste 11' der Steuerkurve 81 in
axial vorgeschobener Position eingerastet.
Ob die Rasten 7, 71 der Steuerkurven in axial vorgeschobener Position an ihrer Steuerkurve rechts, links
oder mittig angeordnet sind, ist unerheblich. Es muß
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lediglich sichergestellt sein, daß sich entweder beide Steuerblöcke 5, 5' bzw. Steuerstifte 7,7' in axial zurückgeschobener
Position befinden oder nur sich einer der Steuerblöcke 5, 51 bzw. Steuerstifte 7, 7f in axial
vorgeschobener Position befindet, damit sich entweder
gar keine der inneren Kanülen 1, 2 oder nur eine davon in vorgeschobener Position befindet.
Es liegt auf der Hand, daß diese Votrichtung leicht auf
vier oder mehr Saugkanülen erweiterbar ist. Für jede zusätzliche Kanüle ist nur eine zusätzliche Steuerkurve
mit einem entsprechenden Steuerstift bzw. Steuerblock erforderlich, wobei die Zahl der Rasten in
zurückgeschobener Position bei allen Steuerkurven um 1 zu erweitern ist.
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Claims (9)
- SCHOTZANSPRÜCHEVorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen eines Bestückungskopfes, mit mindestens zwei koaxial angeordneten Saugkanülen, die in axialer Richtung gegeneinander verschiebbar sind, wobei die innere Kanüle gegenüber der äußeren in einer vorgeschobenen und einer zurückgezogenen Position verrastbar ist, dadurch gekennze chnet, daß die Kanülen gegeneinander verdrehbar sind, daß alle inneren Kanülen (1, 2) an ihren den Saugenden abgewandten Enden Steuernocken aufweisen, welche unter Pederdruck an mit der äußeren Kanüle (3) verbundenen, auf einem koaxialen Kreisbogen verlaufenden Steuerkurven (8, 8') anliegen, daß jede Steuerkurve (8, 8') jeweils mindestens zwei winklig gegeneinander versetzte Rasten (11, 14, 15, 11* 14') zur Fixierung der jeweiligen Kanüle in vorgeschobener oder zurückgezogener Position aufweist, daß die Rasten jeder Steuerkurve gegenüber den Rasten der anderen Steuerkurven in axialer Richtung und in Drehrichtung derart gegeneinander versetzt sind, daß je nach Drehwinkelstellung der Nokken stets nur eine der Saugkanülen (1, 2) in vorgeschobene! Position eingerastet ist, wobei die Kanü len miteinander drehschlüssig verbunden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,Pottglroamt: Karlsruhe 76979-754 BanKkortW: Oeotsäie.BanXAG'VilVngen (KILZ 69470039) 146332daß jeder Steuernocken aus einem Steuerstift (7, 71) besteht, der mit einem 'Steuerblock (5, 51) starr verbunden ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerblock (51) der kleinsten Kanüle (1) an dem der Saugseite abgewandten Ende mit einem Steuerflansch (4) zur Steuerung durch den Bestuckungskopf starr verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinste Kanüle (1) als durchgehendes Röhrchen von der Ansaugseite her bis hin zum Steuerflansch (4) ausgebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Saugseite abgewandte Ende der kleinsten Kanüle (1) einen Anschlußstutzen (16) zur Verbindung mit einer Unterdruckleitung aufweist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerblock (51) der kleinsten Kanüle (1) einen Mitnehmerstift (9) zum Eingriff in eine Mitnehmeirnut (10), die im benachbarten Steuerblock (2) vorgesehen ist, aufweisen
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Kanüle (3) an ihrem der Saugseite abgewandten Ende mit einem An-■ ·schlagflansch (12) gasdicht verbunden ist
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis &Iacgr;, dadurch gekennzeichnet/ daß alle inneren Kanülen (2) außer der kleinsten (1) jeweils an ihrem der Saugseite abgewandten Ende mit ihrem Steuerblock (5) gasdicht abgeschlossen sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch drei koaxi-.i angeordnete Kanülen .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808852U DE8808852U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen für einen Bestückungskopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808852U DE8808852U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen für einen Bestückungskopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808852U1 true DE8808852U1 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=6825841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808852U Expired DE8808852U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung zur Steuerung von Saugkanülen für einen Bestückungskopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808852U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-09 DE DE8808852U patent/DE8808852U1/de not_active Expired
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