DE102009031702A1 - Vorrichtung zum Verstellen eines Bauteils, insbesondere einer Armlehne für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen eines Bauteils, insbesondere einer Armlehne für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen eines Bauteiles (2) gegenüber einem Halteteil (3), insbesondere einer Armlehne (2) für ein Kraftfahrzeug gegenüber einer Konsole (3) für die Armlehne (2), mit einer Rasteinrichtung (1), welche ein mit Rastzähnen (7) versehenes, mit dem Bauteil (2) verbundenes schwenkbares erstes Rastelement (5) und ein mit Sperrzähnen (8) versehenes, mittels eines Federelements (10) in einer Raststellung gehaltenes und schwenkbares zweites Rastelement (6) aufweist, wobei in der Raststellung die Rastzähne (7) mit den Sperrzähnen (7) verzahnt sind, erfindungsgemäß ist wenigstens ein Zusatzzahn (12) vorgesehen, der mit dem zweiten Rastelement (6) verbunden ist und der vor einer Verzahnung der Rastzähne (7) mit den Sperrzähnen (8) unter der Federkraft des Federelements (10) in Eingriff mit den Rastzähnen (7) des ersten Rastelements (5) kommt, wobei das Federelement (10) eine Federkraft aufweist, die durch den Eingriff des Zusatzzahns (12) in die Rastzähne (7) ein Verschwenken des ersten Rastelements (5) in eine der Raststellung entsprechenden Vorposition bewirkt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen eines Bauteiles gegenüber einem Halteteil, insbesondere einer Armlehne für ein Kraftfahrzeug gegenüber einer Konsole für die Armlehne, mit einer Rasteinrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus dem Stand der Technik, bspw. aus der DE 10 2006 048 107 A1 bekannt und schematisch in 1 dargestellt, die eine verschwenkbare Mittelarmlehne zeigt, die zwischen nicht dargestellten Vordersitzen eines Kraftfahrzeugs angeordnet sein kann.
  • In dieser 1 ist eine Armlehne 2 mit einer Konsole 3 als Halteteil über eine Verstellvorrichtung schwenkbar verbunden und kann gegen diese Konsole 3 aus der dargestellten, horizontalen Position in eine nicht dargestellte, vertikale Position um eine Schwenkachse 4 verschwenkt werden. Das in der 1 eingekreiste Detail der eigentlichen Vorrichtung zum Verstellen der Armlehne 2 umfasst eine Rastvorrichtung 1 und wird in einer vergrößerten dreidimensionale Darstellung nach 2 und in einer zugehörigen Schnittdarstellung eines Schnittes A-A in 3 dargestellt.
  • Die Rasteinrichtung 1 als Teil der Vorrichtung zum Verstellen der Armlehne 2 umfasst ein mit Rastzähnen 7 versehenes Klinkenrad 5 als erstes Rastelement und eine mit Sperrzähnen 8 versehene Sperrklinke 6 als zweites Rastelement. Das Klinkenrad 5 ist einerseits drehfest mit der Schwenkachse 4 verbunden, die ihrerseits in der Konsole 3 drehbar gelagert ist und andererseits über weitere nicht näher erläuterte Bauteile mit der Armlehne 2 verbunden ist. Die Sperrklinke 6 ist über eine ebenfalls in der Konsole 3 gelagerten Drehachse 9 gegenüber dem Klinkenrad 5 schwenkbar gehalten und wird mittels eines Federelements 10 gegen das Klinkenrad 5 in eine Raststellung gedrückt, in der die Rastzähne 7 des Klinkenrads 5 und die Sperrzähne 8 der Sperrklinke 6 miteinander verzahnen, wodurch aufgrund der asymmetrischen Flanken der Rastzähne 7 eine Drehung des Klinkenrads 5, also auch der Armlehne 2 durch die Sperrklinke 6 verhindert wird.
  • Bei solchen Rasteinrichtungen kann es vorkommen, dass es beim Verstellen der Armlehne in eine bestimmte Position zu einer Scheinverriegelung kommt, in der die Zähne sich unter einem Winkel berühren, die ein vollständiges Verzahnen nicht zulässt und so zu Komforteinbußen führt. Die 3 zeigt eine solche ungünstige Stellung des Klinkenrads 5, in der ein Rastzahn 7 auf einem Sperrzahn 8 steht und dadurch eine Einrastung der Sperrklinke 6 verhindert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Verstellen der eingangs genannten Art anzugeben, deren Rasteinrichtung ein funktionssicheres Verstellen eines Bauteils gegenüber einem Halteteil, insbesondere einer Armlehne für ein Kraftfahrzeug gegenüber einer Konsole ermöglicht und möglichst Scheinverriegelungen ausgeschlossen werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Bei einer solchen Vorrichtung mit einer Rasteinrichtung, welche ein mit Rastzähnen versehenes, mit dem Bauteil, insbesondere mit einer Armlehne verbundenes schwenkbares erstes Rastelement und ein mit Sperrzähnen versehenes, mittels eines Federelements in einer Raststellung gehaltenes und schwenkbares zweites Rastelement aufweist, wobei in der Raststellung die Rastzähne mit den Sperrzähnen verzahnt sind, ist erfindungsgemäß wenigstens ein Zusatzzahn vorgesehen, der mit dem zweiten Rastelement verbunden ist und der vor einer Verzahnung der Rastzähne mit den Sperrzähnen unter der Federkraft des Federelements in Eingriff mit den Rastzähnen des ersten Rastelements kommt, und das Federelement eine Federkraft aufweist, die durch den Eingriff des Zusatzzahns in die Rastzähne ein Verschwenken des ersten Rastelements in eine der Raststellung entsprechenden Vorposition bewirkt.
  • Da das zweite Rastelement der Rasteinrichtung nun mit einem Zusatzzahn verbunden ist, der vor dem Eingreifen der Sperrzähne des zweiten Rastelements, vorzugsweise einer Sperrklinke in die Rastzähne des ersten Rastelements, vorzugsweise eines Klinkenrads unter der Federkraft des Federelements in Eingriff mit einem der Rastzähne kommt, wird das erste Rastelement in eine Vorposition gedreht, die der Raststellung entspricht, so dass nunmehr eine Einrastung der Sperrklinke möglich ist. Da die Vorposition der Raststellung des ersten Rastelements entspricht, ist also eine Position „Zahn auf Zahn” ausgeschlossen, so dass eine Scheinverriegelung der Rasteinrichtung sicher vermieden wird.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Zusatzzahn flexibel ausgebildet, wodurch beim Auftreffen des Zusatzzahns auf die Rastzähne eine sicheres Eingreifen in dieselben sichergestellt wird.
  • Desweiteren ist es vorteilhaft, den Zusatzzahn zungenförmig derart auszubilden und mit dem zweiten Rastelement zu verbinden, dass in der Vorposition die Sperrzähne des zweiten Rastelements im Wesentlichen auf Lücke der Rastzähne stehen. Dabei müssen die Flexibilität des Zusatzzahns und die Federkraft des Federelements so aufeinander abgestimmt sein, dass im Eingriff des Zusatzzahns mit einem Rastzahn die Federkraft ausreicht, das erste Rastelement zu Verschwenken. Eine solche Rasteinrichtung ist kostengünstig und einfach zu realisieren. Vorzugsweise ist ein solcher Zusatzzahn mit in Längsrichtung verlaufenden V-förmigen Querschnitt ausgebildet ist, so dass die Spitze des V-förmigen Verlaufs des Zusatzzahns auf das erste Rastelement gerichtet ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Zusatzahn an dem zweiten Rastelement derart befestigt ist, dass er sich annähernd in seiner Längsrichtung in radialer Richtung bezüglich einer Schwenkachse des ersten Rastelements erstreckt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, das zweite Rastelement mit dem Zusatzzahn derart auszubilden, dass in der Raststellung sowohl die Sperrzähne mit den Rastzähnen verzahnt sind als auch der Zusatzzahn mit einem Rastzahn verzahnt ist und vorzugsweise zwischen der Verzahnung des zweiten Rastelements mit den Rastzähnen und der Verzahnung des Zusatzzahns mit einem Rastzahn wenigstens ein unverzahnter Rastzahn liegt.
  • Desweiteren ist bei einer Weiterbildung der Erfindung der Zusatzzahn als Blattfeder mit einem V-förmigen Ende derart ausgebildet, dass die Spitze dieses V-förmigen Teils in Eingriff mit einem Rastzahn des ersten Rastelements kommt. Auch bei dieser Ausbildung des Zusatzzahns bewirkt der Eingriff der Spitze dieses V-förmigen Endteils unter der Federkraftwirkung ein Verschwenken des ersten Rastelements in die Vorposition. Vorzugsweise wird das V-förmige Ende dieses Zusatzzahns von einer ersten und zweiten Fläche gebildet, so dass die erste Fläche in die Blattfeder übergeht und die zweite Fläche das Ende des Zusatzzahns bildet. Der Eingriff erfolgt derart, dass die erste Fläche zunächst in Eingriff mit einem Rastzahn kommt und im Verlauf des Verschwenkens des ersten Rastelements in die Vorposition die zweite Fläche in Eingriff mit einem benachbarten Rastzahn kommt, so dass der Zusatzzahn aus der Verzahnung mit den Rastzähnen gedrückt wird und gleichzeitig eine Einrastung in die Raststellung erfolgt.
  • Schließlich wird bei einer Weiterbildung der Erfindung das erste Rastelement der Rastvorrichtung als Klinkenrad mit Rastzähnen ausgeführt, das zweite Rastelement der Rastvorrichtung als Klinke mit Sperrzähnen.
  • Die Vorrichtung mit der erfindungsgemäßen Rasteinrichtung kann nicht nur zur Verstellung einer Armlehne verwendet werden, sondern ist in allen Situation einsetzbar, in welchen Sperrklinkenverzahnungen zum Einsatz kommen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren ausführlich beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer bekannten Vorrichtung zum Verstellen einer mit einer Konsole verschwenkbar verbundenen Mittelarmlehne für ein Kraftfahrzeug,
  • 2 eine vergrößerte Darstellung eines in 1 eingekreisten Teils der bekannten Vorrichtung,
  • 3 eine Querschnittsdarstellung der bekannten Vorrichtung gemäß des Schnittes A-A nach 2, bei der das Rastzahn und die Sperrklinke in einer ungünstigen Stellung zueinander stehen,
  • 4 einen Teil eines Klinkenrades in einer Querschnittsdarstellung mit einer Sperrklinke mit einem Zusatzzahn gemäß der Erfindung,
  • 5 eine Querschnittsdarstellung entsprechend des Schnittes A-A nach 2, bei der die Sperrklinke mit einem Zusatzzahn gemäß 4 versehen ist und die Sperrklinke mit dem Zusatzzahn in das Klinkenrad eingerastet ist, und
  • 6 Querschnittsdarstellungen eines Klinkenrades in verschiedenen Positionen mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zusatzzahns.
  • Die 1 bis 3 zeigen eine als Stand der Technik bekannte Rasteinrichtung 1 als Teil einer Vorrichtung zum Verstellen einer Armlehne, die bereits in der Beschreibungseinleitung beschrieben und erläutert wurde.
  • Da die im Folgenden zu beschreibenden Ausführungsbeispiele der Erfindung nach den 4 bis 6 Rasteinrichtungen zeigen, die denjenigen gemäß den 1 bis 3 strukturell entsprechen, wird, soweit es für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist, auf eine erneute Beschreibung von Teilen dieser Rasteinrichtungen zur Vermeidung von Wiederholungen verzichtet.
  • Die Rasteinrichtung gemäß den 4 und 5 zeigt ein auf einer Schwenkachse 4 gelagertes Klinkenrad 5 als erstes Rastelement mit Rastzähnen 7, das in seinem Aufbau demjenigen in den 2 und 3 entspricht.
  • Eine Sperrklinke 6 als zweites Rastelement ist hebelartig ausgebildet und mittig mittels einer Drehachse 9 in einer Konsole 3 eines Kraftfahrzeugs als Halteteil schwenkbar gelagert, wobei klinkenradseitig zwei Sperrzähne 8 ausgebildet sind und am gegenüberliegenden Ende bzgl. der Drehachse 9 ein Federelement 10, hier eine Spiralfeder, sich gegen die Konsole 3 abstützt. Unter dem Federdruck dieses Federelements 10 wird die Sperrklinke 6 in eine Raststellung gedrückt, so dass dessen Sperrzähne 8 sich mit Rastzähnen 7 des Klinkenrades 5 verzahnen, wie dies im Zusammenhang mit der Beschreibung der 2 und 3 erläutert wurde. Insoweit entspricht diese Sperrklinke 6 derjenigen gemäß den 2 und 3.
  • Gemäß den 4 und 5 weist diese Sperrklinke 6 zusätzlich einen zungenförmig ausgebildeten, flexiblen Zusatzzahn 12 auf, der einen in Längsrichtung verlaufenden V-förmigen Querschnitt aufweist, so dass das breitere Ende in einem scheibenförmigen Teil endet, durch welches die Drehachse der Sperrklinke 6 verläuft und das dünnere Ende auf die Rastzähne 7 des Klinkenrads 5 gerichtet ist. In seiner Längserstreckung verläuft der Zusatzzahn 12 ungefähr in radialer Richtung bzgl. der Schwenkachse 4 des Klinkenrads 5.
  • 4 zeigt eine Position des Klinkenrads 5 und der Sperrklinke 6, bei welcher die unter dem Federdruck des Federelements 10 stehende Sperrklinke mit den Sperrzähnen 8 in Richtung des Klinkenrads 5 gedrückt wird. Dabei trifft zuerst der Zusatzzahn 12 mit seinem freien Ende auf einen Rastzahn 7, insbesondere auf dessen Flanke, bevor die Sperrzähne 8 in Eingriff mit dem Klinkenrad 5 kommen können. Die von der Spitze des Zusatzzahns 12 getroffene Flanke wirkt für dessen Ende derart als Kulisse, dass unter dem weiter wirkenden Federdruck das Klinkenrad 5 in Richtung des Pfeils 11 bis in eine Vorposition bewegt wird, in der die Sperrzähne 8 auf Lücke mit den Rastzähnen 7 stehen und damit die Sperrklinke 6 in die Raststellung einrasten kann, so dass sowohl die Sperrzähne 8 als auch der Zusatzzahn 12 mit den Rastzähnen 7 verzahnt ist, wie dies die 5 zeigt.
  • Ferner ist aus dieser 5 ersichtlich, dass die Sperrklinke 6 mit dem Zusatzzahn 12 derart konstruiert ist, dass in der Raststellung, also zwischen der Verzahnung der Sperrzähne 8 mit dem Klinkenrad 5 und der Verzahnung der Zusatzzahns 12 mit dem Klinkenrad 5 unverzahnte Rastzähne liegen.
  • Die 6a) bis 6f) zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Sperrklinke 6 mit Zusatzzahn 12. Als Zusatzzahn 12 ist eine U-förmig, um die Drehachse 9 der Sperrklinke 6 gelegte Blattfeder aus Metall vorgesehen, deren zum Klinkenrad 5 orientiertes Ende V-förmig ausgebildet ist, so dass die Spitze dieses V-förmigen Teils 13 in Eingriff mit einem Rastzahn 7 kommen kann. In der in 6a) gezeigten Position ist weder der überstehende Zusatzzahn 12 noch sind die Sperrzähne 8 in Eingriff mit dem Klinkenrad 5.
  • Unter dem weiteren Federdruck des Federelements 10 erfolgt zunächst durch die Spitze des V-förmigen Teils 13 ein Eingriff mit einem Rastzahn 7a, indem die Spitze mit einer den V-förmigen Teil 13 bildenden ersten Fläche 14 in der Art einer Kulisse auf dessen Flanke unter gleichzeitigem Verschwenken des Klinkenrads 5 in Richtung des Pfeils 11 entlang gleitet, wie dies in den 6b) und 6c) dargestellt ist.
  • Gemäß 6d) ist eine Position des Klinkenrads 5 und der Sperrklinke 6 mit dem Zusatzzahn 12 erreicht, in welcher die beiden Sperrzähne 8 der Sperrklinke 6 in Kontakt mit den Rastzähnen kommen und der Kopf des zum Rastzahn 7a benachbarten Rastzahnes 7b auf eine zweite Fläche 15 trifft, die zusammen mit der ersten Fläche 14 den V-förmigen Teil 13 bildet. Dies bewirkt unter dem weiteren Federdruck, dass das V-förmige Teil 13 in radialer Richtung bzgl. des Klinkenrads 5 nach außen weggedrückt wird und die Sperrzähne 8 sich zunehmend mit den Rastzähnen 7 verzahnen, wie dies die 6e) zeigt.
  • 6f) zeigt nun den Endzustand des Klinkenrads 5 und der Sperrklinke 6 mit dem Zusatzzahn 12, also die Raststellung, in der die Sperrklinke 6 eingerastet ist.
  • Im eingerasteten Zustand der Sperrklinke 6, also gemäß den Ausführungsbeispielen nach 5 und 6f) kann das Klinkenrad 5 nicht entgegen der Richtung des Richtungspfeils 11 bewegt werden. Daher muss das Klinkenrad 5 durch die Sperrklinke 6 mittels eines bspw. durch einen Bediener betätigbaren Mechanismus freigegeben werden, der in den Figuren nicht dargestellt ist, jedoch dem Fachmann bekannt ist.
  • Die Erfindung als Rasteinrichtung mit der Vorpositionierung durch einen Zusatzzahne kann in vorteilhafter Weise überall dort im Kraftfahrzeug eingesetzt werden, in welcher Bauteile, also nicht nur Armlehnen, sondern bspw. auch Tisch, Ablagen Klappen usw. gegen ein Halteteil verschwenkt werden können, also überall dort, wo Sperrklinkenverzahnungen zum Einsatz kommen.
  • Darüber hinaus ist die Erfindung auch außerhalb von Fahrzeuganwendungen einsetzbar, in welchen Rasteinrichtungen verwendet werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Rasteinrichtung
    2
    Bauteil, Armlehne eines Kraftfahrzeugs
    3
    Halteteil, Konsole eines Kraftfahrzeugs
    4
    Schwenkachse des Bauteils
    5
    erstes Rastelement, Klinkenrad
    6
    zweites Rastelement, Sperrklinke
    7
    Rastzähne des ersten Rastelements 5
    8
    Sperrzähne des zweiten Rastelements 6
    9
    Drehachse des zweiten Rastelements 6
    10
    Federelement
    11
    Drehrichtung des ersten Rastelements 5
    12
    Zusatzzahn
    13
    V-förmige Teil des Zusatzzahns 12
    14
    erste Fläche des V-förmigen Teils 13
    15
    zweite Fläche des V-förmigen Teils 13
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006048107 A1 [0002]

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Verstellen eines Bauteiles (2) gegenüber einem Halteteil (3), insbesondere einer Armlehne (2) für ein Kraftfahrzeug gegenüber einer Konsole (3) für die Armlehne (2), mit einer Rasteinrichtung (1), welche ein mit Rastzähnen (7) versehenes, mit dem Bauteil (2) verbundenes schwenkbares erstes Rastelement (5) und ein mit Sperrzähnen (8) versehenes, mittels eines Federelements (10) in einer Raststellung gehaltenes und schwenkbares zweites Rastelement (6) aufweist, wobei in der Raststellung die Rastzähne (7) mit den Sperrzähnen (7) verzahnt sind, dadurch gekennzeichnet, dass – wenigstens ein Zusatzzahn (12) vorgesehen ist, der mit dem zweiten Rastelement (6) verbunden ist und der vor einer Verzahnung der Rastzähne (7) mit den Sperrzähnen (8) unter der Federkraft des Federelements (10) in Eingriff mit den Rastzähnen (7) des ersten Rastelements (5) kommt, und – das Federelement (10) eine Federkraft aufweist, die durch den Eingriff des Zusatzzahns (12) in die Rastzähne (7) ein Verschwenken des ersten Rastelements (5) in eine der Raststellung entsprechenden Vorposition bewirkt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzzahn (12) flexibel ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzzahn (12) zungenförmig ausgebildet ist und derart mit dem zweiten Rastelement (6) verbunden ist, dass in der Vorposition die Sperrzähne (8) im Wesentlichen auf Lücke der Rastzähne (7) stehen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzzahn (12) mit in Längsrichtung verlaufenden V-förmigen Querschnitt ausgebildet ist, wobei die Spitze des V-förmigen Verlaufs des Zusatzzahns (12) auf das erste Rastelement (5) gerichtet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zusatzzahn (12) in seiner Längsrichtung in radialer Richtung bezüglich einer Schwenkachse (4) des ersten Rastelements (5) erstreckt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Raststellung sowohl die Sperrzähne (8) mit den Rastzähnen (7) sind als auch der Zusatzzahn (12) mit einem Rastzahn (7) verzahnt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Raststellung zwischen der Verzahnung des zweiten Rastelements (6) mit den Rastzähnen (7) und der Verzahnung des Zusatzzahns (12) mit einem Rastzahn (7) wenigstens ein unverzahnter Rastzahn (7) liegt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzzahn (12) als Blattfeder mit einem V-förmigen Ende ausgebildet ist, wobei die Spitze des V-förmigen Teils (13) in Eingriff mit einem Rastzahn (7a, 7b) des ersten Rastelements (5) kommt.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass – das V-förmige Ende (13) des Zusatzzahns (12) von einer ersten und zweiten Fläche (14, 15) gebildet wird, wobei die erste Fläche (14) in die Blattfeder übergeht und die zweite Fläche (15) das Ende des Zusatzzahns (12) bildet, – die erste Fläche (14) in Eingriff mit einem Rastzahn (7a) kommt, und – im Verlauf des Verschwenkens des ersten Rastelements (5) in die Vorposition die zweite Fläche (15) in Eingriff mit einem benachbarten Rastzahn (7b) derart kommt, dass der Zusatzzahn (12) aus der Verzahnung mit den Rastzähnen (7a, 7b) gedrückt wird und gleichzeitig eine Einrastung in die Raststellung erfolgt.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rastelement (5) der Rastvorrichtung (1) ein Klinkenrad mit Rastzähnen (7) ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rastelement (6) der Rastvorrichtung (1) eine Sperrklinke mit Sperrzähnen (8) ist.
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