DE8808770U1 - Torwarthandschuh - Google Patents
TorwarthandschuhInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Torwarthandschuh mit einem Innenhandteil
aus Latex, einem Oberhandteil und mehreren Verbindungsteilen, die die Kanten des Innenhandteils mit den Kanten des
Oberhandteiles verbindet. Mit Innenhandteil wird' derjenige
aus einem oder mehreren miteinander verbundenen Stücken bestehende
Teil des Handschuhs verstanden, der zum Bedecken der Innenflächen
des Handtellers und der Finger des Händschuhträgers vorgesehen ist. Hit Oberhandtsil wf.rd im folgenden derjenige
Teil des Handschuhs verstanden, der zum Bedecken der Röcken
des Handtellers und der Finger des Handschuhtfägers vorgesehen
ist. Mit Verbindungsteil werden diejenigen Teile des Handschuhs bezeichnet, die als Seitenteile zum Bedecken der Seitenflächen
des Handtellers der äußeren Seitenflächen des Zeigefingers und des kleinen Fingers und als Fingerzwischenstücke, auch
Schichtein genannt, zum Bedecken der einander zugekehrten
Telefon (0711) 221091
Telex 722312 (patwo d)
Telefax (0711) 228780
Postgjrp Stuttgart (&Bgr;&iacgr;&Zgr;£&Ogr;&Ogr;&iacgr;0070)·?»11-·7&thgr;&rgr;
DeutschteÖVk Stui}gkn{&LZ£007ßOTO) ^428630
Stutjgarlei BaJiIi (BUZS0Ö90J00) 1&97*36·
nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich. |
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Seitenflächen des Zeigefingers, des Mittelfingers, des Ring"
fingers und des Kleinen Fingers des Handschuhträgers dienen.
Um eine gute Haftung des Händschuhs am Ball zu erreichen, besteht
bei den bekannten Torwarthandschuhen der Innehhändteil aus einem Zuschnitt aus einer Latexplatte. Im folgenden wird der
Ausdruck "Zuschnitt" immer für einen ebenen, flachen Teil benutzt, der aus einem eben, flachen Gebilde ausgeschnitten ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten Torwarthandschuh
zu verbessern.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß außer
dem Ihhenhandteil auch mindestens ein Verbindungsteil aus Latex besteht. Wählt man den aus Latex bestehenden Teil so aus, daß
dieser einen Verbindungsteil bildet, der häufiger mit dem Ball in Berührung kommt, wird die Haftfähigkeit des Handschuhes
em Ball erhöht, was für eine Torwarthandschuh sehr wichtig ist, um ein Abgleiten des Balles und damit einen Torschuß zu
vermeiden.
Der aus Latex bestehende Verbindungsteil kann mit dem Innenhandteil
einen Latexhandzuschnitt bilden. Dadurch wird die Herstellung des Handschuhs vereinfacht, da die Herstellung mindestens eines
Verbindungsteiles und seine Verbindung mit dem Innenhandteil vermieden werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des erfindungsgemäßen
Torwarthandschuhs ergibt sich dadurch, daß die als Seitenteile
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und als Zwischenstücke des Zeigefingers und des kleinen Fingeis
dienenden Verbindungsteile mit dem Innenhändteil den Latexhandzuschnitt bilden, Diese Ausbildung einer besonders vorteilhaften
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handschuhs ergibt die Möglichkeit, mit mindestens einem Fingerzuschnitt für den Mittel·=
und Ringfinger alle Verbindungsteile des Handschuhs und den Innenhändteil nur durch Verwendung von Zuschnitten einer Latexplatte
herzustellen.
Bei einer anderen Ausbildungsform des Torwarthandschuhs gemäß
\ der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Innenteil und die
Verbindungsteile aus einem einstückigen Latexformteil gebildet sind. Dadurch wird erreicht, daß alle Teile des Handschuhs,
die beim Erfassen des Balls mit diesem in Berührung kommen ■! können, Teile einer stetig geschlossenen Latexfläche sind,
wodurch für das Erfassen des Spielballs optimale Hafteigenschaften
erzielt werden. Auch wird dadurch die Anzahl der zu verbindenen Ränder der Handschuhteile auf die Hälfte der zu
verbindenden Ränder beschränkt, die bei den bekannten Torwarthandschuhen für die Verbindung des Innenhandteils und des Ob^rhandteils
mit den Seitenteilen und den Fingerzwischenstücken erforderlich sind. Dadurch ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung
der Herstellung.
Die Herstellung kann auch dadurch noch weiter vereinfacht werden, daß der einstöckige Latexformteil auch den Oberhandteil bildet.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von drei Äusführungsbeispielen
von erfindungsgemäßen Torwarthandschuhen im einzelnen anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele
zeigt, erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines ersten Ausführungsbeispieles,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 und 4 Latexzuschnitte für ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung des zweiten Ausführungsbeispieles.
Bekannte Torwarthandschuhe bestehen aus einem flachen, aus
Latex hergestellten Innenhandteilzuschnitt und aus einem anderen Material gefertigten Teilen, nämlich Seitenteilen und -auch
Schichtel genannten- Fingerzwischenstücken. Die Seitenteile und die Fingerzwischenstücke sind mit ihrem einen Rand mit
dem Oberhandteil und mit ihrem anderen Rand mit dem Innenhandteil verbunden.
Bei dem in Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel bilden
der Innenhandteil, die Seitenteile und die Fingerzwischenstücke einen einzigen, einstückigen Latexformteil 11, dessen hochgewölbte
Randteile die Seitenteile des Handschuhs und die Fingerzwischenstücke bilden. Mit der Kante 12 der hochgebogenen Ränder
des Latexformteils 11 sind die Kanten 13 eines Oberhandteiles 14 aus Polyurethan durch Nähte 15 verbunden.
Für das Herstellen des in den Fig.l und 2 dargestellten Handschuhs
werden nur die Nähte 15 für die Verbindung des Latexformteils 11 mit dem öberhandteil 14 benötigt, so daß die Näharbeit
sich gegenüber den bekannten Handschuhen auf die Hälfte verringert,
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Die Nähte 15 können sich innerhalb der Seitenflächen der Hand
und der Finger erstrecken. Durch die Anordnung der Nähte 15 im wesentlichen, wie in Fig.1 dargestellt, in der äußeren Fläche
der Hand wird erreicht, daß die Nähte 15 die Bewegungen der Finger zueinander nicht beeinträchtigen.
Der Latexformteil 11 bildet auf der gesamten Innenfläche der
Hand und an den anschließenden Seitenflächen der Hand und der Finger eine geschlossene stetige, aus Latexmaterial bestehende
Fläche, die eine gute Haftung am Spielball hat und die in allen möglichen Berührungsflächen des Handschuhs beim Erfassen des
Balles durch keine Nähte od.dgl. unterbrochen ist. Dadurch eine optimale Haftung zwischen Handschuh und Ball erreicht.
Bei einer in der Zeichnung nicht dargestellten abgewandelten Ausführungsform bildet der Latexformteil 11 such den Oberhandteil
14, so daß beim Herstellen des Handschuhs überhaupt keine Nähte zum Verbinden des Oberhandteils mit dem Innenhandteil
erforderlich sind.
In den Figuren 3 bis 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt, bei dem anstelle eines Latexformteiles Zuschnitte einer Latexplatte verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel des Torwarthandschuhs nach den Figuren
3 bis 5 weist einen Oberhandteil 21 und zwei Latexzuschnitte, nämlich einen in Fig. 3 dagestellten Latexhandzuschnitts 22
und einen in Fig, 4 dargestellten Latexfingerzuschnitt 23 auf.
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Der Latexhandzuschnitt 22 dient mit seinem mittleren Abschnitt
25 zum Bedecken des Handtellers des Handschuhträgers und mit dem Abschnitt 26 zum Bedecken der Innenfläche des Daumens sowie
mit den zwischen strichpunktierten Linien befindlichen Abschnitten 27 und 28 zum Bedecken der Innenflächen des Zeigefingers
bzw. des Kleinen Fingers des Randschuhträgers. Die angrenzenden Randbereiche werden beim fertigen Handschuh abgebogen und dienen
dann als Seitenteile 29 und 30 zum Bedecken der äußeren Seitenfläche
des Zeigefingers bzw. der äußeren Seitenfläche des Kleinen Fingers und des Handtellers. Die einander benachbarten, durch
die strichpunktierten Linien abgegrenzten Randbereiche des Zeigefingers und des Kleinen Fingers dienen als -auch Schichtel
genannte- Fingerzwischenstücke 31 bzw. 32, die vom Handteil 25 durch einen uich in den Zeigefinger und den Kleinen Finger
erstreckenden Einschritt 24 vom mittleren Abschnitt 25 abgeteilt sind.
Der in Fig. 4 dargestellte Latexfingerzuschnitt 23 hat s.,n wesentlichen
die Form eines länglichen Ovals, dessen eine Längskante etwa in ihrer Mitte durch einen Einschnitt 33 in zwei Teile
34 und 34' unterteilt ist. Der Teil 34 der unterteilten Längskante ist mit der dem Zeigefinger zugekehrten Kante des Mittelfingers
des Oberhandteils 21 verbunden. Der andere Teil 34'
ist mit der dem Kleinen Finger zugekehrten Kante des Ringfingers des Oberhandteile« verbunden. Die andere Längskante 35 ist
mit ihrem in Fig. 4 links dargestellten Teil mit der dem Ringfinger zugekehrten Kante des Mittelfingers des Oberhandteiles
und mit ihrem in Fig. 4 rechts dargestellten Teil mit der dem Mittelfinger zugekehrten Kante des Ringfingers des Obsrhandteiles
verbunden. Die beiden Kanten 36 des Einschnittes 33 sind mit den Kanten 37 des Einschnittes 24 des Händzuschnittes
verbunden.
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Durch diese Verbindung des Latexfingerzuschnittes 23 mit dem Latexhandzuschnitt 22 und dem Oberhandteil 21 bedecken die
zwischen den in Fig. 4 eingezeichneten strichpunktierten Linien befindlichen Abschnitte 38 und 38' des Fingerzuschnittes 23
die Innenflächen des Mittel- bzw. des Ringfingers. Die von der Längskante 35 des Fingerzuschnittes 23 begrenzten Rändabschnitte
bilden die einander zugekehrten Fingerzwischenstücke 39 und 39' des Mittelfingers und des Ringfingers. Die von den
Teilen 34 und 34' der unterteilten Längskante des Fingerzuschnittes
23 begrenzten Randteile bilaen die anderen Fingerzwischenstücke 40 und 40' des Mittelfingers bzw. des Ringfingers.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verbindungen der Kanten durch Nähte hergestellt,, was jedoch nicht eine andere
Verbindungsart durch Kleben oder Schweißen ausschließt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, sind mit Ausnahme der in Fig. 3
sichtbaren Kanten 37 und 41 alle übrigen Kanten des Latexband-Zuschnittes 22 mit dem Oberhandteilzuschnitt 21 verbunden.
Die Kante 38 bildet hierbei einen Tail der Öffnungskante de.s
Handschuhs.
Die Fig. 5 zeigt, daß auch bei diesem Ausführungsbeispiel ebenso
wie bei dem Absführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 alle
Teile des Hanuschuhs, die mit dem Spielball in Berührung kommen
können, aus Latex bestehen, so daß dadurch eine optimale Haftung des Handschuhs mit dem Ball erreicht wird.
Anstelle eines Fingeräbschnittes 23 für den Mittel- und den
Ringfinger kann auch für jeden dieser Finger je ein Fingerzuschnitt vorgesehen sein.
Der Oberhandteil 14 öder 21 kann als Zuschnitt eiiles plattenförmigen
beliebigen Materials z,B, aus Polyurethan bestehen, er kann
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auch als Formteil oder in !ähnlicher Weise wie die Zuschnitte
22 und 23 ausgebildet sein, so daß dann Verbindungsnähte zwischen dem Oberhandteil und dem Ihnenhändteil zwischen den Fingern
zu liegen kommen,
Im Vorstehenden ist unter der Bezeichnung "Latex" jedes für
den Innerihandteil eines Torwarthandschuhs geeignete Material zu verstehen, z.B. ein Kautschuk enthaltendes Material, wie
natürliches oder synthetisches Latex öder Festkautschuk mit entsprechenden Eigenschaften, oder das 2.Zt. übliche SBR-Latex.
Die vorstehende Beschreibung und die Zeichnung beschränken
sich nur auf die Angabe von Merkmalen, die für die beispielsweise Verkörperung der Erfindung wesentlich sind.
Soweit daher Merkmale in der Beschreibung und iri der Zeichnung offenbart und in den Ansprüchen nicht genannt sind, dienen
sie erforderlichenfalls auch zur Bestimmung des Gegenstandes
der Erfindung.
Claims (7)
1. Torwarthandschuh mit
- einem Innenhandteil aus Latex,
- einem Oberhandteil (14, 21) und
- mehreren Verbindungsteilen, die die Kanten des Innenhandteils
mit den Kanten des Oberhandteils verbinden,
dadurch gekennzeichnet,
- daß mindestens ein Verbindungsteil aus Latex besteht.
2. Torwarthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß der aus Latex bestehende Verbindungsteil mit dem Innenhandteil einen Latexhandzuschnitt (22)
bildet.
3. Torwarthandschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- daß die als Seitenteile (29, 30) und als Zwischenstücke (31, 32) des Zeigefingers und des kleinen
Fingers dienenden Verbindungsteile mit dem Innenhandteil den Latexhafldzuschnitt (22) bilden.
4. Torwarthandschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
- daß ein Abschnitt (26) des Latexhandzuschnittes (22) den Innenteil des Daumens bildet.
5. Torwarthandschuh nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet
,
- daß für den Ring- und den Mittelfinger mindestens ein Latexfingerzuschnitt (23) vorgesehen ist, der
die Innenteile und die anschließenden Zwischenstücke dieser Finger bildet, und
Telefon (0711) 221091 Pöstgjrp Stuttgart.IBLZ.600IQQ70K^IVTOp
Telex 722312 (patwo d) Deutspfte B^/ik BtUftgaA(ÖLZ«<007e&7p) 1;428630 Telefonische Auskünfte Und Aufträge sind
Telefax (0711) 228780 Stuttgart^BaM(BlÄßOCteO}00) Ife74gg' nUf nach schriftltöher Bestätigung Verbindlich,
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- daß die Kanten (35, 36) dieses Latexfingerzuschnittes (23) mit den angrenzenden Kanten (37) des Latexhandzuschnittes
(22) und des Oberhandteiles (21) verbunden sind.
6. Torwarthandschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
- daß für den Rinq- und den Mittelfinger ein einziger
Latexfingerzuschnitt (23) vorgesehen ist,
- der im wesentlichen die Form eines länglichen Ovals hat,
- dessen eine Längskante etwa in ihrer Mitte durch einen Einschnitt (33) in zwei Teile (34, 34') unterteilt
ist,
- daß der eine Teil (34) der unterteilten Längskante mit der dem Zeigefinger zugekehrten Kante des Mittelfingers
des Oberhandteiles (21) und
- der andere Teil (341) mit der dem kleinen Finger
zugekehrten Kante des Ringfingers des Oberhandteils (21) verbunden ist,
- daß die andere Längskante (35) teils mit der dem Ringfinger zugekehrten Kante des Mittelfingers des
Oberhandteils und teils mit der dem Mittelfinger zugekehrten Kante des Ringfingers des Oberhandteiles
verbunden ist und
- daß die Kanten (36) des Einschnittes (33) des Fingerzuschnittes
(23) mit den Kanten (37) eines die Fingerzwischenstücke (31, 32) des Zeige- und des kleinen
Fingers abteilenden Einschnittes (24) des Handzuschnittes
(14) verbunden sind.
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7. Torwarthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Irinenhandteil und die Verbindungsteile aus einem einstöckigen Latekformteil (11) gebildet
sind <
Si Torwarthandschuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
- äa& die Kanten &iacgr;&iacgr;&eacgr;&iacgr; des Lätexformteiles (11) mit
den Kanten (13) des Oberhandteils (14) verbunden sindi
9i Torwarthandschuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Latexformteil auch den Oberhandteil bildet,
iü\ Torwarthandschuh nach einerii der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Oberhandteil (14) aus einem anderen Material
als Lctex, vorzugsweise aus Polyurethan, besteht*
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808770U DE8808770U1 (de) | 1988-04-02 | 1988-07-08 | Torwarthandschuh |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3811361 | 1988-04-02 | ||
| DE8808770U DE8808770U1 (de) | 1988-04-02 | 1988-07-08 | Torwarthandschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808770U1 true DE8808770U1 (de) | 1988-09-29 |
Family
ID=25866697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808770U Expired DE8808770U1 (de) | 1988-04-02 | 1988-07-08 | Torwarthandschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808770U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-08 DE DE8808770U patent/DE8808770U1/de not_active Expired
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