DE8808620U1 - Brillenadapter für ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät - Google Patents

Brillenadapter für ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät

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DE8808620U1
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    • G02C11/06Hearing aids
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/55Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired
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    • HELECTRICITY
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Description

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Siemens Aktiengesellschaft Brillenadapter für ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät
Die Erfindung bezieht sich auf einen Brillenadapter für Hinterdem-Ohr-Hörgeräte gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Br.Ulenadapter erleichtern für Hörgeschädigte die Möglichkeit neben einem Hinter-dem-Ohr-Hörgerät (HdO-Gerät) gleichzeitig
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r 1 1 1 anarlanf ar &ogr; &tgr;* <
zen den gewöhnlichen Traghaken des Hörgerätes und verbinden das Hörgerät mit einem entsprechend abgeschnittenen Brillenbügel. Eine akustische Leitung verläuft durch den Adapter und verbindet somit den Hörer des Hörgerätes mit dem Ohr. Solche Brillenadapter werden nach Entfernen des Traghakens normalerweise entweder mittels Gewinde an das Hörgerät geschraubt oder mit Schrauben daran befestigt. Eine Klebeverbindung befestigt den Brillenbügel mit dem Adapter. Die FR-PS 1 375 360 beschreibt einen solchen Adapter, der als Traghaken-Ersatz ausgebildet ist.
Der Entwurf und die Herstellung derartiger Adapter sind jedoch umständlich, da die akustischen Eigenschaften des Hörgerätes, die anhand des Traghakens optimiert wurden, stark verändert werden können. Insbesondere müssen Undichtheiten vermieden werden, die zu akustischen Störeffekten, z.B. Rückkopplungen zwischen Mikrofon und Hörer, führen können.
Um diese Schwierigkeiten zu umgehen, wurden Adapter vorgeschlagen, die - statt den Traghaken zu ersetzen - lediglich am Traghaken befestigt werden. Eine solche Lösung ist in der DE-OS 29 48 847 beschrieben. Dieser Adapter ist mit einem Kanal versehen, der auf die Form des Traghakens abgestimmt ist. Der Traghaken wird durch den Kanal hindurchgeführt und klemmt sich darin ein. Eine Kunststoffbeschichtung oder Aufrauhung des Kanals verbessert die Haftung zwischen dem Traghaken und dem
Lgk 2 Sbt / 04.07.1988
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^ 1 Brillenadapter. Der Adapter kann entweder in einem Stück oder als zwei spiegelbildliche Teile, die vor dem Gebrauch zusammengeklebt oder -geschraubt werden, hergestellt werden.
Tails der Adapter in einem Stück hergestellt wird, müssen die Bohrungen für den Traghaken und den Brillenbügel mit beachtlichem Aufwand gefertigt werden. Die Verwendung von Adapterhälften, die mit Schrauben oder mit Klebstoff verbunden werden, wirkt jedoch unästhetisch und ist somit auch unbefriedigend. Außerdem erhöhen Klebstoffe und Schrauben die HerStellUngSkO-
^t^n &Pgr;1 &ogr; im rnasnK 1 ananart Uoffm|H-ol 2V^icChSr>
Adapter sind ebenfalls nachteilig. Obwohl Beschichtungen und 'J
Aufrauhungen in vorteilhafter Ausbildung eine lösbare Verbin- :&zgr;
dung ermöglichen, hinterlassen solche Haftmittel Spuren am ■]
Traghaken. Falls der Hörgeschädigte das Hörgerät ohne Brille :'j
tragen will, liegt der beklebte oder bekratzte Traghaken direkt &iacgr;
am Ohr. Ein Austausch zwischen verschiedenen Drillen (z.B. Le- £
■'e- und Sonnenbrille) ist nur mit mehreren Adaptern möglich, % da ein Klebestoff den Brillenbügel fest mit dem Adapter ver-
bindet. Außerdem führt häufiges Aufstecken und Abziehen des &Ggr;.
Adapters vom Traghaken zur Abnützung der Haftmittel. Darüber >' hinaus haben Versuche mit derartigen Adaptern gezeigt, daß Beschichtungen und Aufrauhungen noch keine hinreichende Haftfestigkeit bewirken und durch Sicherungsschrauben unterstützt
werden müssen. {
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, einen ästhetischen Brillenadapter aufzubauen, der ohne Entfernen des Traghakens vom Hörgerät eine lösbare, jedoch sichere und haltbare Verbindung zwischen Hörgerät und Brillenbügel ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden I Merkmale des Anspruchs 1 gelost. J
Der erfindungsgemäß ausgebildete Brillenadapter besteht aus 1 zwei Adapterteilen und haltert den Traghaken des Hörgerätes
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1 zwischen den beiden Adapterhälften mit einer Klemmwirkung ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Haftmittel. Ausnehmungen für den Traghaken, den Brillenbügel usw. können bei der Herstellung des Adapters eingearbeitet werden. Ein anschließendes Bohrverfahren
5 ist daher nicht erforderlich.
Da die Adapterteile derart ausgebildet sind, daß sie mit einer
&iacgr;| Klemm- oder Rastverbindung aneinander zu befestigen sind - z.B. I mittels Steckverbindung (Anspruch 3) - entfallen zusätzliche I 10 Halterungsmaßnahmen, wie z.B. Kleber oder Schrauben. Haftmit-
it fol ui4o &tgr; O Rocrhlrhhinnen nrioT üi if rai ihi innpn. wprripn hpim pt.
I findungsgemäßen Brillenadapter nicht benötigt. Die Klemmkraft I der Adapterteile ist ausreichend, um den Traghaken verschiebungs- :| sicher zu haltern. Verkratzung oder sonstige Beschädigungen des * 15 Traghakens werden also vermieden. Durch einen Klemmverschluß gemäß Unteranspruch 2 wird ebenfalls das Einkleben des Brillenbüi gels in den Adapter vermieden. Es wird in diesem Fall auf Klebemittel ganz verzichtet, was sowohl eine Material- als auch eine Zeitersparnis ermöglicht. Der Klemmverschluß ermöglicht eben-20 falls die Wiederverwendung des Brillenadapters an verschiedenen ': Brillen. Weder der Adapter, noch der Traghaken oder Brillenbü- ; gel werden beim Auswechseln der Brille beschädigt.
In dem Unteranspruch 4 ist eine besonders sichere und haltbare ·.- 25 Befestigungsart der Adapterteile angegeben. Bei Verwendung eiy nes stabilen Plastiks können die einzelnen Zähne der Verzahnung :;; nur mit großer Gewalt beschädigt werden. Im zusammengesteckten I Zustand löst sich die Verzahnung nur mit Hilfe eines dafür gejV eigneten Werkzeuges, z.B. eines kleinen Schraubenziehers. I 30
Die Unteransprüche 5 bis 7 beschreiben einen Brillenadaptex in besonders vorteilhafter Ausbildung. Der Brillenadapter wird in einem einzigen Spritzverfahren in einem Stuck hergestellt, wobei die beiden Adapterteile über eine Biegezone miteinander ver-35 bunden sind. Dies erleichtert in vieler Hinsicht die Herstellung und die Verwendung des Brillenadapters. Da der Brillenadap-
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&bull; III
ter aus lediglich einem zusammenhängenden Stück besteht, ist er z.B. viel leichter zu lagern. Außerdem können die bei der Herstellung verwendeten Spritzwerkzeuge vereinfacht werden. Bei der Anbringung des Adapters an einem Hörgerät entfallen Justior Schwierigkeiten, da die Orientierung der beiden Adapterteile zueinander durch die Biegezone vorgegeben ist. Zusammenfassend ermöglicht die Erfindung eine besonders preiswerte und servicefreundliche Ausführung eines Brillenadapters.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung und in Verbindung mit den weiteren Unteransprüchen.
Es zeigen:
FIG 1 ein hinter dem Ohr zu tragendes Hörgerät und einen Brillenbügel, die über einen erfindungsgemäß ausgebildeten Brillenadapter miteinander verbunden sind, in vergrüGerter Seitenansicht,
FIG 2 eine Draufsicht auf die Unterseite des Brillenadapters der FIG 1, in vergrößerter perspektivischer Darstellung,
FIG 3 den Brillenadapter der FIG 2 in aufgeklapptem Zustand.
Das Hörgerät der FIG 1 umfaßt ein Gehäuse 1 und einen Traghaken 2. Am Traghaken 2 befindet sich ein Brillenadapter 3, der das Hörgerät mit einem ?»Haesrhnittenen Brillenbügel 4 verbindet. Der Brillenadapter 3 haltert das Hörgerät und den Brillenbügel, indem er den Traghaken 2 und eine Verlängerung 5 des Brillenbügels 4 umgreift. Entsprechende Ausnehmungen für den Traghaken 2 und für die Verlängerung 5 sind im Brillenadapter 3 vorgesehen. Eine weitere Ausnehmung 6 am Brillenadapter 3 befindet sich oberhalb der Traghakenausnehmung und führt zu elf.-. '■· <rofonöffnung (nicht sichtbar) im Hörgerätgehäuse 1.
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Der Brillenadapter 3 wird vorzugsweise aus einem durchsichtigen oder leicht gefärbten Plastik hergestellt. Das Material Cellidor KL-1-3300-10CP15/002 Transparent, hergestellt von der Firma Bayer, ist z.B. besonders gut für derartige Brillenadapter ge eignet. Das Material wird auf bekannte Meise mittels Spritz werkzeug geformt.
Die FIG 2 zeigt den Brillenadapter 3 zusammengesteckt von der Unterseite. Er umfaßt eine erste (7) und eine zweite (8) Adap terhilfte. Die Ausnehmung 9 für den Traghaken 2 sowie die Aus nehmung 10 für die Verlängerung 5 des Brillenbügels 4 sind auch in dieser Figur ersichtlich. Diese Ausnehmungen 9 und 10 können, falls erwünscht, mit Erhöhungen oder Kerben versehen werden, die in entsprechende Verformungen des Traghakens 2 und der Ver längerung 5 rasten. Damit ergibt sich eine zusätzliche, an sich nicht erforderliche Sicherung gegen Verschiebungen. Die Ausnehmung 6 für die Schalleinführung ist ebenfalls angedeutet.
Die Adapterhälften 7 und 8 sind in diesem Ausführungsbeispiel mittels einer Verzahnung aneinander befestigt. Die einzelnen Zähne 11 sind derart ausgebildet, daß sie fest an den benachbarten Zähnen anliegen. Die Klemmkraft ist genügend groß, daß die Verbindung nur mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges, z.B. eines kleinen Schraubenziehers, gelöst werden kann. Die Dauerfestigkeit der Verbindung kann noch gesteigert werden, indem &iacgr; die Ausmaße der Ausnehmungen 9 und 10 mit den Verbindungszähnen 11 so abgestimmt sind, daß der Traghaken 2 und die Verlängerung 5 bereits zwischen den Adapterhälfen 7 und 8 festgeklemmt sind, bevor die Zähne 11 komplett ineinander greifen. Die verbleibende lichte Weite 12 in der Verzahnung 11 gewährleistet eine To leranz, um eine konstant feste Klemmwirkung zwischen dem Brillenadapter 3 und den Elementen 2 und 5 zu ermöglichen.
Die FIG 2 zeigt eine als Verzahnung ausgebildete Verbindung zwischen den Adapterteilen 7 und 8. Die Erfindung umfaßt jedoch weitere klemmende oder rastende Verbindungsvarianten. Die Ver-
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&ngr; 1 zahnung könnte z.B. durch eine Verbindung ersetzt werden, die eine Mehrzahl an Stiften und dazu angepaßten Löchern umfaßt. Als weitere Lösungsvariante ware z.B. ein Steg, der in eine passende Rille faßt, geeignet. Viele weitere Variationen und Kombinationen der bereits beschriebenen Verbindungen sind allgemein bekannt und sind daher äquivalent. Erfindungsgemäße Brillenadapter, die ohne Schrauben oder Kleber eine Verbindung ermöglichen, die auf haken, rasten, schnappen oder stecken beruht, stellen daher weitere Ausführungsbeispiele dar.
FIG 3 zeigt einen erfindungsgemaß ausgebildeten Brillenadapter in besonders vorteilhafter Gestaltung. Die Adapterteile 7 und 8 sind über eine Biegezone 13 miteinander verbunden und werden in einem Stuck mittels Spritzverfahren hergestellt. Das Spsitzver fahren ist für eine derartige Form bedeutend einfacher als für bekannte Brillenadapter. Der komplette Adapter samt allen erforderlichen Ausnehmungen wird in einem einzelnen Sprltzvorgang gefertigt. Falls erwünscht, können auch dünne Ausnehmungen 14 für Leitungen in demselben Vorgang angeordnet werden. Derartige Ausnehmungen sind z.B. bei CROS- und BICROS-Geräten for Litzen erforderlich.
Die Biegezone 13 ist zugleich Symmetrieachse des aufgeklappten Brillenadapters 3. Sie ist vorzugsweise als Längsnut ausgebildet und wirkt als Scharnier zwischen den Adapterhälften 7 und 8. Die Biegezone 13 kann natürlich auch anders, z.B. als tatsächliches Scharnier, gestaltet werden.
Die Befestigung des Hörgerätes und des Brillenbügels am JJ adapter ist besonders einfach. Zuerst wird die obere Hälfte des Traghakens 2 z.B. in der Ausnehmung 9 der Adapterhälfte 8 positioniert. Auch die Verlängerung 5 des Brillenbügels 4 wird in die entsprechende Ausnehmung 10 der Adapterhälfte 8 gelegt. Gegebenenfalls werden Litzen in der Ausnehmung 14 eingelegt. (Früher mußten Litzen durch nachgebohrte Kanäle auf umständliche Weise gefädelt werden). Es wird dann lediglich noch die Adap-
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&bull; · · &igr;
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vV 1 terhSlfte 7 um die Biegezone 13 auf die Adapterhalf te 8 gefaltet und angepreßt, bis der Traghaken 2 und die Verlängerung fest im Brillenadapter sitzen. Verkantungsschwierigkeiten treten nicht auf, da die Zuordnung der Hälften 7 und 8 zueinander 5 durch die Biegezone 13 vorgegeben ist.
9 Schutzanspruche 3 Figuren
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Claims (9)

8 Schutzanspruche 88 6 3 2 6 3 DE
1. Brillenadapter fur ein Hinter-dem-Ohr zu tragendes Hörgerät, wobei der Adapter zur Befestigung eines am Hörgerät angeordneten Traghakens ausgebildet ist , gekennzeichnet durch ein erstes Adapterteil (7) und ein zweites Adapterteil (8), die wenigstens einen Teilbereich des Traghakens (2) umgreifen und aneinander derart mit einer Klemm? oder Rastver bindung zu befestigen sind, daß der Traghaken zwischen den Adapterteilen geklemmt und somit gehaltert ist.
2. Brillenadapter nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Adapterteile (7, 8) außerdem einen Teilbereich eines Brillenbügels (5) umgreifen und somit der Brillenbügel (4) zwischen den Adapterteilen geklemmt und gehaltert ist.
3. Brillenadapter nach Anspruch 1, dadurch g e kennzei^hret, daß die Adapterteile (7, 8) mittels einer Steckverbindung aneinander zu befestigen sind.
4. Brillenadapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapterteile Verzahnungen aufweisen, die ineinander greifen.
5. Brillenadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Adapterteil (7) und das zweite Adapterteil (8) über eine Biegezone (13) miteinander verbunden sind.
6. Brillenadapter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Adapterteile (7, 8) ur*d die Biegezone (13) eine Einheit (3) bilden.
7. Brillenadapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (3) mittels Spritzverfahren aus Plastik hergestellt ist.
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8. Brillenadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapterteile (7, 8) den Traghaken (2) am dem Körgeratgehäuse (1) zugewandten Ende umgreifen.
9. Brillenadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Adapterteile eine Ausnehmung (IA) zur Aufnahme von Leitungen aufweist.
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US7103192B2 (en) 2003-09-17 2006-09-05 Siemens Audiologische Technik Gmbh Hearing aid device attachable to an eyeglasses bow
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