DE8808508U1 - Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut mit einer Stretchfolienhaube - Google Patents

Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut mit einer Stretchfolienhaube

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Description

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BOEHMERT & BOEHMERT ANWALTSSOZIETÄT Boehmevtdt Boehmert. Post/ach/PO Box IO7127.0-2800 Bremen 1 PATENTANWALT DR.-ING. KARL BOEHMERT (1933-1973)
PATENTANWALT ÖIPL.-ING. ALBERT BOEHMERT*, BREMEN RECHTSANWALT WILHELM j. H. STAHLBERG1 BREMEN PATENTANWALT DR.-ING. WALTÜR HOORMANN', BREMEN
Än Aa~ PATENTANWALT DiPL'PHVS. DR. HEINZGODDAR·« MÜNCHEN
"" 7: u r, -j, u - * PATENTANWALT DR.'lNG. ROLAND LIESEGANG', MÜNCHEN
Deutsche Patentamt Rechtsanwaltwolf-dieterküntze.Bremen
Zweibrückenstr * 12 Patentanwalt dipl-ing. Edmund f. eitner·, München
RECHTSANWALT DR. LUDWIG KOUKER. BREMEN München 2 * EUROPEAN PATENT ATTORNEY
Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Unser Zeichen &igr; Bremen, Yourref; YoUf letter of Ourref. ,
Neuanmeldung B 2183 /A 1' Juli 1988
Bernhard Beümer Maschinenfabrik KG, Oelder Str. 40, 4720 Beckum
Vorrichtung zürn Umhüllen von Stückgut mit einer Stretchfolienhaube
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Umhüllen von Stückgut, insbesondere Stückgutstapeln, die bspw. aus mit Zement, chemischen Gütern od.dgl. gefüllten Säcken bestehen und mittels einer Pälettiervorrichtung gebildet werden, sind Verpackungs-~ verfahren bekannt, bei denen das Stückgut bzw. der Stückgutstapel mit sog. Schrumpffolie umhüllt wird, die nach dem Umhüllen mit Wärme beaufschlagt wird und sich danach unter Schrumpfung fest an das Stückgut bzw. den betreffenden Stückgutst.apel anlegt. Im Rahmen dieser bekannten Verfahren sind sog. Wickelverfahren
529 Büro Bremen / Bremen Office; Büro München/Munich Office in=rpj!Hmn*atu
KoBeraHcs 32, D-2S00 Brsrien 1 Widenmayerstraße 4. D-8000 München 22 Postfach/P.O.BOX 10 7127 Postfach/P. O. Box 22 0137
• Telephon: (04 21) *3490 71 Telephon: (089)* 22 5311
Telec244958bopatd Telex: 524 282 forbod Telefax: (0421) 34 69 68 CCITTII+IH Telefax: (089) 2215 69 CCITT U+IH Cables: Diagramm Bremen Cables: Telepatent München
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Deutsche Bank, Bremen Bremer feank'Bremen '· '··' '··· ! Hypbbahk. München PSchA Hamburg
/BLZ29070050) 1112002 (&Bgr;&Igr;^290.8.<?0·10^&idiagr;&dgr;&thgr;.&4*9&thgr;&iacgr;). m #I :|BÖ>7*)2000I)64O0194333 (BLZ20010020) 126083-202
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bekannt, bei denen Flachfolie um das zu umhüllende Stückgut gewickelt wird, und es sind sog. Haubenverfahren bekannt, bei denen wenigstens eine (ggf. auch zwei) Folienhaube(n) ' über den Stapel gezogen und sodann an diesen geschrumpft
wird.
Wesentliche Nachteile der Schrumpf foÜen-Verpackungsverfahren bestehen ü.ä< daiin, daß das mit der Schrumpffolie umhülltö Stückgut zwecks Schrumpfung mit Wsfrns beaufschlagt «erden muß. Dieses führt nicht nur zu entsprechend hohen Energiekosten, sondern bei Beaufschlagung mit einer Flamme auch dazu, daß sich diese Verfahren für entflammbare Güter, wie sie bspw. in der chemischen Industrie in großem Umfange vorliegen, aufgrund der damit anderenfalls verbundenen Verfahren nicht geeignet sind.
Ein weiterer Nachteil sämtlicher Schrumpfverfahren besteht darin, daß aufgrund der erforderlichen Foliendicken ein verhältnismäßig hoher Materialeinsatz erforderlich ist, der zu relativ hohen Verpackungskosten führt, da Folienmaterial insbesondere seit den bekannten Energiekrisen als Erdölprodukt sehr teuer geworden ist.
Darüber hinaus wird das Schrumpfen häufig als wenig umweltfreundlich empfunden, da hierbei Abgase in nicht unbeachtlichem Umfange entstehen, und da die Bedienungspersonen einer erheblichen Lärmbelästigung ausgesetzt sind.
Es kommt hinzu, daß beim Schrumpfen ein Verkleben mit dem Gut stattfinden kann, was dann häufig beim Auspacken zu entsprechenden Beschädigungen der Stückgutteile führt und insbesondere sehr nachteilig ist, wenn diese bspw. aus mit Schüttgut gefüllten Säcken bestehen.
_ Um den vorgenannten und weiteren Nachteilen zu entgehen,
ist man demgemäß auch bereits dazu übergegangen;: statt der
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Schrumpffolien sog. Stretchfolien zu benutzen, die keiner Wärmebeaufschlagung bedürfen, um sich an das zu verpackende Stückgut anzulegen. Vielmehr reicht es dabei aus, wenn das Stretchfolienmaterial vor dem Umhüllen des Stückgutes "gestretcht" (= gedehnt) wird, was nach der Umhüllung dazu führt, daß sich das Folienmaterial wieder zusammenzieht üftd dementsprechend - wie gewünscht - an das zu umhüllende bzw. zu verpackende Stückgut fest artlegt.
.Hierbei ist das sog. Wickelstretchen bekanntgeworden, bei dem Stretchfolie - ähnlich wie beim Wickeischrümpfen - um das zu umhüllende Stückgut gewickelt wird. Trotz der gegenüber dem Schrumpfen hiermit erzielten Vorteile ist aber auch das Wickelstretchen noch mit nicht unbeachtÜchen Nachteilen verbunden. Diese liegen bspw. darin, daß die angestrebte gute Ladungssicherung noch unbefriedigend ist, da beim Wickelstretchen entweder nur horizontale oder nur vertikale Spannkräfte entstehen. Auch wird der - wenngleich gegenüber dem Schrumpfen geringerer - Folienverbrauch aus Kostengründen noch als unbefriedigend empfunden, wobei dieser insbesondere dadurch entsteht, daß beim Vttckelstretchen ersichtlich jeweils Überlappungen erforderlich sind.
Es kommt hinzu, daß zum Schutz der Oberfläche einer an ihren Seitenflächen mit Stretchfolie umwickelten Verpackungseinheit eine Flachfolie als Deckblatt aufzugeben ist, und daß hierfür ein gesonderte Deckblattaufgeber mit einem entsprechenden Arbeitsschritt erforderlich ist.
Insgesamt ist festzustellen, daß durch Wickelstretchen verpacktes Stückgut häufig nici^t hinreichend witterungsbeständig verpackt ist, da an den Folienrändern häufig Feuchtigkeit in die Verpackungseinheit eindringer _<&eegr;, und daß auch die Sicht auf das verpackte Stückgut häufig unvollkommen ist, wenn es nämlich beim Umwickeln zu einer i-a. kaum vermeidbaren Knitterbildung kommt.
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Man hat daher auch bereits Überlegungen dahingehend angestellt, zu verpackendes Stückgut bzw. Stückgutstapel mit einer Folienhaube aus Stretchfolie zu überziehen, wie dieses grundsätzlich für Schrumpffolienmaterial bekannt ist. Diese Bemühungen sind jedoch trotz umfangreicher Entwicklungsarbeiten bisher äußerst unbefriedigend, da dabei zunächst von Hand eine Stretchfolienhaube in eine Reffvorrichtung eingeführt werden muß, um den Reffvorgang (also das ziehharmonikaartige Zusammenlegen der Haubenseitenabschnitte) zu bewerkstelligen, und daß dann der die an ihren Seiten gereffte Folienhaube aufnehmende sog. Reffrahmen zu einem zweiten Stell- bzw. Arbeitsplatz (manuell oder ggf. mechanisch)| überführt, werden muß, damit die gereffte und vorgestretchte Folienhaube über einen Stückgutstapel gezogen werden kann.
Alles dieses führt ersichtlich zu einem relativ großen Aufwand &xgr; (schon wegen der zwei benötigten Arbeitsplätze, auf denen zum einen die Haube vorbereitet wird und zum anderen die Haube über den Stü ;kgutstapel gezogen wird), wobei u.a. der hierfür benötijte Platzbedarf nachteilig ist, aber auch der zu betreibende Aufwand und u.a. auch die hiermit lediglich zu erzielende geringe Arbeitsleistung als unbefriedigend empfunden wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der hier in Rede stehenden Gattung zu schaffen, mittels derer Stückgut bzw. Stückgutstapel in technisch und virtschaftlich befriedigender Weise mittels einer Stretchfolienhaube zu umhüllen sind.
Die Lösung der obic en Aufgabe erfolgt durch die im Kennzeichen des
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Anspruches 1 wiedergegebenen Merkmale, wobei bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung in den Unteransprüchen beschrieben sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf eine schematische Zeichnung weiter erläutert, wobei die bei der Beschreibung des Ausführungsbeispiels gemachten Erläuterungen ersichtlich auch ganz allgemein bzgl. der Erfindung von allgemeiner Bedeutung sein können. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem Zustand, in dem die mittels einer Abzugseinrichtung von einem (Schlauch-)Folienvorrat abgezogene (Schlauch-)Folie von einer Spreizeinrichtung der Vorrichtung bereits erfaßt ist;
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1, wobei der
vom Folienvorrat abgezogene Folienabschnitt bereits von der Spreizeinrichtung auseinandergezogen ist und der freie Randabschnitt des Folienabschnitt einer Reffeinrichtung zugeführt ist;
Fig. 3 eine Darstellung gemäß den Fig. 1 und 2 nach dem Reffen der später die Seitenwände der Folienhaube bildenden Abschnitte beim Schweißen der Haubennaht vor dem Abtrennen der Haube von dem Folienvorrat;
Fig. 4 eine Darstellung gemäß den Fig. 1 bis 3,
wobei die Folie nach dem Abschneiden zu Ende gerefft worden ist und ein neuer Folienab-* söhnitt gleichzeitig Von der Spifedaeinrlchtun erfaßt ist;
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Fig. 5 ein Horizontalstretchen der Folienhaube
mittels einer Stretcheinrichtung, wobei i der das Reffen bewirkende Teil der Reffeinrichtung ausgeschwenkt ist;
Fig. 6 das überziehen der gestretchten Folienhaube über einen darunter befindlichen Stückgutstapel, wobei zugleich ein vertikales Streichen der Seitenwände der Folienhaube erfolgt; und
Fig. 7 den mit der Stretchfolienhaube umhüllten Stückgutstapel (mit zwei Variationen an der der Palette zugekehrten Seite).
Die Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum selbsttätigen bzw. automatischen Umhüllen von Stückgut mittels einer Stretchfolienhaube, genauer gesagt von Stückgutstapeln 2, die aus gestapelten Stückgutteilen (bspw. mit Schüttgut gefüllten Säcken) bestehen und mittels einer Palettiervorrichtung gebildet worden sind.
Von einem Schlauchfolienvorrat 3 wird mittels eines antreibbaren Rollenpaares 5 als Abzugseinrichtung Schlauchfolie in Richtung des Pfeiles 4 abgewickelt und einer Spreizeinrichtung 6 zugeführt, die sich entgegen der Laufrichtung der Folie verjüngende Spreizplatten 7 aufweist, so daß die Schlauchfolie (s. Fig. 2) auseinanderzuziehen ist. Dabei wird der freie Randabschnitt des von dem Schlauchfolienvorrat 3 abgezogenen Folienabschnittes durch Andrückmittel 8 in Richtung der Pfeile 8' an die Spreizplatten 7 angedrückt und gehalten.
Der Spreizeinrichtung 6 ist eine' im ganzen mit 9 bezeichnete Reffeinrichtung nachgeordnet, die zum Reffen/ also zürn ziehharmonikafÖrmigen Zusammenlegen des später eine Haube
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bildenden Schlauchfolienabschnifctes 31 über eine vertikale Strecke h dient, die kleiner ist als die Länge des Folienabschnittes 3' .
Zwischen der Spreizeinrichtung 6 und der Reffeinrichtung 9 ist eine Schweißeinrichtung 10 (s. Fig. 3) zum Bilden einer horizontalen Naht 11 angedeutet/ und zwischen der Schweißeinrichtung 10 und der Spreizeinrichtung 6 befindet sich eine Schneideinrichtung 12 zum Abschneiden des nach dem Schweißen eine Folienhaube bildenden Folienabschnittes 3" (s. z.B. Fig. &Lgr;).
Weiterhin weist die Vorrichtung 1 eine Stretcheinrichtung auf, mittels welcher der Folienabschnitt 3' zu stretchen ist. Die Stretcheinrichtung besteht an sich aus zwei Einzeleinrichtungen, zum einen einer Einrichtung zum horizontalen Stretchen und zum anderen einer Einrichtung zum vertikalen Stretchen&rgr; wie weiter unten noch beschrieben ist.
Schließlich ist noch eine Hubvorrichtung vorhanden, mit welcher die an ihrem oberen Ende geschlossene Haube 3" über dttn Stückgutstapel 2 gezogen werden kann.
Bzgl. der Reffeinrichtung 9 sei noch nachgetragen, daß diese einen bewegliche Reffbacken 13 od.dgl. enthaltenden Reffrahmen 14 aufweist, der vertikal beweglich angeordnet ist und einen Bestandteil der Hubeinrichtung bildet. Der Reffrahmen 14 bildet zugleich einen Bestandteil der Stretcheinrichtung, wie weiter unten noch erläutert ist.
Nachdem der freie Endabschnitt des Folienabschnittes 3' von dem Schlauchfolienvorrat 3 in die Spreizeinrichtung 6 eingeführt ist, wo er mittels der Andruckmittel 8, 8 gehalten werden kann (s* Fig« I)/ wird weiterhin Folie vom Sähläuehfolienvoirat, 3 abgezogen und mittels der1 Artdrückmittel 8, 8,
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dia bspw. aus Saugbacken od.dgl«, aber auch aus Klemmbacken odidgli bestehen können, unter gleichzeitigem Aufspreizen der Schlauchfolie nach unten geführt/ so daß die Andrückmittel 8, 8 an sich Andrück- und Haltemittel (für die Folie) bilden (s. Bild 2).
Nach dem überführen des freien Rändabschnittes des Folienäbschnittes 31 in die Reffeinrichtung (genauer gesagt zwischen den äußeren Reff backen &khgr; 3 * &uacgr;&idiagr;&iacgr;&agr; Reff rollen 15 schwenkbarer Reffeihheiten 16)erfolgt das Reffen gemäß Fig. 3, wobei sich die gereffte Folie zwischen den äußeren Reffbacken 13' und die inneren Reffbäcken 13" ziehharmonikafÖrmig legt.
Sodann tritt die Schweißeinrichtung 10 (s. Fig. 3) unter Bildung der Naht 11 in Funktion und die so gebildete Folienhaube 3" kann mittels der Schneideinrichtung 12 von dem Folienvorrat abgeschnitten werden (s* Fig. 3).
Danach wird nunmehr noch der restliche Abschnitt der bei der Folienhaübe 3" die Seitenwände bildenden Seitenabschnitte gerefft (s. Fig. 4), bis der den Boden 17 der Folienhaube 3" bildende Abschnitt horizontal verläuft (also gespannt ist), wie dieses aus Fig. 4 erkennbar ist, so daß danach die Reffeinheiten 16 gemäß Fig. 5 nach außen geschwenkt werden können und ein Querreffen in Horizontalrichtung erfolgen kann (s. Fig. 5r bei dem die Reffbacken 13 gemäß den Pfeilen 18 nach außen bewegt werden.
Sodann kann die in Quer- bzw. Horizontalrichtung gestretchte Folienhaube 3" über den Stückgutstapel 2 gezogen werden (s. Fig. 6), indem die an Vertikalholmen 19 geführten Reffbacken 13 gemäß den Pfeilen 20 nach unten abgesenkt werden. Bei diesem Vorgang erfolgt dann auch ein vertikales Stretchen der Folienhaube 3", was jedoch grundsätzlich auch bereits beim Abziehen vont Folienvorrat erfolgen könnte- bei der hier vorgesehenen Ausführung jedoch den Vorteil hat, daß
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die Folie beim Hörizontälstretchen noch nicht in Vertikal^ bzw» Längsrichtung gestretdht ist Und demgemäß zunächst noch einfaöhef handhabbar ist*
Das Absenken der einen Teil der Hubeinrichtung bildenden Stretchbacken 13 erfolgt bis unter die Palette 21, auf welcher der Stückgutstapel 2 angeordnet ist/ so daß sich die Stretchfolienhaube 3" mit ihrem freien Raridabschnitt unter uie Palette lagt bsw. disss üntergreiffe (s= Fig- 7).
Aus Fig. 7 ist weiterhin erkennbar/ daß an der Unterseite des Stückgütstapels (bei dem dargestellten Aüsführungsbeispiel also zwischen Stückgütstapel 2 und Palette 21) noch eine Flachfolie angelegt sein kann, um den Stückgutstapel 2 auch von unten her zu schützen. Dieses kann gemäß dem linken Teil von Fig. 7 so erfolgen, daß der Rand 22' der Flachfolie 22 nach oben an den Stückgutstapel angelegt wird oder aber, wie im rechten Teil von Fig. 7 gezeigt ist, nach unten an die Palette herangeführt wird. Letzteres ist arbeitsmäßig etwas einfacher, doch läßt sich auch die im linken Teil von Fig. 7 dargestellte Lösung grundsätzlich ohne Schwierigkeiten bewerkstelligen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 der Zeichnung sei noch nachgetragi daß beim abschließenden horizontalen Reffen bereits wieder Schlauchfolie von dem Folienvorrat abgezogen und der Spreizeinrichtung 6 zugeführt werden kann, so daß nach fertiger Umhüllung des Stückgutstapels (Fig. 7), Abtransportieren des Stückgutstapeis auf einem Förderer 23 und Zutranspört eines weiteren Stückgutstapels 2 ein neuer Umhüllungsvorgang unverzüglich beginnen kann, so daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht nur die oben beschriebenen erheblichen Vorteile zu erzielen sind, sondern darüber hinaus auch eine außerordentlich hohe Arbeitsleistung.
BOEHMERT & BOEHMERT
: ; .:·:;; ■; ü j Akte: &bgr; 2183
BEZUGoZSICHENLIoTE
(LIST OF RSPBRENOE NUH3RAL3)
1 Vorrichtung 31 Folienabschnitt &Lgr;
d S tile k "nt st S1^eI 3" Folienhaube O
3 Schlauchfolienvorrat
Pfeil 4
5 Rollenpaar 5
6 Spreizeinrichtung 81 Pfeile 6
7 Spreizplatten 7
8 Andrück- und Haltemittel 8
9 Raffeinrichtung 9
10 SchweiBeinrichtüng 10
ii Naht 13^ äußere Reffbacken 11
12 Schneideinrichtung 13" innere Reffbacken 12
1? Re ffbacken 13
Reffrahmen 14
1? Reffrollen 15
16 Reffeinheit ..J6
17 Boden 17
18 Pfeile 18
19 Vertikalholme 19
20 Pfeile 22! Rand 1vor._22.1 20
21 Palette 21
22 Flachfolie 22
2? Förderer 23
24 24
25 25
PfS 26
27 27
28 28
29 29
30 30

Claims (6)

Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom j Unser Zeichen j Bremen, Neuanmeldung j B 2183/A Bernhard Beumer Maschinenfabrik KG, Oelder Str. 40, 4720 Beckum Vorrichtung zuir Umhüllen von Stückgut mit einer Stretchfolienhaube Ansprüche
1. Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut - insbesondere gestapelten Stückgutteilen, wie beispielsweise und insbesondere mittels einer Palettiervorrichtung gebildeten Verpackungseinheiten, die aus mehreren übereinander angeordneten Stückgutlagen bestehen - mittels Stretchfolie, die von einer Abzugseimichtung abschnittweise von einem Folienvorrat abzuziehen und mittels einer Schneideinrichtung von dem Folienvorrat abzutrennen
^" " Büro Bremen / Bremen Office: Büro München/Munich Office (nurpaMntanwiiie):
Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1 Wideninayerstraße 4, D-8000 München 22
Postfach/P.O.BoxlO?^? Postfach/P. O.Box 22 0137 &bull;Telephon: (04 21) ·34 90 71 Telephon: (089)· 22 3311
Te!s* 244 95fi honat d Telex: 524 282 forbo d
Telefax: (0421) 34 69 68CClTT 11 + 111 Telefax: (089) 221569 Crtrr Il+!Il Cables: Diagramm Bremen Cables: Telepatent München
Deutsche Bank, Bremen Bremer BiAk, Bremen'. .". '.'" «ffyßöDaak, München PSchA Hamburg
(BLZ29Ö70050)1112002 (BLZ29O800 jöj 10p 144J300. '". ;(BtZ7002iln01)6400194.'i33 (BLZ20010020) 126083402
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ist, gekennzeichnet durch die Verwendung von an sich bekannter Schlauchfolie; eine, der Abzugseinrichtung (5) nachgeordnete Spreizeinrichtung (6) zum Auseinanderziehen des später eine Haube (3") bildenden Folienabschnittes; eine der Spreizeinrichtung (6) nachgeordnete Reffeinrichtung (9) zum Reffen des Folienabschnittes (31) über eine vertikale Strecke (h), die kleiner ist als die Länge des Folienabschnittes; eine zwischen der Spreizeinrichtung (6) und der Reffeinrichtung (9) angeordnete Schweißeinrichtung (10) zum Bilden einer Naht (11) sowie eine Anordnung der Schneideinrichtung \L2) zwischen der Schweißeinrichtung (10) und der Spreizeinrichtung (6) zum Abschneiden des nunmehr eine Haube (3") bildenden Folienabschnittes; eine Stretcheinrichtung, mittels welcher der Folienabschnitt (31) in Quer- oder/und in Längsrichtung zu stretchen ist; und eine Hubeinrichtung, mittels welcher die Haube (3") über das darunter befindliche, zu umhüllende Stückgut (2) zu ziehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizeinrichtung (6) sich zum Folienvorrat hin verjüngende Spreizplatten (7) od.ogl. aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reffeinrichtung (9) einen bewegliche Reffbacken
(13) od.dgl. enthaltenden Reffrahmen (14) aufweist, auf dem die gereffte Folie anzuordnen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reffrahmen (14) vertikal beweglich angeordnet ist und einen Bestandteil der Hubeinrichtung und ggf. der Stretcheinrichtung bildet.
&Iacgr;
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
^ 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reffrahmen (14) einen Bestandteil der Stretcheinrichtung bildet.
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6. Vorrichtung nach einem öder mehreren der Ansprüche 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß der das Reffen bewirkende Teil der Reffeinrichtung (16) Vom Reffrahmen (14) wegschwenkbar ist*
7, Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diet Reffeinrichtung (9) Reffröllen (15) aufweist* die gegen die Reffbäcken (13·) arbeiten und Bestandteil der wegscihwenkbareri Reff einheit (16) sind.
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