DE3917110C2 - - Google Patents

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DE3917110C2
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Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/13Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being supplied in a flattened state
    • B65B9/135Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being supplied in a flattened state for palletised loads

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 3.
Zum Umhüllen von Stückgut, insbesondere palettierten Stück­ gutstapeln, die beispielsweise aus mit Zement, wie chemischen Schüttgütern od. dgl. gefüllten Säcken bestehen und i.a. mittels einer Palettiervorrichtung gebildet werden, sind Verpackungsverfahren bekannt, bei denen das Stückgut bzw. der Stückgutstapel mit sog. Schrumpffolie umhüllt wird, die nach dem Umhüllen mit Wärme beaufschlagt wird und sich danach unter Schrumpfung fest an das zu umhüllende Stückgut/ den zu umhüllenden Stückgutstapel anlegt.
Im Rahmen dieser bekannten Verfahren sind u.a. sog. Wickel­ verfahren bekannt, bei denen Flachfolie um das zu umhüllende Stückgut/den zu umhüllenden Stückgutstapel gewickelt wird, und es sind weiterhin sog. Haubenverfahren bekannt, bei denen wenigstens eine (ggf. auch zwei) Folienhaube(n) über das zu umhüllende Stückgut gezogen und sodann an dieses geschrumpft wird.
Wesentliche Nachteile der Schrumpffolien-Verpackungsverfahren bestehen u.a. darin, daß das mit Schrumpffolie umhüllte Stückgut zwecks Schrumpfung mit Wärme beaufschlagt werden muß. Dieses führt nicht nur zu entsprechend hohen Ener­ giekosten, sondern insbesondere bei einer Beaufschlagung mit einer offenen Flamme auch dazu, daß sich diese Ver­ fahren für entflammbare Güter, wie sie bspw. und insbesondere in der chemischen Industrie in großem Umfange vorliegen, aufgrund der damit verbundenen Gefahren nicht geeignet sind.
Ein weiterer Nachteil sämtlicher Schrumpfverfahren besteht darin, daß aufgrund der erforderlichen Foliendicken ein verhältnismäßig hoher Materialeinsatz erforderlich ist, der zu relativ hohen Verpackungskosten führt, da Folien­ material insbesondere seit den bekannten Energiekrisen als Erdölprodukt sehr teuer geworden ist.
Darüber hinaus wird das Schrumpfen häufig als wenig umweltfreundlich empfunden, da hierbei Abgase in nicht unbeachtlichem Umfange entstehen, und da die Bedienungs­ personen einer erheblichen Lärmbelästigung ausgesetzt sind.
Es kommt hinzu, daß beim Schrumpfen ein Verkleben mit dem Gut stattfinden kann, was dann häufig beim Auspacken zu entsprechenden Beschädigungen der Stückgutteile führt und insbesondere dann sehr nachteilig ist, wenn diese beispielsweise aus mit Schüttgut gefüllten Säcken bestehen.
Um den genannten und weiteren Nachteilen zu entgehen, ist man demgemäß auch bereits dazu übergegangen, statt der Schrumpffolien sog. Stretchfolien zu benutzen, die keiner Wärmebeaufschlagung bedürfen, um sich an das zu verpackende Stückgut anzulegen. Vielmehr reicht es dabei aus, wenn das Stretchfolienmaterial vor dem Umhüllen des Stückgutes "gestretcht" (= gedehnt) wird, wobei man unter dem (technischen) Begriff "Stretchen" ganz allgemein nicht jede beliebig geringe Dehnung des Ausgangsmaterials versteht, sondern eine beachtliche Dehnung von i.a. wenigstens 10% und mehr, die im Umhüllungszustand dann auch in der Lage ist, die für die erforderliche Stapel­ festigkeit von Stückgutstapeln erforderliche Formbeständig­ keit zu gewährleisten. Ein solches Stretchen führt nach der Umhüllung dazu, daß sich das Folienmaterial wieder zusammenzieht und dabei fest an das zu umhüllende bzw. zu verpackende Stückgut anlegt.
Hierbei ist das sog. Wickelstretchen bekanntgeworden, bei dem bahnförmige Stretchfolie - ähnlich wie beim Wickelschrumpfen - um das zu umhüllende Stückgut gewickelt wird. Trotz der gegenüber dem Schrumpfen hiermit erzielten Vorteile ist aber auch das Wickelstretchen noch mit nicht unerheblichen Nachteilen verbunden. Diese liegen bspw. darin, daß die angestrebte gute Ladungssicherung noch unbefriedigend ist, da beim Wickelstretchen entweder nur horizontale oder nur vertikale Spannkräfte entstehen, falls man das zu umhüllende Stückgut nicht in beiden Richtungen umwickelt. Letzteres führt aber zu einem unverhältnismäßig hohen Materialeinsatz mit entsprechenden Kosten. Auch wird der - wenngleich gegenüber dem Schrumpfen geringere - Folienverbrauch aus Kostengründen noch als unbefriedigend empfunden, wobei dieser insbesondere dadurch entsteht, daß beim Wickelstretchen jeweils nicht uner­ hebliche Überlappungen zweier einander benachbarter Folien­ bahnen erforderlich sind.
Es kommt hinzu, daß zum Schutz der Oberfläche einer an ihren Seitenflächen mit Stretchfolie umwickelten Verpackungsein­ heit eine Flachfolie als Deckblatt aufzugeben ist, und daß hierfür ein gesonderter Deckblattaufgeber mit einem entsprechenden Arbeitsschritt erforderlich ist. Dabei kann es im Bereich eines derartigen Deckblattes zu Wellungen und insbesondere bei mehrfachem Umschlagen zu Beschädigungen kommen, da ein derartiges Deckblatt nicht unter Spannung am Stückgut anliegt.
Insgesamt ist daher festzustellen, daß durch Wickel­ stretchen verpacktes Stückgut häufig nicht hinreichend witterungsbeständig verpackt ist, da an den Folienrändern häufig Feuchtigkeit in die Verpackungseinheit eindringen kann, und daß auch die Sicht auf das verpackte Stückgut häufig unvollkommen ist, wenn es beim Umwickeln zu einer häufig kaum vermeidbaren Knitterbildung kommt.
Man ist daher auch bereits dazu übergangen, zu ver­ packendes Stückgut bzw. zu verpackende Stückgutstapel mit einer Folienhaube aus Stretchfolie zu überziehen, wie dieses grundsätzlich von Schrumpffolienverpackungen her bekannt war. Dabei haben sich jedoch insbesondere im Bereich der Schweißnaht erhebliche Probleme ergeben, die bisher nicht befriedigend gelöst sind.
Eine Schweißnaht ist bei Stretchfolienhauben, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen jeweils aus einem Abschnitt eines schlauchförmigen Folienmaterials gebildet werden, ebenso unvermeidlich, wie dieses bei Schrumpffolien- Haubenverfahren der Fall ist, wobei sich die nachstehend noch im einzelnen dargelegten Schwierigkeiten bei Schrumpf­ folienverpackungen unter Verwendung von Folienhauben wohl aufgrund der Wärmebeaufschlagung und der hierbei statt­ findenden Umstrukturierung der Moleküle nicht annähernd so stark gezeigt haben, wie dieses bisher bei Strechtfolien- Haubenverfahren der Fall ist.
Derartiges Schlauchfolienmaterial besitzt bekanntlich einen zusammengefalteten, gleichsam flächigen Ausgangs­ zustand, in dem das Schlauchfolienmaterial zwei zueinander parallele erste Seitenflächen sowie zwei jeweils V-förmig nach innen gefaltete zweite Seitenflächen aufweist. Diese Faltung ist schon deshalb zweckmäßig, um derartiges Schlauchfolienmaterial möglichst raumsparend (und damit u.a. auch mit relativ geringer Breite) zu Rollen aufge­ haspelt bevorraten zu können. I.ü. hat sich gezeigt, daß sich derart im Vorratszustand gefaltetes Schlauchfolien­ material besser öffnen läßt als dieses dann der Fall ist, wenn das Schlauchfolienmaterial einem Haubenbildner in ungefaltetem Zustand zugeführt wird, in dem die Schlauch­ folienbreite mithin gleich dem halben Umfang der Schlauch­ folie ist.
Bei einem von der Anmelderin (wie auch von Wettbewerbern) bisher praktizierten Verfahren erfolgte das Abschweißen eines Schlauchfolienabschnittes jeweils im noch nicht gestretchten Ursprungszustand derart, daß der entsprechende Endabschnitt des Schlauchfolienabschnittes praktisch in der zugeführten Form (und damit auch der entsprechenden Bevorratungsbreite der Schlauchfolie) abgeschweißt wurde, wobei die Schweißnaht mithin eine Länge aufwies, die der Breite der zueinander parallelen ersten Seitenflächen der Schlauchfolie entsprach.
Da der Umfang der Schlauchfolie im nicht gestretchten Ur­ sprungszustand bestimmungsgemäß nennenswert (z. T. ganz erheblich) kleiner ist als die Länge der Stirnseitenränder des Stückgutes/Stückgutstapels, wird die Schweiß­ naht bei dieser Arbeitsweise beim Stretchen zwangsläufig und notwendigerweise einer ganz erheblichen Dehnung unter­ worfen, und zwar nicht nur beim (Quer-)Stretchen vor dem Umhüllen des Stückgutes/Stückgutstapels, bei dem die Schlauchfolie so weit aufgeweitet werden muß, daß sie sich mühelos über das Stückgut/den Stückgutstapel ziehen läßt, sondern auch noch danach im umhüllten Zustand. Dieses liegt ersichtlich daran, daß eine Stretchfolienhaube bestimmungsgemäß auch dann noch unter (z. T. erheblicher) Dehnung steht, wenn sie fest am Stückgut/Stückgutstapel anliegt, wobei Dehnungen bis zu 30% und mehr vorgesehen sein können (siehe z. B. DE-OS 37 07 877).
Bei dieser Verfahrensweise kommt es dann, wie bereits angedeutet worden ist, im Bereich der Schweißnaht zu Problemen, und zwar insbesondere an den Stellen, an denen die bei einer derartigen Schlauchfolienhaube zwangsläufig entstehenden Zwickel im umhüllten Zustand an der betreffenden Stirnseite des Stückgutes/Stückgut­ stapels aufeinanderliegen.
Bei dem aus der DE-OS 26 29 099 bekannten Verfahren hat man (vermutlich in dem Bestreben, die vorstehend aufgezeigten Probleme zu vermeiden) einen völlig anderen Weg gewählt, nämlich die Folie vor dem Schweißen geöffnet und (quer-)gestretcht und sie erst dann in der gewünschten Länge vom Schlauchfolienvorrat abgetrennt und abgeschweißt, also praktisch im nicht mehr gefalteten und bereits gedehnten Zustand, wobei sich zwangsläufig eine Schweißnaht ergibt, deren Länge im Dehnungszustand vor dem Überziehen (erheblich) größer ist als die Länge der im umhüllten Zustand parallel zu der Schweißnaht verlaufenden Stirnseitenrändern des zu umhüllenden Stückgutes/Stückgutstapels.
Eine derartige Bildung der Schweißnaht kann nun aber zur Folge haben, daß die in dem Folienmaterial vorhan­ denen inneren Spannungen bei der beim Schweißvorgang erfolgenden Plastifizierung des Folienmaterials (weit­ gehend oder sogar im wesentlichen vollends) verloren gehen, so daß sie auch nach Beendigung des Schweiß­ prozesses im abgeschweißten Abschnitt praktisch nicht mehr vorhanden sind, während sie aber im übrigen Folien­ material verbleiben, so daß es insbesondere in den Grenzbereichen zwischen Schweißnaht und benachbartem Folienmaterial zu Ein- oder gar Abrissen kommen kann, insbesondere beim mehrfachen Umschlag derart gebildeter Verpackungseinheiten, was dann bei entsprechenden Ein­ rissen zu einem Verlust der erforderlichen Stapelfestig­ keit führen kann und stets zu einem Verlust der ge­ wünschten Dichtigkeit führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Verfahren und Vorrichtungen dahingehend zu verbessern, daß die bisher im Schweißnaht­ bereich sowie in den benachbarten Bereichen auftretenden Probleme vermieden oder zumindest auf ein unschädliches Maß erheblich verringert werden.
Als Lösung des verfahrensmäßigen Teils dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale vor. Hierdurch wird erreicht, daß im fertigen Umhüllungszustand der Verpackungseinheit keine schädlichen Spannungen mehr auftreten und es dennoch nicht zu Abrissen, unerwünschten Wellungen u. dgl. kommt, weil die Schweißnaht im ungestretchten (ungedehnten) Ausgangszustand vor dem Stretchen des Folienmaterials mehr oder weniger genau dieselbe Länge aufweist wie im Umhüllungszustand. Hierdurch ergibt sich (insbesondere gegenüber einer Ausgestaltung, bei welcher die Schweißnahtlänge deut­ lich kleiner als die entsprechende Stapellänge ist) der erhebliche Vorteil, daß sich die auftretenden Spannungen im wesentlichen senkrecht zur Schweißnaht einstellen und nicht mehr unter beliebigen bzw. zu­ fälligen Winkeln zur Schweißnaht, wobei letzteres ins­ besondere in den V-förmigen Doppelungsbereichen der Folie zu Überdehnungen führen kann, und zwar insbeson­ dere derart, daß in der untenliegenden Folie größere Spannungen auftreten als im oberen Folienabschnitt. Dagegen ergibt es sich bei der erfindungsgemäßen Ausge­ staltung, daß die inneren Folienspannungen im oben­ liegenden Folienabschnitt jeweils größer sind als im unteren (der dabei weitgehend spannungsfrei werden kann), so daß sich die unteren Folienabschnitte im V-förmigen Doppelungsbereich ohne weiteres unter der Spannung der oberen Folienabschnitte an das Stückgut anlegen und die unter Spannung stehenden oberen Folienabschnitte für eine glatte Oberfläche sorgen.
Dabei bringt der praktisch ungestretchte Zustand des abgeschweißten Bereiches auch nicht etwa irgendwelche nachteiligen Nebenwirkungen mit sich, weil in diesem Bereich für die angestrebte feste bzw. enge Umhüllung des Stückgutes ja keine Stretchspannungen erforderlich sind.
Auch wenn dieser Zustand genaugenommen nur dann erreicht wird, wenn die Länge der Schweißnaht gleich der Länge der im umhüllten Zustand zu ihr parallelen Stirnseitenränder des zu umhüllenden Stückgutes gewählt wird, ist dieser Effekt einer erheblichen Verbesserung gegenüber den bisher bekannten gattungsgemäßen Verfahren ersichtlich auch schon dann qualitativ und bereits in einem quantitativ höchst bemerkenswerten und spürbaren Ausmaße zu erreichen, wenn die Länge der Schweißnaht nur etwas kleiner gewählt wird als die Länge der im umhüllten Zustand zu ihr parallelen Stirnseitenränder des zu umhüllenden Stückgutes, also beispielsweise 95% dieser Länge (siehe Anspruch 2).
Um das erfindungsgemäße Ziel zu erreichen, kann es bei Verwendung des üblichen zusammengefalteten Folienschlauch­ materials, welches zwei zueinander parallele erste Seiten­ flächen sowie zwei jeweils V-förmig nach innen gefaltete zweite Seitenflächen aufweist, vorteilhaft sein, das schlauchförmige Folienmaterial vor dem Abschweißen an seinem abzuschweißenden Endabschnitt ggf. so zu verformen, daß die beiden zueinander parallelen ersten Seitenflächen unter Verkleinerung der V-förmigen, nach innen gefalteten zweiten Seitenflächen (oder ggf. unter Vergrößerung der V-förmigen zweiten Seitenflächen) die gewünschte Länge der Schweißnaht aufweisen. Dabei werden dann mithin die Bevorratungsbreite des Schlauchfolienmaterials vor dem Schweißvorgang und vor dem Stretchen i. a. auf das gewünschte Maß der Schweißnaht vergrößert und der betreffende Schlauchfolienabschnitt wird dann erst nach dem Abschweißen mit entsprechender Schweißnahtlänge gestretcht und dabei auf eine dem betreffenden Stückgut(stapel) angepaßte Form gebracht, so daß sich die auf diese Weise gebildete Stretchfolienhaube mühelos über das zu umhüllende Stückgut ziehen läßt. Bei dem Stretchen auf Übergröße wird dann zwar der Schweißnahtbereich i. a. etwas mitgedehnt, doch geht dieser Dehnungszustand aufgrund der erfindungs­ gemäßen Dimensionierung der Schweißnaht im Umhüllungszustand praktisch wieder auf Null zurück, da die ungestretchte Schweißnahtlänge erfindungsgemäß im wesentlichen gleich der Länge der im umhüllten Zustand zur Schweißnaht parallelen Stirnseitenränder ausgebildet wurde.
Um diese Anpassung des auf Vorrat gehaltenen Schlauch­ folienmaterials auf die gewünschte Schweißbreite in besonders zweckmäßiger Weise realisieren zu können, ist eine Vor­ richtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, die die Merkmale des Anspruchs 3 aufweist. Die Finger werden mithin zunächst in eine erste Position bzw. Arbeitsstellung verfahren, in welcher die Länge der zueinander parallelen ersten Seitenwände der Schlauchfolie die gewünschte Länge der Schweißnaht aufweist, und erst danach (nämlich nach dem Schweißen) in eine zweite Position, in welcher die Schlauchfolie in ihren Überziehzustand gestretcht wird.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Schlauch­ abschnitt, wie er üblicherweise zur Bildung einer Folienhaube verwendet wird;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Folienabschnitt gemäß Fig. 1 in leicht geöffneter Stellung in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf einen zu umhüllenden Stückgutstapel mit darüber angeordneter, zu einer Folienhaube zu verarbeitender, von einem aufgerollten Folienvorrat zuge­ führter Schlauchfolie;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schlauchfolie gemäß Fig. 2, nachdem (Spreiz-)Finger in das Innere der leicht geöffneten Schlauchfolie eingefahren sind;
Fig. 5 die Schlauchfolie gemäß Fig. 4, nachdem ihre ersten Seitenflächen (unter Ver­ kürzung der V-förmig eingefalteten zweiten Seitenflächen) wenigstens am Abschweiß-Endabschnitt auf eine Länge gebracht worden sind, die der Länge der zu bildenden Schweißnaht entspricht;
Fig. 6a eine Seitenansicht auf die Schlauchfolie gemäß Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI gesehen nach Anlegen von Schweißbacken;
Fig. 6b nach Bildung der Schweißnaht; und
Fig. 6c in (quer-)gestretchter Übergröße vor dem Überziehen;
Fig. 7a eine Draufsicht auf den mit der Stretch­ folienhaube umhüllten Stapel nach dem Überziehen der Folienhaube; und
Fig. 7b im Vergleich dazu eine Ansicht gemäß Fig. 7a des mit einer Folienhaube über­ zogenen Stückgutstapels, dessen Folien­ haube in konventioneller Weise mit einer Schweißnaht versehen ist, welche vor dem Stretchen in einer der Breite des zuge­ führten Folienschlauches entsprechenden Länge ausgeführt worden ist.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen den von einem rollenförmig aufge­ haspelten Schlauchfolienvorrat kommenden freien Endab­ schnitt der als Stretchfolie ausgebildeten Schlauchfolie 1, die mit einer der Bevorratungsbreite entsprechenden Breite B einem Stückgutstapel 2 gemäß dem Pfeil 3 in Fig. 3 von oben her mittig zugeführt wird, und die im zusammengefalteten Bevorratungs- und Zuführzustand zwei zueinander parallele erste Seitenflächen 4.1 und 4.2 sowie zwei jeweils V-förmig nach innen gefaltete zweite Seitenflächen 5.1 und 5.2 aufweist, welche jeweils aus zwei gleichlangen Schenkeln 6.1.1 und 6.1.2 bzw. 6.2.1 und 6.2.2 bestehen.
Dabei zeigt die Fig. 1 eine Seitenansicht der Schlauchfolie 1 in Richtung des Pfeiles I in Fig. 2 gesehen und Fig. 2 einen Schnitt durch die Schlauchfolie 1 gemäß Fig. 1 in Richtung der Schnittlinie II-II gesehen, allerdings bereits in einem leicht geöffneten Zustand, in dem ggf. bereits (Spreiz-)Finger 7 (s. Fig. 4 und 5) od.dgl. in das Innere der Schlauchfolie 1 eingefahren werden können. Ein solches Öffnen der Schlauchfolie 1 aus dem Bevorratungs­ zustand, in dem benachbarte erste und zweite Seitenflächen 4 bzw. 5 unter gegenseitiger Berührung aneinanderliegen, kann beispielsweise durch Saugbalken 8 od. dgl. (siehe Fig. 2) erfolgen, die am freien Endabschnitt der Schlauchfolie 1 von außen an die ersten Seitenflächen 4 angelegt werden und sodann gemäß den Pfeilen 9 (siehe Fig. 2) um ein ent­ sprechendes Maß auseinanderbeweglich sind.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht die relative Zuordnung des freien Endabschnittes der Schlauchfolie 1 zu einem mit einer gestretchten Folienhaube zu umhüllenden Stück­ gutstapel 2, der zur Ermöglichung eines Unterstretchens an seiner Unterseite 10 auf dem Untergrund 11 mittels eines Stützmittels 12 abgestützt ist, dessen Fläche kleiner als die Unterseite 10 des Stückgutstapels 2 ist.
Da erfindungsgemäß die Länge L der am oberen Ende des Stretchfolienabschnittes zu bildenden Schweißnaht 13 (siehe z. B. Fig. 6b) im wesentlichen gleich der Länge l der im umhüllten Zustand zu ihr parallelen Stirnseiten­ ränder des Stückgutstapels 2 sein soll, die Bevorratungs- und damit die Zuführbreite B der Schlauchfolie 1 aber kleiner als die Länge l der betreffenden Stirnseitenränder des Stückgutstapels 2 ist, und da die Schweißnaht 13 im ungestretchten Zustand des Schlauch­ folienmaterials hergestellt werden soll, muß mithin die Breite B der zugeführten Schlauchfolie 1, also die Breite ihrer zueinander parallelen ersten Seitenflächen 4, zunächst entsprechend vergrößert werden.
Dieses geschieht im vorliegenden Falle dadurch, daß die Finger od. dgl. 7, die später zum völligen Öffnen der Schlauchfolie 1 sowie zum Stretchen verwendet werden, gemäß Fig. 4 in die leicht geöffnete Schlauchfolie einge­ fahren werden, deren unterer Abschnitt i. ü. zur Ermög­ lichung einer möglichst geringen Bauhöhe mittels geeigneter Einrichtungen zickzackförmig gefaltet gerefft wird, und daß die Finger 7 demgemäß zunächst in Richtung der Pfeile 14 parallel zu den ersten Seitenflächen 4 unter deren Ver­ größerung und entsprechender Verkleinerung der zweiten Seitenflächen 5 so weit nach außen verfahren werden, bis die Länge B′ der ersten Seitenflächen 4 zumindest im designierten Abschweißbereich gleich der vorgegebenen bzw. vorgesehenen Länge L der zu bildenden Schweißnaht ist, nämlich der Länge l der im umhüllten Zustand zur Schweißnaht 13 parallelen Stirnseitenränder des Stückgut­ stapels 2.
Dabei ist es ersichtlich nicht erforderlich, daß sich die Finger 7 bis in den Abschweißbereich erstrecken. Vielmehr kann dieser dabei frei bleiben, so daß gemäß Fig. 6a Schweißbacken 15 angelegt werden können, um die Schweiß­ naht 13 zu bilden (siehe Fig. 6a und 6b).
Danach können sodann die Finger 7 gemäß den Pfeilen 16 (siehe Fig. 5) unter völliger Öffnung der Schlauchfolie 1 diagonal ausgefahren werden und ggf. auch selbst den (Quer-)Stretchvorgang durchführen, bei dem die nunmehr gebildete Folienhaube 1′ in Relation zu dem Stückgutstapel 2 auf ein Übermaß gebracht wird, welches es gestattet, daß sie anschließend von oben her über den Stückgutstapel 2 gezogen wird, wobei ihr unterer Randabschnitt die Unterseite 10 des Stückgutstapels 2 unterfaßt und die Folienhaube 1′ mithin unter bleibender Dehnung fest am Stückgutstapel 2 anliegt.
Fig. 7a zeigt eine Draufsicht auf den mit der Folienhaube 1′ umhüllten Stückgutstapel 2. Es ist erkennbar, daß die Länge der Schweißnaht 13 praktisch gleich der Länge l der zu ihr parallelen Stirnseitenränder 17.1 und 17.2 des Stückgutstapels 2 ist, und daß die Schweißnaht 13 damit wiederum die Länge L aufweist, die sie auch bereits vor dem Stretchen hatte. Selbstverständlich war sie gemäß Fig. 6c während des (Quer-)Stretchens einer gewissen Dehnung in Querrichtung unterworfen (siehe L′), doch geht diese Stretchdehnung durch die erfindungsgemäße Ausbildung ersichtlich im wesentlichen auf Null zurück, so daß die bisher im Bereich der Schweißnaht 13 auftretenden Probleme damit nicht nur auf ein unterschiedliches Maß reduziert, sondern praktisch völlig eliminiert sind.
Um dieses noch zu verdeutlichen, zeigt Fig. 7b eine Ansicht gemäß Fig. 7a auf einen mit einer Folienhaube 1′ umhüllten Stückgutstapel, bei dem die Schweißnaht 13′ in konventioneller Weise vor dem Stretchen in einer Länge B′′ ausgeführt worden ist, die der Breite der zugeführten Schlauchfolie 1 entspricht. Dieses hat - wie ausgeführt - zur Folge, daß die Schweißnaht 13′ (deren Länge also erheblich kleiner ist als die Länge l der im umhüllten Zustand zu ihr parallelen Stirnseitenränder 17.1 und 17.2 (des Stückgutstapels 2) nicht nur beim Stretchen auf Übergröße (zum Überziehen des Stückgutstapels 2) erheblich (stärker) gedehnt wird, sondern daß die Schweißnaht 13′ vor allem auch im umhüllten Zustand bei fester Anlage der Folienhaube 1′ am Stückgutstapel 2 in einem erheblichen Dehnungszustand verbleibt, mit der Folge, daß es insbesondere in den Zwickelbereichen 18 zu beachtlichen Spannungsspitzen kommt, die wiederum insbesondere bei einem Mehrfachumschlag zu Einrissen und damit zu einer Aufhebung eines Schutzes gegen Witterungseinflüsse und ggf. sogar zum Fortfall der erforderlichen Formbeständigkeit der Verpackungseinheit führen können.
Wie bereits weiter oben dargelegt worden ist, ist das erfindungsgemäße Ziel ersichtlich auch in qualitativer Hinsicht bereits dann gegenüber dem Stand der Technik zu erreichen, wenn die Länge der Schweißnaht 13 im unge­ stretchten Zustand nicht genau der Länge l der zu ihr parallelen Stirnseitenränder 17 des Stückgutstapels ist, sondern bspw. bei einer vorgesehenen Dehnung von 12,5% 5% kleiner ist als die Länge L, da ersichtlich auch dann die bei konventioneller Arbeitsweise entstehenden Spannungs­ zustände bereits erheblich reduziert werden, und zwar i. d. R. auf ein unschädliches Maß.

Claims (3)

1. Verfahren zum Umhüllen von Stückgut/Stückgutstapeln mit einer Haube aus Stretchfolie, bei dem aus einem von einem Vorrat zugeführten, dehnbaren Seitenfaltenschlauch, der im Bevorratungs- und Zuführzustand zwei einander parallele, eng benachbarte erste Seitenflächen bestimmter Breite sowie zwei dazwischen liegende, V-förmig nach innen gefaltete zweite Seitenflächen aufweist und einen geringeren Umfang als das zu umhüllende Stückgut besitzt, vor dem Dehnen dadurch eine Haube gebildet wird, daß der Seitenfaltenschlauch mit Abstand zu seinem freien Ende mit einer Querschweißnaht abgeschweißt und hinter dem die Haube bildenden Abschnitt von dem Vorrat abgetrennt wird, wobei die Haube zum Überziehen über das Stückgut/den Stückgutstapel vollständig geöffnet und im wesentlichen über ihre gesamte Länge auf das zum Überziehen erforderliche Maß gedehnt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Bilden der Querschweißnaht (13) wenigstens der obere Endabschnitt des (danach) die Haube (1′) bildenden Abschnittes des Seitenfaltenschlauches (1) durch Verkürzen oder Verlängern der Schenkel (6) der zweiten Seitenflächen (5) auf eine Breite (B′) gebracht wird, die im wesentlichen gleich der Länge (l) der im umhüllten Zustand zur Querschweißnaht (13) parallelen Stirnseitenränder (17) des Stückgutes/ Stückgutstapels (2) ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der Querschweißnaht (13) wenigstens ca. 95% der Länge (l) der zu ihr parallelen Stirnseitenränder (17) des Stückgutes/Stückgutstapels (2) ist.
3. Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut/Stückgutstapeln mit einer Haube aus Stretchfolie, mit einer Schweißeinrichtung, mittels welcher aus einem Seitenfaltenschlauch, der einen geringeren Umfang als das zu umhüllende Stückgut/der Stück­ gutstapel aufweist, vor dem Dehnen dadurch eine Haube zu bilden ist, daß der Seitenfaltenschlauch mit Abstand zu seinem freien Ende mit einer Querschweißnaht abzuschweißen ist; mit einer Trennvorrichtung, mittels welcher der Seitenfalten­ schlauch hinter dem die Haube bildenden Abschnitt abzutrennen ist; und mit vier Spreizfingern od. dgl., die in das Innere des die Haube bildenden Seitenfaltenschlauchabschnittes ein­ zufahren sowie zum Aufspannen auseinanderzufahren sind, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizfinger (7) od. dgl. in einem ersten Arbeitsschritt unter gleichzeitigem teilweisen Verbrauch der Seitenfalten (6.1.1, 6.1.2; 6.2.1, 6.2.2) ohne Dehnung des Folienmaterials in eine erste Betriebsstellung zu fahren sind, bis die gegenüber der ursprünglichen (Zuführ-) Bahnbreite (B) vergrößerte Bahnbreite (B′) des Seitenfalten­ schlauches (1) gleich oder geringfügig kleiner als die Länge (l) der im umhüllten Zustand zur Querschweißnaht (13) parallelen Stirnseitenränder (17) des Stückgutes/Stückgutstapels (2) ist, und daß die Spreizfinger (7) od. dgl. nach dem Bilden der Querschweißnaht (13) über eine Zwischenstellung, in welcher die Haube (1′) vollständig geöffnet ist, in einem zweiten Arbeitsschritt so weit in eine zweite Betriebsstellung auseinanderzufahren sind, bis die Haube (1′) schließlich auf ein zum Überziehen erforderliches, vorgegebenes Maß gedehnt ist.
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