DE8808312U1 - Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl. - Google Patents

Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl.

Info

Publication number
DE8808312U1
DE8808312U1 DE8808312U DE8808312U DE8808312U1 DE 8808312 U1 DE8808312 U1 DE 8808312U1 DE 8808312 U DE8808312 U DE 8808312U DE 8808312 U DE8808312 U DE 8808312U DE 8808312 U1 DE8808312 U1 DE 8808312U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
double
head screw
support body
cutting
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8808312U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRIEBEL RUDOLF 8743 BISCHOFSHEIM DE
Original Assignee
GRIEBEL RUDOLF 8743 BISCHOFSHEIM DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRIEBEL RUDOLF 8743 BISCHOFSHEIM DE filed Critical GRIEBEL RUDOLF 8743 BISCHOFSHEIM DE
Priority to DE8808312U priority Critical patent/DE8808312U1/de
Publication of DE8808312U1 publication Critical patent/DE8808312U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23C—MILLING
    • B23C5/00—Milling-cutters
    • B23C5/16—Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20—Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/2204—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts with cutting inserts clamped against the walls of the recess in the cutter body by a clamping member acting upon the wall of a hole in the insert
    • B23C5/2208—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts with cutting inserts clamped against the walls of the recess in the cutter body by a clamping member acting upon the wall of a hole in the insert for plate-like cutting inserts 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

905
Rudolf Griebe!, 8743 Bischofsheim/Rhön Beschreibung
Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf ein spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer oder dergleichen mit einem Tragkörper für die Schneidplättchen, insbesondere Wende-Schneidplättchen, welche jeweils unter Zwischenschaltung eines Unterlageplättchens an dem Tragkörper angeschraubt sind. Bei den Schneidplättchen bzw. Wende-Schne-Mplättchen kann es sich um solche aus z.B. Hartmetall, keramischen Stoffen und natürlichen odeikünstlichen Diamanten handeln.
Bei der bisher gebräuchlichen Befestigungsmethode werden die Schneidplättchen zusammen mit ihren Unterlageplättchen mittels einer Kopfschraube an dem Tragkörper des Werkzeugs befestigt. Bei einem Bruch der Schneidplättchen, z.B, durch zu schnelles Anfahren des Werkzeugs gegen ein Werkstück, ist es schwierig, die dabei 1n der Regel abgerissenen Befestigungsschrauben aus den Gewind&bohrungen im Tragkörper deö Werkzeugs herauszubekommen. Nach mehreren Folgebrüchen
&bgr; l4i i &igr; ·· &Lgr; &eacgr; i ti *
Mti It · * *· ft* ti
de? Schneidplättehen sind schließlich die Gewindebohrungen 1m Tragkörper des Werkzeugs zerstört* so daß letzterer nicht mehr zu gebrauchen 1st.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, die obigen Nachteile zu beseitigen und ein spanabhebendes Werkzeug zu schaffen, bei dem die Schraubverbindung der Schneidplättchen und Unterlageplättohen mit dem Tragkörper so beschaffen 1st, daß bei einem Bruch der Schneidplättchen und der nachfolgenden Herausnahme der beschädigten Teile der Schraubverbindung die Gewindebohrungen 1m Tragkörper des Werkzeugs unbeschädigt bleiben, und zwar auch nach sogenannten FolgebrUchen.
Gemäß der Erfindung wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß die Unterlageplättchen durch jeweils eine Doppelfunktions-Kopfschraube mit einer koaxialen Innengewindebohrung am Tragkörper und die Schneidplättchen mittels je einer weiteren in die Innengewindebohrung der Doppeifunktions-Kopfschraube eingedrehten Kopfschraube am Tragkörper befestigt sind und daß gegenüber dem Kopf der Doppelfunktions-Kopfschraube ein Innensechskant oder dergleichen vorgesehen ist. Die Aufnahmebohrung für die Befestigungsschraube des SchneidpÜättchens befindet sich somit vorteilhaft in der Doppelfuftktions-Kopfschraube, mit der das jeweilige Unterlageplättchen am Tragkörper befestigt ist. Wenn es nun beispielsweise zu einer Reihe aufeinanderfolgender Brüche der Schneidplättchen kommt» und durch wiederholtes Herausdrehen der Befestigungsschrauben der Schneidplättchen die Innengewinde in den Doppelfunktions-Kopfschrauben beschädigt und unbreiuchbar werden, können letztere einfach z.B. mit einem am Innensechskant angesetzten Drehschrauber aus dem Tragkörper des betreffenden Werkzeugs
&bull; a < i i a a « » « a a a
i t S S * S &iacgr; « ;
&bull; · &bgr; . a a »« ·· «a
herausgedreht und durch neue Doppel-Funktiönsschräüben ersetzt werden* denn die Gewindeböhrungen Im Werkzeug-Tragkörper sind nach wie vor einwandfrei. Die Erfindung verbessert somit die Wirtschaftlichkeit von spanabhebenden Werkzeugen, mit Schneid-^ bzw. Wende-Schneidplättchen, indem sie die Lebensdauer von deren Tragkbrpern im Vergleich zum Stand der Technik beträchtlich verlängert.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprlichen hervor. So ist es zweckmäßig, wenn die Doppelfunktions-Kopfschraube zwischen ihrem Schaft und Kopf mit einer umlaufenden Sollbruchstelle versehen 1st. Diese Maßnahme bringt den Vorteil, daß nicht nur bei Zerstörung eines Schneidplättchens, sondern auch bei Bruch des diesen zugeordneten Unterlageplättchens die betreffende Gewirtdebohrung im Werkzeug-Tragkörper einwandfrei erhalten werden kann. In diesem Fall kann dann nämlich der Kopf der Doppelfunktions-Kopfschraube an der Sollbruchstelle abreißen, wobei aber ihr Gewindeschaft unbeschädigt bleibt* Dieser kann mittels geeigneter Hilfsmittel aus der Gewindebohrung im Tragkörper entfernt werden, in die dann eine neue Doppelfunktions-Kopfschraube eingedreht werden kann.
Nach noch einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Sollbruchstelle an der DoppeTfüiiktions-Kopfschraube in deren Einbaulage innerhalb der Bohrung des Unterlageplättchens angeordnet. Beim Abreißen des Kopfes der Doppelfunktions-Kopfschraube (nach vorheriger Zerstörung des Unterlageplättchens) steht in diesem Fall ein Stück des Schaftes der Doppelfunktions-Kopfschraube aus dem Tragkörper hervor, so daß das Herausdrehen des
. . fr &diams; #
i
tt ««
Schraubenrestes aus dem Tragkörper erleichtert wird*
Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung eines AüsfÜhrüngsbeispiels erläutert. Es zeigeni
Figur 1 eine Draufsicht eines spanabhebenden Werkzeugs 1n Form eines Fräsers bzw. Stirnfra'sers;
Figur 2 eine Teil-Schnittansicht entlang der Linie II - II in Fig. 1* in der die erfindungsgemäße Schraubbefestigung eines Schneid- und Unterlagepla'ttchens gezeigt 1st;
Figur 3 eine TeH-Schnittansicht entlang der Linie III - III in Fig. 1 und
Figur 4 eine der Fig. 2 ähnliche Teil-Schnittansicht, 1n der jedoch zunächst nur die Befestigung eines Unterlagepltittchens am Tragkörper des Fräsers mittels einer Doppelfunktions-Kopfschraube veranschaulicht ist.
Der in den Figuren 1 und 3 gezeigte Stirnfräser weist einen Tragkörper 10 für eine Reihe von sogenannten Hende-Schneidplättchen 14 auf. die an seiner Unterseite 13 in Umfangsrichtung in gleichem gegenseitigen Abstand voneinander angeschraubt sind. Mittels einer zentralen Bohrung 11 kann der Stirnfräser an der Spindel 12 einer
* * « « > t'l< M Ii
&bull; · . « · k tti
KU Il ·· H Il , ,
Fräsmaschine in Üblicher Welse befestigt werden* Die Wende-Schneidpla'ttchen 14 können aus Hartmetall, keramischen Stoffen und natürlichen oder künstlichen Diamanten bestehen. Im folgenden wird nun Ihre spezielle Befestigung am Werkzeug-Tragkörper 10 unter Bezugnahme auf die Figuren 2 und 4 beschrieben*
Der Tragkörper 10 weist an jeder Befestigungsstelle für &bull; in Wende-Schneidplättchen 14 eine Gewindeböhrung 15 auf. In jeder dieser Gewindebohrungen 15 wird eine Doppelfunktions-Kopfschraube 16 eingedreht, die zunächst zur Befestigung eines Unteriageplättchens 17 dient. Jedes Ünterlageplättchen 17 1st zu diesem Zweck mit einer burchtrittsbohrung 18 fllr eine Doppelfunktions-Kopfschraube 16 versehen, welche nach außen konisch trweitert 1st, um den Senkkopf 19 der Doppelfunktions-Kopfschraube 16 in deren Einbaulage passend aufzunehmen.
Die Doppel-Funktionsschraube 16 weist zwischen ihrem Schaft und Kopf 19 eine flache Ringnut 2C auf, die eine Sollbruchstelle bildet. Letztere liegt, wie aus Fig. hervorgeht, bei vb'll 1g eingedrehter Doppelfunktions-Kopfschraube 16 innerhalb der Druchtrittsbohrung 18 im Ünterlageplättchen 17.
Jedes Schneidplättchen 14 weist eine Durchtrittsbohrung für eine weitere Kopfschraube 23 auf, mittels der das Schneidplättchen 14 an dem bereits montierten Unter!agsplMttehen 17 und damit letztlich am Tragkörper des Werkzeugs befestigt werden fcann. Zu diesem Zweck die Kopfschraube 23 in die Innengewindebohrung 21 der Doppelfunktions-Schraube 16 eingedreht und
Nach mehreren FolgebrUchen der Schneidplättchen 14 kann es z.B. vorkommen, daß auch die Innengewindebohrung 21 beschädigt wird. In diesem Fall braucht man lediglich die Doppelfunktions-Kopfschraube 16 zu entfernen und durch eine neue zu ersetzen, wobei festzuhalten ist, daß die betreffende Gewindebohrung 15 im Tragkörper 10 unbeschädigt bleibt. Selbst wenn dabei auch ein Unterlageplättchen 17 zu Bruch geht und der Kopf 19 der Doppelfunktions-Schraube 16 r an der Sollbruchstelle (Ringnut 20) abreißt, kann der C
Gewindeschaft der Doppalfunktions-Kopfschraube 16 mittels jjj eines geeigneten Werkzeugs aus der Gewindebohrung 15 i
einfach herausgedreht werden, in die dann eine neue !
Schraube 16 eingedreht werden kann, denn auch in diesem Fall bleibt die betreffende Gewindebohrung 15 erhalten. |
Damit der Gewindeschaft der Doppelfunktions-Kopfschraube 16 einfach herausgedreht werden kann, ist diese gegenüber dem Kopf 19 z.B. mit einem Innensechskant 210 zum Ansetzen &igr; eines entsprechenden Drehwerkzeugs versehen, das durch die Gewindebohrung 15 im Tragkörper 10 eingeführt werden kann.
Die Erfindung soll sich auch auf solche Schraubverbindungen f erstrecken, die mehr als eine Doppel-Funktionsschraube mit eingedrehter Befestigungsschraube fllr ein Schneidplättchen ; aufweisen. t

Claims (3)

» ·« »a si ·■ «r &bull; · * &bgr;&iacgr;&agr; «4·· &bull; · * &igr; l 4 4 &iacgr; · · r a Rudolf Griebe!, 8743 Bischofshelm/Rhön SchutzansprUche
1. Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer oder dergleichen mit einem Tragkörper für die Schneidplättchen, insbesondere Wende-Schneidplättchen, welche jeweils unter Zwischenschaltung eines Unterlageplättchens an dem Tragkörper angeschraubt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlageplättchen (17) durch jeweils eine Doppelfunktions-Kopfschraube (16) mit einer koaxialen Tnnengewindebohrung (21) am Tragkörper (10) und die Schneidplättchen (14) mittels je einer weiteren in die Innengewindebohrung (21) der Doppelfunktions-Kopfschraube (16) eingedrehten Kopfschraube (23) am Tragkörper (10) befestigt sind,und daß gegenüber dem Kopf (19) der Doppelfunktions-Kopfschraube (16) ein Innensechskant (210) oder dergleichen vorgeseher, ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelfunktions-Kopfschraube (16) zwischen ihrem Schaft und Kopf (19) mit einer umlaufenden Sollbruchstelle (20) versehen 1st.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle (20) an der Doppelfunktions-Kopfschraube (16) 1n deren Einbaulage Innerhalb der Bohrung (18) des UnterlageplHttchens (17) angeordnet 1st.
DE8808312U 1988-06-29 1988-06-29 Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl. Expired DE8808312U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8808312U DE8808312U1 (de) 1988-06-29 1988-06-29 Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8808312U DE8808312U1 (de) 1988-06-29 1988-06-29 Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8808312U1 true DE8808312U1 (de) 1988-08-18

Family

ID=6825454

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8808312U Expired DE8808312U1 (de) 1988-06-29 1988-06-29 Spanabhebendes Werkzeug, z.B. Fräser, Dreh- und Hobelmeißel, Bohrer o.dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8808312U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0614718A1 (de) * 1993-02-11 1994-09-14 Wilhelm Fette GmbH Planfräser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0614718A1 (de) * 1993-02-11 1994-09-14 Wilhelm Fette GmbH Planfräser

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1265723B1 (de) Maschinenreibahle und reibkopf für eine maschinenreibahle
DE69604568T2 (de) Spannvorichtung für schneideinsätze
DE3446455A1 (de) Drehmeissel mit wendeschneidplatte
DE2057118B2 (de) Tieflochbohrer zum Bohren metal lischer Werkstucke oder dergleichen
DE10219599B4 (de) Werkzeugspanneinrichtung
DE2702620A1 (de) Maschinenreibahle
DE102009042395A1 (de) Reibwerkzeug zur spanenden Bearbeitung eines Werkstücks
DE69213229T2 (de) Werkzeug für die bearbeitung schwerzugänglichen räumen, beispielsweise für innendrehen
DE3428481C1 (de) Werkzeughalter mit Radialverstellvorrichtung fuer ein Werkzeug,insbesondere ein Ausdrehwerkzeug
DE3204999C2 (de) Schneideinsatz
DE7806211U1 (de) Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken
DE2620201A1 (de) Schneidwerkzeug und einsatz
DE7831988U1 (de) Klemmvorrichtung zur klemmung einer wendeschneidplatte an einem werkzeughalter
DE4222248A1 (de) Verbindungseinsatz
DE2802324A1 (de) Bearbeitungswerkzeug
DE3738000A1 (de) Bohrwerkzeug
DE9419809U1 (de) Düseneinsatz für einen Düsenkopf einer Hochdruckwasserstrahleinrichtung
DE19707428C2 (de) Zentrierwerkzeug zum Zentrieren eines Bohrers, verwendbar für die Entfernung defekter oder abgebrochener Schrauben, Gewindebolzen oder dgl.
DE3141029C1 (de) Senkwerkzeug
EP1024304B1 (de) Gewindeeinsatz für Kunststoffteile
DE2257966A1 (de) Vorrichtung zum einspannen von schneidplatten
DE3021355A1 (de) Klemmvorrichtung fuer eine schneideinsatz
DE2343867A1 (de) Spanabhebendes werkzeug
DE3508433C2 (de)
DE397648C (de) Stahlhalter