DE8808057U1 - Kreissäge - Google Patents

Kreissäge

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DE8808057U1
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DE
Germany
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wedge
circular saw
deflector
contact surface
base plate
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DE8808057U
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KLEINDIENST MANFRED 4800 BIELEFELD DE
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KLEINDIENST MANFRED 4800 BIELEFELD DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • B27B31/08Discharging equipment

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

• · · · ti·«· ZI :
Patentanwälte
Dr. Loesenbeck (198&Ogr;) DipWng, Stracke DipWng. Loesenbeck
Jdiienbecker Str, 184,4800 Bielefeld 1
18/12
Manfred Kleindienst, Meisenstraße 5.7,. 4800 Bielefeld 1
Kreissäge |
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Kreissäge, insbesondere zum |
Sägen von Holz oder holzartigen Werkstoffen, mit einem um eine Hon- j
zontalachse antreibbaren Kreissägeblatt und einem Sägetisch auf den in |
einem geringen Abstand seitlich neben dem Sägeblatt ein Abweiskeil zum f
Ableiten von von einem Kantholz, einer Latte, einer Leiste o.dgl* ab- J
gelängte, relativ kurze Abschnitte festsetzbar ist. |
Die Zahl der Unfälle ist bei Arbeiten mit allgemein bekannten Kreissä- |
gen besonders hoch. Beim Ablängen von relativ kurzen Abschnitten) von i
längeren Kanthölzern, Latten* Leisten o.dgl. erfolgt der Schnitt quer ]
zur Längsachse. Die Abmessungen des Kantholzes, der Latte, der Leiste f
o.dgl. sind wesentlich geringer als der Durchmesser eines Kreissäge- I blattes, üblicherweise werden mehrere Abschnitte hintereinander abgeschnitten, die dann auf dem Sägetisch verbleiben. Um zu verhindern,
daß diese Klötze von den den schneidenden Zähnen gegenüberliegenden
Zähnen erfaßt und hochgeschleudert werden* wird seitlich neben dem
Sägeblatt der Abweiskeil auf dem Tisch der Kreissäge festgelegt. Nach
einer Vorschrift muß jede Kreissäge mit einem Spaltkeil ausgerüstet
sein, der den nichtschneidenden Zähnen zugeordnet ist. Dieser Spalt-
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Kleindienst
keil soll verhindert daß beim Schneiden größerer Teile, beispieis^ Weise beim Schneiden eines Brettes in Längsrichtung die nichtschnei^ denden Zahne die Keile erfassen. Der bereits genannte Abweiskeil ist also immer dann erforderlich^ wenn der Spaltkeil aufgrund des Quer-; schnittes der abzulängenden Teile nicht in Funktion treten kann.
Bei den bisher bekannten Kreissägen wird der Abweiskeil entweder mit^ cciS «jCiiräüucM OuSr iiiiotciS &egr;&idiagr;&idigr;&idiagr;&bgr;&Ggr; jGtirGiiuZrfr FrQc SUi uSS! &igr; ISSn dsr Kreissäge festgesetzt. Aufgrund dieser umständlichen Art der Befestig gung wird oftmals auf den Abweiskeil verzichtets so daß häufig vermeidbare Unfälle passieren.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kreissäge der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, daß das Festsetzen des Abweiskeiles auf den Sägetisch und auch das Abnehmen in äußerst einfacher Weise ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen und/oder Befestigungselementen notwendig ist.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abweiskeil mindestens zwei Ausnehmungen aufweist, in die jeweils ein Permanentmagnet eingesetzt ist* dessen freie Stirnfläche der AnIagefläche des Abweiskeiles zugeordnet ist.
Durch die Permanentmagnete kann nunmehr auf Spannwerkzeuge oder Befestigungselemente verzichtet werden. Der Abweiskeil ist lediglich lagegerecht zum Sägeblatt auf den Sägetisch aufzulegen, ohne daß er sich verschiebt, da die von den abgeschnittenen Klötzen o.a. Teilen einwirkenden Kräfte zu vernachlässigen sind. Da wenigstens zwei Permanentmagnete in den Abweiskeil eingesetzt sind, wird auch eine Drehung verhindert. Zweckmäßigerweise ist der Abweiskeil in seiner Grundkontur dreieckförmig ausgebildet und weist in jeder Ecke einen Permanentmagneten auf* da dadurch die Haltekräfte noch erhöht werden. Die Handhabung wird erleichtert, wenn an der der Anlagefläche gegenüberliegenden Seite des Abweiskeiles ein Handgriff befestigt ist.
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Kleindienst
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß der Abweiskeil aus einer dreieckförmigen Grundplatte und einer Leiste gebildet ist j die an der deal Sägeblatt abgeWändt liegenden Kante der Grundplatte befestigt ist, und daß der den jeweils schneidenden Zähnen zugeordnete Bereich der Leiste gegenüber der Spitze der Grundplatte vorsteht und keilförmig ausgebildet ist» Durch diese Gestaltung Wird erreicht, daß der abgeschnittene Klotz allmählich vom Sägeblatt abgeleitet wird, da die
Keilfläche der Leiste in einem zu vernachlässigenden Abstand am Sägeblatt
anliegt.
Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der Vorliegenden Neuerung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1
den Sägetisch einer neuerungsgemäßen Kreissäge in perspektivi^ scher Darstellung,
Fig. 2 den auf den Sägetisch festgesetzten Abweiskeil in einer Unteransicht und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Der in der Fig. 1 dargestellte Sägetisch 10 ist mit einem Schlitz versehen, durch den das rotierend angetriebene Sägeblatt 11 hindurchtritt, wobei der hindurchgetretene Teil ein Kreissegment ist. An der den jeweils schneidenden Zähnen gegenüberliegenden Seite ist ein Spaltkeil 12 vorgesehen. Der Abstand zu den Zähnen des Sägeblattes 11 ist relativ klein. In der Fig. 1 ist dargestellt, daß von einem Kantholz 13 oder einer massiven Leiste Klötze 14 abgeschnitten werden. Auf den Sägetisch 10 ist ein anhand der Fig. 2 und 3 noch näher erläuterter Abweiskeil 15 festgesetzt. Die vom Kantholz 13 abgeschnittenen Klötze 14 werden deshalb vom Sägeblatt 11 wegbewegt. Durch die Vorschubbewegung des Kant^ holzes 13 werden diese bei jedem Schnitt auch noch in Vorschubrichtung weiterbewegt. Der Abweiskeil 15 erstreckt sich über den Bereich des Sägeblattes 11 hinaus. Der Abweiskeil 15 ist an der oberen, der Anlagefläche abgewandt liegenden Seite mit einem Handgriff 16 versehen, der in
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Kieindienst
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dem dem Sägeblatt abgewändt liegenden Bereich Üegtj damit beim Aufsetzen des Äbweiswinkels bzw. beim Abnehmen die Hand der Person möglichst Weit weg vom Sägeblatt 11 ist. Aus der Fig. 1 i*>t erkennbar, daß der Abweiskeil 15 äußerst nahe am Sägeblatt 11 liegt.
Die Kig. 2 zeigt den Abweiskeil 15 iri einer Unteransicht, d.h. der Blick ist auf die Fläche gerichtet, mit der er am Sägetisch 10 anliegt. Der Abweiskeil 15 besteht aus einer dreieckigen Grundplatte 17 und einer an einer Seitenkante befestigten Leiste 18. Bei auf den Sägetisch 11 aufgesetzten Abweiskeil 15 liegt diese Leiste 18 dem Sägeblatt 11 ab gewandt, wie auch die Fig. 1 zeigt. Die Grundplatte 17 weist jeweils im Eckbereich eine als Sackloch ausgebildete Ausnehmung 19 auf, in die ein Haltetopf 20 eingesetzt ist, der ein Innengewinde aufweist, in welches zur zusätzlichen Befestigung von der oberen Seite aus eine
1S Schraube 21 eingedreht ist. An der der Anlagefläche des Abweiskeiles 15 zugeordneten Seite ist der Haltetopf 20 mit einer Aussenkung versehen, in die ein scheibenförmig ausgebildete Permanentmagnet 22 im Preßsitz eingesetzt ist. Die Querschnitte des Halteringes und des Permanentmagneten sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel kreisrund ausgebildet, wie die Fig. 2 zeigt. Die freien Flächen des Haltetopfes 20 und des Per·^ manentmagneten 22 stehen gegenüber der Anlagefläche des Abweiskeiles 15 ein klein wenig vor. Dadurch ist sichergestellt, daß selbst dann noch die Permanentmagneten 22 die Arbeitsfläche des Sägetisches 10 kontaktieren, wenn sich der Abweiskeil 15 verzieht oder wenn Sägespäne auf dem Sägetisch 10 liegen. Wie die Fig. 2 zeigt, ist die Leiste 18 länger als die Seitenkante der Grundplatte 17, an der sie festgelegt ist. Die den jeweils schneidenden Zähnen zugrjrdnete, die Klötze 14 ableitende Spitze steht gegenüber der Spitze der Grundplatte 17 vor. Der Keilwrnkel des Abweiskeiles 15 liegt vorzugsweise zwischen 20 und 30°.
Der Abweiskeil besteht zweckmäßigerweise aus einem Werkstoff, dt ~; noch mittels des Sägeblattes 11 zu schneiden ist. Selbst wenn eine nicht gewollte Berührung mit dem Sägeblatte 11 erfolgt, wird dieses
Kleindienst - 5 -
nicht beschädigt. Im vorliegenden Ausflihrungsbeispiel ist die Grundplatte 17 aus einer aus mehreren Schichten bestehenden Tischlerpl?tte gefertigt. Die im Querschnitt rechteckig ausgebildete Leiste 18 ist aus einem Kunststoff gefertigt. Ein solches Material ist handelsüblich als Stangenmaterial erhältlich. Mit einer längeren Seite liegt sie an der Seitenkante der Grundplatte 17 an. Die Anlagefläche der Leiste 18 könnte gegenüber der zugeordneten Fläche der Grundplatte 17 vorstehen und in einer Ebene mit den freien Flächen der Permanentmagneten 22 liegen oder auch ein klein wenig zurückstehen.
Im Gegensatz zu der Darstellung nach der Fig. 2 fluchtet die dem Sägeblatt 11 zugewandt liegende Kante der Grundplatte 17 mit der Schrägfläche der Leiste 18.
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Claims (8)

Kleindienst - 1 - Schutzansprüche
1. Kreissäge, insbesondere zum Sägen von Holz oder holzartigen Werkstoffen, mit einem um eine Horizontal achse antreibbaren Kreissägeblatt und einem Sägetisch, auf den in einem geringen Abstand seitlich
&bull; ) neben dem Sägeblatt ein Abweiskeil zum Ableiten von von einem kant-
holz, einer Latte, einer Leiste o.dgl. abgelängter,relativ kurzer Abschnitte festsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiskeil (15) mindestens zwei Ausnahmungen (19) aufweist, in die jeweils ein Permanentmagnet (22) eingesetzt ist, dessen fre^'e Stirnfläche der Anlagefläche des Abweiskeiles (15) zugewandt liegt.
2. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiskeil (15) dreieckförmig ausgebildet ist und daß in jeder Ecke ein Permanentmagnet (22) vorgesehen ist.
3. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweis-
* keil aus einer dreieckförmigen Grundplatte (17) und einer Leiste (18) gebildet ist, die an der dem Sägeblatt (11) abgewandt liegenden Kante der Grundplatte (17) befestigt ist, und daß der den jeweils schneidenden Zähnen zugeordnete Bereich der Leiste (18) gegenüber der Spitze der Grundplatte (17) vorsteht und keilförmig ausgebildet ist.
4. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Stirnflächen der Permanentmagnete (22) gegenüber der Anlagefläche des Abweiskeiles (15) vorstehen.
5. Kreissäge nach den Ansprüchen 3 und 4» dadurch gekennzeichnet^ daß die Leiste (18) im Querschnitt rechteckfbVmig ausgebildet ist, daß
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eine der Schmalseiten die AnIagef lache ist, und daß diese Anlagefläche gegenüber der Anlagefläche der Grundplatte (17) vorsteht und in der Ebene der freien Flächen der Permanentmagneten (2?) liegt oder gegenüber diesen ein klein wenig zurücksteht.
6. Kreissäge nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Anlagefläche gegenüberliegenden Seite des Abweiskeiles (15) ein Handgriff (16) befestigt ist, der außerhalb des dem Sägeblatt (11) zuzuordnenden Bereiches liegt.
7. Kreissäge nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Permanentmagnet als kreisrunde Scheibe ausgebildet ist, daß in die Ausnehmungen (19) des Abweiskeiles (15) jeweils ein Haltetopf (20) eingesetzt ist, der eine Aussenkung aufweist, in die der Permanentmagnet (22) im Preßsitz eingesetzt ist, und daß der Haltetopf (20) eine Gewindebohrung aufweist, in die eine Schraube (21) eingedreht ist.
8. Kreissäge nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (17) des Abweiskei'ies (15) aus einer aus mehreren Schichten bestehenden Holzplatte und daß die Leiste (18) aus einem Kunststoff gefertigt ist.
DE8808057U 1988-06-23 1988-06-23 Kreissäge Expired DE8808057U1 (de)

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